Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Cmabrdige Unvirestiät ist es eagl,
in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen,
das enizg wcihitge dbaei ist,
dsas der estre und lzete Bcuhtsabe am rcihgiten Paltz snid.
Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien,
und man knan es torztedm onhe Porbelme lseen.
Das ghet dseahlb,
wiel das mneschilche Geihrn ncicht jdeen Bchustbaen liset sodnern das Wrot als
Gnaezs.
Wzou aslo ncoh Rehctshcrieberfromen ???
GEDICHT EINER FRAU
Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Augen zu.
Lieber Gott bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch um was.
Schick mir mal 'nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets nur auf Händen trägt,
sich Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund obendrein.
GEDICHT DES MANNES:
Lieber Gott,
schicke mir eine taubstumme Nymphomanin
die einen Getränkehandel besitzt
und Jahreskarten für die Commerzbank Arena.
. . . . . . . . . . . Und es ist mir scheißegal, daß sich das nicht reimt. . . . . . . . . . . . . . . .