Moin mein liebes![]()
.. na bei dir alles wieder gut gebunden?? ![]()
Ich hatte letze Nacht wieder einen Alptraum
.. man war ich fertig
..aber ich erzähl ihn dir mal ![]()
Das war eine gräßliche Nacht heute nacht, mit einem scheußlichen Alptraum. Nie wieder gehe ich schlafen, ohne wenigstens so viel getrunken zu haben, daß ich garantiert nichts Zusammenhängendes zu träumen imstande bin. ![]()
Ich habe nämlich geträumt, meine Chefin war hinter mir her, sie hat mich gejagt, mit einem blutgierigen Drachen an der
Leine hat sie mich verfolgt. Leuchtende, giftgelbe Augen starrten mich an. Drei Reihen messerscharfer, schiefstehender Zähne sind gefletscht, bereit, mich zu zerreißen. Der schwere Schritt der kurzen Beine dröhnt mir in den Ohren. ![]()
Der massige Leib wälzt sich auf mich zu, versperrt alle Ausgänge. Abstoßende schuppige Haut, borstig das winzige Stück Fell am kleinen Schädel. Tückisch jetzt dieser Ausdruck, Schleim der Gier rinnt aus entzündeten Nasenlöchern, Oktopusarme versuchen, meiner habhaft zu werden, schon spüre ich den heißen, übelriechenden Atem im Genick -
erspare es mir bitte, dir nun auch noch den Drachen an der Leine beschreiben zu müssen. ![]()
Un de Moral von der Geschicht, besser isses sich abends so einen zuverpassen, um nicht träumen zu müssen ![]()
