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Chernobyl Diaries

Eine Gruppe US-amerikanischer Extremtouristen reist in die ukrainische Geisterstadt Prypjat, die in unmittelbarer Umgebung zum 1986 explodierten Atomkraftwerk Tschernobyl liegt. Die Schaulustigen sind zunächst begeistert von der Morbidität des Ortes, doch dann häufen sich seltsame Ereignisse. Ein geheimnisvolles Mädchen taucht auf, wilde Hunde attackieren die Touristen, plötzlich ist ihr Auto sabotiert - und lange bleibt unklar, wer oder was hinter dem Spuk steckt.

Regisseur Bradley Parker hat sich für seinen Horror-Shocker den wohl gruseligsten Ort auf dem ganzen Planeten ausgesucht, der allein schon Beklemmtheit auslöst. Für zusätzliche Gänsehaut sorgen die unruhige Kameraführung und möglichst wenig Licht.

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Kommentare
13 Kommentare

möglichst wenig Licht.

stimmt, ich hab kaum was gesehen *gg



1 von 5 Sternen

also aus dem ort hätte man echt was machen können, aber der film ist nur einfallslos.... leider nur verschenkte möglichkeiten!



2 von 5 Sternen

Ich habs eben angeschaut, und mann hätte wirklich viel mehr machen müssen!

Er ist zwar schön anzuschauen aber einfallslos.... mann hätte viel mehr Action rein packen müssen das mit denn Bären fande ich klasse ich hab mich auch halberst zu tode erschrocken, Mann hätte das echter machen müssen wie in Zombie filmen das es so richtig echt rüber kommt. Und was noch ist der Film ist zu kurz :/

Aber die schocker wahren schon mal nicht schlecht... Das Ende war kacke :/ Die Soldaten haben doch genau gesehen, das die noch gelebt haben und keine Menschenfresser wahren bescheuertes ende.
Ich gebe nur 2 Punkte aber anschauen kann mann es sich mal meine Vorschreiber haben recht Sehr wenig licht...



2 von 5 Sternen

Der Film beginnt vielversprechend, baut einen interessanten Spannungsbogen auf und zieht durch seine anfänglich gute und morbilde Atmosphäre den Kinobesucher schnell in seinen Bann. Allerdings verliert der Film schnell an seinem Charme. Viele Aspekte in Bezug auf Handlungen der Akteure und Gegebenheiten, wirken nicht stimmig und an den Haaren herbeigezogen. Das Ende ist unlogisch und unpassend. Hier wurde leider sehr viel Potenzial verschwendet. Enttäuschende 2 von 5 Sternen.





2 von 5 Sternen

Viel Potential - unterdurschnittliche Umsetzung !



1 von 5 Sternen

Schmerzhaft langweilig.

Hingeklatschte Charaktere zu denen jeder Bezug fehlt, aus dem Ärmel geschüttelte Story, völlig unglaubwürdig und dann noch nicht mal spannend in Szene gesetzt.

Nur viel Dunkelheit und das was man sieht war uninterssant. Schreckmomente gab es keine, alles sehr vorhersehbar und das Verhalten der Rollen war so dämlich das man gar nicht glauben konnte, dass die das jetzt wirklich tun.

Unterm Strich: Vergeudete Lebenszeit und Schmerzen im Kiefer vom vielen Gähnen.

0/10 Punkten.



1 von 5 Sternen

man sieht zu wenig.scheint so, als wenn gute zenen rausgeschnitten sind...idee ist nicht schlecht, aber zu wenig draus gemacht!
ist wie bei den 10 kleinen negerlein...zum schluß ist keines mehr übrig!



10 kleine Negerlein ... na, das ist ja mal ein ganz neues Horrorfilm-Konzept (ironie off) ...
http://www.ofdb.de/film/225624,Chernobyl-Diaries
Hier kommt er eigentlich gar nicht so übel weg - auf jeden Fall kein Total-Verriss.
Was nun - Durchschnitt oder ein no-go?



Naja ich sach ma so...Es gibt bessere Filme! xD
kinokiste.com
kinox.to
movie2k.to

Und so weiter ;)



fad aber für mich wo ich sowas sonst nicht guck, ein bissi gruslig



Ich habe den Film nicht gesehen - nur den Trailer. Das Ganze erinnert mich sehr stark an den Filmen "Wrong Turn" und "The Hills have Eyes". Der Kerngedanke ist ja, dass in Tschernobyl Lebewesen mit Fehlbildungen leben könnten. Also wirkt es doch als eine willkommene Gelegenheit, die Geschichte der beiden eben genannten Filme auf Tschernobyl zu verlagern. Diese Lebenwesen mit Fehlbildungen haben ein neues Heim, um es sarkastisch zu formulieren. Immerhin haben sie ja nun einen Grund ihre Fehlbildungen zu präsentieren. Mit anderen Worte, hier wurde nur eine Suppe vor Urzeiten aufgekocht. Hätte man diese Art von Filme von vornherein weggelassen und gleich direkt bei Tschernobyl angesetzt, so wäre der Film populärer geworden. Ich würde mich nicht wundern, wenn der nächste Teil von Resident Evil und 28 Days Later in Fukusima gedreht wird.



Ich gebe Eddie-Kett Recht... Zwar kein "Must Seen", aber auch kein totaler Flop ^^
Durchschnitt halt... Einmal gesehen und schnell wieder in Vergessenheit geraten.