Witziges · 30. Januar 2008 15:14 Hallo liebes  ..du sag mal..Glaubst du an Gott & dessen Kraft?? Nun ja, ich also nicht ..aber ich habe gehört, dass seit einiger Zeit 2 unterschiedliche Sprüche im Umlauf sein sollen, die schon gewirkt haben sollen Und die Rede ist von den neuen Gute Nachtgebeten, die aber diesmal geschlechtertechnisch getrennt wurden. Gute Nachtgedicht der Frau:  Müde bin ich, geh zur Ruh, mache meine Augen zu. Lieber Gott bevor ich schlaf, bitte ich Dich noch um was. Schick mir mal 'nen netten Mann, der auch wirklich alles kann. Der mir Komplimente macht, nicht über meinen Hintern lacht, mich stets nur auf den Händen trägt und sich Geburtstage einprägt, Sex nur will, wenn ich grad mag und mich dann liebt den ganzen Tag. Soll die Füße mir massieren und mich chic zum Essen führen. Er soll treu und zärtlich sein und mein bester Freund noch oben drein.  Gute Nachtgedicht des Mannes:  Lieber Gott , schicke mir eine stumme Nymphomanin die einen Getränke- oder Fleischhandel besitzt und Jahreskarten fürs Stadion. Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt!  Und die Moral von der Geschicht , Glaube hin und Glaube her- Aber Gott kann auch nicht alles möglich machen  30. Januar 2008 15:14Tags: Lustisch Witziges · 29. Januar 2008 15:07 · 3 Kommentare Hallo mein liebes ..hab ich dir es schon gesagt? ..Hab ich dir schon gesagt, dass mal abgesehen vom Sex - Frauen im Bett nerven!  Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang 18 an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich vom Einschlafen bis zum Aufstehen und das über Jahrzente mit eim un dem selben *Model*, später als Ex Ex od letztens als Ex war der Zeitraum bedeutend geringer.  Und da muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen. Nächte des Grauens ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken, wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.  Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen." Mit einer Stimme die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, den männlichen "Sicherheitsbeamten" ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen." Ich weiss nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiss vor allem nicht, warum ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.  Am liebsten schlafe ich in der Löffelstellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich löffeln sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stossen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die "Meine Decke gehört mir"- Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist, und ich beginnen kann, vorsichtig robbend verlorenes Terrain zurückgewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoss, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst." So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hinblubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stossen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man früh´morgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergrossen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.  Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken - und dann kommen sie: kalt, eiskalt Gefrorene Frauenfüsse schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die m\u0160nnlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füsse! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich! Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füsse enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmässige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteterdinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnern zurückzukehren.  Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt. Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt. Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert?  Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde, nach alldem reichte es mir irgendwann, Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Kaffee!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir den Kaffee selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?  Doch, die gibt es. Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in Ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füsse. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt. Aber welche neue Frau ist das nicht? ..aber es ändert sich auch im Lauf der Jahre  Un de Moral von der Geschicht , haste Frau haste Sex , haste keine, haste deine Ruhe .... .....  29. Januar 2008 15:07Tags: Lustisch Witziges · 28. Januar 2008 17:18 Hallo mein geliebtes  ..üsch hab den 1. Tag der Schule zu meinem *Meisterbrief* glücklicher weise überstanden. Schon früh morgens hätt ich rufen können *Hier is Vit@, ich bin ein Mann- holt mich hier raus*..aber ich hab es gelassen, mich hätten eh nur 3 von 20 verstanden  Aber nun zu dem was ich dir eigentlich sagen wollte. Heute in der Schule hab ich sie wieder erkannt. Die Rede is von den Partygängern und ihren Partybeschränktheitsgrad. Ich habe es geschafft 7 solcher Partyvarianten zu erkennen, mir zu merken und sie hier zu notieren  Erste Spaßstufe Die Gäste sitzen gesittet am Tisch und nippen an ihren Kräuterteetassen. Gelegentlich kommt eine leise Konversation über den Verfall von Moral und Sitte, die Schädlichkeit des Rauchens und die Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel auf. Brennende Kerzen und ein Sträußchen selbstgepflückter Wiesenblumen sorgen für dezente Gemütlichkeit. Gelegentlich wird vom Biogebäck genascht, während im Hintergrund leise ein Klavierkonzert in Moll erklingt. Die Gastgeberin reicht Fotografien vom letzten Ayurveda-Urlaub herum. Auf der Toilette liegt ein neues Stück Lavendelseife und am Haken hängt ein frisches Handtuch. Die Katze schnurrt brav in ihrem Körbchen. Spät am Abend gibt es ein Gläschen Apfelwein zum Salat. Alle pinkeln im Sitzen. Die Partystufe wird auch gerne *Seniorentee oder Ü72* genannt. Einige Gäste sitzen da, als würden die schon wieder ausgebuttelt werden  Zweite Spaßstufe Die Gäste sitzen in lockerer Runde am Tisch und trinken einen Cognac zum Kaffee. Dabei essen sie Schwarzwälder Kirschtorte und unterhalten sich über die Gesundheitsreform und die Schädlichkeit von Drogen. Auf dem Balkon darf geraucht werden, die Krawatten verschwinden in den Jackettaschen. Im Hintergrund läuft eine CD von Heintje. Der Gastgeber reicht Fotos von seinem letzten Urlaub in Griechenland herum, während die anderen leise „Aber Mama..“ mitsummen.Die Katze liegt auf dem Sofa und wird gestreichelt. Auf der Toilette stehen ein Fläschchen mit Flüssigseife und ein Papierhandtuchspender.Partystufe ist von Ü60 bis Scheintod  Dritte Spaßstufe Die Gäste lümmeln überall in der Wohnung herum, Dresscode (Anzug oder Kostüm, Baumwollschlüpfer) und Rauchverbot sind aufgehoben. Die zweite Flasche Wodka ist gleich leer, auf dem Balkon brutzeln Würste und Steaks über der Holzkohle. In verschiedenen Gesprächsrunden wird lautstark über Politik, Sport und Weiber diskutiert. Im Hintergrund grölt Curt Cobain aus den Boxen. Es wird mit Erdnussflips geworfen. Der Gastgeber reicht Nacktfotos von Pamela Anderson und Gina Wild herum. Der Katze wird Bratwurst und Bier eingeflößt. Auf der Toilette ist einmal auf die Brille gepinkelt. Brille sollte absofort nicht mehr bei Gebrauch liegenbleiben. Partystufe *1¤-Jober 50+* mit dem Untertitel *Wie lange hasten noch bis zur Rente*  Vierte Spaßstufe Die meisten Gäste liegen halbnackt auf dem Boden und spielen Flaschendrehen. Diskutiert wird hauptsächlich über Blasen, Fic*en und die Unschädlichkeit von Drogen. Zigarren- und Marihuanaqualm erschwert die Sicht auf die Stereoanlage, aus der Marylin Mansons Stimme hämmert. Man bewirft sich mit Bratwürsten, der Ketchup wird zusammen mit dem Kartoffelsalat auf dem Parkett verteilt. Die Gastgeberin macht eine Stripshow. Der Gastgeber reicht Nacktfotos von seiner Geliebten herum. Bier ist alle, Klopaper auch. Die Katze wird sexuell massiv belästigt. Außerdem ist ihr schlecht. Auf der Toilette ist einmal daneben gekackt.Partystufe-Blinden-u.Sehschwachenverband Wuppertal.e.V. 45+ läßt grüßen  Fünfte Spaßstufe Allgemeiner Schwanzvergleich, die Gastgeberin belegt Platz 3. Marihuana wird knapp. Wodka ist alle, das Rasierwasser des Gastgebers auch. Erste Linien werden gezogen. Meier hat Sex mit dem Staubsauger und isst anschließend das letzte Steak seines Lebens. Der Grill wird vom Balkon geworfen, damit mehr Platz zum Pinkeln ist. Man mag sich nicht mehr unterhalten. Die Musik von AC/DC und der Metallica überschallt die Szene, bis Lehmann rücklings in die Musikanlage stürzt. Zum Ausgleich wird lautstark „I can get no satisfaction“ von Mick Jagger gesungen. Erektionsprobleme häufen sich. Ein Pärchen hat sich seit einer Stunde auf dem Klo eingeschlossen. Die betrunkene Katze muss sich vom Bier übergeben und wird einer Darmspiegelung vermittels Trinkhalm unterzogen. Jemand hat auf den Flur geschissen.Partyspass für alle Ü30 jährigen Sozialhülfeempfänger nach der Geldüberweisung vom Vater Staat  Sechste Spaßstufe Ein erster nennenswerter Verlust ist zu beklagen! Meier ist vom Balkon gefallen und hat sich das Genick gebrochen. Er wird von der grölenden Menge posthum zum Partyking erklärt, seine frisch gebackene Witwe bekommt einen Lachkrampf. Ein Stoßtrupp der noch kampffähigen Männer verjagt nackt mit mehr oder weniger gezielten Flaschenwürfen die protestierenden Nachbarn, trägt selbst aber auch gleichgewichtsbedingte Sturzverletzungen davon. Kokain ist alle. Die Gastgeberin wird von Lehmann und Schmidt auf dem Küchentisch geschwängert. Müller wird depressiv, macht sich in die Hose und liegt weinend in der Küche. Schulze schläft beim Vögeln ein. Man kann sich nicht mehr unterhalten. Der Gastgeber bricht die Klotür auf, selber und zusammen. Die Gäste, die noch bei Bewusstsein sind, machen zu „Gebt den Hanf frei“ eine Schunkelpolonaise auf allen vieren. Die Katze rettet sich mit einem Sprung auf den Nachbarbalkon vor dem Gegrilltwerden. Allgemein wird viel erbrochen.Partystufe Ü25 haben sturmfreie Bude, die Eltern sind zur Rehakur in Blankenese.  Siebente und letzte Spaßstufe Die Katze atmet auf, sie hat einen Kater. Ein Pressefotograf schießt das Bild seines Lebens. Es trägt den Titel „Wilde Sex- und Drogenorgie in Wuppertal endet in völligem Chaos“. Die Polizei trifft ein und sorgt für Ruhe, ein Notärzteteam organisiert die stationäre Einweisung der Alkohol- und Drogenvergifteten. Bloß Thomas muss zum Glück nicht mit, den holt der Bestatter, der hatte mit seinen 16 Jahren weit über 5 Promille.  Un de Moral von der Geschicht, wer schon frühzeitig Party-Spass hat im Leben, hat den mit unter nicht lange  28. Januar 2008 17:18Tags: Luustisch Witziges · 27. Januar 2008 09:40 · 2 Kommentare Moin mein  ..na gut geschlafen?... ich schon, aber viel zu kurz, weil ich ja nach Meinung anderer *Mitbewohner* es unbedingt sehen muss, wenn es morgens 8.15 Uhr regnet ..  Da ich jetzt noch unter Dampf stehe, mag ich dir heute mal meine neue Digicam mit einer Frau vergleichen  ...... im Voraus sag ich schon ma Gründe, warum eine Digitalkamera hin un wieder besser ist. Und zwar machte ich einen direkten Vergleich zwischen der allgemeinen Frauenwelt und meiner Kamera, den beiden haben Gemeinsamkeiten und auch keine - du weißt FRAUEN & TECHNIK oO(Das paßt nicht nicht ZUSAMMEN) .  Dabei musste ich erkennen, dass die Kamera viele Vorteile aufweißt, bei der die Frauen leider nicht mithalten konnte. Hier die wichtigsten Erkenntnisse die ich gewonnen habe: 1. Wenn die Kamera einmal unscharf wird, kann man sie per Knopfdruck wieder scharf stellen- versuch das mal bei der Frau*fg* 2. Man hat 2 Jahre Garantie, wenn also mal was kaputt ist, einfach einschicken und alles ist wieder gut. 3. Sie zickt nicht herum. 4. Die Kamera fährt nur aus, wenn man es will. 5. Wenn mal nichts mehr geht, einfach neue Batterien einlegen und es geht weiter. 6. Sie ist nicht so schwer, wenn sie einem um den Hals hängt. 7. Wenn sie mal langweilig wird, verkauft man sie über eBay und besorgt sich eine neue. 8. Eine neue Kamera kostet viel weniger, als sie von der alten Frau zu trennen (Scheiden lassen). 9. Sie hat viel mehr Knöpfe, an denen man herumspielen kann. 10. Wenn man sich gleich ein altes Model nimmt, ist sie billiger, sieht aber genau so gut aus wie ein neues.- versuch das mit ner Frau!! 11. Wenn sie mal voll ist, legt man einfach eine neue Speicherkarte ein. 12. Man(n) blickt bei ihr wirklich durch. 13. Wenns bei ihr Mal blitzt, wandert keine Geldstrafe ins Haus. 14. Selbst wenn sie nur ein Jahr alt ist, ist es keine Verführung Minderjähriger. 15. Sie widerspricht (sich) nicht, kauft keine Schuhe und mag auch keine TUPPERWARE- vergleich das mal mit deiner Frau 16. Sie kommt einem auf Dauer viel billiger. 17. Sie macht was man will, wann man es will. 18. Man kann sie einfach einstecken und überall hin mitnehmen. 19. Sie ist nicht sauer, wenn man einen Freund mitbringt . 20. Sie ist nicht alle 28 Tage unzurechnungsfähig. 21. Sie geht nicht fremd. 22. Man kann sie Diebstahlversichern. 23. Wenn man(n) sie mal fallen lässt, lässt sich der Fehler unter Garantie wieder gutmachen.- wird bei der Frau unmöglich sein*g* 24. Sie ist nicht sauer, wenn man eine Neue hat. 25. Sie regt sich nicht auf, wenn man mal an einer anderen herumspielt. 26. Man kann so viele haben, wie man will (sich leisten kann). 27. Wenn man ihr Mal nicht in die Augen sehen kann, macht man einfach den Objektivdeckel drauf. 28. Ihr ist es egal, was man sich ansieht. 29. Man zahlt für sie keinen Eintritt, wenn man(n) sie mit in die Disco nimmt. 30. Sie ist nicht sauer, wenn man Bilder von ihr im Internet veröffentlicht. 31. Ist sie mal alt und hässlich, tauscht man sie einfach gegen eine Neue. 32. Man kann sie bei eBay versteigern, ohne das man Probleme mit der Menschenrechtskonvention bekommt. 33. Sie ist nicht sauer, wenn man auf ihren Geburtstag vergisst. 34. Wenn man sie nicht ruhig halten kann, besorgt man sich einfach einen Ständer. 35. Sie braucht einen Auslöser nur, um zu wissen, wann sie ein Foto machen darf.- eine Frau braucht da immer einen Auslöser*g* 36. Wenn man sie heute wo hin legt, weiß man morgen noch genau wo sie war. 37. Sie ist nicht sauer, wenn man sie mal links liegen lässt. 38. Sie bekommt nicht gleich Migräne, wenn man abends mit ihr spielen will. 39. Man kann mit ihr stundenlang Autos, Fußball und Wet-T-Shirt-Contests ansehen. 40. Sie wird nicht gleich schwanger, wenn man mit ihr die Nacht verbringt. Tja, das sind viele Gründe, die für die Digitalkameras sprechen, auch wenn sie keinen echten Ersatz für die Frauen darstellen, denn es gibt da eine Nebensache, da kann keine Kamera mithalten…  Und die Moral von der Geschicht,wenn es bei einer Frau mal blitzt, kommt sicher kein Foto raus…  27. Januar 2008 09:40Tags: luustisch Witziges · 26. Januar 2008 18:21 · 2 Kommentare Hallo liebes  ..boahhh bin ich auf 400 ..was mir Anlass gibt, mich über das eine oder andere auszulassen  Fangen wir gleich mal hardcoremäßig an......und geb euch gleich ein kleinen Wink mit dem Zaunspfahl  http://www.orschlurch.de/video/versaute-katze.html Ne masturbierende Katze  Zum warmwerden nimmt die die Pfote, ganz lässig so ein wenig schrubben - aber schön aufpassen, das die Krallen eingefahren sind! Als sie sich schließlich dem Höhepunkt nähert fällt sie dann über ihre Muschi her wie Adolf über Polen. Pfui! Katzen sind ja solche Schweine ..welche Frau würde das nicht auch machen, wenn sie es könnt  DSDS - Raymund Ringele am Boden zerstört, Mario- der Enkel von Spoc gibt Autogrammkarten  Die Seifenoper geht in die nächste Staffel und RTL sucht weiter nach Freiwilligen, die sich für ein bischen Fernsehen psychisch billig prostituieren und von Dieter *Rindvieh* Bohlen verbal niederprügeln lassen möchten. Scheinbar hat der Sender auch diesmal keine grossen Probleme damit, Leute aufzutreiben, die von Selbsteinschätzung genausowenig Ahnung haben wie von Gesang oder Tanz. Mario versuchte *Die perfekte Welle* von JULI zu singen, es blieb aber beim Versuch. Er hüppte rum wie ein hyperaktives Tele Tubbie kurz vorm Orgasmus , seine Stimme klang dem entsprechend. Raymund ist das erste aber bestimmt nicht letzte Opfer, das DSDS von der Strasse ins Rampenlicht, durch den Kakao und dann direkt wieder aus dem Studio zieht. Vorher durfte Mario versuchen *Moviestar* singen, nur sang er es nicht lange.Ich glaube er singt nie wieder, aber es wird sicher einige Werbeagenturen geben, die sich durch sein schiefes Aussehen, dumm & dämlich verdienen werden. ER sah aus , wie frisch aus dem Trockner, eben so zerknirscht war sein Gesicht und sein Hemd. Es wird Zeit, das Menschenwürde nicht nur ein Grundrecht sondern auch eine GrundPFLICHT eines jeden Bürgers wird!  Dies bezüglich habe ich einen Vorschlag zu machen. Sieht man es mal ganz realistisch, von 100 beteiligte castingsüchtigen Schwachmatten, können leider nur max 9 Leute wirklich singen und mit ihrer Ausstrahlung den Zuhörenden die Tränen vor Freude in die Augen treiben. Die anderen 91 wären demzufolge dran Schuld wenn unzählige TV-Geräte aus dt. Wohnzimmern fliegen würden. Drum mach ich den Vorschlag , DSDS wird abgesetzt und als Ersatz wiederholt RTL zum 267 male *Unsere kleine Farm * & *Die Waltons*  Un de Moral von der Geschicht , *Gute Nacht John Boy* .od ...das dt. Fernsehnpublikum ist dem Massensuizit nahe  26. Januar 2008 18:32Tags: Lustisch Witziges · 23. Januar 2008 09:04 · 1 Kommentar Moin mein liebes  ...weißte was mir de ganze Zeit durch den Kopf ging?..Filmpreise und deren Namen, wobei mir Bambi net in den Sinn kommt, sondern Oscar oh Oscar, warum heißt du nur Oscar? Ich weiß, eine blöde Frage, aber warum heißt dieses kleine goldene Männchen mit dem Brieföffner so? Wobei, eigentlich sollte es ja ein Ritter mit einem Schwert auf einer Filmrolle sein… 34,3cm hoch und 3,85kg schwer soll er sein, also das erinnert mich an die Maße eines anderen “kleinen” Freundes von mir den ich immer dabei hab… Aber mein Notebook hat in dieser Geschichte nichts zu suchen  Oscar ist irgendwie ein komischer Name, ich kenn eigentlich niemanden der so heißt, genau wie Jesus. Warum hat man ihm nicht einen Namen gegeben, der viel bekannter ist, so wie Toni, das wäre super. Stell Dir vor, man steht auf der Bühne und bekommt einen Toni verliehen - und hier ist ihr Toni. Oder man dreht einen Film und wird nominiert für 4 Tonis. Und statt einem Schwert gibt man ihm einen Bierkrug und setzt ihn auf einen Barhocker, das wäre auch viel realistischer…  Wenn Toni nicht ankommt, gibt es noch genug andere nahmen, *Vit@* würde ich nicht nehmen, der wäre nur etwas für den nächsthöheren Preis, “Kai-Uwe”, “Dieter” oder “Detlev” hätten zwar bei dem Film “Brokeback Mountain” gepasst, aber sonst sind die Namen einfach zu “warm”… Ich wäre für “Göltzschtaldampfschifffahrtsgesellschaftskapitänskajütentürschlüsselanhän ger”, das ist ein Name, den man nicht so schnell vergisst. Vielleicht ist er etwas lange um ihn auf den Preis zu gravieren, dafür kann man ihn auf den Schlüsselbund hängen und immer mitnehmen zum Angeben.  Ich glaube ich nenne meinen zweiten Sohn Oscar, dann kann ihn der Arzt bei der Geburt verleihen, in der Kategorie: “realistische Darstellung einer Geburt” als die “beste Nebenrolle”. Und wenn er mal heiratet, dann kann der Standesbeamte bei der Hochzeit statt “sie dürfen die Braut jetzt küssen”, sagen: “Und hier ist ihr Oscar”.  Oder ich taufe mein “Ding” in Oscar um, dann kann ich ihn auch jeden Abend meiner Sandra “verleihen”… Und die Moral von der Geschicht, UND HIER IST DEIN Vit@ (ganzruhigsteh)  P.S. ..für meine Fan`s jenseits der 200Kg, ihr seht, ich kann auch lieb sein  23. Januar 2008 09:04Tags: Lustisch Sonstiges · 22. Januar 2008 17:11 · 1 Kommentar Hallo mein liebes  ... der heutige Tage war mal wieder Typisch. Als ich heute früh den Wecker hörte, war das der meines Nachbarn, meiner hat mich mal wieder in Stich gelassen und so öffnete ich meine Äuglein mit den Studenten etwa gegen mittags. Aber ich wäre nicht Vit@, wenn ich mich nicht in 5,3 Sekunden anziehen und aus der Wohnung stürmen könnte. Ich schaffte es sogar in 5,2 Sekunden, 0,1 Sekunde schneller als die Feuerwehr bei eingehenden Alarm üblich. Weshalb ich so schnell war, stellte sich dann bei meinem Auto heraus, ich habe den Schlüssel vergessen… So ein Scheiss!!!!!!!!!! Aber zum Glück hatte ich ja 5 Hausschlüssel, von denen ich nur einen wirklich brauchte, somit konnte ich die verbliebenen 4 in der Welt verteilen.  Also, Plan B, Reserveschlüssel. Diesen habe ich an einem geheimen Ort im Keller versteckt, um dort hin zu gelangen habe ich erstmal meine Nachbarn alle durchgeklingelt, bis mir einer die Türe geöffnet hat, was nicht leicht war, denn wenn man sich nicht gerade als verlorener Sohn oder Postler ausgab, hat man keine Chance, in dieser Siedlung wurden wir einmal zu oft von den Zeugen vom Sofa, Klinkenputzern von TUPPERWARE oder irgendwelchen Werbefutzzis von der Fa. AMWAY besucht… Im Keller angekommen versuchte ich meinen Reserveschlüssel aus seinem Geheimversteck herauszupulen, fast hätte ich es geschafft, wäre er mir nicht aus der Hand in mein Kellerabteil hineingefallen… Neeeiiinnn!!!! Und der Reserveschlüssel für den Keller liegt in meiner Wohnung…  Plan C, Mama. Der habe ich für solche Fälle einen Reserveschlüssel gegeben, hatte ja genug, also rüber zur Mama, zum Glück ist diese zu Fuß nur 100 Meter weg. Dort angekommen klingelte ich Sturm in der Hoffnung dass sie sich vielleicht auch verschlafen hätte. Mein Reserveschlüssel zu ihrer Wohnung befand sich leider auch auf meinem Schlüsselbund zuhause… Da meine liebe Mama im Irrenhaus arbeitet und einen blöden Ochs als Chef ihr eigen nennt, darf sie bereits um 5 Uhr früh anfangen, weshalb sie wohl schon lange aus dem Haus war, also würde mir sie auch nicht die Türe öffnen…  Plan D, Sandra. Meiner über alles geliebten LAG habe ich natürlich auch einen Schlüssel überlassen. Na ja, von überlassen kann keine Rede sein, sie hat herausgefunden, dass ich noch zwei übrig hatte und so war es selbstverständlich das sie sich einen nahm, um unangemeldete Kontrollbesuche bei mir durchzuführen, zumindest war das meine Theorie, sie meinte sie brauchte ihn, um mich überraschen zu können (im Prinzip dasselbe), bzw. um meine Wohnung als zusätzliches Schuhlager nutzen zu können (na Servus). Jedenfalls ging auch Plan D nicht auf, ich konnte sie zwar übers Handy erreichen, doch war sie nicht abkömmlich, irgendwo an der Kasse saß sie und rechnete sich grad 5 Paar Markenschuhen ab, sie hat am Telefon vor Freunde mehr gestöhnt als in unserer ersten Nacht…  Plan E, Schlüssel Nr. 5. Dieser Plan war eigentlich von Anfang an erledigt, denn der fünfte Schlüssel hängt, mit allen anderen Reserveschlüsseln, an der Tür und ist immer griffbereit, wenn der normaler Schlüsselbund gerade nicht bei der Hand ist. Hätte ich mir den nur in der Früh mitgenommen  Plan F, des Nachbars Tibet-Terrier Als ich verzweifelt vor meiner Haustüre saß und überlegte was ich den Tun könnte ohne gleich den Schlüsseldienst oder die Feuerwehr, also mich, holen zu müssen, kam gerade mein Nachbar mit seinem Jack (Tibet-terrier) vom Gassi gehen zurück. Ich erzählte ihm meine Lebensgeschichte und in dem Zuge auch gleich mein heutiges Schlüsselerlebnis. Da hatte er eine Idee, er meinte sein Hund könnte Türen öffnen, wir müssten ihn nur durch ein Fenster hinein schieben.(da ja mein Arco für sowas doch zu groß ist) Guter Plan, wir setzten ihn auch sofort um, besorgten eine Leiter und transportierten den Hund zum Wohnzimmerfenster, welches glücklicherweise gekippt war. Auch wenn ein Tibet-Terrier nicht gerade ein fetter Hund ist, so war es doch nicht sehr leicht ihn hineinzuquetschen, aber es gelang irgendwie und er war drin. Perfekt. Mein Nachbar ging gleich zur Wohnungstüre und rief ihm zu, aber er kam nicht. Als ich herausfinden wollte was passiert war, traute ich meinen Augen nicht! Dieser dumme Hund! Die Wohnungstüre hat er nicht gefunden, aber den Kühlschrank umso schneller und blöderweise konnte diesen auch öffnen…  Plan G, die Feuerwehr. Es half nichts, ich brauchte die Feuerwehr. Ich rief also die Kameraden über 112 an und bat sie einen Bruch zu machen. Sie waren schneller da, als wenn es ein echter Einsatz gewesen wäre, sie dachten wohl wir machen einen “echten” Bruch… Na ja, gemeinsam ging es recht schnell, die Leiter wieder rauf, zusammen hingen wir das Fenster aus, ich stieg hinein und dann stand er da, der Tibet-Terier mit meinem Abendessen im Maul und meine Katze als Nachspeise auserkoren. “Lieber Gott, bitte lass es Würstchen regnen, vielleicht habe ich so eine Chance”, betete ich und sprang, über die Couch, kroch unter den Tisch durch, rannte am Kaktus vorbei und lief raus durch die Türe. So, jetzt stand ich wieder vor meiner Wohnung, ohne Schlüssel und einen verfressenen Untermieter daheim, vielleicht habe ich ja Glück und er frist Sandras Schuhe auf…  Un de Moral von der Geschicht, was bringt Dir ein Schoss-Hund, der die Kühlschranktür öffnen kann, aber die Haustür nicht öffnen will. Drum sag ich, ein Schäferhund ist doch der beste Freund  22. Januar 2008 17:11Tags: Lustisch Witziges · 20. Januar 2008 10:05 Moin, mei liebes  ..Du .. gestern ging mir wieder mal viel durch den Kopf, d.h. im Moment geht mir noch mehr durch den Kopf, Sandra ist immer noch nicht nach Hause gekommen ..sie wollte doch gestern zu einer Burtzeltagsfete einer Tuppertante. Ich machte mir von daher keine Sorgen, weil ich mir dachte..Sandra und Tupper-Geb-Fete, das kann dauern, aber jetzt mach ich mir schon Gedanken. Ich kann nur hoffen, dass die Tuppertante nicht Klaus, Peter, Markus oder so ähnlich heißt  Du, wenn Sandra heim kommt.. werde ich ihr was vortragen..es ist nicht für sie alleine, sondern für alle Frauen  Liebe Sandra, Werte Frauen, Werter Rest ......Hallo Klaus- Bärbel & Kai-Uwe  .....immer wieder müssen wir Männer uns mit der Frage herum quälen: "Was denkst du gerade?" Daber sollte euch die Antwort doch völlig klar sein. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Männer in 90% ihrer Zeit an Sex denken. Es ist aber nicht so, wie man(n) oder Frau evtl rechnerisch denken, denn es ist ganz anderes, weil Frau ja nie alles miteinrechnet, was einem Mann oO(muss ja nicht unbedingt der Eigne sein) beschäftigt. Aber ich habe mir heute vorgenommen, die Frauenwelt von ihrem schlimmen Denkfehler zubefreien, wo es drin heißt..der Mann denkt 90% nur an Sex Zu Anschauungszwecken vereinfachen wir das einmal auf einen Tag, damit auich die Frau rein rechnerisch noch folgen kann! 1 Tag= 24 Stunden Bedenkt man nun, dass ein hart arbeitender Mann durchschnittlich ca. 6 Stunden pro Nacht schläft in denen ihr ihm (unter normalen Umständen) diese Frage nicht stellen könnt, verbleiben noch 18 Stunden. Desweiteren arbeitet euer Göttergatte (Hin- und Rückfahrt zur Arbeit eingerechnet) etwa 9 Stunden täglich, bleiben noch 9 Stunden. Dem Ganzen kann nochmal 2 Stunde angerechnet werden, in der er anderen "Aktivitäten" (Darmentleerung, Rasur, etc.) nachgeht, bei denen ihr ihn ebenfalls nicht belästigen könnt. Macht suma sumarum nach Adam Riese noch 7 Stunden. 90% von diesen 7 Stunden sind nun 6,3 Stunden oder anders ausgedrückt 6 Stunden und 18 Minuten. Und 6 Stunden und 18 min sind ja wirklich nicht lange, im Umkehrschluß, so wie Frauen denken, bedeutet dies, dass ein Mann am Tag 42 Minuten lang nicht an Sex denkt. In dieser Zeit denkt er dann an Fußball, Autos oder Bier.  Und die Moral von der Geschicht,also liebe Frauen, wenn ihr eure bessere Hälfte das nächste mal fragen wollt, woran er gerade denkt, dann überprüft erst, ob er nicht gerade Fußball guckt, an seinem Auto schraubt oder ein Bierchen zischt, oder vergisst die Frage von vornherein. .... -—>  Ich werde aber hier beweisen, dass Frauen nur zu 7 % , am Tag an ihren Mann denken ----—> Vorbereitung laufen schon !!  20. Januar 2008 10:05Tags: Lustisch Witziges · 19. Januar 2008 09:31 Moin Moin liebes  ..du, ich sag dir ma was..ich habe mir gestern eine neue Digitalkamera gekauft..aber mal alles von ganz vorne  Du kennst das sicher, die Zeit vergeht wie im Flug, es ist als ob von heute auf morgen 10 Jahre vergehen. Wie bei den Rillen im Baumstumpf, lassen sich die Jahre auch in den Falten der Freundin ablesen und jeder Moment davon ist einzigartig. Um einige dieser Momente, und die Schönheit meiner Freundin, für die Nachwelt festzuhalten, fasste ich mir den Entschluss eine neue Digitalkamera zu kaufen. Darum habe ich tonnen an Flugblätter durchgewälzt, die gestern (wie jeden Tag) mit der Post gekommen sind und gleich beschlossen, mal in ein Fachgeschäft zu fahren.  Dort angekommen stritt ich mich zunähst mit einem alten Opa und einer jungen feschen Tussi um den letzten Behindertenparkplatz vor der Tür, zwar war das Mopedauto des Alten eine größere Behinderung für den Verkehr, doch war der Rock der Tussi kürzer, also ging diese Runde an sie und ich stellte mich ins Blumenbeet 10 Meter weiter, der Opa nahm die Rettung, der Rock war wohl zu kurz für sein Herz…  Im Geschäft verlor ich die Orientierung vor lauter “Sale”, “Billig”, Reduziert, “Fast Geschenk” und “-50%” Schilder, Geiz ist zwar Geil, aber ich bin doch nicht blöd, Mann! Paaasst, dachte ich, als ich endlich eine große aufgeblasene Kamera an der Decke hängen sah, ich lief nun auf direktem Wege, im Slalom um die Angebote, in Richtung Kamera Abteilung. Endlich dort, begann ich sofort, das Inventar zu begutachten und sinnlos bei den Kameras herumzudrücken. Als ich dann feststellte, dass ich eigentlich einen begrenzten Schimmer von Digitalkameras hatte, versuchte ich einen Verkäufer zu finden, kein leichtes Unterfangen. Die, die zu sehen waren, wurden bereits von andern Kunden belagert und die die noch frei herum liefen, taten dies in einem weiten Bogen um mich. Als ich dann jedoch bei einer Kamera das Sicherungskabel löste, “lockte” der Piepton einen an. Damit er nicht gleich wieder davon lief, fixierte ich das Sicherungskabel an seinem Hals. “So her Bimbovic”, das stand auf seinem Namensschild, “können Sie mir helfen?” fragte ich. “Ähm, ja” antwortete er verzweifelt. “Ich suche eine Digitalkamera.” “Aha.” antwortete er recht umfangreich. “Die sind dort im Regal” fügte er noch hinzu. Na super dachte ich, da habe ich wohl einen erwischt, der den Job schon einige Jahre macht und sich aufgegeben hat.  Ich lies ihn laufen und schnappte mir eine junge Azubi- Verkäuferin mit ausgeprägtem Clerasiel-Testgelände, die garantiert Single war, diese Verkäufer-Gattung kennt sich mit der Materie am besten aus, diese hat viel Zeit dafür und benutzt die Elektronikspielerein als Männerersatz… “Ich suche eine Digitalkamera”. “Ja gerne, was für eine Marke bevorzugen sie, was für Anforderungen soll sie erfüllen und was darf sie kosten?” Volltreffer, die kann mir helfen. “Keine Ahnung, ich hatte mir meine letzte Digi vor rund 200 Jahren gekauft... Fotos sollte sie machen können, na ja und evtl. Videoaufzeichnungen mit Ton, sollte min. 6 Megapixel, einen Zoom-Bereich von min. 35-200mm, Bildstabilisator, einen optischen Sucher, ein Carl Zeiss Objektiv, manuell einstellbare Blend- und Belichtungszeiten, Serienbildfunktion, Audio/Videoausgang, Makroaufnahmen von min. 1cm, schnelle Zugriffzeiten auf das Speichermedium, verschiedene voreingestellte und programmierbare Belichtungsregelungen, einen möglichst großen Bildschirm, PictBridge und eine Handschlaufe haben. Sonst ist mir eigentlich alles egal…” “Hmmm”, sagte sie, “ich hab da 5 Geräte die diese Anforderungen genau erfüllen, meine Empfehlung ist da die…” ab da war sie nicht mehr zu bremsen, sie sagte in der Minute mehr Fachbegriffe als ich Wörter zählen konnte. Die kleine war so begeistert von den Kameras, ich hatte schon Angst ,die schläft gleich mit einer. Sie erzählte mir von allen Bände von Kleinigkeiten, die ich nicht mal aussprechen konnte, bei jeder meinte sie, die hätte sie daheim und sei die Beste, sie führte auch alle vor und blitzte mehr um sich als ein Polizist,auf der Autobahnstrecke zw Vogtland & Hamburg ,der sein Soll noch nicht erfüllt hatte!!  Ich dachte schon sie hat sich ihr Hirn weggeblitzt (das kenn ich doch von irgendwoher…). Dann demonstrierte sie bei einer den Zoom, sie holte da die scharfe Tussi von vorhin so weit heran,..oO( ich bekam schon einen Rotstich auf beide Augen, man konnte echt jede “Kleinigkeit” erkennen und bei so einer Weight Walkers-Kandidatin bewies die Brennweite, das echt alles aufs Bild geht, wenn man nur weit genug raus Zoomt…  Ich lies die Verkäuferin dann aber alleine, ich glaub sie hat wirklich noch mit einer Kamera geschlafen und ich will nicht dass in meiner Neuen gleich die Feuchtigkeit drin ist… Ich fuhr zur Konkurrenz, wo zwar die Betreuung noch schlechter ist, dafür aber die Preise wesentlich günstiger sind!....oO DAS KAUF ICH EUCH AB Jetzt habe ich endlich eine Digitalkamera und kann alles dokumentieren, was mir unter die Linse kommt, sei es die Nachbarin vom Haus gegenüber, wenn bei ihr der Postmann 3x klingelt, zur Gehaltserhöhung aufnahmen vom Chef wenn er sich mit der Sekretärin “unterhält” oder um herauszufinden wie schnell die Leute abbremsen, wenn sie plötzlich auf der Bundesstraße geblitzt werden…  Un de Moral von der Geschicht, ein Polizist ist nicht der einzige, der blitzen kann…  19. Januar 2008 09:31Tags: lustisch Witziges · 15. Januar 2008 10:01 · 1 Kommentar Moin liebes  ....schau mich mal an, wie mich der gestrige Tag geprägt hat..würde ich jetzt zur LVA rennen, ich glaube, die würden mir glatt RENTE geben und noch 10 Jahre nachzahlen. Aber so ist es eben, wenn FRAU wieder zur TUPPERPARTY einläd ..aber ich fang mal von Anfang an zu erzählen.... Du kennst die Pest?? Tupper ist das moderne Gegenstück dazu. Die Vermehrungsrate eines gesunden Katzenpaares liegt bei 80.000.000 Nachkommen in 10 Jahren. Die von Tuppertanten ist mindestens ebenso hoch. Der Rohölverbrauch eines gesamten Landes ist mittlerweile für die Produktion von Plastikschüsseln drauf gegangen. Sie wollen wissen wo das ganze Zeug geblieben ist? Bei uns natürlich. Im Abstellraum findet sich so ziemlich alles, was Tupper zu bieten hat.  Ich öffne irgendeine beliebige Unterschranktür in unserer Küche: es kommt mir Tupper entgegen. Denn ordentlich stapeln lassen sich die Dinger ja nicht. Die eine Kollektion ist rund, die andere eckig. Und natürlich kommen die Dinger immer in der Reihenfolge aus der Spülmaschine, die es einem bestimmt nicht erlaubt, sie richtig zu sortieren, geschweige denn zu stapeln. Also habe ich für dieses Problem ein ganz einfaches System entwickelt: ich öffne beim Unterschrank die Tür ganz weit, stelle den Stapel aus runden und eckigen Dosen und Schüsseln mit den dazugehörigen runden und eckigen Deckeln davor. Dann nehme ich Anlauf und trete alles in den Schrank. Bevor nun die ersten Teile wieder herausfallen, knalle ich die Tür zu. Etwas später dann der Schrei meiner Sandra aus der Küche: "Aaaarrgh!! Nicht schon wieder." Flötsäuselzwitschern aus dem Wohnzimmer: "Was ist denn Schatzi??" Seufzen aus der Küche: "Die ganzen Schüsseln sind wieder im Schrank umgefallen." Lügen aus dem Wohnzimmer: "Das tut mir aber leid..."  Ich öffne die Hängeschränke: Tupper Trinkbecher für unsere 3 Kinder. Tupper Trinkbecher für die Freunde unseres Kindes. Natürlich haben wir auch Tupper Trinkbecher für die Freunde der Freunde des Kindes. Man kann ja nie wissen. Tupper Trinkbecher für uns - wenn wir mal zum Picknick gehen sollten. Wir Picknicken aber nicht. Und wenn, dann nehme ich Pappteller und Pappbecher mit. Ich sehe gar nicht ein, das ganze Geschirr mit zu schleppen, es dann wieder nach Hause zu schleppen und dann auch noch groß abzuspülen. Und mit Plastikgeschirr mache ich so was schon erst Recht nicht. Also brauchen wir eigentlich kein Tupper. Trotzdem wird bei uns fast alles in Tupperbehältern gelagert. Die schönen Reiskartons aus dem Supermarkt - viereckig, prima zu stapeln - wurden durch runde Tupperschüsseln ersetzt: nie die richtige Größe, kleine Stellfläche, nach oben ausladend und beschissen zu stapeln. Aber es passt eben farblich so gut zusammen. Hast Du schon mal Puderzucker aus der praktischen"Süße Müllerin" - Streumühle auf ihren Kuchen gestreut? Also ich nicht. Wir haben dazu eine Blechdose mit Sieb obendrauf (natürlich von IKEA - woher denn sonst) und brauchen dieses Puderzuckerstreuding "Süße Müllerin" überhaupt nicht. Wir haben es in blau und grün. Sicherheitshalber. Wenn das Blaue gerade mal gespült wird und wir schnell einen Kuchen für Freunde backen müssen, die uns besuchen kommen.  Was ich besonders hasse ist die ewige Sucherei nach dem passenden Deckel. Die Schüsseln differieren im Durchmesser teilweise nur um ein paar Millimeter. Ein Vorfall aus meiner Frühzeit im Umgang mit Tupper macht mir heute noch zu schaffen: Nach zehn Minuten vergeblichen Drückens war es mir immer noch nicht gelungen den blöden Deckel auf die Schüssel mit dem Sauerkraut zu pressen. Bei meiner Frau klappte so was eigentlich immer reibungslos. Ich zog und zerrte und schwitze und fluchte. Aber das Drecksding sprang immer an der gegenüber liegenden Seite wieder auf. Mindestens 20 mal. Mann war ich sauer. Ich war ja felsenfest davon überzeugt es liege nur an meiner Dummheit oder Ungeschicklichkeit. Da es sich nur um höchstens zwei, drei lausige Millimeter handelte, musste es doch zu schaffen sein!!! Mein Gedanke war nun, das heiße Sauerkraut hätte die Schüssel etwas gedehnt - Wärme dehnt ja bekanntlich aus - und der kalte Deckel würde deshalb nicht passen. Jedenfalls habe ich den Deckel gekocht, in die Mikrowelle gesteckt und anschließend mit Topflappen - er war wirklich heiß - solange gezogen bis er passte. Anscheinend war der Dehneffekt mit der Abkühlung dann auch wieder zu Ende. Jedenfalls kam meine Frau just in dem Moment zu mir in Küche rein als die Schrumpfung des Deckels das kritische Maß unterschritt und dieser sich von der Schüssel verabschiedete. Es machte laut "Plopp", der Deckel segelte hinter den Hochschrank und ich trat die Schüssel Sauerkraut mit Anlauf aus dem offenen Fenster.  Gut, ich hätte vielleicht nicht so laut Scheiße brüllen sollen, aber was soll's. Wir haben tolerante Nachbarn und der nächste Regen hat das Zeug dann ja auch wieder aus dem Baum gespült. Danach hat sich mein Verhältnis zu Tupper wieder etwas entspannt. Na ja. Jedenfalls war es so, bis sich meine Frau zu dieser Tupperparty überreden ließ. "Was?? NIE. NIEMALS. Nicht hier."  Irgendwie habe ich mich dann im Datum geirrt und zufällig für gestern Abend keinen Termin vereinbart. Jedenfalls saß ich absolut ahnungslos und für sie unpassend im Wohnzimmer. Die Nervosität meiner Frau führte ich auf das prämenstruale Syndrom zurück. Vielleicht war es auch das postmenstruale? Wer weiß schon so genau warum sich Frauen komisch benehmen. Aber in Wirklichkeit war es wegen mir. Weil ich ausgerechnet gestern Abend zu Hause war. Es klingelte und ich war vor ihr am Hörer der Sprechanlage. "Ja guten Abend. Ich komme von Tupper und heute..." .."Wir kaufen nichts." Klack. Damit war mein Vorrat an Freundlichkeit erschöpft. "Lass die Frau doch rein. Heute ist doch mein Tupperabend." ..."DEIN WAAAS?? "... "Ich kauf ja auch nichts. Ich bin ja nur die Gastgeberin. Nun sei doch still. Sie hört dich sonst." Sie drückte auf den Öffner. Von solchen Veranstaltungen hatte ich ja schon gehört; aber dass meine Sandra mir so was antun würde hätte ich nie gedacht. Aber wir hatten wirklich schon alles von Tupper. Also eigentlich kein Anlass zur Sorge, dass sie noch mehr Blödsinn bestellen würde.  Die Tuppertante kam bereits etwas früher, weil sie ja noch die ganzen Sachen die Treppe herauf schleppen musste. Ob ich denn so freundlich sein könnte mit anzufassen, weil der Karton doch wirklich schwer wäre. "Nöö.sagte ich" Du siehst ich blieb höflich. Zu zweit haben sie dann die Kiste hochgewuchtet. Immer so drei Stufen, dann wieder Pause. Nach fünf Minuten hatten sie es geschafft. "Na also, geht doch!" munterte ich die beiden dann an der letzten Stufe auf. Ich helfe doch gern.  Dann wurden die Plastikteile auf dem Esszimmertisch und einem mitgebrachten Beistelltisch aufgebahrt wie religiöse Kultgegenstände. Hinzu kamen Getränke und was zu knabbern. Kurz darauf trafen dann auch die "Gäste" ein: allesamt die Freundinnen von Sandra die ich am wenigsten ausstehen konnte, weil das alles Weiba seei, die selbst zu Doof sind, eine Tütensuppe warm zu machen- aber TUPPERGELUMPE brauchen.  Die Lautstärke im Esszimmer schwoll dermaßen an, dass ich von den Nachrichten bei mir im Wohnzimmer nicht mehr viel verstand. Plötzlich: Ruhe. Dann erhob sich nur noch eine Stimme. Durch die geschlossene Tür hindurch lauschte ich ein wenig. Interessant... ich lauschte etwas länger. Hmm, sehr interessant. Was ist bitte ein "Schlumpf" ?? Kleine blaue Männchen mit weißen Mützchen, die gestern 50. Geburtstag feierten?? Also schlich ich mich endlich in den dunklen Flur, vom dem aus man - ohne selbst gesehen zu werden - das Esszimmer überblicken konnte. Junge, Junge. Was es nicht alles gab: 9 Weiber und meine Sandra (ja, ich habe es geändert, Schatzi) saßen wie die Kaninchen vor der Schlange. Egal was für einen Stuss die Tuppertussi redete: es war alles toll. "Und hier haben wir die Eidgenossen: Gaaanz hervorragend geeignet für Gemüse und zur Aufbewahrung von Linsen oder Bohnen oder..." - Kunstpause- \"...Reis. In einer wunderschönen weißen Farbe mit blauen oder roten Deckeln." Zustimmendes Gemurmel. Eidgenossen hielt ich bisher immer für die Schweizer Ureinwohnerschaft. Tupper machte daraus eine Plastikschüssel mit Schüttvorrichtung. "Und diese tollen Trinkbecher lassen sich" -Kunstpause- "ineinander! STAPELN. Ist dass nicht praktisch?\" Zustimmendes Gemurmel...oO(wie aufregend).  Was für ein Scheiß. Unsere Plastikbecher vom ALDI ließen sich auch stapeln. Trotzdem machte sich meine Frau Notizen. \"Hier, meine Damen, haben wir ein gaaaanz praktisches Salatsieb. Wir nannten es "SALADIN". Witzig, nicht wahr? Passend dazu die Schüssel in gleicher Farbe mit" -Kunstpause- "Deckel. Ist dass nicht wunderbar. Und soooo praktisch. Und hier ist sogar ein Feld eingearbeitet um einen Aufkleber zur Beschriftung anzubringen." Zustimmendes Gemurmel mit einem kleinen Seufzer des Entzückens von einer der Damen. Als ob WIR keine Schüsseln mit Deckel hätten. Natürlich hatten wir Schüsseln mit Deckeln. Wir brauchen keine Schüsseln mit Deckeln. Zumindest nicht von Tupper. Meine Frau notierte sich schon wieder was. "Und das muss ich Ihnen noch zeigen: Wir haben es "die kleine Schweizerin" genannt: Ein Tortenheber mit Schneidkante an der Seite. Damit können Sie die Torte schneiden und heben. Erst schneiden, dann heben und" -Kunstpause- "servieren." Zustimmendes Gemurmel. Kleine Lautäußerungen des Entzückens. Alle stießen mit Sekt an.  Gott. Die erklärt das ja als hätte sie lauter Idioten vor sich, dachte ich mir noch. Jede Torte kann man mit dem Tortenheber durchdrücken. So ein Blödsinn. Meine Frau schrieb schon wieder was auf. Ich wurde misstrauisch. Faszinierend waren die ganzen Bezeichnungen für das Plastikzeugs ja schon. Ich fragte mich wer sich den ganzen Tag lang die Namen ausdenkt. Oder haben die eine eigene Abteilung mit lauter Gestörten dafür? "Der "kleine Schlumpf" ist ja gaaanz entzückend um dem Kind Getränke mit in den Kindergarten geben zu können." Zustimmendes Gemurmel. Mehrere kleine Lautäußerungen des Entzückens. Der kleine Schlumpf bezeichnet einen 0,33 Ltr. Becher mit Drehverschluss. Und der 0,5 Ltr. Becher heißt... na, kommst Du drauf? Richtig: "Der große Schlumpf". Eine schier unglaubliche schöpferische Leistung.  Und bekommt derjenige, welcher den dümmsten Namen gefunden hat dann Abends eine Tafel Schokolade zur Belohnung? Meine philosophischen Überlegungen endeten mit den kleinen spitzen Schreien der Entzückung die eine der Damen ausstieß. Du liebe Zeit. Sie wird doch keinen multiplen Orgasmus wegen der Gurkenaufbewahrungsdose bekommen haben? Ein Albtraum: kleine feuchte Stellen auf meinen sündhaft teuren Esszimmerstühlen. Und wieso notierte sich meine Sandra schon wieder was? Nach einer Stunde hatten wir folgende Artikel durch:  - "Wiener Walzer": eine Tortenplatte. - "Laibwächter": als Brotbox. - "Pfiffikus": als Tortengitter. - "Rumpelstilzchen": zwei kleine Becher. Faszinierend waren auch die durchdachten Zwischenfragen der Damen (ja Schatzi - ich habe "blöde Kühe" wieder gelöscht). "Kann man denn in der Dose auch belegte Brote aufbewahren oder ist sie mehr nur so für die Wurst gedacht?" Noch während ich nach dem tieferen Sinn der Frage forschte - es kann doch nicht ernsthaft eine erwachsene Frau eine andere fragen ob sie in einer Plastikdose statt Wurst auch Brote oder Käse aufbewahren kann, - kam auch schon die Antwort der Tuppertante : "Sie könnten sogar" -Kunstpause- "belegte Brote darin aufbewahren. Stellen sie sich nur mal vor, meine Damen: MEIN Mann öffnet seinen Aktenkoffer und findet darin" -Kunstpause- "diese formschöne und farblich passende, graue Tupperdose "großer Buchhalter". Was denken sie was ihm da durch den Kopf geht?" Fragende Gesichter.  Ich kann's dir sagen, dachte ich mir: entweder ne 7,65 mm Pistolenkugel weil er es nicht mehr aushalten kann mit dir, oder: "Wenn ich die Tuppertante, nachdem ich sie mit dem bleigefüllten "Großen Schlumpf" erschlagen habe, zerstückle, könnte ich den Kopf in die Salatschüssel SALADIN packen und den Rest auf unsere ca. 283 verschiedenen Tupperschüsseln verteilen. Und dann staple ich alles ordentlich beschriftet im Müllcontainer."  Zustimmendes Gemurmel. Leises, befriedigtes Stöhnen einer Dame. So ging es noch eine Stunde weiter. Faszinierend. Am Schluss gab es so eine Art Gruppenhöhepunkt: die Bestellungen wurden abgegeben. Den hochroten Gesichtern nach hatten die Damen sich hier so richtig ausgetobt. Sie hatten sogar die unverkäuflichen Musterstücke unter sich aufgeteilt. Wenn die Tuppertante bereit war sogar diese zu verkaufen, musste die Bestellung exorbitant ausgefallen sein: im Klartext: einige Männer würden schwer Überstunden schieben müssen (ich auch) um das Loch in der Kasse wieder aufzufüllen. Vor meinem geistigen Auge tauchte mein Jahresurlaub in Form von Tupperschüsseln auf. Die Tuppertante packte ihre restlichen Sachen zusammen in den großen Karton und begann sich zu verabschieden. Taktischer Fehler: sie würde den Karton vor sich am Bauch hertragen müssen und hatte dadurch ein eingeschränktes Blickfeld.  Jetzt wurde es Zeit für die Rache des kleinen Mannes: Ich schlich in den Hausgang und fand was ich suchte: das Skateboard unseres Sohnes! Es lag schon gefährlich nahe an der Treppe herum (im Geiste sah ich noch mal den Kontoauszug auf dem die private Haftpflichtversicherung abgebucht war). Ups, jetzt ist doch die Katze dagegen gestoßen und hat die Position etwas verändert. Den polternden Geräuschen in unserem Hausgang nach zu urteilen hat die Tuppertante es dann auch bemerkt.  Und die Moral von der Geschicht, ..Versuch es ohne TUPPERWARE , denn so lebt es sich besser ...  15. Januar 2008 10:01Tags: luustisch
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