Persönliches · 08. September 2008 19:02 · 5 Kommentare Hallo liebes   Vit@ sagt DANKE
 auf diesem Wege möchte ich mich bei allen lieben liebenden Freunde, Freundinnen, Bekannte , Kindern, Schwester und bei meiner Lieben *muddi*maja* für die vielen Geschenke, Gb-Einträge, Anrufe und Mails anläßlich meines 32. Burtzeltags bedanken  http://www.youtube.com/watch?v=b1WJlxjxAZE sagt euch muddi`s  08. September 2008 19:03
Witziges · 05. Juli 2008 18:35 · 2 Kommentare hallo mein geliebtes  .. mmhhh wie fang ich mal an also Junges & Mädels, ich werd heute einen Eintrag machen, wo ich jeden Leser siezen werde,..... ich dachte mir, in Anbetracht des heutigen Themas sehe ich es als übertriebene pure Ironie jeden der das liest noch zu duzen  Mein Thema heute hat viel mit dem realen Leben zu tun.. fernab von jedem Modem, od DSL-Router und den dazugehörigen PC- Elementen.... Ich will IHNEN heute helfen, aus dieser Sache HEUTE od MORGEN noch rauszukommen. Gestern Abend konnte ich schon Erfolge vermelden .... ich plante ein Date mit Chatsüchtigen vom Erotic- Server.... Ich kann ihnen sagen, die Dortmunder Festfallenhalle war überfüllt... und der kleine Vit@-Col@ stand während der Rede an das Volk ganz hoch oben...... auf einer 10 m Leiter und sprach folgendes zu meinem Jüngern  Sie wollen das Internet verlassen,.. weg vom Erotic-Server, weg vom CS, TS und was es da noch so alles gibt? Ich werde Sie befreien von der unnützen Kraft des Säxes, der durch Maus & Tastaur gesteuert wird  Dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch ! 1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Erotic-Server-Sex-Internetprogramm!  2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter! 3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus, alle Clienexrollen und Tuben voller Gleitcreme werfen sie mit ihrem anderen Sexgelumpe inne Müllschlucker! 4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!  Stufe 1 - Öffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft.Achtung, der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die Lautstärke können sie kleinen Einfluss nehmen ! Nehmen Sie alles so wie es ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live! Stufe 2 - Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnen bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles Normal!  Stufe 3 - Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der sich bewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine Tastatur ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihr Gesprächspartner? Wenn ja, dann sind sie jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie sagen.Beleidigungen & sexuelle Anmache können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen! Stufe 4 - Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, dazu öffnen sie bitte alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf das Verfallsdatum des Produktes. Stufe 5 - Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen! Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten ! Schauen sie sich um, die Autos sind alle echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch keinen Krämer finden, der Ihnen Chatgetränke verkauft!  Stufe 6 - Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre eigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erstmal die Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an sie gewöhnen.  Stufe 7 - Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!! Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich beim Lesen machen.E s nützt allerdings nichts, wenn sie mit dem Finger auf die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern, nun wird von Hand umgeblättert.  Stufe 8 - Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen Sie das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach Ihrem Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt. Versichern sie Ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfach nur ändern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.  Un de Moral von der Geschicht, WILLKOMMEN im REALEN LEBEN ..... ...  Alle Sex-Chattsüchtigen ins Forum
 05. Juli 2008 18:35Tags: luustisch
Witziges · 01. Juli 2008 20:13 · 1 Kommentar Hallo geliebtes  .. heute mag ich es mal ganz kurz und kompakt halten.. ..die Zettel auf den Tisch un dann wird verglichen  Einem Mann namens Gerhard gefällt eine Frau namens Dani. Er fragt sie, ob sie ins Kino gehen will, sie sagt ja, und beide verbringen einen sehr lustigen Abend.  Ein paar Tage später lädt er sie zum Abendessen ein, und sie haben wieder viel Spaß. Fortan treffen Sie sich regelmäßig, und nach einiger Zeit trifft sich keiner von beiden mit irgendjemand anders mehr.  Eines Abends, als sie nach Hause fahren, schießt ein Gedanke durch Danis Kopf, und, ohne richtig drüber nachzudenken, spricht sie ihn aus: "Ist Dir klar, dass wir uns mit dem heutigen Abend seit genau 6 Monaten treffen?" Stille. Dani kommt die Stille sehr laut vor. Sie denkt: "Oje, ob es ihn nervt, dass ich das gesagt habe? Vielleicht fühlt er sich durch unsere Beziehung eingeschränkt, oder er fühlt sich von mir in eine Pflichtrolle gedrängt"  Und Gerhard denkt sich "Wow, 6 Monate."  Und Dani denkt sich: "Moment, ich bin gar nicht sicher, ob ich so eine Art Beziehung will. Manchmal hätte ich lieber mehr Freiraum, ich werde Zeit brauchen, mir zu überlegen, ob ich so weiter machen will. Ich meine, wo führt uns das hin? Wird es immer so weiter gehen, oder schreiten wir auf eine Ehe zu? Vielleicht sogar auf Kinder? Darauf, unser restliches Leben miteinander zu verbringen? Bin ich bereit, diese Verpflichtung einzugehen? Kenne ich diesen Menschen überhaupt?"  Und Gerhard denkt sich: "Hm, das heißt, es war ... mal sehen ... Februar, als wir anfingen, uns zu treffen, das war gleich nachdem ich das Auto beim Service hatte, das heisst ... wie ist der Kilometerstand? Au weia! Die Karre ist überfällig für einen Ölwechsel!"  Und Dani denkt sich:  "Er ist besorgt. Ich sehe es in seinem Gesicht. Vielleicht war mir nicht ganz klar, wie er die Sache sieht. Vielleicht will er mehr von unserer Beziehung, mehr Intimität, eine tiefere Bindung, vielleicht hat er, sogar schon vor mir, gespürt, dass ich mich zu sehr zurückhalte. Ja, das ist es. Deswegen spricht er so selten über seine Gefühle. Er hat Angst, zurückgewiesen zu werden."  Und Gerhard denkt sich: "Die sollen sich auf jeden Fall noch einmal das Getriebe ansehen. Ist mir völlig egal, was diese Deppen sagen, die Schaltung funktioniert noch immer nicht richtig. Und diesmal können sie es auch nicht aufs kalte Wetter schieben. Wir haben 30 Grad, und das Ding hier schaltet sich wie ein Lastwagen von der Müllabfuhr. Und ich habe diesen inkompetenten Gaunern 1200 ¤ bezahlt."  Und Dani denkt sich: "Er ist sauer. Ich kanns ihm nicht übel nehmen, ich wärs auch. Ich fühle mich so schuldig, ihm das anzutun, aber ich kann nichts für meine Gefühle, ich bin einfach unsicher."  Und Gerhard denkt sich: "Wahrscheinlich werden sie sagen, es gibt nur 90 Tage Garantie, diese Säcke!" Und Dani denkt sich: "Wahrscheinlich bin ich viel zu idealistisch, und warte auf einen Ritter auf einem weissen Pferd, während ich hier neben einem superlieben Menschen sitze, einem Menschen, mit dem ich gern zusammen bin, um den ich mich wirklich sorge und der sich wirklich um mich sorgt. Einem Menschen, der wegen meiner selbstherrlichen Schulmädchenfantasien leiden muss."  Und Gerhard denkt sich: "Garantie? Die reden von Garantie? Können sie haben, ich nehme ihre Garantie und stecke sie ihnen in ..." "Gerhard", sagt Dani laut. "Was?" sagt Gerhard erschrocken. "Bitte quäl dich nicht so", sagt sie, während sich ihre Augen mit Tränen füllen. "Vielleicht hätte ich niemals .. Oh Gott, ich fühle mich so ..."  (Sie verstummt, schluchzt). "Was?" sagt Gerhard. "Ich bin so dumm", schluchzt Dani, "Ich meine, ich weiß, dass es nie einen Ritter geben wird. Es ist so dumm. Weder einen Ritter noch ein Pferd." "Es gibt kein Pferd?", fragt Gerhard. "Du denkst auch, dass ich dumm bin, oder?", sagt Dani. "Nein!", sagt Gerhard, froh, endlich eine richtige Antwort zu haben. "Die Sache ist die ... es ist einfach so ... ich brauche ein wenig Zeit", sagt Dani. (Es entsteht eine 15sekündige Pause, in der Gerhard versucht, so schnell er kann mit einer sicheren Antwort aufzuwarten. Endlich fällt ihm etwas ein, das funktionieren sollte.) "Ja", sagt er. (Dani, tief bewegt, berührt seine Hand) "Oh Gerhard, denkst du wirklich so darüber?" fragt sie. "Worüber?" fragt Gerhard. "Über ein wenig mehr Zeit" sagt Dani. "Oh", sagt Gerhard, "Ja." (Dani dreht sich zu ihm und sieht ihm tief in die Augen, wodurch er schrecklich nervös darüber wird, was sie als nächstes sagen wird, besonders, wenn darin ein Pferd vorkommen sollte. Endlich spricht sie.) "Danke, Gerhard", sagt sie. "Ich danke Dir:", sagt Gerhard Dann bringt er sie nach Hause, wo sie sich auf ihr Bett legt, eine von Konflikten geschüttelte, gequälte Seele, und bis in den Morgen weint. Gerhard fährt nach Hause, holt sich eine Tüte Chips, dreht den Fernseher auf, und wird schnell von der Wiederholung eines Tennismatchs zwischen zwei Neuseeländern, von denen er noch nie was gehört hat, in den Bann gezogen. Eine leise Stimme irgendwo in seinem Kopf sagt ihm, dass heute in dem Auto höchstwahrscheinlich etwas wirklich wichtiges passiert ist, aber er ist sicher, dass er niemals verstehen würde, was das war, also beschliesst er, nicht weiter darüber nachzudenken.  Am nächsten Tag wird Dani ihre beste Freundin anrufen, vielleicht sogar noch eine, und mit ihr 6 Stunden lang über die ganze Sache reden. In sorgfältiger Detailarbeit werden sie alles was sie sagte, und auch alles was er sagte, analysieren, jedes Wort, jeden Ausdruck, jede Geste, um Nuancen in der Bedeutung des gesagten zu finden, und um jede mögliche Variante durchzugehen.  Das ganze wird sich wochenlang, wenn nicht monatelang hinziehen, ohne jemals in einer plausiblen Schlussfolgerung zu enden, aber auch, ohne jemals langweilig zu werden. Irgendwann während dieser Zeit wird Gerhard, während eines Squashmatches mit einem Freund, der sie beide kennt, kurz innehalten und fragen "Peter, hat Dani mal ein Pferd gehabt?"  Un de Moral von der Geschiht,das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen. .......  01. Juli 2008 20:13Tags: lustisch
Witziges · 30. Juni 2008 19:03 · 1 Kommentar Hallo mein geliebtes  .... heute möchte ich wieder einmal eine Zeit der Schmar für die Frau aufarbeiten.. fast ganze 4 Wochen hielt sie an... die Rede ist von der Fussball EM 2008... die gestern Abend Dank der miesen Spielweise unserer Deutschen Nationalmannschaft für uns nicht gut ausging  Was aber in der Welt ist in den letzten Wochen während der EM so passiert, mit dem unsere Frauen nicht klarkamen??? Im Grunde nicht viel, sieht man es aus der Sichtweise des Mannes, die wiederum von fast jedem 4. weiblichen Wesen als assozial hingestellt wurde. Frauen konnten es nicht ab in der Zeit, dass man nur über Fussball, Spielzügen, Abseitsentscheidungen debattierte, aber die Frau an sich außen vor lies.......  Frauen regten sich auf, wenn der Mann sich zu Hause paar Biers in den Hals stellte genauso, wie wenn er rotzbesoffen von einer der vielen Fanmeilen nach Hause kam, der Alten ihr neues Kleid vollsabberte und mit dem Kotzeeimer nach der doofen Katze warf  Diesbezüglich habe ich heute wieder mal die Frau diagnostiziert und kam zu folgendem Ergebnis  Hierzu will ich euch in verschiednen Kategorien aufzeigen,was in ihren hübschen Köpfen wirklich vorgeht Grundlegend muss gesagt werden, Frauen sind undurchschaubar und gefährlich im Wesen  1. Frauen auf der Jagd  Wenn Frauen auf Männerfang gehen, dann meistens nur in Rudeln. dabei fallen sie in regelmäßigen Intervallen zu zweit in Damentoiletten ein, um die strategische Vorgehensweise für die kommenden Stunden festzulegen Frauen schwitzen oder frieren, etwas dazwischen gibt es nicht. Und sie lieben es, mit einem Lächeln auf den Lippen den "Harten Kerl" zu beobachten, der ihnen bereitwillig seine Jacke über die zitternden Schultern legt, um sich selber Frostbeulen zu holen. 2. In den Krallen einer Frau  Viele Frauen fahren mit ihren Partnern so ein hartes Erziehungsprogramm, daß die ursprüngliche Männerpersönlichkeit unwiederbringlich ausgelöscht wird. Und alles zu dem Zweck, um sie dann glattgebügelt wieder fallenzulassen Merke: Wer sich als Mann zuviel gefallen läßt, ist bald abgeschrieben 3.Das sollten Männer niemals tun:  1. Über die Ex oder überhaupt andere Frauen sprechen, und schon gar nicht positiv 2. Von Muttis Koch- und Bügelkünsten schwärmen 3. Socken tragen, die wie von alleine vom schlanken Männerfuß gleiten und sich in der Wohnung verteilen 4. Zähneknirschendes, unruhiges Auf- und Abgehen in der Stoffabteilung, während sie sich "inspirieren" läßt 4. Was Frauen lieben:  1. Einen überraschenden Blumenstrauß oder einfach nur eine Rose hinter dem Scheibenwischer 2. Kleine, spontane Überraschungen, z.B. kurze Liebesbriefchen, die sie in ihren Jackentaschen finden 3. Einen Handfesten Krach, bei dem sein altes verhaßtes Studentengeschirr endlich dran glauben muß 4. Auch, wenn sie es nicht zugeben: Liebesgedichte verstetzen Frauen in einen Schwindel der Gefühle, selbst wenn sie geklaut sind 5.Revierverhalten  Wenn sich Frauen in Männerwohnungen ausbreiten, Schminkutensilien der Haarpomenade den Platz streitig machen, ist alles klar. Auch Frauen markieren ihr Gebiet. Dagegen macht der Mann entweder gar nichts oder er zieht ins Hotel. Frauen sehen sich mit Vorliebe im netten Fotorahmen auf dem Büroschreibtisch ihres Partners. Sie selbst kämen aber andererseits nie auf die Idee, denn immerhin könnten sie sich die Chancen beim Halb-eins-Cola-Mann verscherzen. Waschen, schneiden, trösten - die geheimsten Geheimnisse einer Frau kennt sowieso nur ihr Frisör, damit sollte man sich als echter Kerl abfinden Un de Moral von der Geschicht,Frauen sind ganz schöne Zicken, aber vielleicht werden sie deshalb so geliebt ...  30. Juni 2008 19:03Tags: lustisch
Witziges · 27. Juni 2008 19:13 · 4 Kommentare Hallo liebes ...... wie du siehst, habe ich dich nicht vergessen, aber ich komm im mom einfach nicht zum schreiben  unsere Saskia nimmt uns voll in beschlag....aber wenn ich zu dir mal komme und dir mit meinem geschreibe auf den buchband gehe, dann nicht ohne grund  ... dies hier beschäftigt mich schon eine geraume zeit....  mädels , oder die es noch werden wollen, bitte ich doch, mir mal ihre meinung kund zu tun  un de moral von der geschicht , mann muss net bei der STIFTUNG WARENTEST arbeiten, um zu wissen was gut is! 27. Juni 2008 19:13
Witziges · 25. März 2008 11:01 · 2 Kommentare Moin mein liebes .. na bei dir alles wieder gut gebunden??  Ich hatte letze Nacht wieder einen Alptraum .. man war ich fertig ..aber ich erzähl ihn dir mal  Das war eine gräßliche Nacht heute nacht, mit einem scheußlichen Alptraum. Nie wieder gehe ich schlafen, ohne wenigstens so viel getrunken zu haben, daß ich garantiert nichts Zusammenhängendes zu träumen imstande bin.  Ich habe nämlich geträumt, meine Chefin war hinter mir her, sie hat mich gejagt, mit einem blutgierigen Drachen an der Leine hat sie mich verfolgt. Leuchtende, giftgelbe Augen starrten mich an. Drei Reihen messerscharfer, schiefstehender Zähne sind gefletscht, bereit, mich zu zerreißen. Der schwere Schritt der kurzen Beine dröhnt mir in den Ohren.  Der massige Leib wälzt sich auf mich zu, versperrt alle Ausgänge. Abstoßende schuppige Haut, borstig das winzige Stück Fell am kleinen Schädel. Tückisch jetzt dieser Ausdruck, Schleim der Gier rinnt aus entzündeten Nasenlöchern, Oktopusarme versuchen, meiner habhaft zu werden, schon spüre ich den heißen, übelriechenden Atem im Genick - erspare es mir bitte, dir nun auch noch den Drachen an der Leine beschreiben zu müssen.  Un de Moral von der Geschicht, besser isses sich abends so einen zuverpassen, um nicht träumen zu müssen  25. März 2008 11:01Tags: lustisch
Witziges · 18. März 2008 19:50 · 2 Kommentare Nabend mein liebes  ..na wie war dein tag ? ich nehme an gebunden  aber ich will dir mal heute von mir was berichten, was ich erlebt habe als Kellner ..um es für die Leser kurz zu halten hab ich mal abstand davon genomme, es als text zu schreim, weil es dann wieder heißt " Vit@ deine blogs sind immer so lang" ..... dieser standpunkt kommt evtl von daher, dass die Frauen es eh nur gewohnt sei max. 1 vierzeiler auf anhieb richtig zu verstehen  stellt dir mal vor, in der Kneipe, 40 plätze - 10 tische..davon jeweils 4 zusammengeschoben, also 2 x 2 , mit folgender Belegung Damentisch: 10 Damen  Herrentisch: 10 Herren  20:00 Uhr Damentisch Kellner: Guten Abend die Damen, was darf es denn sein? Frau 1: Oh, ein Glas Sekt. Frau 2: Nee, wir warten noch auf die Anderen. Frau 1: Also doch ein Glas Sekt. Kellner: (geht) 20.03 Uhr Herrentisch Kellner: Servus. Mann 1: Servus. Kellner: Und? Mann 1: Zehn Bier. Kellner: (bringt Bier) Mann 1: Was krieg’ste denn? Kellner: 18. Mann 1: (gibt 20) Stimmt so. Kellner: Danke. 20:10 Uhr Damentisch Kellner: Haben die Damen etwas gefunden? Frau 3: Haben Sie Cola light? Kellner: Nein. Frau 3: Warum nicht? Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner. Frau 3: Dann nehme ich eine Apfelschorle, aber mit wenig Apfelsaft. Frau 1: Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft reinmachen. Kellner: Selbstverständlich. Frau 5 zu Frau 2-4 und 9: Trinkt Ihr auch Sekt? Frau 9: Ja. Frau 2: Ja. Frau 4: Nein, ich habe Migräne. Frau 1: Dann nimm doch einen O-Saft. Frau 9: Oh, ja ich will auch einen O-Saft. Frau 4: Nee, ich nehme ein stilles Wasser. Kellner: Haben wir leider nicht. Frau 4: Warum nicht? Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner. Frau 4: Na gut dann nehme ich doch einen Sekt mit O-Saft. Frau 5: Dann nehmen wir ne Flasche. Kellner: Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen? Frau 5: Warum? Kellner: Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben. Frau 5: Na dann lassen Sie den O-Saft weg. Frau 9: Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu. Frau 10: Ich auch. Frau 7: Ich auch, oder? Sie haben wirklich kein stilles Wasser? Kellner: Nein, nur stillen Sekt. Wir nennen das in der Fachsprache Weißwein. Frau 1-10: ??????? Kellner: (denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen) Und die anderen Damen? Frau 3: Einen Süßgespritzten. Frau 6: Einen Sauergespritzten. Frau 8: Eine Cola light. Kellner: Wir haben leider keine Cola light. Frau 8: Warum nicht? Kellner: KEINE AHNUNG ICH BIN NUR DER KELLNER. Frau 8: Dann nehme ich ein Radler mit wenig Bier. Kellner: (geht und versucht sich den Scheiß zu merken) 20:18 Uhr Herrentisch Mann 3: (brüllt durch den Saal) Mach noch 'ne Runde! Kellner: Jo (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, während „Mann 3“ 20,- aufs Tablett legt). 20:25 Uhr Damentisch Kellner: (bringt die Getränke) Sooo die Damen, wer hatte denn das Radler? Frau 1-10: Schnatter, Schnatter, Schnatter... Kellner: WER HATTE DENN DAS RADLER? Frau 1-10: ?????? (Vollkommen überrascht, dass ein Herr mit einem Tablett vor dem Tisch steht und das Damenkollektiv ansieht). Kellner: DAS RADLER. Frau 7: Petra, hattest Du nicht das Radler? Frau 8: Oh ja, mein Radler, hihihi! Kellner: (stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab und denkt: Sollen die das Zeug doch selber verteilen). Frau 3: Und wo ist meine Cola light? Kellner: (atmet tief ein und wieder aus) Wir haben keins UND ICH WEISS AUCH NICHT WARUM. Frau 3: Dann nehm ich... Kellner: Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da. Frau 3: Oh. Frau 8: Was macht das denn? Kellner: Zusammen oder getrennt? Frau 8: Nur das Radler. Kellner: 1,80 bitte. (Die Dame wühlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel und drückt dem Kellner 2,- in die Hand. Der Kellner gibt ein 20 Cent Stück zurück, worauf die Dame ein 10 Cent Stück sucht um dieses dem Kellner als Trinkgeld zu überreichen). Kellner: So, der Rest? Frau 5: Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten. Frau 2: Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die wo Sekt trinken! Frau 5: Oh ja stimmt, dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und Süßgespritzten. Frau 2: Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt. Kellner: (rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren) Dann bekomme ich 7,63 von Ihnen und von Ihnen 4,33 Frau 2: Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch. Kellner: Das ist halt so bei einem Drittel von 13,-. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein Getränk. Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise Ihre Getränke, lassen sich dabei das Rückgeld stets geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein Gesamttrinkgeld von 45 Cent. 20:25 Uhr Herrentisch Mann 4: Mach ma’ 10 Bier und zehn Schnaps und was Du trinkst. Kellner: (Nickt und holt die Getränke) Kurze Zeit später stellt er zehn Bier und elf Schnaps ab. Mit dem elften Schnaps stößt er mit der Runde an. Mann 4: Was macht das? Kellner: 45,50 Mann 4: (gibt einen 50,- Schein) Gib mir drei raus. Kellner: (gibt 3,-) Dank Dir. Der Abend geht in ähnlicher Weise bis in die frühen Morgenstunden weiter.  Am Herrentisch werden insgesamt zehn Runden Bier und fünf Runden Schnaps getrunken.  Die Aufzählung der am Damentisch getrunkenen Getränke entfällt aus zwei Gründen:  1. Es würde den Rahmen dieser Email sprengen.  2. Der (männliche) Autor dieses Artikels würde beim Schreiben Kopfschmerzen bekommen.  un de Moral von der Geschicht, wenn du Kellern bist, lade dir nur Männer ein, denn das is einfacher & erholsamer  18. März 2008 19:50Tags: Lustisch
Witziges · 15. März 2008 12:13 · 3 Kommentare Mahlzeit mein liebes  .. möchte dir ganz schnell vom neuen Feiertag, kommender Woche berichten, den ich mir heute so ausgedacht habe.  Ich meine net damit, den Burtzeltags meines *Vermieters*, sondern ..... *TROmmelwirbel*  20. März = Schnitzel-und-Blowjob-Tag  Meine Herren, Ihr wißt, worum es geht. An jedem 14. Februar bekommen wir die Möglichkeit, unserer Liebsten zu zeigen,was sie uns bedeutet - mit Geschenken, Blumen, Einladungen zum Essen oder ins Theater oder Kino und vielen anderem Mumpitz, den Frauen als romantisch empfinden.  An jedem Valentinstag zermartern wir uns das Hirn, um dieses eine, spezielle, einzigartige Geschenk zu finden, das ihr zeigt, daß wir sie wirklich mehr lieben als all die anderen Frauen dort draußen. Nun, meine Damen, ich verrate Euch ein kleines Geheimnis: uns Männern macht der Tag nicht soviel Spaß wie Euch. Sicher, Euer Lächeln zu sehen, das ist unbezahlbar; aber eben dieses Lächeln ist das Ergebnis mehrerer Wochen voll Blut, Schweiß und Überlegungen. Und noch ein Geheimnis: wir Männer fühlen uns ein wenig übergangen. Ja, übergangen, schließlich gibt es keinen speziellen Feiertag, der Euch die Möglichkeit gibt, dem einen Mann in Eurem Leben zu zeigen, wieviel er Euch bedeutet. Sehen wir mal von Christi Himmelfahrt ab, wo ihr uns wenigstens besoffen aus dem Wald holt und uns den Kotzeeimer hinterher tragt, weil ihr ja auch nur Angst um euren Scheißteppich habt  Aus diesem Grund wurde von mir ein neuer Feiertag geschaffen.  Der 20. März ist ab sofort offiziell "Schnitzel-und-Blowjob-Tag". Einfach, wirkungsvoll und selbsterklärend ist dieser neue Feiertag dazu da, damit Ihr Frauen Eurem Holden endlich zeigen könnt, wie sehr Ihr ihn liebt. Keine Karten, keine Blumen, keine tollen Nächte des Ausgehens; der Name dieses Feiertags erklärt Alles: nur ein Schnitzel (oder Steak) und ein Blowjob. .......Das ist Alles..... und ist für uns Männer ausreichend  Und schlußendlich wird dieses neue Zwillingspärchen der Feiertage, Valentinstag und Schnitzel-und-Blowjob- Tag, ein neues Zeitalter der Liebe einleuten, da sich Männer überall auf der Welt umso stärker am 14. Februar bemühen werden, um sich selbst einen denkwürdigen 20. März zu sichern.  Ein Perpetuum Mobile der Liebe!  Die Kunde verbreitet sich langsam, aber so wie jede neue Idee braucht auch der "Schnitzel-und-Blowjob-Tag" ein wenig Unterstützung, um überall bekannt und auch anerkannt zu werden. Bitte helft mit, und erzählt all Euren Freunden davon. Zusammen können wir es schaffen, dieser verrückten Welt Liebe und Frieden zu bringen.  Und ihr Frauen da draußen , sagt na klar zu Schnitzel und Blowjobs,  Un de Moral von der Geschicht, wer sich am Valentinstag reich beschenken läßt, sollte am 20. März mal auf die Knie gehen ....... .....  15. März 2008 12:13Tags: Lustisch
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