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Mädchen rituell geopfert
Siebenjähriges Mädchen rituell geopfert - 01.01.2012 — 17:21 Uhr
Raipur (Indien) – Unfassbare Geschichte aus Indien: In Raipur ist ein siebenjähriges Mädchen rituell geopfert – und seine Leber den Göttern dargeboten worden, wie die Polizei berichtet.
Der Polizeichef des Distrikts Bijapur im zentralindischen Bundesstaat Chhattisgarh sagte, zwei Männer hätten das Verbrechen gestanden. In ihrem Aberglauben hätten sie angenommen, durch das Opfer eine günstige Ernte herbeiführen zu können.
Die Leiche des Kindes sei im Oktober gefunden worden, nachdem seine Familie es eine Woche zuvor als vermisst gemeldet habe. Immer wieder kommt es in armen und stark religiösen Gebieten Indien zu Opfer-Ritualen.
Ind. Polizisten-aktuelle Nachrichten
In Indien ist ein siebenjähriges Mädchen nach Polizeiangaben rituell geopfert und seine Leber den Göttern dargeboten worden. In ihrem Aberglauben nahmen zwei geständige Männer an, durch das Opfer eine günstige Ernte herbeiführen zu können.
Siebenjähriges Mädchen in Indien rituell geopfert
Publiziert 2. Januar 2012 | Von News und Nachrichten Team
In Indien ist ein siebenjähriges Mädchen nach Polizeiangaben rituell geopfert und seine Leber basement Göttern dargeboten worden. Der Polizeichef des Distrikts Bijapur im zentralindischen Bundesstaat Chhattisgarh sagte, zwei Männer hätten das Verbrechen gestanden. In ihrem Aberglauben hätten sie angenommen, durch das Opfer eine günstige Ernte herbeiführen zu können. Die Leiche des Kindes sei im Oktober gefunden worden, nachdem seine Familie es eine Woche zuvor als vermisst gemeldet habe.
Mädchen (und weitere Opfer) rituell ermordet
Siebenjährige in Indien rituell geopfert
Grausiges Ritual für eine bessere Ernte: Zwei Männer haben nach Angaben der Polizei gestanden, ein siebenjähriges Mädchen getötet zu haben. In ihrem Aberglauben hatten sie sich von dem Mord die Gunst der Götter erhofft.
Raipur - In Indien ist ein siebenjähriges Mädchen nach Polizeiangaben rituell geopfert und seine Leber den Göttern dargeboten worden. Der Polizeichef des Distrikts Bijapur im zentralindischen Bundesstaat Chhattisgarh sagte am Sonntag, zwei am Mittwoch festgenommene Männer hätten das Verbrechen gestanden. In ihrem Aberglauben hätten sie angenommen, durch das Opfer eine günstige Ernte herbeiführen zu können. Während eines Rituals hätten sie die Leber des Kindes den Göttern dargeboten.
Nach Angaben des Polizisten war die Leiche des Kindes im Oktober gefunden worden, nachdem seine Familie es eine Woche zuvor als vermisst gemeldet habe. In Chhattisgarh hatte es 2010 zwei Menschenopfer gegeben, berichtet "The Express Tribune" unter Berufung auf die Nachrichtenagentur AFP. In Westbengalen war in dem Jahr ein geköpfter Arbeiter in einem Tempel gefunden worden.
so auch berichtet hier–> Bericht bei spin.de
und das ist keine Ausnahme von 2 abergläubischen Verrückten, sondern ein zwangsweise durch Kolonialisten verbotenes regelmässiges Opferritual!!
Opferrituale für Kali
wobei ich mir nicht sicher bin, ob es den sofort getöteten Opfern
nicht etwa besser ging als diesen hier:
Buch: Und der Dalai Lama lächelte... Die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus
Krimineller Dalai Lama und Tibet 3:
Systematische Vergewaltigungen von Frauen als Training zur Beherrschung der sexuellen Energien als "Erlösung" von Männern
Wie der tibetisch-tantrische Glaube an die Wiedergeburt die Frauen erniedrigt und jeden sexuellen Missbrauch mit dem Ziel der "Erlösung" des Mannes rechtfertigt - Missbräuche, Menschenrechtsverletzungen an Frauen, damit der Mann lerne, seine Sexualität zu beherrschen
Das sollten wirklich nur Leute lesen , die nicht empfindlich auf diese Themen reagieren - es könnte heftig triggern...
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eine Frage zum Schluß... in welchem Jahrhundert leben wir gerade???
