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Helga · , · weiblich · registriert seit 2002 · heute zuletzt online

Begegnungen mit Respekt
Respekt

Ich bedanke mich dafür
auch bei Dir....

19. Oktober 2016

Sonstiges · · 5 Kommentare

Wollen Sie das wirklich löschen?

Bei Arbeiten am PC erscheint ab und an u. a. die Frage:
"Soll wirklich gelöscht werden?"

In vielen Lebensbereichen werden wir mit Situationen konfrontiert,
in welchen wir genau überlegen sollten,
wollen wir uns wirklich ernsthaft davon trennen
oder wollen wir dieses Etwas auf andere Art und Weise nutzen?

Es ist bekannt,
dass wir in unserem Lande in einer schnelllebigen Wegwerfgesellschaft leben,
nicht nur Dinge betreffend,
sondern auch Freunde und Partner betreffend.

Wer heute noch angesagt und "in" ist,
kann morgen schon in eine Schublade gesteckt werden,
oder gänzlich auf dem Müll landen.
Viele Promis leben es uns anderen vor
und es ist nicht erforderlich,
dass wir Menschen jeden Schwachsinn von jemandem nachmachen.

Gute, echte, ehrliche Freundschaften sollten auch Trockenzeiten überstehen,
besonders dann,
wenn einer der beiden einfach eine Zeitlang seine Ruhe haben möchte.

Nein, das ist kein Facebooktext.
Ich kann selber er-leben, denken und schreiben.... ;-)

Im Grunde sehnt sich fast jeder nach mindestens einer treuen Seele.
Dieser Wunsch ist so alt wie die Menschheit besteht
und doch oftmals sehr schwer zu erfüllen.

Euch und mir wünsche ich gutes Erkennen
und dauerhaftes Erhalten mit solch treuen Seelen.

@Helga Sommer, 19.10.2016

Bonsai
19. Oktober 2016 15:20
5 Kommentare
am

Ja und nein. Zwischenmenschliche Beziehungen durchleben manchmal schwierige Zeiten, in denen man vielleicht überlegt, ob man sie nicht beenden sollte. Dies sollte man auf jeden Fall gut überdenken, wenn möglich mehrfach. Wenn es jedoch von Anfang an nicht stimmig war oder man einen Punkt erreicht hat, an dem man alles zur Aufrechterhaltung unternommen hat, ist es für alle besser, sich zu trennen bzw. nur noch einen angebracht höflichen Umgang zu pflegen, denn sonst wird man in seinem Leben nicht mehr glücklich.

am

Wenn ich mit meinen Arbeitskollegen über Treue rede, bekomme ich zumeist triviale Aussagen
zu hören wie

- Der Hund ist dir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde -

Aus eigener Lebenserfahrung kann ich mit Fug und Recht sagen,
es gibt auch Treue unter den Menschen. Manches Mal ist diese Treue jedoch
eine kranke Art von Abhängigkeit und über diese Art von Treue kann man dann,
wenn es ganz schlecht kommt, in den Nachrichten und in den Zeitungen höre und lesen,
denn solche Menschen geraten mitunter vollends auf die schiefe Bahn,
wenn der Freund / die Freundin oder der Partner / die Partnerin sie verlassen.

Wenn es dann ganz übest ausgeht, werden gemeinsame Kinder in die Zwistigkeiten
mit hineingezogen.

Treue liest man bei den Suchenden fast überall an 1. Stelle,
gefolgt von Humor, Esprit und Niveau.

Ich persönlich bin einer der glücklichen Menschen,
der eine gesunde Treue in liebevollem Miteinander leben darf und kann.
Unter gesunder Treue verstehe ich ein gegenseitiges Vertrauen,
das einfach da ist und nicht hervorgezwungen wird,
nur damit man sich selbst und den anderen gut dastehen lässt.

am

übelst meinte ich ;-)

am

Wegwerfen, alles hinwerfen, flüchten, sich trennen, sich trennen auf Zeit,
sich lösen, sich loslösen, etc.

Sich selbst ordnen, gedanklich und physisch.
Altlasten hinter sich bringen.
Seine Sachen in Ordnung bringen, sowohl in Schubladen und Schränken,
als auch in den Papieren und in den Ordnern.
Regeln, was geregelt werden sollte für einen guten Neubeginn.
Zwischendurch immer wieder sich selbst sammeln und zur Ruhe gelangen.
Sich selbst erden.
Sich selbst bewusst machen, dass man selbstständig und eigenverantwortlich leben kann.

In einen gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.

Dann erst, wenn man frei und gefestigt ist, kann man vorbehaltlos wieder
auf andere zugehen.

- Diese o. g. Worte stammen von meiner Tochter, mit der ich desöfteren schon
über Themen wie oben erwähnt geredet habe und dies immer wieder gerne tue.
Ein offenes Ohr sollten wir immer für unsere Kinder haben,
damit sie gut gerüstet als mündige Menschen in die Welt gehen können.
Damit hilft jeder Elternteil mit, dass unsere Nachkommen ein gutes Leben
haben ohne unüberlegten, überstürzten Verzweiflungstaten -

am

Gut geschrieben, Helga!

Manche Menschen erleben so schreckliche Dinge in ihrem Leben,
dass deren Gehirn ihnen den Gefallen tut
und diesen Teil des Lebens ins Hinterstübchen verschiebt.
Diese Verschiebetechnik wenden einige Menschen auch bewusst an,
weil es zu anstrengend oder zu schwierig ist,
sich sofort mit der Thematik zu befassen.

Verschoben ist nicht Aufgehoben und schon gleich gar nicht vergessen.
Beim kleinsten Trigger taucht der Vorfall wieder im Gedächtnis auf
und wartet auf Ver- sowie Bearbeitung,
um auf dem Stapel "ERLEDIGT" zu landen.

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