Darear    

Knight of Dol Amroth · (), Deutschland · männlich · registriert seit 2009 · vor 2 Monaten zuletzt online

Wiesau, Wahnsinn und Unfall?

Ausbildung ·

Hallo Zusammen,

die ersten drei Tage sind vorrüber und ich hab' euch auch viel zu erzählen!

Ich fange einfach mal mit dem Mittwoch an, denn Dienstag-Abends, auf der Hinreise war eigentlich alles in Ordnung und es gab' da nichts auffälliges.
Am Mittwoch dann in der Schule ging wieder der gewohnte Wahnsinn um. Wir wussten nichts, überhaupt nichts. Weder welche Lehrer wir hatten, noch welchen Klassenleiter - von den Schulstunden mal ganz zu schweigen. Das zog sich durch den ganzen lieben langen Tag, bis es endlich Viertel vor Drei (14:45) war und damit Schluss. Natürlich drohte man uns schon an diesem Tag mit zwei Schulaufgaben in der nächsten Woche und einer Ex am nächsten Tag! Pah... mir ging da sowas von die Galle hoch... musst' mich richtig zusammenreissen, damit ich nicht die liebe Lehrerin zusammenbrülle, was sie denn für ein menschenverachtendes Vieh wäre. Konnte mich aber doch zurückhalten.
Abends gings dann zum Bingo aka Saufgelage... 200 ¤ Jackpott! Und wer gewinnt ihn? Irgendwelche Hühner aus der HoTtie (Hotel-und Tourismus)-Klassen - verdammt!

Den Donnerstag kann man eigentlich mit zwei Wörtern abhandeln: "Wie Mittwoch". Wieder hatten die Lehrer keinen Plan von nichts - aber das ist ja nichts neues!

Der Freitag war eigentlich schultechnisch relativ in Ordnung, es kehrt nämlich langsam Routine in die Sache ein - scheissegal was morgen ist - einfach garnichts mitnehmen! Das Beste war aber dann, als man in der Mittagspause begann, die Essensautomaten abzubauen und sich vor der Essensausgabe eine kilometerlange Schlange bildete. Das hat dann bei mir 10 Minuten des achso wertvollen Unterrichts gekostet! Haa!

Nur die Heimfahrt war dann ... nunja. Unser Zug hat vor Altenstadt (zwischen Wiesau und Weiden) eine Frau überrollt. Richtig gelesen, überrollt.

Das Geräusch war abartig - wie als ob man über einen Ast drüberfährt, der aber an tausend Stellen bricht und knackt. Sind dann gut 2 Stunden an der Unfallstelle (war eher Selbstmord, da der Zug nicht vor dem Aufprall sondern nach dem Aufprall bremste - somit die Person erst wirklich spät vor den Zug sprang - sodass er nicht bremsen konnte.) Näheres würde ich euch aber per Tele oder Chat erzählen.

Ende vom Lied war, dass ich anstatt um 3 dann um 6 nach Hause kam.

15. September 2012 08:45

Tags:  ·  ·  ·

Wiesau, Runde 3

Ausbildung ·

So... auf gehts zur Runde Drei.

Bin ab heute um 10 vor 10 am Bahnhof in Maxhütte und fahre rauf ins Gulag.

Bin vom 12-21. September in Wiesau und komme nur an den WEs nach Hause.

Wünsche allen eine schöne Woche und viel Spass!

11. September 2012 19:58

Tags:  ·

Alan Wake - Dreams of Darkness

Sonstiges ·

Episode 6: Seiten in der Dunkelheit

„Turn the page I need to see something new,
for now my innocence is torn..“

Alan hatte ein neues Ziel vor Augen: Dieses kleine Etwas, das anscheinend durch den Mond derart beleuchtet wurde, dass man es in mehr als zehn Meter Entfernung noch sehen konnte. Seine Neugier war größer als die Angst, die ihm unablässig auf Schritt und Tritt zu folgen schien. Denn sie hatten ihn noch immer nicht verlassen – diese Geräusche, dieser Atem und auch diese Dunkelheit. Immer öfter erschrak er, als Zweige knacksten und er das Laub rascheln hörte, denn es war nichtmehr so weit weg, wie vor vielen Minuten, nein, es war schon bedrohlich nahe gekommen. Und wäre Alan nicht so derart verpicht darauf, dieses Etwas sich näher anzusehen, hätte er vielleicht bemerkt, dass diese Bedrohung schon bald reale Formen annehmen würde.
Stattdessen blieb er nur kurz stehen und sah sich um – zu schnell um auch nur einen einzelnen Ast aus dem Gestrüpp ausmachen zu können. Man konnte Alan in diesem Moment fast mit einem kleinen Jungen verwechseln, einen kleinen Jungen, der hinter seinem Ball herläuft – direkt auf die stark befahrene Hauptstraße zu. So rannte auch Alan weiter. Ihm war es anscheinend egal, was zu dieser Zeit mit seiner Umgebung geschah. Er rannte.
Der vormals weiß-gräuliche Nebel aber verwandelte sich langsam zu einer schwarzgrauen Masse, die sich wie ein dünner Schleier um die Bäume zu schmiegen begann. Alan dagegen sah nur das weiße Etwas, das, je näher er kam, heller und heller zu leuchten schien. Im Gegenzug dazu wurde seine Umgebung dafür dunkler und dunkler. Hinter ihm erschien schon eine große schwarze Nebelwand, die immer weiter wuchs, bis zu den hohen Baumwipfeln der Fichten hinauf.
Alan wusste es nicht, aber es begann ein Rennen gegen die Zeit, ein Rennen, das große Auswirkungen haben sollte, falls ER es verlieren würde...
Meter für Meter kam ihm die Dunkelheit näher: Tiefschwarze Schwaden umschlungen Baum für Baum, Strauch für Strauch. Kleine schwarze Fäden fingen schon an, sein linkes Bein zu umschlingen. Fast hätte es sich ihn gepackt. Es fehlte nicht viel, doch Alan spürte davon nichts. Und als es schon kurz davor war, ihn zurückzuziehen, wich es plötzlich zurück, denn es war schon zu spät.

-Ich hab's gleich..., ich HAB's GLEICH! Keuchte er, als er kurz vor seinem Heiligen Gral zu stehen kam und verwundert auf ihn hinab blickte. Er konnte es nicht fassen. -Sowas hier draußen? Das... das kann doch nicht wahr sein!
Alan aber hob es nach einem kurzen Zögern auf und drehte sich damit um. Der schwarze Nebel war weg. Das anfangs fahle Mondlicht drang nun durch eine der kleineren Wolken hindurch und half ihm dabei, sprichwörtlich seine Augen zu öffnen. Denn er hatte ein altes Stück Papier in der Hand, ein Stück Papier, das schwer in seinen Händen lag.
Verwundert und erschrocken darüber zugleich, musste er es sich gar mehrmals durchlesen.

14. Juli 2012 13:51

Tags:  ·  ·

Alan Wake - Dreams of Darkness

Sonstiges · · 2 Kommentare

Episode 5: Ein Flüstern im Wald

„When I thougt that I fought without a cause,
You gave me a reason to try.“

Als Alan nun mit seinem Kopf die Traumwand, die Nebelwand, durchstieß, benetzten eisige kleine Perlen sein Gesicht, seine Haare und seine Hände. Wider erwarten wurde es wieder bitterkalt und die Gefühle totaler Hilflosigkeit, Einsamkeit und Paranoia brachen erneut, wie ein tobender Orkan, über ihn herein. Jetzt war er sich völlig sicher: es war kein Traum!
Sofort fing Alan wieder an, loszusprinten. Geistig machte er sich schon darauf gefasst, gegen einen der rießigen Baumstämme zu rennen, rückwärts hinzufallen und sich dabei kräftig den Schädel aufzuschlagen.
Er rannte, rannte und rannte, bis es anfing, ihm sauer aufzustoßen und er unkontrolliert zu husten begann. Er rannte, bis seine Lungen brannten. Alan hatte keine Ahnung, wohin er lief, wie weit er lief, hundert, vielleicht tausend Meter doch es war nicht genug – er entkam nicht. Egal wie schnell er sich bewegte, der Nebel, die Dunkelheit und die Geräusche waren alle wieder da.
Schließlich war es dann soweit, und eigentlich nur eine Frage der Zeit: er stolperte über eine Wurzel. Wenn man genau hinhörte konnte man im Wald einen kurzen Aufschrei, dicht gefolgt von einem dumpfen Aufprall warnehmen. Alan lag mehrere Minuten bewusstlos am Boden und rührte sich kein bisschen.
Vor seinen geistigen Augen verschwimmte alles, er konnte nur noch undeutliche Stimmen wahrnehmen, die von weit her über ihn sprachen. Der Kopf des Autors begann stark zu pochen und ein stechender Schmerz durchfuhr seinen ganzen Körper, als er versuchte, sich auf eine der Stimmen zu konzentrieren.
Wie ein Flüstern im Nebel meinte er die Wörter „Manuskript“, „Waldhütte“ und „Alice“ zu hören. Vorallem „Alice“ schockierte ihn, war es doch der Name seiner Frau...
-Alice... ALICE! Alan riss blitzartig die Augen auf, sah sich hektisch um und richtete sich unter scheußlichen Schmerzen auf. Doch lange blieb er nicht stehen, denn ein schrecklicher Würgereiz überkam ihn nur einpaar Sekunden später.
Der Autor hatte keine Chance, diesen auch nur irgendwie zu unterdrücken und beugte sich schließlich vornüber.
Während er seinen ganzen Mageninhalt auf den Waldboden verstreute, sah er unweit von der Stelle an der er am Boden lag, etwas weißes durch die Bäume schimmern.
Die Dunkelheit aber, kam näher.

03. Juli 2012 19:48

Tags:  ·  ·

Alan Wake - Dreams of Darkness

Sonstiges ·

Episode 4: Lichtungen

„When I thought that I fought this war alone,
You were there by my side on the frontline..“

Als er durch den Wald rannte, kam er gelegentlich an kleinere Lichtungen vorbei – wohltuende Zufluchtsorte vor der schier endlos erdrückenden Dunkelheit. Dort schien fahles Mondlicht auf dem Schreiber herab, das ihm weitere Hoffnung gab, hier heraus zu kommen. Der Nebel aber, der sich nun fast überall ausgebreitet hatte, schien vor jeder der Lichtungen stehen zu bleiben. Er..., er machte einen großen Bogen um sie herum, als ob ihn irgendetwas aufhalten würde dort einzudringen. Alan bildete sich auch dort, in den Lichtungen, seltsamerweise keine Geräusche mehr ein. Das Licht... es schien sie zu vertreiben.
Dort, in den Lichtungen, fühlte er sich irgendwie... geborgen. So setzte sich Alan schließlich unter einen einzelnen Baum, inmitten einer dieser kleinen Wiesen, um zu Atem zu kommen und nachzudenken. Hier war es vollkommen anders als dort draußen im Wald. Die Erde, selbst das Gras war trocken, die Baumrinde alles andere als pechschwarz: seidenmatt schimmerte sie im Mondlicht und bildete ein dunkel-grau bis weißes Mosaik auf dem Stamm, der mehrere Meter in den Himmel ragte. Es..., es war sogar so hell, dass er die Farbe der Knöpfe erkennen konnte, die er aus seiner Hostentasche nahm und in seinen Händen drehte.
In der Zeit, in der sich Alan unter der Birke ausruhte, schwirrten ihm verschiedenste Gedanken durch den Kopf: War das alles nur ein verrückter Albtraum? Warum aber fühlte sich alles so real an? Und wenn es ein Albtraum wäre – warum zum Teufel wacht er nicht auf? -Verdammt, ich werde hier noch ganz verrückt!
Einerseits war er froh, dass er diesen kleinen Rückzugsort gefunden hatte – andererseits aber wusster er, dass er weiter musste, endlich hier raus, bevor er noch gänzlich den Verstand verlieren würde!
So zählte Alan schlussendlich bis zehn, raffte sich auf und fing erneut an, einen Schritt vor den Anderen zu setzten.
Kurz bevor er den Rand der Lichtung und somit die Nebelwand erreichte, atmete er ein letztes Mal tief durch und schloss die Augen – in der Hoffnung: er würde wirklich nur träumen.

28. Juni 2012 23:03

Tags:  ·  ·

Alan Wake - Dreams of Darkness

Sonstiges · · 2 Kommentare

Episode 3: Der Geist und die Dunkelheit

„If I can let the memory heal,
I will remember you with me on that field..“

Bald glaubte er, beobachtet zu werden und nach und nach fing Alan an, Dinge zu hören..., Dinge wie Schritte in der Dunkelheit. Schritte, die ständig versuchten, ihm zu folgen. Doch als er sich dann umdrehte und kurz wartete – nichts. -Hey, jemand hier? Hilfe!Schrie er mehrmals in den Wald hinein. Alles war still, keiner antwortete. Das Gefühl, beobachtet zu werden aber blieb und wurde Meter für Meter stärker. Anfangs war es noch ein kaum spürbares Nagen der Fantasie an seiner Vernunft. Wie eine junge Maus, die ihren ersten Käse frisst. Sie probiert zunächst nur kleine Häppchen – um auf den Geschmack zu kommen. Mit jedem weiteren Bissen jedoch wird das Häppchen größer und größer, bis die Maus schließlich den Rest des Käsestückes auf einmal verschlingt. Alans Verstand... durchlebte das Selbe.
Schritt für Schritt wurde das Gefühl stärker, durch irgendetwas oder irgendwen verfolgt zu werden und Atemzug um Atemzug wurde das Geräusch, dass er sich einbildete zu hören, lauter und lauter. Ein einst raschelndes Laub wurde langsam zu knacksenden Zweigen und knacksende Zweige wurden zu sich unter schrecklichem geächze biegende Äste. Ab und an kam es ihm schon so vor als ob er ein deutliches Röcheln oder gar Atmen hören konnte. Ein jedes Mal lief ihm dann ein kalter Schauer den Rücken hinunter, als er meinte, dass „es“ direkt hinter ihm sei und dessen warmer Hauch seinen Nacken umschlang.
In solchen Momenten, in denen es ganz schlimm war, blieb ihm fast das Herz stehen und er wünschte sich nur noch sofort raus aus diesem verfluchten Wald und nach Hause, zu seiner Frau zu kommen. Mit diesen warmen Gedanken, die kleine Flammen in dieser schier endlos kalten Nacht glichen, fasste er allen Mut zusammen und wandte sich mehrmals um. Bereit für einen Kampf... der aber nie stattfand. Stattdessen aber wuchs seine Angst, seine Paranoia vor diesem „Etwas“ immer weiter an. Er begann, sich immer öfter und hektischer umzusehen, sich weitere Dinge einzubilden und bald drehte er sich nurnoch mehr verzweifelt in einem Kreis. -Hilfe! Hallo?! Zeigt euch, ich habe mich hier verirrt!
Doch plötzlich sah der Autor in weiter Ferne einen schimmernden Horizont aufblitzen. Das Ende des Waldes? Dachte er.
Alan begann zu rennen, er rannte so schnell er nur konnte. Es ging bergauf und bergab. Er versuchte, alles um ihn herum zu ignorieren: die Bäume, die Geräusche, den Nebel sogar die eisige Kälte, die ihm unablässig in den Nacken kroch. -Die sind nicht real, die sind nicht REAL! Schrie er unablässig. Er wollte nur noch eins: Zum Horizont kommen, raus aus diesen Wald und zurück in die Zivilisation.

26. Juni 2012 20:45

Tags:  ·  ·

Alan Wake - Dreams of Darkness

Sonstiges ·

Episode 2: Wälder und der Nebel

„The harbringers of war with their nature revealed,
and our chances flowing by.“

Nach dem Alan mehrmals vergeblich versuchte, sich an den Sternen oder dem fahl durch die Wolken durchscheinenden Mond zu orientieren, fasste er schließlich eher resigniert einen wichtigen Entschluss: Er wusste, dass er hier nicht bleiben konnte, deshalb begann er einfach loszugehen – loszugehen in irgendeine Richtung.
Er ging, nein er stolperte durch die kalte und dunkle Nacht. Die Hände nach vorne hinweg ausgestreckt um wenigstens die kleinen spitzen Äste oder Zweige erfühlen zu können. Doch es schien ihm fast, dass dies ein sinnloses Unterfangen war, denn etliche Male blieb er unsanft im Gestrüpp hängen.
Er..., er glaubte schon, die Bäume und Sträucher würden ihn umzingeln - , ihn aufhalten wollen und je weiter der Mann kam, umso stärker wurde sein Gefühl, dass irgendetwas ganz und garnicht stimmte. Nicht mit ihm – sondern mit seiner Umgebung. Es war einfach zu still. Zu still für einen Wald dieser Größe. Selbst nach einer gefühlten halben Stunde fand er nichts außer Bäume und Sträucher. Keinen Hochsitz, keinen Unterstand, nein nichtmal eine Futterstelle für Rehe oder andere Wildtiere. -Verdammt, wo zum Teufel bin ich?!
Mittlerweile bildete sich auch ein stetig anwachsender, unheimlicher Nebel, der sich, ähnlich wie ein reißender Fluss, seinen Weg durch den dichten Wald zu bahnen versuchte. Es dauerte nicht lange und bald konnte Alan nichtmal mehr seine Hände vor seinen Augen sehen, geschweige denn die Baumwipfel, die der Nebel ebenso mit seinem gräulich-schwarzen Dunst umhüllte. -Das kann doch nicht wahr sein! Alan zog sich nun seine Jacke enger und bließ mehrmals in seine kaltnassen, zu Fäusten geballten Hände. Ihm kam es langsam vor, als ob er in ein grausamen Albtraum geraten wäre und sein Kopf fing alsbald an, ihm schreckliche Streiche zu spielen...

23. Juni 2012 00:11

Tags:  ·  ·

Alan Wake - Dreams of Darkness

Sonstiges · · 2 Kommentare

Episode 1: I am A.Wake

„Do you remember standing on a broken field?
White crippled wings beating the sky..“

Dunkelheit, überall um mich herum nur schwarze, erbarmungslose und furchteinflößende Dunkelheit. Dunkelheit, die sich in den wolkenbedeckten Himmel bohrte und selbst den weiß glimmenden Mond verhüllte.
Ich..., ich wusste nicht wo ich war, ich wusste nicht, wie ich hier her kam und noch weniger wusste ich, warum meine Kleidung mit schier eiskalten Wasser durchnässt war.
War das alles nur ein Traum? Schoss es ihm durch den Kopf, als er sich mit Hilfe eines moosbedeckten Baumstumpfs aufrichtete. Bildete er sich dies alles nur ein?
Geradezu völlige Stille.
Das Einzige, was Alan außer sein immer schneller klopfendes Herz hörte, war ein leises Geräusch, die Wasserlache in der er stand, die nun leise schmatzend in den mit Farn und Laub bedeckten Boden eindrang. Unter zittrigen Händen griff er behutsam seine eingeweichten Jackentaschen ab, in der Hoffnung, irgendwas zu finden, irgendetwas, was ihm erklären würde warum er hier war. Doch er fand nichts, nichtmal Streichhölzer, garnichts. Auch die Hostentaschen waren, bis auf einpaar Stückchen halbzerschliessenem Garn und ein- zwei Knöpfen, leer. Geschlagen konnte er nur noch den Kopf schütteln. -Was... wo bin ich hier?

21. Juni 2012 22:51

Tags:  ·  ·

Seite 1 von 4
1 2 3 4 · 
Einträge anzeigen

Jahr 2012 (15)
  September (2)
  Juli (2)
  Juni (4)
  Mai (3)
  Februar (3)
  Januar (1)
 
Jahr 2011 (6)
Jahr 2010 (6)

Abonnieren

RSS 2.0

Blog durchsuchen

Willst du auch bloggen?
Dein eigenes Blog von Spin.de
Diese Seite ist eine auf spin.de gelagerte persönliche Homepage, deren Verantwortlichkeit beim Nutzer liegt.
spin.de ist eine große Online-Community mit Chat, Blogs, Foren, Online-Spielen und vielem mehr.
Neue Freunde finden bei Spin.de

Impressum · Datenschutz · Sitemap