Schneggerl     Design

Bambi · (), Deutschland · weiblich · 22 Jahre alt · registriert seit 2003 · vor 1 Monat zuletzt online

Schmerz,
der nicht spricht,
erstickt das volle Herz
und macht es brechen.

bla

Sonstiges · · 4 Kommentare

Tja, da ich die letzten Tage wieder ein bisschen häufiger hier bin, is ein üblich grummliger Blog-Eintrag wohl angebracht.

Alles beschissen, echt mal -.-
Völlige Orientierungslosigkeit, zeitweilige Verwirrung, oben von unten nich unterscheiden können.

Wie man sieht also alles in bester Ordnung :wallbash:

08. Februar 2010 19:48

Weg

Sonstiges · · 2 Kommentare

Ab morgen bin ich bis Sonntag weg, und am Montag gehts weiter nach Wien. (für alle, dies nicht wissen)
Damit sich keiner wundert^^

25. Dezember 2008 01:15

04. November 2008

Sonstiges · · 2 Kommentare

Bei Skype:

Ich: "Ich könnt ja jetz was böses sagen"
Tina (lacht): Es ist nur ein Rauschen zu hören
Ich: "Wie gut, dass wir des jetz nich hören konnten"
Tina: "Ich habe gesagt..:" Wieder nur ein Rauschen zu hören

:irre:

04. November 2008 22:28

30. Oktober 2008

Sonstiges · · 17 Kommentare

Ossi-Bashing rulez!
Achja: Fabi der Ossinator! :D

09. November 2008 00:59

Die Geschichte von Berlin

Sonstiges · · 4 Kommentare

Freitag, 01. August 2008: Mir kam die Idee, dass ich nicht die ganzen Ferien Daheim bleiben möchte. Also fragte ich Franzi, ob ich zu ihr nach Wien kommen soll. Da Franzi derzeit wegen ihrem Studium allerdings wenig Zeit hat, hab ich mich dazu entschlossen, nach Berlin zu fahren.
Ich kläre mit Danny ab, welches Wochenende es denn sein soll, da man ja weiß, dass Dennis unzuverlässig ist und einen einfach mal so sitzen lässt, obwohl man auf ihn angewiesen ist. Nunja, ausgemacht war trotzdem, ich schlafe bei ihm. – Offiziell –
Da Danny und ich ja wussten, dass es dazu nicht kommen wird, war inoffiziell klar, dass ich bei Danny schlafe.
So hab ich mit Dennis gesprochen und ihn fünf Mal gefragt, ob es okay wäre, wenn ich am nächsten Tag die Tickets hole.

Samstag, 02. August 2008: Nach fünfmaliger Bestätigung ging ich also zum Bahnhof, stehe eine halbe Stunde an, um eine inkompetente Bahnmitarbeiterin vor mir zu haben und verlasse eine weitere halbe Stunde später das Bahnhofsgebäude mit den Tickets in der Hand und einem Lächeln auf den Lippen.

02.-13. August 2008: Spekulationen, wann Dennis denn nun absagen würde, obwohl alles Organisatorische bereits geklärt war: Er holt mich vom Bahnhof ab, nimmt mich mit zu sich und abends unternehmen wir was mit den anderen. (Danny, Subby und Tina)

Donnerstag, 14. August 2008: Abends skype ich mit Toni und ich sehe, dass Dennis online ist und mich anschreibt. Daraufhin warten Toni und ich gespannt ab, ob jetzt nun endlich die erwartete Absage kommt. Die kam! Er hätte zu viele Leute bei sich und es wäre kein Platz mehr für mich frei. Nun gut, sag ich eben Danny sofort bescheid, dass ich bei ihr schlafe, wie ausgemacht.

Freitag, 15. August 2008: Ich komme in Berlin an, fahre zu Danny und wir haben einen netten Nachmittag. Wir einigen uns mit Subby darauf, abends zum Inder zu gehen und ich frage Dennis, ob er mitkommen möchte – da er vorher ja in seiner unglaublichen Großzügigkeit und Verlässlichkeit gesagt hat, dass wir uns ja trotzdem sehen können, auch wenn ich nicht bei ihm schlafe.
Nach der Absage habe ich es darauf beruhen lassen.
Der Abend war echt lustig und ich bin echt froh, nette, verlässliche Leute wie Danny und Subby zu kennen! :-*

Samstag, 16. August 2008: Nachmittags: Ich bekomme eine SMS von Dennis, dass er seine Mutter ausquartiert hätte – nur für mich natürlich, wie er beteuert- und ob ich denn nun bei ihm schlafen würde.
Nach reiflicher Überlegung dachten wir – Danny und ich – uns, wir geben ihm noch mal ne Chance. Nach einem kurzweiligen Treffen am Zoo, wo alles Organisatorische für den Abend besprochen wurde (er geht mit zum Italiener und nimmt mich dann mit), fahren Danny und ich zurück zu ihr, um uns umzuziehen usw.
Schon in der S-Bahn bekomme ich eine SMS, dass wir doch komisch gewesen sind und wir mal unser Ding machen sollen. Verständlich, da es uns absolut nicht zusteht, bei der Komplexität seines Handelns und den ständigen Absagen, der anstrengenden Handhabung seiner Person und seinen Fehltritten etwas angefressen zu sein.
Etwas erbost rief ich ihn an und wir einigten uns darauf, dass er mich nur abholt, nachdem ich mit beim Essen war. Zurück auf dem Weg in die Stadt, um essen zu gehen, ruft Dennis dann Danny an und erklärt ihr, dass er nun doch mit zum Essen käme, aber zwischenzeitlich noch mal weg müsse und mich danach abhole.
Meinen Blick in diesem Moment kann ich nicht beschreiben. Ich hatte weder einen Spiegel noch eine Kamera zur Hand. Jedenfalls prognostizierte ich, dass er mir absagen würde, sobald er die Möglichkeit hat, da er ja nun schon mit zum essen geht. Ich wusste, wenn er vorher extra kommt, dann sagt er mir für später ab.
Vielleicht bin ich zu gutmütig, wer weiß? Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Beim Italiener wars lustig, war ne nette Stimmung und Dennis hat sich nach etwa einer Std verabschiedet, um zu einem Treffen mit seiner Cousine und keine Ahnung wem zu gehen. Wir einigten uns darauf, dass er mir schreibt, sobald er fertig wäre.
Nun denn: Wir gingen Cocktails trinken, hatten noch einen netten Abend und ich bekam eine SMS, dass seine Cousine nun möchte, dass er dort schläft und ich doch nicht böse sein solle.
Böse? Nein, das war ich nicht. Denn ich habe bereits aus dem letzten Mal gelernt und weiß deswegen, dass er unzuverlässig ist.

Ich weiß nicht, warum er immer mit neuen erfundenen Ausreden kommt, damit ich nicht bei ihm schlafen kann. Wäre es nicht einfacher, einfach von Anfang an zu sagen, es ist ihm nicht recht, wenn ich bei ihm schlafe?
Jedenfalls sollte der junge Mann möglichst schnell lernen, dass es nicht ohne Konsequenzen bleibt zu denken, man könnte Menschen, die eine 4 ½ - stündige Zugfahrt auf sich genommen haben, um unter anderem ihn zu sehen, wie Spielfiguren hin- und herschieben, wie es einem gerade passt.

Ihr denkt, ich bin sauer? Oh nein, das bin ich nicht. Er kann durchaus auch ein guter Mensch sein. Nur denkt er, dass seine guten Taten genug sind, um über so ein Verhalten hinwegsehen zu können. Ich fürchte, er hat kein Gefühl für das Verhältnis von Ausgewogenheit.
Ich frage mich, was für Ängste dahinterstecken, um so etwas zu fabrizieren. Vielleicht kann mir ja einer von euch eine Antwort geben?!?
Denn ich weiß, dass er ausrastet und geht, wenn ich ihm sage, ich glaube ihm kein Wort der seltsamen Geschichte, also kann ich ihn nicht danach fragen. Für ihn ist es die gültige Wahrheit mir, Danny und Subby gegenüber.
Für die Außenwelt soll es fortan blanker Hohn sein, wenn er mit stolzer Brust behauptet, ein von Grund auf ehrlicher Mensch zu sein.

Und nein Dennis, das hier ist keine Hetze gegen dich, nicht im Geringsten. Ich mag dich nach wie vor, auch wenn einige sagen mögen, dass es dumm von mir wäre.
Aber selbst du, der du dich für einen der Größten hältst, kannst nicht zu viel verlangen und meine Geduld und Gutmütigkeit nicht überstrapazieren.
Vielleicht erkennst du das irgendwann und hörst mit den Ausreden auf. Stattdessen sag mir bei Gelegenheit einfach die Wahrheit. Ich werde dich weder dafür hassen noch dir den Kopf abreißen.

26. August 2008 18:47

Worte finden

Sonstiges · · 1 Kommentar

Worte finden für das, was ich nicht aussprechen will. Und trotzdem weiß ich, dass es sein muss, weil ich sonst zerbreche, platze durch das, was verschüttet ist. Mein Herz ist gesprungen, in tausend Splitter, die sich bei jeder Bewegung, bei jedem Schlag, tiefer in mein Fleisch bohren und mich bluten lassen. Ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll. Ob ich es dir überhaupt sagen soll?
Ich fürchte mich vor mir selbst. Mir macht es Angst, dass ich meine Gefühle nicht unter Kontrolle haben kann und ich habe Angst, dass du es siehst. Meine Tränen gehörten bislang mir allein, ich wollte sie nicht teilen, weil ich mich schämte. Ich zittere und bebe, weil ich Tränen zurückhalten will, die ich längst nicht mehr zurückhalten kann. Zur Zeit geben Salz und Eisen eine Mischung, die mich vergiftet, mehr und mehr, mit jedem Tropfen. Die Tränen kann ich nicht zurückhalten, das Blut will ich nicht zurückhalten.
Was wirst du sagen, wenn du mich so siehst? Wirst du erschrecken? Fürchtest du dich vor dem, was ich bin?
Ich fürchte mich auch.
Ich brauche den Trost, aber ich will ihn nicht fordern, weil es bedeutete, dass ich schwach sein muss. Wirst du mich auch mögen, wenn ich schwach bin?
Meine Laken waren schon zu oft durchnässt, meine Arme schon zu oft zerschnitten, zerfetzt, als dass ich es vergessen könnte. Den Verband habe ich heute abgenommen, aber ich weiß, dass ich bald wieder einen anlegen muss. Die unerträglichen Schmerzen lassen sich nicht mehr zurückhalten, nicht mehr vertuschen und nicht mehr begraben, obwohl ich es von ganzem Herzen will. Aber was ist schon ein Herz, das zersprungen ist…
Worte finden für das, was mir Leid zufügt, ist nicht so einfach, wenn man sich verstecken will.

03. August 2008 01:47

RTL-Extra vom 21.07.08

Sonstiges · · 2 Kommentare

Omas stricken Peniswärmer

Der Strickkreis im Örtchen Arpe arbeitet für den internationalen Markt für Fetischisten: Hier erschaffen 87-Jährige mit ihrer Nadel Sexbekleidung, wie beispielsweise Peniswärmer oder -Kapuzen. EXTRA zeigt, wie der neue Trend der handgestrickten String-Tangas & Co. hergestellt wird.

:lol: :irre: Wie geil is das denn?! :irre: :lol:

22. Juli 2008 00:10

Drei Stunden

Sonstiges ·

Ich war voller Trauer. So einsam hab ich mich gefühlt und ich hab gewartet, dass es bemerkt wird von einem jener, die ich gebraucht hätte, obwohl ich es eigentlich besser wusste. Nach einiger Zeit gab ich das Warten auf und die Tränen kamen, mit ihnen schwand auch die Hoffnung. Nach einer halben Stunde des Weinens und Schluchzens stand ich auf, lief durchrs Zimmer und fuhr mir immer wieder durch die Haare, um mich zu beruhigen, doch genützt hat es nichts. Also zog ich mich nach einer Stunde auf mein Bett zurück.
Zunächst fiel ich auf die Knie und sah mich hilfesuchend um, doch ich fand nichts. Ich ließ mich fallen, durchwühlte die Kissen und rollte mich letztlich zusammen, die Knie fast am Kinn, mich fest umklammernd und bebend. Und als ich die Hoffnung aufgegeben hatte, dass mich jemand finden würde, stand ich ruckartig auf. Ich bebte und zitterte vor Zorn und Enttäuschung, rannte ins Bad und griff danach. Und so kam es, dass sich Blut mit salzigen Tränen vermischte, ich tiefer und tiefer schnitt, und die Trauer trotzdem nicht verging. Die Fliesen vom roten Blut gesäubert, der Arm verbunden.
Ich ging zurück zum Schreibtisch und beruhigte mich gerade lange genug, um zu rauchen. Und ich war immernoch allein. Also weinte ich wieder, und bald waren zwei Stunden um. Der einzig wirkliche Kontakt zu jemandem, den ich liebe - und ich liebe wissen die Götter nur sehr wenige Menschen - war der, dass ich ihm und er mir gute Nacht sagte und wir gingen.
Und ich lag wach, eine so unendlich lange Stunde lang, und schluchzte, weinte, zitterte und sprach mit mir selbst, strich mir selbst übers Haar und klammerte mich an mir fest, bis ich mich abermals damit abfinden konnte, seit 5 Jahren allein zu sein.
Nun ist es wieder so weit: Für lange Zeit werde ich keinen Zugang mehr zu mir selbst haben, zu dem, was ich fühle. Für Wochen, Monate. Und ich hoffe wieder, dass dies einer jener von mir geliebten Menschen liest und versteht, nur versteht. Und bis es so weit ist, werden alle paar Woche, Monate wieder Nächte kommen, in denen ich voller Trauer bin...

01. Juli 2008 17:44
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