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: : auf systempartition h windows neu installiere

04. Jul 2008 12:40
auf systempartition h windows neu installiere

dachiller

wenn ich die windows cd einlege, pc starte und von der cd boote(?) kommt das fenster wo man normalerweise die partitionen anwählen kann (ich liege da doch richtig oder? ) um diese zu formatieren, oder eben nicht und dann windows auf einer partition zu installieren.

bei mir steht da aber nur c=137gb (das geht doch auch bei ner platte von 400gb oder?)
wenn ich diese anwählen würde wären soweit ich weiß alle daten verloren?

habe die systempartition leider auf h (20gb nur) ist das vieleicht der grund?
was kann ich machen?

mfg
chiller

ps: windows: xp sp2


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04. Jul 2008 20:14
post

Loki-kun ♂
Christoph

ja die daten gehen verloren kauf dir einen extern platte sicher deine daten und installier windows auf c am besten 20 gig systempartioton rest daten ..

mfg christoph


04. Jul 2008 22:42
re

Sanni

Antwort auf: auf systempartition h windows neu installiere von: dachiller

Die Daten gehen nur verloren, wenn du das formatieren bestätigst, das muss aber nicht sein - du kannst die Partition zur Installation auswählen und wirst dann einen Schritt weiter gefragt, ob du alles so beibehalten willst, oder eben formatieren.


04. Jul 2008 23:39
post

Loki-kun ♂
Christoph

aber h als system partition ??

die meisten progs musst du dann auf h installieren ... ich halte das für umständliche


04. Jul 2008 23:43
ree

M_Bolero ♂
Werner

> aber h als system partition ??
>
> die meisten progs musst du dann auf h installieren ... ich
> halte das für umständliche

Das ist völig egal, auf welchem Laufwerk bzw. auf welcher Partition das System installiert wird. Die Programme werden standardmässig immer auf Systempartition\Programme installiert. Ob das nun C: oder h: x: oder y: ist, spielt keine Rolle und hat auch keinerlei Nachteile.


05. Jul 2008 22:49
post

Loki-kun ♂
Christoph

ok dann hab ich wohl in was getäuscht

aber ich würds sinvollerweise das zeug auf c tun das verwirrt nicht so sehr


06. Jul 2008 08:49
ree

M_Bolero ♂
Werner

> aber ich würds sinvollerweise das zeug auf c tun das
> verwirrt nicht so sehr

Was ist da verwirrend, wenn das System irgendwo auf einer anderen Partition ist z.B. d: ?

Der normale User merkt ja nichts davon, auf welcher Partition das System und die Programme installiert sind. Sinnvoller auf C: zu installieren? Ich persönlich bin eher der Meinung, dass es sinnvoller ist, dass BS nicht auf C: zu installieren und mache dies routinemässig auch immer auf einer anderen Partition (egal, ob beruflich, bei Freunden oder privat). Ich will dir auch den Grund erklären:

Wenn man ein BS z.B. auf D:\> installiert, so könnte man zusätzlich auf E:\> auch noch ein 2. BS installieren und F:\> als Restpartition für persönliche Daten nutzen. Das würde dann so aussehen:

C: = Bootdaten (Optional noch DOS, NC und diverse Reparatur-Tools)
D: = Betriebssystem-1
E: = Betriebssystem-2
F: = persönliche Dateien (z.B. Ordner "Eigene Dateien", welcher von beiden Systemen gemeinsam genutzt wird)

Nach der Installation, daher wenn alle Programme installiert sind und alles konfiguriert ist, daher jedes BS bestens funktioniert (inkl. Internet etc.), dann kann man die Backups machen.

Hat man BS-1 (Laufw. D:)gestartet, kann man mit dem Windows-eigenen-Programm ntbackup die komplette Partition des zweiten BS sichern.

Hat man BS-2 (Laufw. E:)gestartet, kann man mit ntbackup die komplette Partition des ersten BS sichern.

Das ist zwar ein wenig Mehraufwand beim Herrichten des Rechners, jedoch erspart man sich dadurch in der Zukunft viel Arbeit, wenn mal ein System nicht mehr funktioniert. Denn dann kann man einfach mit dem jeweiligen anderen System die Partition des nicht funktionierenden Systems formatieren und das Backup zurückspielen.

Dies ist aber nur möglich, wenn auf C: ausschließlich nur die Bootdateien und kein System sich befindet.

Aber ich denke, auch wenn ich nur 1 BS hätte, würde ich es nicht auf C: installieren. C: war für mich schon immer ausschließlich eine Bootpartition und keine Systempartition...
Aber das ist wohl eher Ansichtssache.

MfG
Bolero


09. Jul 2008 22:45
re

wozu braucht man denn eine bootpartition?
was ist da denn so drauf? ^^
und wo liegt der vorteil bei nur einem system eine separate "bootpartition" zu haben?


09. Jul 2008 23:33
ree

M_Bolero ♂
Werner

> wozu braucht man denn eine bootpartition?
> was ist da denn so drauf? ^^
> und wo liegt der vorteil bei nur einem system eine
> separate "bootpartition" zu haben?

Also dass ich personlich eine Extra-Bootpartition brauche, ergibt sich daraus, dass ich vier Betriebssysteme auf meinem Rechner habe...
Aber selbst dann, wenn ich nur ein Betriebssystem hätte, würde ich eine Extra-Bootpartition machen und das hat folgende Gründe...

Auf C: habe ich immer MS-DOS, Norton-Commander sowie diverse Analyse- und Reparatur-Tools.
Erst kürzlich kam es bei einem Bekannten vor, dass sein XP nicht mehr gestartet hat. Bei der Installation des BS hatte ich ihm damals auch eine Bootpartition erstellt und das System auf eine Extra-Partition installiert. Als ich dann bei ihm war, konnte ich zwar kein XP mehr starten, aber im Menü konnte ich immer noch MS-DOS auswählen und mit Reparatur-Tools bequem nachschauen, was da schief gelaufen war und reparieren. Also das sah ich z.B. als einen großen Vorteil.

Ein anderer Vorteil:
Hin und wieder kommt es vor, dass ich mir eine Rettungs-CD bastle. Da ist dann z.B. auch alles drauf, was ich auf C: installiert habe. Also
MS-DOS, Norton-Commander sowie Analyse- und Reparatur-Tools u.s.w.

Will man aber eine bootfähige CD brennen, so muss ein bootfähiges Laufwerk zur Verfügung stehen. In meinem Rechner gibt es kein Diskettenlaufwerk mehr und ich habe auch keine Lust mir eines einzubauen.
Wäre nun eines meiner Betriebssystem auf C: installiert, könnte ich dieses Laufwerk nicht als bootfähiges Laufwerk auswählen, da die Partition dann ja logischerweise größer sein müßte als die CD-Kapazität. Das Brennerprogramm brennt aber automatisch alle Dateien auf dem bootfähigen Laufwerk.
Da die Partition C: bei mir nur 650 MB groß ist (theoretisch würden auch 2 MB reichen), kann ich mir also eine Bootfähige CD erstellen mit einer Größe von 650 MB einschließlich Betriebssystem.
Das wäre nicht möglich, wenn ich Bootpartition und Systempartition nicht getrennt hätte

MfG
Bolero


10. Jul 2008 07:03
re

Sanni

Hast du denn dann das XP deines Kumpels auf FAT eingerichtet, wenn du von DOS aus da groß hast was ausrichten können!?

Den Zweck der bootfähigen CD hab ich nicht so ganz verstanden und zu den Diagnosetools... eine BartPE CD würde da auch gut helfen.


10. Jul 2008 09:31
re

M_Bolero ♂
Werner

> Hast du denn dann das XP deines Kumpels auf FAT
> eingerichtet, wenn du von DOS aus da groß hast was
> ausrichten können!?

Gewohnheitsmässig installiere ich zwar immer noch XP und Win2000 est mal mit Fat32, aber wenn alles abgeschlossen ist, daher alle Programme installiert und alles konfiguriert ist, konvertiere ich auf NTFS
Auf C: (Fat32) habe ich bei meinen Reparatur-Tools auch ein DOS-Programm, mit dem ich Vollzugriff auf NTFS-Partitionen habe.
Bei genau dem gleichen Kumbel kam es auch mal vor, dass er in der boot.ini herumgepfuscht hatte und da diese Datei eine Bootdatei ist, sich daher auch auf der Bootpartition befindet, war es kein Problem, diese Datei zu bearbeiten...

> Den Zweck der bootfähigen CD hab ich nicht so ganz
> verstanden und zu den Diagnosetools... eine BartPE CD
> würde da auch gut helfen.

Keine Frage: inzwischen gibt es genug LiveCD's oder eben BartPE, wo man verwenden kann. Jedoch ich bin ein Typ, der sich immer selbst Reparatur-CD's bastelt und um so eine CD bootfähig zu basteln, ist ein bootfähiges Laufwerk notwendig, welches die Größe der CD nicht überschreiten darf.

MfG
Bolero


10. Jul 2008 14:47
re

Sanni

> Gewohnheitsmässig installiere ich zwar immer noch XP und
> Win2000 est mal mit Fat32, aber wenn alles abgeschlossen
> ist, daher alle Programme installiert und alles
> konfiguriert ist, konvertiere ich auf NTFS

Das nachträglich konvertierte ist allerdings nicht mehr vollwertig... müsste es nun nochmals raussuchen, aber es ist nicht der volle Funktionsumfang unter Windows gegeben wie er es mit von vorneherein NTFS wäre.

> Auf C: (Fat32) habe ich bei meinen Reparatur-Tools auch
> ein DOS-Programm, mit dem ich Vollzugriff auf
> NTFS-Partitionen habe.

Was ist denn das für ein Tool *neugier*? War mir bisher keines unter DOS bekannt, daher habe ich den Sinn deiner Aktion auch nicht gesehen.


10. Jul 2008 15:21
ree

M_Bolero ♂
Werner

> Das nachträglich konvertierte ist allerdings nicht mehr
> vollwertig... müsste es nun nochmals raussuchen, aber es
> ist nicht der volle Funktionsumfang unter Windows gegeben
> wie er es mit von vorneherein NTFS wäre.

Interessant. Wußte ich bisher noch nicht. Wenn du mehr Infos hierüber hast, würde ich mich freuen, wenn du mir diese zukokmmen lassen würdest

> Was ist denn das für ein Tool *neugier*? War mir bisher
> keines unter DOS bekannt, daher habe ich den Sinn deiner
> Aktion auch nicht gesehen.

Also ich benutze hierfür ein firmeninternes Tool, welches ich natürlich nicht weitergeben kann. Aber es gibt auch Freeware, die für diese Zwecke gute Dienste leistet. Zum Beispiel: NTFS4DOS

MfG
Bolero


11. Jul 2008 18:30
re

Sanni

> > Das nachträglich konvertierte ist allerdings nicht mehr
> > vollwertig... müsste es nun nochmals raussuchen, aber es
> > ist nicht der volle Funktionsumfang unter Windows
> gegeben
> > wie er es mit von vorneherein NTFS wäre.
>
> Interessant. Wußte ich bisher noch nicht. Wenn du mehr
> Infos hierüber hast, würde ich mich freuen, wenn du mir
> diese zukokmmen lassen würdest

Einen Punkt den ich nun spontan fand: http://www.winfaq.de/faq_html/Content/tip1000/onlinefaq.php?h=tip1130.htm

Ich such wenn ich Zeit hab noch, obs noch mehr war... ich war mal vor ca. 5 Jahren mit dem Problem konfrontiert, daß das ein oder andere nicht so funktionierte, wie es sollte, nachdem ich manuell konvertierte und damals hatte ich auch dann etliche Berichte gefunden die die Konvertierung als Ursache titulierten... ist ja irgendwie immer so... das es Probleme gibt, ergoogelt man erst dann, wenn man die Probleme bereits hat... vorher findet man nix auffälliges *g* Naja, auf jeden Fall seither lasse ich mich auf diese nachträgliche Konvertierung nimmer ein.


13. Jul 2008 08:37
ree

M_Bolero ♂
Werner

Danke für die Info. Bisher hatte ich noch nie Probleme damit und - laut deiner Info! - zumindest bei Win2000 kann man ja auch nach der nachträglichen Konvertierung den Fehler mit der Berechtigung korrigieren...
Aber du hast schon recht. Wenn man mit einer Funktion noch nie Probleme hatte (ich machte dies bisher so seit Einführung dieser Systeme) kommt man auch nicht auf den Gedanken, speziell nach Fehlerlösungen zu suchen, die man selbst noch nie gesehen hat...

MfG
Bolero


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