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Goethe 'Die Natur'

Sonstiges ·

Die Lösung, die Goethe fand sieht so aus:

" Natur ! Wir sind von ihr umgeben und umschlungen - unvermögend aus ihr herauszutreten , und unvermögend tiefer in sie hineinzukommen ." Goethe . Die Natur.

Hier sieht es so aus als verstehe Goethe unter Natur, das, was Kant unter Vernunft versteht. 'Unvermögend aus ihr herauszutreten ...'. So wie es ist in Kants ' synthetische Urteile a priori ' es nicht geht aus ihr herauszutreten und in die Erfahrung zu kommen. Die Analogie is transparent. Aber wie geht es weiter ? " Wir leben mitten in ihr und sind ihr fremde. " ibid. " Sie spielt ein Schauspiel : ob sie es selbst sieht , wissen wir nicht,..." Die Erkentnnistheorie Kants ist der gleichen Meinung. So sind wir wieder bei Kant. ZU dieser Zeit is Goethe noch nicht nach Italien abgereist. Hat Goethe das Problem mit nach Italien genommen oder es bei Kant in Königsberg gelassen ?

" Fürs Bleiben hat sie keinen Begriff und ihren Fluch hat sie ans Stillestehen gehängt." ibid.

In der Tat, gibt es keinen Begriff für Bleiben. Die Erfahrung kennt kein Bleiben." Sie freut sich an der Illusion...Wer ihr zutraulich folgt, den drückt sie wie ein Kind an ihr Herz. " Goethe in " Die Natur. Goethe Werke . Band 13
Genau das Gegenteil sieht Nietzsche in Natur als was Goethe in ihr sieht. Zwei Deutschland eine Natur ?

Das Gefühl ist wie das von der Absoluten Liebe, die ich nicht definieren konnte, weil sie ein Gefühl ist oder ,weil mein Deutsch nicht so gut ist wie das von Goethe. I will work on it , on my German...

Letzte Änderung: 02. Dezember 2016 11:11
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