Witziges · 30. Dezember 2007 13:27 · 2 Kommentare Morgen, mein liebes  ...nicht wundern, dass ich dir nicht geschrieben habe, aber ich genieße grade mit Sandra ein paar schöne Tage vor den Toren vom Hamburg. Wir hatten Glück, denn wir hatten wahrscheinlich den letzten FDGB-Urlaubsplatz des Jahrhunderts erhalten, den wir nun auch voll auskosten wollten.  Gestern dachte ich mir, während Sandra ihre Migräne auf dem Sofa auskurierte...*Jetzt machste mal Hamburg unsicher*..gedacht, getan und ich fuhr 18 uhr los. Hierfür nahm ich mir viel vor, zumal ich ja net imma hier bin, aber man auch immer den besten Eindruck hinter lassen sollte!!  Gegen 18.45 Uhr parkte ich meinen Skoda direkt an der Bretterwand zur Herbertstrasse , ging auch gleich rein und schaute mir das Elend aus der Nähe an. OHHHH, Mein Gott ..was da alles in den Schaufenstern saß ..das war nicht nur gut Abgehangen, sondern das war schon Gammelfleisch .. Also, dachte ich mir..hier haste nur 2 Möglichkeiten gut durchzukommen.... 1) mir die Weiba schön zu saufen (was so garnet möglich gewesen wäre, denn die Bierreserven Hamburgs sind auch begrenzt) oder 2) nur was so einen trinken gehen, bis die Kotze sauer schmeckt was auch net so leicht is, denn bei den Preisen hier, is das auch schlecht zu schaffen)...Ich blieb beim 2), den ich mußte ja auch annehmen, dass Sandra jeden Moment um de Ecke kommen könnte. Nach dem 5.Bier zu 37,50 ¤ gegen den Durst und genug sichtbare Zelulitte für den Augenkrebs wankte ich aus der Herbertstrasse raus und lief auf die Reeperbahn und dort in die erstbeste TableDancebar ...  Nachdem ich mir dort das 3. hauseigne Stangenluda vom Hals geschafft hatte und mir die Wortverbindung *Gemolken zuwerden* eine völlig neue Bedeutung brachte, ich 167,50¤ weniger in der Tasche hatte, lief ich runter zum Fischmarkt..es war morgens halb 7  Mit 4/8 auf dem Kessel schaute ich mir das Hafengelände mit den großen Containerschiffen an...ein Duft von Kaffee & Fisch lag in der Luft. Ich gönnte mir zum Frühstück einen Kaffee zu 4¤, den mein Magen aber garnet so aufnehmen wollte, also lies ich alles hinter mir und wankte in die Fischauktionshalle, wo schon das Bier & die Livemusik auf mich wartete.  Ich gönnte mir noch 2 halbe Becks mit Fischsemmel und den ohrenbetäubenden Lärm aus Richtung Bühne. Das Lied was da grad gesungen wurde, war vermutlich schon 100 Jahre alt, die Leute die es sangen, wahrscheinlich noch viel älter ..Als ich damit begann die Combo auszupfeifen und mit leeren Biergläsern nach dem Sänger warf, versuchten 2 Türsteher mich nach draußen zu bringen, was sich garnicht so leicht für sie gestaltete, denn ich war wieder voll Herr meiner Sinne und teile kräftig aus  Irgendwie, Stunden später schafften sie es doch und ich befand mich auf der berühmten Davidswache auf der Reeperbahn..oO( also meinem Auto wieder sehr Nahe).. Auf der Polizeiwache wollte man von mir ein Autogramm haben und machte ein Erinnerungsfoto von mir & den 2 Beamten des Innendienstes. Im Anschluss daran durfte ich mich noch ins *GOLDENE BUCH* der Davidswache eintragen, was mir einen Unkostenbeitrag von 68,50 ¤ einbrachte.  Plötzlich vernahm ich Sandra`s Stimme hinter mir und ihr strenger Blick verriet mir, *Da geht noch was*..Als wir beim Auto ankamen, nahm mir Sandra die Schlüssel weg und fauchte: "ICH FAHRE!!!!!!!"...na Gut dachte ich, besser is..stieg ein und übergoss den letzten 1/4 liter Becks übers Navi Nun war guter Rat teuer, weder Sandra noch ich in meinem momentanen Zustand waren Ortskundig..., das Navi hatte nun selber 3/8 uffen kessel und die erotische Frauenstimme sang schweinische Lieder.  Sandra schaffte es doch uns aus der Stadt zu bringen. Entweder fuhr sie mit dem Autopiloten oder nach Gehör, aber die 2 stündige Stadtrundfahrt hatte auch was gutes  Un de Moral von der Geschicht, um mal schön Saufen zu gehen mit 100%iger Celulittesichtung und ne Schlägerei zu ham mußte net unbedingt bis nach Hamburg fahren. ... ....  30. Dezember 2007 13:27Tags: Luustisch Witziges · 24. Dezember 2007 22:16 Frohes Fest liebes  ..is schon Scheiße, heute alleine den Abend zu verbringen, gelle.. ..Aber ich will dir was anderes sagen, .... Nachdem wir nun unsere Geschenke mehr oder weniger ausgetauscht haben und ich mir schon am liebsten Wachs in die Ohren tröpfeln möchte, um endlich keine Weihnachtslieder mehr hören zu müssen, lässt mich nur eines durchhalten, bald ist es wieder vorbei und es kommt das Alkoholikerfest Nr. 1, Silvester.  Aber bevor sich ein Jahr wirklich dem Ende neigt, muss noch die Nachweihnachtszeit überstanden werden. Die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester steht der Adventszeit um nichts nach! Während die Leute bis zur absolut letzten Möglichkeit alles in Bewegung gesetzt haben, um alle Geschenke zu besorgen, kommt jetzt die Zeit, in der diese wieder umgetauscht und Gutscheine eingelöst werden, die Geschäfte sind immer noch überfüllt und die Schnäppchenjagd geht in die letzte Runde.  Während der ganz normale Weihnachtswahnsinn sich ein letztes Mal aufbäumt, beginnt auf der anderen Seite der Schwarzmarkt für die Silvesterkracher zu blühen, da werden ganze LKW-Ladungen verschoben! Die Leute sind da ziemlich einfallsreich, jedes noch so winzige Loch wird mit Kracher zugestopft, die Kopflehnen mit Schießpulver gefüllt und in den Sitzen Raketen eingenäht und neben der Angst an der Grenze erwischt zu werden, kann man nur hoffen das bloß kein Funke entsteht, da einem sonst das explodierende Airbag wie ein laues Lüftchen vorkommt! Interessant dabei ist nur, das sicher noch keiner auf die Idee gekommen ist, das man die Raketen auch über die Grenze schießen könnte...  Überall gibt es Stände mit Raketen, Krachern und vielen anderen schönen Sachen, mit denen man sein Geld ins nächste Jahr pusten kann, aber die wirklich genialen Dinger, bekommt man nur gegen ein Losungswort, damit der Händler weiß, das der Kunde weiß, das von dem was er eigentlich will, niemand was wissen sollte... Gleichzeitig boomt der Glücksbringerverkauf, an jeder Ecke kann man kleine Gummischweine, Marienkäfer, Rauchfangkehrer und Kleeblätter kaufen, als ob so ein kleines Ding tatsächlich Einfluss auf das Glück nehmen könnte, sonst würd ich mir ja gleich ein Hemd aus dem Zeugs stricken!  Im Radio, Fernsehn, in den Zeitungen und absolut jeder billigen Zeitschrift gibt es einen Jahresrückblick, in dem man nochmal genau nachlesen kann, wann welcher Politiker wo Blähungen hatte, wie oft die Spritpreise erhöht wurden und welcher Star bereits zum zweiten mal die selbe Frau geheiratet hat. Da freut man sich schon auf den Feiertag der Alkoholiker, an dem auch der nüchternste Zeitgenosse seiner Leber zeigt, wos lang geht... In der letzten Nacht des Jahres werden neben Raketen auch genug Kronkorken abgeschossen und es wird gefeiert, bis das letzte Bischen Magensäure die Speiseröhre hochgepumpt wurde. Tja, wenn der Rausch kommt und der Mageninhalt geht, wird wieder aufs Neue dafür gesorgt, dass 9 Monate später viele Kinder geboren werden, deren Mütter sich nicht einmal daran erinnern können, das sie in der Silvesternacht überhaupt Sex hatten...  Ich werd mit meiner Sandra und dem Senker einen schönen aber Feuerwerkskörperfreien Abend verleben und das alte Jahr so verabschieden,wie es es verdient hat.. weil es uns nicht das gebracht hat, was wir uns gewünscht haben...ABER wir haben uns 2007 gefunden und lieben gelernt ..Sandra dafür nochmal für die schöne Zeit... ..  Un de Moral von der Geschicht,einen guten rutsch ins neue Jahr, aber keinen Aussrutsch... ... ... ..  25. Dezember 2007 15:53Tags: Lustisch Witziges · 23. Dezember 2007 08:32 Moin liebe  ..na gut geschlafen??? ..aber frag mich net, ich glaub wenn es nach dem Willen der Abergläubischen ginge , würde mich meine Mutter wegen der Träume in den Unternächten irgendwo im Wald anpflocken, dass ja nix passieren kann zu Hause  Aber ich will dir was ganz anderes sagen, worüber ich mir nen Kopf gemacht habe  ....wenn man so über den Weihnachtsmann nachdenkt und die Gedanken einfach mal so wirr kreisen lässt, kann man ohne weiter nachzudenken feststellen, dass er eigentlich ein Sozialschmarotzer ist. Der Mann mit dem großen roten Sack, der überall beliebt ist und die Welt beschenkt, ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein faules fettes nichtsnutziges kleines Arschloch...  Fangen wir mal davon an, dass der Typ eigentlich nur 1x im Jahr arbeitet. Das kann doch wohl nicht war sein, der ist ja noch schlimmer als die Beamten, die tun wenigstens so als würden sie was tun, aber der man in dem roten Mantel macht ja nicht einmal ein Geheimnis daraus und zu dem hat er auch noch einen Firmenschlitten, einen ganzen Stall hoher Tiere, Arbeitskleidung und eine Firmenwohnung. Ok, die Firmenwohnung ist am Arsch der Welt, aber dafür kann auch seine Frau dort mietfrei leben!  Das er zu Recht zu den faulsten 10 Prominenten weltweit gehört, beweist folgende Aufstellung:  -> er arbeitet wie gesagt nur einen Tag im Jahr... -> er zieht immer nur das selbe an, Jahr ein Jahr aus... -> er rasiert sich nicht... -> er nimmt nicht ab... -> er lässt Kinder für sich arbeiten, nennt sie aber im Arbeitsvertrag "Elfen", damit der Staat nichts machen kann... -> er Wohnt nur am Nordpol, damit er nicht Rasenmähen muss... -> er landet auf dem Dach und wirft alles beim Kamin rein, damit er nicht Parkplatz suchen und alles zur Tür tragen muss... -> immer öfter bringt er die Geschenke nicht mehr selbst, sonder lässt die Eltern auch noch für sich arbeiten... -> er ist so geldgierig, das er seit hunderten von Jahren immer den selben Schlitten benutzt... -> er lässt sich Milch und Kekse zum Kamin stellen, um selbst keine Verpflegung mitnehmen zu müssen... -> er setzt sich immer kleine Mädchen auf seinen Schoß, um so den Beschlaf mit seiner Alten zu Umgehen... Aber trotz all dieser Punkte hat er ein hervorragendes Image, was er hauptsächlich seiner genialen Werbeagentur verdankt, die es Jahr für Jahr schafft, das ihn alle Kinder lieben. Und Dank dem Einfluss, den er immer mehr auf die Kinder ausübt und die Überpräsenz die er im Vergleich zu seinen schärfsten Konkurrenten, dem Christkind, inne hat und immer mehr ausbauen kann, wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis er sich durchgesetzt und ein weltweites Monopol auf die Geschenkauslieferung erreicht hat.  Im Kampf Weihnachtsmann vs. Christkind hat das letztere nur zwei Pluspunkte: 1. es kommt bereits am 24. am Abend, womit es früher dran ist als der Weihnachtsmann, der lieber in der Nacht arbeitet, weil er da Überstunden schreiben kann, und so können die Christ-Kinder bereits einige Stunden früher mit dem Spielen anfangen, was sie deshalb weiter an ihm festhalten lässt... 2. das Christkind hat es geschafft, sein Leben vor der Öffentlichkeit verborgen zu halten, keiner weiß wo es wohnt, wie es arbeitet oder wirklich aussieht und so ist es kaum angreifbar, ganz im Gegensatz zum Weihnachtsmann, der immer öfter Opfer schmutziger Verleumdungen und gemeiner Witze wird, wie zB: Warum hat der Weihnachtsmann so einen großen roten Sack? Na, weil er nur 1x im Jahr kommt... Böse Zungen behaupten, solche Aussagen werden vom Christkind unters Volk gebracht, um den Weihnachtsmann zu verunglimpfen, aber nachgewiesen konnte ihm bislang noch nichts werden...  Tja, solange keiner diesen faulen Hund in die Schranken weißen kann, wird er nach wie vor Jahr für Jahr mit seinem Plumpsack umgehen und immer ein Stückchen fetter werden...  Un de Moral von der Geschicht, wenns draußen rumpert und pumpert, streiten sichs Christkind und der Weihnachtsmann ums Gelumpert...  23. Dezember 2007 08:32Tags: Lustisch Witziges · 18. Dezember 2007 18:56 Nabend mein liebes  ..du heute war was los .. eine Sache die ich eigentlich recht schön finde, nur in der Weihnachtszeit hasse ich nichts mehr als das- ich spreche vom Hardcoreshoppen! Überall schwirren tausende von Leuten herum die genau dasselbe versuchen. Die Straßen sind überfüllt und in den Geschäften herrscht Krieg. Wer sich hier am Grabbeltisch nicht durchsetzen kann, sollte lieber zu Hause bleiben und Kekse backen...  Man darf hier keine Hemmungen haben einer Oma das Gebiss aus dem Gesicht zu prügeln, sonst steckt einem das selbige ein paar Sekunden später im Arm! Selbst die brave Hausfrau wird hier zum Killerinstrument ihres Einkaufszettels. Um mich beim Weg ins Kaufhaus bereits auf der Straße durchsetzen zu können, hab ich mir einen Rammbock aufs Auto montiert. Mit dem Losfahren wusste ich, nun ziehe ich in den Krieg. Die Suche nach einem Parkplatz dauerte nicht lange, ich suchte mir eine Stelle aus die mir gefiel und schob das Auto, das dort stand, einfach das Parkhaus hinunter, aber nicht die Ausfahrt, sondern durch die Wand... Bewaffnet mit Pfefferspray, Rauchbomben, Elektroschocker, einer Schreckschusspistole und geschützt durch Stahlkappenschuhe, Elbogen- sowie Knieschützern bin ich auf das schlimmste vorbereitet. Arco wäre jetzt ja auch super nützlich , aber in den Geschäften sind Hunde ja verboten, eben darum wahrscheinlich. Unglaublich, heutzutage muss man bewaffnet einkaufen gehen, um noch brauchbare Geschenke zu bekommen...  Wie erwartet war die Hölle los, in so einem Getümmel würde ich nie meine passenden Geschenke finden, aber zum Glück löste "irgendjemand" den Feueralarm aus und da ich rein zufällig eine Feuerwehruniform unterm Arm dabei hatte, war ich nach kurzer Zeit, der einzige der im Kaufhaus herumlief.  Nun stellte sich mir eine Frage, wem was schenken, wie viel ausgeben und wo finde ich den Müll? Um nicht zu wenige Geschenke zu haben, sollte man Wissen, von wem man aller selber Geschenke erwarten muss, nichts ist blöder als was zu bekommen ohne etwas zurückgeben zu können! Da ich mein Weihnachtsgeld bereits ende August bekommen und übern September schon wieder verbraten hatte, sollte ich versuchen mich nicht völlig zu verschulden, daher legte ich erstmal eine Geschenkeliste an. Mein Umfeld lässt sich in 5 Gruppen unterteilen: Sandra, Familie, Hundesport, Pferdestall und die restliche Clique.  Ich und Sandra haben uns ausgemacht, dass wir uns nichts schenken, was in Wirklichkeit nicht bedeutet, dass wir uns nichts kaufen, sondern nur, das es nichts Offenes mit zwei Türen sein muss... Wenn ich dafür sorgen will, dass sie in der Nachweihnachtszeit jeden Abend unter Dauermigräne leidet, kauf ich ihr einen Haushaltsgerät, da mein Ziel jedoch das genaue Gegenteil anstrebte, war wohl ein Beautywochenende in einer Therme das Beste. Ich schick sie dort hin, hab ein Wochenende lang meine Ruhe und wenn sie zurückkommt ist sie entspannt, gut drauf, noch besser drunter und die alten Hautschichten haben sie ihr auch abgeschabt,außerdem bekommt sie noch was, wo sie dran das ganze Jahr zu knabbern hat und was persönliches, was sie sich nie ausmalen kann .. Meiner Familie schenke ich neben meiner Anwesenheit und meine Liebe, noch einen Stoß Essensmarken. Meine Hundesportkollegen bekommen 2 Wochen Ruhe von mir und gehe in Weihnachtsurlaub, den Stallburschen & Mädchen bekommen Stalldienst von mir und meiner Clique vermache ich meine Freundschaft für ein weiteres Jahr, natürlich mit Bindefrist...  Da ich nun alles hatte, was keiner brauchte, gings wieder Richtung Heimat. Während die Leute nach der Räumung des Geschäftes wieder langsam zur Tür reinströmten und sich gegenseitig zertrampelten, schlich ich mich über einen Hinterausgang raus, bei meinem Auto angekommen versteigerte ich erstmal meinen Parkplatz an den Meistbietenden und fuhr grinsend an der Kolonne vorbei, die sich schon Kilometerweit vorm Kaufhaus staute um noch irgendwas zu ergattern...  Un de Moral von der Geschicht, de Weihnachtszeit ist die Geschenke-kauf-kriegs-zeit... für den Mann ...eine Frau geht selbst da noch gerne des Mannes Eurocard vergewaltigen ...  18. Dezember 2007 18:56Tags: lustisch Witziges · 14. Dezember 2007 10:34 · 1 Kommentar Guten Morgen mein liebes  ..so da bin ich wieder...wenn auch lange noch net auf meiner Ideallinie, aber immerhin 2 cm höher. Mir ging es schlecht , sau schlecht..aber ich schau nach vorn und deshalb möchte ich dir heute was erzählen und zwar die wahre Weihnachtsgeschichte.  Die Weihnachtsgeschichte ist, so wie sie heutzutage erzählt wird, in Wirklichkeit so nie passiert. Über die Jahrhunderte hinweg wurde diese Geschichte immer wieder verändert, ausgeschmückt, komprimiert, wieder verlängert, neue Elemente kamen hinzu, andere gingen verloren und so ist es nach so langer Zeit nicht mehr möglich, die tatsächlichen Ereignisse festzustellen. Wir kennen das heute besonders bei so manchen Tätigkeitsbericht in der Politik... Um der Welt aber die Wahrheit präsentieren zu können, habe ich mit umfangreichen Recherchen begonnen, tausende Berichte durchgelesen, alte Quellen befragt, das Internet bis in die kleinste unbedeutendste Pornoseite durchforstet und nach einem halben Vormittag folgende Theorie aufgestellt:  Die Geschichte beginnt damit, dass die Maria ein Verhältnis mit ihrer alten Jugendliebe, dem ABMer Gabriel, anfing und das, obwohl sie längst für eine Milchkuh und 1kg Äpfel an Josef eingetauscht wurde. Dieser litt jedoch leider an Impotenz, weshalb das Einzige was er hoch brachte, die Bierflasche war. Die sexuell unbefriedigte Maria suchte deshalb Trost in den Armen von Gabriel, nur eines Tages riss die Fischblase, die damals als Kondom missbraucht wurde, was natürlich zur Folge hatte, das die angeblich Unbefleckte Empfängnis gar nicht so sauber von statten ging... Als Josef merkte das seine Frau langsam fett wurde, obwohl sie eigentlich nichts zu essen hatten, erzählte sie ihm eine fantastische Geschichte von einem ABMer Gabriel und einem heiligen Geist, der sie angeblich geschwängert haben soll. Da das Bier an diesem Abend die Vernunft ertrank, glaubte er ihr natürlich, dieses Weichei! Damals begann die Unterdrückung der Frauen, die so lange so perfekt funktionierte, langsam zu zerbröseln...  Naja, etwa zu der Zeit kam auch Kaiser Augustus (auch unter Herr Kaiser bekannt) auf die Idee, ein paar neue Steuern einzuführen, er brauchte dringend Geld, einerseits wollte er Erfindungen fördern, wie zB einen Krug, mit dem man Wasser zu Wein machen kann, Luftpolsterschuhe mit denen man über das Wasser gehen kann und spezielle Körbe mit denen sich Essen (wie zB Brote und Fische) praktisch unendlich oft teilen lassen. Und andererseits kam langsam der Trend auf, das man auf Bergen Kreuze aufstellt, was auch nicht billig war, immerhin musste sie ja wer da rauf tragen... Jedenfalls wollte er wissen, wie viele Einwohner in seinem Landkreis wohnen, um die Steuern optimal festlegen zu können und da Josef auch zu den Glücklichen zählte, musste er dort aufkreuzen um seine Blankounterschrift abzugeben.  Also wanderten die beiden gemütlich nach Bethlehem, da Josef aber eine vermeintliche Abkürzung nahm, irrten sie eine Ewigkeit in der Pampa herum und statt nach dem Weg zu fragen, richtet er sich nach dem Billig-GPRS vom Lidl und lief den Sternen hinterher... Da versteht es sich natürlich von selbst, dass sie viel zu spät an ihrem Ziel eintrafen und die Hotelreservierung bereits flach viel. Aber zum Glück hatte Josef noch einen alten Kumpel in der Gegend, sie verstanden sich so gut, dass Maria und Josef im Stall übernachten "durften". Wie konnte es auch anders sein, musste Maria ausgerechnet in der Nacht ihr Kind werfen, da in dem einzigen Bett schon das am Vortag geborene Kalb schlief, musste das Baby in die Grippe ausweichen. Was dem Esel und dem Ochsen gar nicht gefiel, die jetzt wieder vom Boden essen mussten. Benannt wurde das Baby nach einer alten Familientradition, bei der alle männlichen Nachkommen einen Vornamen haben musste, der mit "J" beginnt und bis auf "Jesus" war schon alles belegt, weshalb dieser später keine Kinder mehr bekommen durfte und seine Familiengeschichte mit ihm endete...  Etwas später tauchten drei Touristen auf, die einem Stern folgten (der Leuchtreklame des Hotels nebenan), sie hörten das Geschrei des Babys und wollten sich das Neugeborene ansehen. Da packte Josef die Gelegenheit am Schopf, erzählte das das Kind von einem heiligen Geist gezeugt wurde und verlangte Eintritt. Caspar, Melchior und Balthasar, wie die drei Figuren hießen, die seit dem Morgen durchs Land irrten, ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen und bezahlten mit Gold, Weihrauch und Myrrhe, wobei die letzten beiden Geschenke nur Staubfänger waren, das Zeug braucht keiner wirklich... Einige Hirten tauchten später auch noch auf, diese haben angeblich selbst einen Engel gesehn (die wollten sich sicher nur profilieren oder sie hatten zu viel von dem Weihrauch eingeatmet) und bezahlten mit Schafen. Das war schon ein schräger Haufen der diese Nacht gemeinsam in dem Stall verbachte, selbst 2.000 Jahre später wird noch davon geredet und ein weltweites Fest daraus gemacht...  Un de Moral von der Geschicht, glaub nicht alles was irgendwann, irgendwo, irgendwer aufgeschrieben hat...  Ich wünsche Allen einen schönen 3. Advent Gebt euch mit denen ab, die euch gutes tun, und net mit denen die euch ausnutzen  14. Dezember 2007 10:34Tags: Luustisch Witziges · 11. Dezember 2007 15:56 · 1 Kommentar Hallo mein geliebtes  Ich saß gerade gemütlich vor dem Fernseher, aß mein Stück ungezuckerten Weihnachtsstollen, trank von meinem halben Liter Kaffee und liebäugelte bereits mit den selbstgebacknen Keksen, während ich mir einen Bericht über hungernde Kinder aus der dritten Welt ansah, als es plötzlich an der Tür läutete...  Ich öffnete und vor der Tür standen drei lächerlich gekleidete Typen, ausnahmsweiße waren es diesmal nicht die Zeugen vom Sofa, wäre auch die falsche Saison, kurz vor Weihnachten wechselt keiner zu einer anderen Religion, zum Schluss bekommt man keine Geschenke... Man verkauft ja auch nicht im Sommer Langlaufski!  Es war die CMB-Gang, die ihre jährliche Runde um den Block drehte um abzukassieren. Diese Weisen aus dem Morgenland, die ganz schön blöd aussehen und meist Abends kamen, die laut neuem Testament (hat nichts mit Erben zu tun) Sterndeuter, Philosophen und Zauberer waren, die Gold Weihrauch und Myrrhe bringen sollen (bei mir haben sie das Zeug noch nie abgeliefert), sollten eigentlich am Ende der Adventszeit so zwischen 1. und 6. Jänner auftauchen, da aber anscheinend keiner in dieser Zeit die Haustüre öffnet wenn sie läuten, haben sie sich wohl eine neue Strategie überlegt und es funktioniert, die haben mich voll erwischt. Und so stand ich da 10 Minuten in der Tür und horchte mir das Gekrächze, das sich Gesang schimpft, an und steckte ihnen schon Geld zu, damit sie bloß aufhörten. Eigentlich sollen die Sternsinger den Segen für das kommende Jahr von Tür zu Tür bringen und nicht am Trommelfell Sägen, der einzige Segen dabei ist der Geldfluss, der als "Schweigegeld" zu ihnen fließt...  Als die Heiligen drei Könige mit ihrer "Ode an den Stern" endlich fertig waren, kritzelte mir dieser Wanderzirkus noch 20+C+M+B+07 auf den Türrahmen, was aussieht, wie eine Seriennummer für ihre Spendenlisten, sollte nicht das Jahr mit ihre heute lächerlichen Namen (Caspar, Melchior, Balthasar), die nur noch Eltern ihren Kindern geben wenn sie sie bestrafen wollen, darstellen, sondern bedeutet "Christus mansionem benedicat", was soviel heißt wie "Christus segne dieses Haus", naja, vor den Sternsingern hat mich der Segen nicht bewahrt...  Wenn die Drei in der heutigen Zeit leben würden, dann würden sie wohl Chris, Mike und Bert heißen und ihre Geschenke wären sicher ein Gutschein, ein Deo und Cannabis. Und bei dem was die heute Rauchen würden, sehen sie wirklich Engel und einen Stern den sie folgen können...  Aber ganz unterschätzen darf man diese Dreikönigsmission nicht, immerhin schaffen sie so jährlich Deutschlandweit mehr als 15 fröhliche Milliönchen herbei, da muss eine alte Frau lange für stricken! Ich glaub, nächstes Jahr schnapp ich mir auch ein Faschingskostüm und schließ mich dem Gaudiverein an, vielleicht als Teletubbie, dann wink ich den Segen zur Tür hinein und das Geld heraus...  Un de Moral von der Geschicht, alle guten Dinge sind Drei  11. Dezember 2007 15:56Tags: Luustisch Witziges · 08. Dezember 2007 17:37 Nabend mein liebes ..nun hab ich den Salat ..da ich aus persönlichen Gründen die heutige Teilnahme zur Betriebsweihnachtsfeier abgesagt habe, häng ich nu wieder zu hause rum, aber das macht garnix, weil ich eh mit dem Chef aneinander geraten wäre  Aber, da ich ein netter Mensch bin hab ich mir mal Gedanken zu den Betriebsweihnachtsfeiern gemacht und zu gleich Sandra drauf vorbereitet, da diese ihre morgen schon ab 10 Uhr, passend zur Frühshoppenzeit hat  Während die einen Firmen eine Urlaubssperre verhängen, an Feiertagen arbeiten, für die Mitarbeiter das Wort "Überstunden" zum Inbegriff des Seins wird und sie selbst das Duschen in die Nachweihnachtszeit verschieben, um etwas Zeit zu sparen, freuen sich die anderen auf das Jährliche gemeinsame Zusammenkommen. Diesen einen Tag in Jahr verlassen die Mitarbeiter ihr Büro, entdecken das es auch eine andere Welt, hinter der Bürotür gibt und treffen Kollegen an, die sie fast ein Jahr nicht mehr gesehn hatten, selbst wenn sie nur ein Büro weiter leben.  Dieser eine, dieser heilige Tag, an dem jegliches Konkurrenzdenken keine Rolle mehr spielt und der einzige Wettkampf darin besteht, sich das teuerste Menü zu kaufen, bei dem das mit drei Tomaten und einem Paprika garnierte Mikro-Fleischstückchen mehr kostet, als die komplette Grillplatte die sich die Chefsekretärin gönnt, zählt nur das vergangene Jahr abzuschließen und in die Zukunft zu blicken. Während die Kellnerin das mit Sehnsucht erwartete Essen noch zurück hält, bis der Firmenchef seine Rede zum Status quo abgeschlossen hat, dieser sich jedoch in seinen Zukunftsprognosen verliert und begeistert von Projekten erzählt, von denen er weder eine Ahnung hat, noch je mitarbeiten wird, beginnt er doch langsam die Feindseligkeit seiner Untergebenen zu spüren, die sich mehr für das Essen als für seine sinnlosen Ausführungen interessieren, spätestens dann wenn das erste Aperitif mit seinem Kopf eine Fusion eingeht...  Meist gibt es noch weitere Reden, weihnachtliche Gedichte, Geschichten oder Präsentationen, bevor die obligatorischen Arschkriechergeschenke verteilt werden, um sich zB bei der Sekretärin für die Nerven zu entschuldigen, auf denen das Jahr über herumgetreten wurde. Wenn dann alles gut geht, wird endlich das Essen hereingebracht, natürlich nach der richtigen Rangordnung, um dem Lehrling zu zeigen, wo er hingehört und den Leuten wieder klar zu machen, wer hier wem in den Arsch zu kriechen hat. Während dem Essen erzählen sich die Kollegen uninteressante Anekdoten aus deren kümmerlichen Leben und heucheln sich gegenseitig Interesse, um so in der Zukunft vielleicht Vorteile aus diesem Gespräch ziehen zu können, sei es durch die gewonnene Freundschaft oder auf deren Kosten, um sich eine bessere Position zu erschleichen...  Später, wenn der Tagesordnungspunkt "Essen" erfolgreich erledigt wurde, setzen sich nochmal alle gemütlich bei einem (oder mehreren) Gläschen Wein zusammen, streiten sich wie kleine Kinder, wer näher beim Chef sitzen darf und versuchen mit ihren großen Zukunftsvisionen Eindruck zu hinterlassen und mindestens solange durchzuhalten wie der Boss höchstpersönlich, um kein Zeichen der Schwäche zu demonstrieren.  Ja ja, so eine Weihnachtsfeier in der Firma ist schon was schönes, auch wenn die Leute den Job hassen und die Kollegen verabscheuen, so werden sie doch alle lieber anwesend sein, als zu riskieren, das die todkranke Mutter die zu Hause auf das Licht zugeht, für eine faule Ausrede gehalten wird...  Un de Moral von der Geschicht, es geht nichts über eine gute Gemeinschaft... .. ...  08. Dezember 2007 17:37Tags: Luustisch Witziges · 07. Dezember 2007 16:59 · 1 Kommentar Hallo mein liebes ..na auch so kaputt wie ich? ..werd dir sagen, was bei mir los war  Der 2. Advent, steht vor der Tür ,d.h. die Hälfte wäre also geschafft, jetzt kann es nur noch Bergauf gehen. Tja, Halbzeit ist Backzeit und genau das war der Plan für heute, Kekse backen. Aufgrund gewisser umstände, musste ich heuer etwas mehr Kekse backen (als ob ich das je gemacht hätte), ich brauchte alleine 25kg für den Pferdestall, etwa 15kg für die vom Arbeitsamt, 5kg für Verwandte und noch mal so viel als Reserve (Eigenbedarf). Alles in allem etwa 50kg, eine schöne runde Zahl für den Anfang.  Zuerst nahm ich mir viel vor, ich wollte 10 verschiedene Sorten (Rumwürfel, Lebkuchenherze, Schokokekse, Nusskipferl, Vanillekipferl, Zimtsterne, Kokosbusserl, Rosinenplätzchen, Haselnussstangerl und Nougatmonde) backen, plus des uralten Geheimrezeptes meiner Oma. Bis heute hatte es noch niemand gewagt es zu versuchen, als ich sie danach fragte murmelte sie etwas von Lebertran und Radieschen, da war mir auch klar warum nicht...  Nachdem ich mir die Zubereitungen für meine Top10-Kekse durchgelesen hatte, beschloss ich das Kochbuch selbst erstmal in den Ofen zu legen und suchte mir im Internet ein brauchbareres Rezept, ich fand gleich eines für Schoko-Kokos-Kekse, perfekt! Die Anleitung ging für eine Ladung, etwa 50 Kekse (ein knappes Kilo), weshalb ich es noch kurz aufrechnete und ging dann einkaufen.  Ich besorgte also 10kg Kokosraspeln, 3 Päckchen Mehl, 1,25kg Kakaopulver, 50 Priesen Salz (keine Ahnung wie viele Packungen das wohl sind), 20 Päckchen Butter (je 250g), 4 Tafeln Bitterschokolade und 3 Tafeln Vollmilchschokolade (je 0,5kg), 150 Eier, 12,5 Packungen Zucker und 50 Packungen Vanillearoma. Die Tussi an der Kassa sah mich etwas verwundert an, wahrscheinlich hatte sie sich gefragt warum ich Tampons brauchte, das war das letzte mal das ich Sandra so was mitnehme, in Zukunft soll sie Taschentücher benutzen, wie jeder andere auch wenn er Schnupfen hat! Beim Heimfahren hat mich die Polizei erwischt und mir einen Strafzettel angehängt, weil ich bei meinem Skoda das zulässige Gesamtgewicht überschritten hatte...  Als ich angefangen hab die Backmischung vorzubereiten merkte ich erst, das Weihnachten wohl vorbei ist, bis ich fertig werden würde, da kam mir aber eine Idee, ich packte alles wieder zusammen und fuhr zur Sandra, dabei Zahlte ich ein zweites mal, die Polizei hat mich wieder aufgehalten, Arschlöcher!!! Das kostete noch mal...  Bei Sandra angekommen arbeiteten wir zusammen (also sie arbeitete und ich überprüfte alles). Die Backmischung war recht einfach, wir mussten nur die Kokosraspeln, Mehl, Kakao und Salz mischen, dafür nahmen wir die Mischmaschine ihres Vaters, mit dem Hammer zerschlugen wir die Schokolade und die Butter in Stücke. Dann sollten wir alles zusammen in einem warmen Wasserbad schmelzen, wir warfen deshalb das ganze Zeugs in ihren Whirlpool und drehten das heiße Wasser auf, der Sprudel sorgte dafür, das alles schön schaumig wurde. Den Zucker mussten wir langsam einrieseln lassen, die Schokomischung und das Vanillearoma unterrühren, dies geschah mit einem Spaten, ebenso mussten wir die Mehlmischung unterheben. Dann haben wir das ganze noch etwa 5 Minuten quellen (sprudeln) lassen und fertig.  Nun wurde es schwierig, mit einem Teelöffel sollten wir im abstand von 4cm alles auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, rundlich formen und in einen vorgeheizten Backofen etwa 12 Minuten backen. Das ging schon mal gar nicht, da würden wir ja Wochen brauchen für den Misst! Zuerst schmissen wir das gesamte Mobiliar aus Sandras Wohnzimmer und legten den Boden mit Backpapier aus. Dann besorgten wir noch schnell von einem Malerbetrieb eine Spritzpistole, reinigten sie mir Rohrfrei und befüllten sie mit der fertigen Backmischung. Anschließend sprühten wir sie auf das im Wohnzimmer ausgelegte Packpapier mit den geforderten 4cm Abstand, mit einem Kuchenförmchen aus alten Sandkastenzeiten sorgten wir für eine gleichmäßige Form. Als wir die rund 2.500 Kekse endlich fertig aufgesprüht hatten, schalteten wir die Bodenheizung auf Maximum und nach nur 30min waren sie perfekt gebacken. Das erste Kilo überlebte nicht lange, die anderen 49 werden auch noch dran glauben müssen...  Beim heimfahren erwischte mich die Polizei ein drittes mal, diesmal konnte ich sie mit 2kg Kekse bestechen, nur gut das ich für alle Fälle eine Zyankali-Variante vorbereitet hatte...  Un de Moral von der Geschicht, man sollte nicht alles essen, was einem angeboten wird... ... ....  07. Dezember 2007 16:59Tags: Luustisch Witziges · 06. Dezember 2007 11:16 · 1 Kommentar Hallo liebes  ..na schon wieder fit..? .....nachdem gestern die Schreckmeldung kam und ich traumatisiert wurde, kommt heute traditionell der Typ, der alles wieder in Ordnung bringen soll, der Nikolaus. In freudiger Erwartung von Geschenken stellte ich bereits gestern Nachmittag meine Schuhe vor die Tür, nach altem Brauch sollen diese ja mit allerlei schönen Sachen gefüllt werden, weshalb ich mir extra Stiefel in der Größe 55 gekauft hab, damit der Nikolaus ja alles rein bekommt. Aber mal abgesehen vom Arco, hat noch keiner was hinterlassen...  Dafür kam der Nikolaus etwas später tatsächlich unerwartet vorbei, erst war ich etwas verwundert, immerhin kam er ja schon einige Jahre nicht mehr zu mir, das er Strapse trug machte mir auch erst sorgen, aber als ich dann merkte das es sich bei diesem Nikolaus um die "heilige Sandra" handelte, war ich wieder erleichter. Tja, da hat sich meine Freundin wohl mal wieder was Besonderes einfallen lassen...  Sie hatte das anscheinend ganz gut durchgeplant, sie kam herein, nahm ihr goldenes Buch, was mich stark an die gelben Seiten erinnerte, und lies mir sämtliche unartigen Momente vor, wie zB das ich ihr nie ihre Serien in Ruhe ansehen lasse (die Seifenopas fallen aber auch unter seelische Grausamkeit), ihr beim Autofahren ständig Anweisungen gebe (sonst würde das Einparken auch Jahre dauern) und mich immer vom Schuhekaufen mit ihr drücke (da schleck ich auch lieber meinen Kaktus ab, als mir das anzutun), dass ich nach dem mehrmaligen täglichen Sexakten imma noch eine Ziggi brauch(kein wunder, muss ja meinen Kondi- Akku neuladen). Nach dieser Lesestunde schlug sie mir dann mit ihrer Rute den Hintern aus, ich drehte den Spieß aber dann um, und im Anschluss bekam ich noch ein Geschenk von ihr, sie, welches ich natürlich sofort aufriss um damit zu spielen...  Später spielten wir noch im Wohnzimmer nackt *Anhalter*..und als sie zu mir auf`s Sofa einstieg..fragte sie mich :" Wie heißt du?" ..sagte ich:" Der Nikolaus.."..worauf von ihr kam .."das glaub ich dir aber net!!" ..kurz entschlossen sagte ich..:" Mensch du dumme Pute, siehst du denn nicht Sack & Rute .."  Naja, auf diese Weise kann man den heiligen Nikolaus auch Ehren, nächstes Jahr spiel ich aber den Nikolaus, einen langen Stock hab ich schon...  Un de Moral von der Geschicht, es lebe die Emanzipation...  06. Dezember 2007 11:16Tags: Luustisch Witziges · 04. Dezember 2007 08:17 Moin geliebtes ...du ich möchte jetzt dort weiter machen, wo ich zu letzt aufgehört habe, nur kümmere ich mich heute net um den Schlitten, sondern um das Problem des Zugtieres davor & erkläre dir, wieso das Rentier diesen Part für sich gewann  Das Tier Ren, oder näher bekannt als Rentier (Rangifer tarandus), ist eine Hirschart, die vor allem in arktischen Gebieten, aber auch in gemäßigten Zonen, vorkommt. Das besondere bei dieser Hirschgattung ist die Tatsache, dass bei ihnen auch die Weibchen ein Geweih tragen. Das Rentier ist ein Herdentier welches sich hauptsächlich von Gras ernährt und erreicht je nach Verbreitungsgebiet eine sehr unterschiedliche Größe, die größten erreichen ein Gewicht von etwa 300kg, eine Schulterhöhe von 1,40m und eine Kopfrumpflänge von rund 220cm. Aber ob das alles für den Weihnachtsmann relevant war, sich für dieses Tier als Schlittenzieher zu entscheiden, weiß keiner...  Aber was für Alternativen hätte es schon gegeben? Hunde? Es sind zwar treue und liebe Tiere, aber einen riesen Schlitten mit Tonnen von Geschenken herumzufliegen, dafür sind sie einfach zu schwach und kümmerlich, der verschleiß wäre ins bodenlose gegangen! Elefanten stellten sicher das leistungsfähigste Zugtier dar, aber am Nordpol hätten sie sich ihre dünnen Öhrchen verkühlt, und Schweine gingen auch nicht, wer hat den bitte jemals Schweine fliegen gesehen? Pferde hätten eine viel versprechende Karriere beim Weihnachtsmann starten können, aber bei den Unterhaltskosten, nein, das würde sich wirtschaftlich nicht rechnen! Auch der Strauß wurde einmal in die engere Wahl aufgenommen, schließlich ist er ganz schön schnell, aber da dieses fette Vieh nicht fliegen konnte, kein 4-Radantrieb besaß (am Nordpol ein muss!) und auch so ein warmes Getier ist, flog er raus, das einzige Mal in seinem Leben!  Es gab letztlich nur wenige Tiere die wirklich eine Chance hatten, wie der Eisbär, das Rentier, der Moschusochse oder das Kamel (in Verbindung mit einem Kälteschutzoverall). Es gab auch viele lächerliche Bewerbungen um eine Anstellung beim Weihnachtsmann, so wie der Flamingo, der "warme" Vogel glaubte doch tatsächlich eine Chance zu haben, aber die konnte er sich hinten rein stecken! Zu klein, zu rosa, zu lange beine, kein 4-Radantrieb, zu schwach, zu schwul und den Schnabel konnte er auch nicht halten, er flog also raus.  Der Weihnachtsmann hielt dann mit seinem Stab eine Sitzung ab, um das neue Schlittentier festzulegen, dabei wurde entschieden das die Kosten für mehrere Kälteschutzoveralls schlichtweg zu hoch sind, und somit die Hardwarekosten für das Kamel nicht mit dem veranschlagten Budget vereinbar wäre. Der Eisbär wurde auch relativ schnell wieder in die Wüste geschickt, er ist zwar ein sehr starkes und edles Tier, allerdings möchte er den Weihnachtsmann lieber fressen, als führ ihn zu arbeiten... Der Moschusochse wäre grundsätzlich Ideal, die Kälte macht ihm nicht viel aus und er ist Pflanzenfresser, allerdings ist der Ochse nicht sehr gelehrig und an einem Schlitten gehängt bekommt er Platzangst, weshalb auch leider auf diese Tiergattung verzichtet werden musste. Letztlich blieb nur das Rentier übrig und stellte sich sowohl wirtschaftlich als auch marketingtechnisch als Ideal heraus.  In einem ersten Kick-Off-Meeting wurde beschlossen, über eine Castingshow weltweit nach freiwilligen (Idioten) zu suchen, genannt wurde sie "Der Weihnachtsmann sucht das super Ren". Es meldeten sich Zigtausende Tiere, in der Brunftzeit vielen jedoch wieder einige aus, zum Schluss entschloss sich die Jury (bestehend aus dem Weihnachtsmann, einem Elf und Dieter Bohlen) für 12 scheinbar ideale Tiere, nur bei einem von ihnen war es knapp, durch die rote Nase nahm man zunächst an das es Alkoholabhängig sei, aber das stellte sich zu seinem Glück als Irrtum heraus. Die neuen Helden, die von nun an Weihnachten arbeiteten und sich einen Wolf ziehen durften, hießen: Rudolph, Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner und Blitzen, die Namen der anderen 3 sind nicht bekannt, aufgrund eines Dopingfalles mussten diese nochmal kurzfristig ausgetauscht werden. Zu beginn flog der Schlitten auch noch nicht, erst mit der zunehmenden Industrialisierung, des Verkehrs und den immer höher werdenden Häusern, musste eine Lösung her! Die Idee war dann der fliegende Schlitten, in der Luft war früher kaum Verkehr und man konnte so einfach auf dem Dach landen. Nur wie sollten die Rentiere fliegen? Eine Lösung bot dann ein Energydrink aus Österreich an, der Flügel verleiht, so war auch dieses Problem gelöst und vortan flog der Weihnachtsschlitten um die Welt...  Un de Moral von der Geschicht, es braucht nicht immer Pferdestärken, um einen geilen Schlitten zu beschleunigen...  04. Dezember 2007 08:17Tags: Luustisch Sonstiges · 03. Dezember 2007 14:27 Na hallo liebes  ... nu haben wir es wieder, wie ich es heute im Arbeitsamt zu hören bekam, herrsche ein Weihnachtsmanndefiziet in Deutschland und ich sollte es beheben. Is ja alles schön & gut, nur stelle ich auch gewisse Anforterungen bei diesem Job, die mit der Bearbeiterin ihren, nicht über einstimmten.  Drum sag ich dir mal, was mir wichtig wäre!!  Früher, als der Weihnachtsmann seinen ersten Dienstwagen erhalten hat, da war es noch cool einen Schlitten zu nehmen, 12 Renntiere davorzuspannen und mit diesem herumzudüsen. Heute ist alles ganz anders, das einzige was an seinem Gefährt noch beeindruckend ist, ist sein Alter! Daher empfehle ich seinen alten Schlitten etwas aufzumöbeln, um für die nächste Jahre wieder ein repräsentatives Firmenfahrzeug vorweisen zu können. Hier einige Empfehlungen von mir:  Sicherheit:  Auch für den Weihnachtsmann sollte die Sicherheit eine Rolle spielen, neben Front-, Seiten- und Kopfairbags, sollte ein Überrollbügel nicht fehlen. Eine Kindersicherung sowie Warndreieck, Verbandskasten und Warnweste sind mittlerweile Pflicht, eine Reservekufe und ein Reserve-Renntier für den fall eines Plattens kann ich auch nur empfehlen.  Fahrwerktuning:  Für die Straßenlage empfiehlt sich eine Tieferlegung, Spurverbeiterung, Domstreben und 20-Zoll Niederquerschnitt-Alukuven. Chiptuning, Lachgas, Doppelauspuff und gelochte Scheibenbremsen sind nur schwer in Renntieren zu integrieren, dafür gibt es Kraftfutter, Gase sondern sie selber ab und auch 12 Endrohre besitzen sie serienmäßig, gebremst wird mit 48 Beinen. Lufteinlassschlitze sind auch nicht nötig, die Antriebstiere haben ihre eigene Kühlung und das Fahrwerk befindet sich überwiegen sowieso im Schnee. Allerdings empfehle ich die Kufen durch ein zusätzliches, ausklappbares Fahrwerk zu erweitern, durch die sich immer mehr auswirkende Klimaerwärmung, gibt es ohne Schnee, sonst kein Weiterkommen mehr auf der Straße.  Karosserietuning:  Eine Carbon-Karosserie spart viel Gewicht, wodurch mehr Spielraum für das höchstzulässige Gesamtgewicht gegeben ist und somit mehr Geschenke gleichzeitig transportiert werden können. Für den äußeren Look empfehle ich weiters eine Chamäleon-Lackierung, Heck- und Frontschürze mit Seitenschweller, Heckflügel, Klarglasscheinwerfer (vorne zusätzlich mit bösem Blick) und Flügeltüren als zusätzlichen Blickfang. Die hinteren Scheiben könnte man verdunkeln und die Heckscheibe zusätzlich mit einem Spruch versehen, zB so was wie "ich rase nicht, ich fliege tief". Verschiedene Chromteile und Karosserieaufkleber würden zusätzlich für eine schöne Optik sorgen. Um das Designkonzept aber abzurunden, kommt ma an einer Unterbodenbeleuchtung auch nicht vorbei!  Innenraumtuning:  Die Zeiten des Wurzelholzdekors sind vorbei, das ist was für Pensionisten in viel zu teuren schlitten die sie sowieso nicht fahren (können). Aluminium ist angesagt! Und zwar bei Pedalen, Armaturen, Zierleisten, und sonst wo geht. Riffelblechfußmatten, Ledersportlenkrad, Lederschaltknüppel, H-Gurte und Schalensitze sorgen für ein stimmiges Innenraumkonzept. Für einen angenehmen Musikgenuss empfiehlt sich eine 5.000 Watt Anlage mit dementsprechender Subwoofer- und Boxenausstattung. Unbedingt erforderlich, eine Umfangreiche HiFi-Anlage mit DVD-Player und großem TFT-Monitor darf klarerweise nicht fehlen. Ein behagliches Innenraumflair kann man durch Fußraumbeleuchtung, Räucherstäbchenhalterung und einem beleuchteten Sternenhimmel erreichen.  Tja, mit einer solchen Proloschleuder sichert sich der Weihnachtsmann auch in Zukunft die Herzen der jungen, vor allem männlichen, Bevölkerung. PS: Damit der Fahrer auch zum Gefährt passt, sollte man die Kleidung des Weihnachtsmannes auch überarbeiten, so muss zB der Pelzmantel einer Lederjacke weichen, die Moonboots den Springerstiefeln und die Mütze einer Kappe. Zusammen mit einer schwarzen Sonnenbrille und einem Nasenpiercing währe er so ein echt cooler Opa.  Un de Moral von der Geschicht, Santa Cool is coming to town...  03. Dezember 2007 14:27Tags: lustisch Witziges · 02. Dezember 2007 16:29 · 1 Kommentar Hallo mein geliebtes  ..so da bin ich wieder ...willste wissen, wo ich war?..na gut ich sag es dir  Endlich, nach einem Jahr des Wartens ist es wieder so weit, die Weihnachtsmärkte haben geöffnet. Und alle Jahre wieder, machte ich mich auch heuer auf den Weg in de Stadt zum Neumarkt, um mir eine der schönsten Weihnachtstraditionen zu Gemühte zu führen, Bratwürstel, Glühwein und ein Ziggarello...  Da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Umgebung des Adventmarktes kein Parkplatz mehr frei sein wird, fuhr ich nur die 100m zur Bushaltestelle mit dem Auto, von dort aus mit den Bus in die Stadt, dort dann eine Station mit der Straßenbahn, ging eine halbe Station wieder zurück und traf beim Weihnachtsmarkt ein.  Unseren Weihnachtsmarkt kann man nicht verfehlen, einerseits leuchtet er wie ein Atompilz in dunkelster Nacht, andererseits braucht man nur den Alkoholleichen folgen, die den Weg zu ihm pflastern! Ein Geruch von Zimt und Erbrochenem lag in der Luft, der nur von den Fäkalien der Tiere aus der lebenden Weihnachtsgrippe übertönt wurde. Ich möchte Wissen was sie den armen Tieren zu fressen geben!? Das sie in ihrem eigenen Gestank stehen müssen fällt schon unter Tierquälerei! Darum lächelt auch das Jesuskind dauernd, die Dämpfe schädigen bereits sein Gehirn! Aber egal, sobald man hinter dem nächsten Stand ist, richt es nur noch weihnachtlich nach gebrannten Madeln und heißen Maronen.  Auch heuer standen wieder unzählige Verkaufsstände herum, wo man alles bekommt, mit dem man seinen Christbaum verunstalten könnte und Spielzeugstände, vor denen die Kleinen sämtliche Register zogen um Spielzeug zu bekommen, das 200m weiter im nächsten Geschäft nur die hälfte kostete, außerdem standen dort auch wieder viele Stände, deren Erlös Kindern zu gut kommt, die vorher ausgebeutet wurden um die Verkaufartikel zu basteln... Es waren auch einige Vereine dabei, die unter der Weihnachtsbotschaft "Eigenwerbung" verstanden und so konnte man dort unter anderem einen Eisstock mit Bierhalter und Griffwärmer erwerben...  Was mir jedes Jahr aufs Neue etwas komisch vorkommt, ist warum auch Moslems Stände beim Christ-kindlmarkt aufstellen, ist das nicht irgendwie leicht das falsche Fest? Stellen die sich dann auch Grippen zuhause auf? Nehmen sie statt dem Jesuskind dann einfach den Mohammedbub? Na ja, warum nicht, dann hat der Erzengel Gabriel anstatt Mohammed den Koran zu bringen, einfach Mohammed selbst gebracht. Oder Gabi war so überarbeitet und hat das Jesus mit Mohammed vertauscht, passiert ja auch oft genug in den Krankenhäusern! Außer, dieses Engelchen war in Wirklichkeit ein Doppelagent...  So gegen 14.30 Uhr begann der Weihnachtsumzug...unzählige Pferdekutschen und mutige Reiter eingezwängt in die skurilisten Kostüme bahnten sich ihren Weg durch die Menschenmengen. Einge Pferde taten mir als bekennenter Pferdefreund leid, denn einerseits waren sie ja zum ziehen der Kutsche vorgesehen, aber nicht zum Zuhören der gespielten Blasmusik auf dem Wagen- Schlimmer gings nimma ..meinen Senker suchte ich heute vergebens auf einem Pferderücken, denn sie bekam so wie letztes Jahr den Part des Wolfes bei *WOLF & 7 GEISLEIN* zugesprochen. Aber schee hat ses gemacht in ihrem sauwarmen Kostüm  Es gab auch wieder einen riesigen Weihnachtsbaum geschmückt mit Leuchtreklame und heuer konnte man per SMS die Farbe bei ihm verändern, die Einnahmen durch die SMS kommen dem hungernden städtischen Elektrizitätswerk zugute. Davor stand ein Orchester, sofern man einen alten Mann mit einem noch älteren Keyboard Orchester nennen konnte. Während dieser Weihnachtslieder krächzte, wurde ein Krippenspiel abgehalten, ich hab noch nie die Weihnachtsgeschichte von Pantomimen erzählt bekommen...  Ich positionierte mich bei einem Glühweinstand, die Wirtin kannte ich vom sehen, ich fragte wies ihrem Mann geht und ob die Schulnoten von Max, ihrem Sohn, schon besser geworden sind, außerdem trank ich einen Glühmost und klaute mir eine Bratwurst von dem Typen nebenan, der schlief eh schon im Senf. Während ich so an meinem Stand stand und meinen Mann saß, beobachtete ich die Tauben wie sie völlig irritiert von der Beleuchtung rückwärts im Kreis flogen und einen Santa Claus, der mehr schwankte als das 1-Jährige Kind, das seinen Bart für Zuckerwatte hielt, und ihm nachlief.  Es geht nichts über einen Weihnachtsmarkt um Leute zu beobachten, die Gestalten die dort unterwegs sind, sieht man sonst das restliche Jahr über nirgends. An so einem Markt kommen echt alle Gesellschaftlichen Gruppen zusammen, vom niedersten Alkoholiker oder Politiker, über die Putzfrau bis hin zum Manager oder Zuhälter. Das einzig schade ist nur, an Weihnachten selbst, hat der Markt bereits wieder geschlossen...  Un de Moral von der Geschicht, nichts bringt die Menschen mehr zusammen, als ein überteuerter, versiffter Weihnachtsmarkt... 02. Dezember 2007 16:29Tags: Lustisch
|
|