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aus dem Buch
meines Lebens

Khalil Gibran - Von der Liebe

Konflikt-lösung

Sonstiges · · 13 Kommentare

Konflikte sind menschlich und natürlich.
Das, was es unerträglich macht sind Gedanken,
die sagen, sie dürfen nicht sein.

-

Konflikte, die im Außen entstehen,
sind Themen und Unklarheiten,
mit denen wir uns innerlich noch
nicht auseinander gesetzt haben.

-

13. Januar 2017 08:13
am

Das, was es unerträglich macht sind Gedanken

...will man einen Hauch davon verspüren, was die angebliche Unendlichkeit sein könnte, müsste man nur all dies aufzählen, was durch Gedanken unerträglich gemacht wird...

Selbst als gottloser Materialist bin ich entsetzt über die Macht und Wirkung der Gedanken oder vielleicht vielmehr, wie unbewusst zu vielen diese Macht und Wirkung ist.

am

will man einen Hauch davon verspüren,
was die angebliche Unendlichkeit sein könnte,
müsste man nur all dies aufzählen,
was durch Gedanken unerträglich gemacht wird...

Eher das Loslassen/hingeben sämtlicher Bindungen,
Glaubenssätze und Unerträglichkeiten, in jeglicher Form.

Die Gedanken haben nur so lange Macht,
wie wir ihnen geben, denn im Grunde sind sie machtlos.

am

Am besten ist es, mal zu meditieren, die Gedanken abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen. Dann sieht man auch wieder klarer :smile:

am

@Estellegirl69 Ja...vielleicht ist das DER Grund, warum ich Meditation nach vielen Jahren wieder begann...Gedanken entmachten...ist halt meist einfach eine unberechtigte und zu einflussreiche Macht, wie ich finde...

am

:ok:

am

Was entmachten, was keine Macht hat?
Wir nehmen jeglich Abstand, oder lassen die Gedanken,
wie Wolken an uns vorbeiziehen.

Sie sind da, die Gedanken und Wolken,
sie dürfen sogar da sein, das ist natürlich.

Einfluss hat nur etwas oder jemand, wenn wir uns beeinflussen lassen.
Das tun wir ständig und überall, bewusst, als auch unbewusst.
Entscheidend ist das zu erkennen.

Ich vergleiche es gerne mit einem fließenden Fluss,
in den etwas brauchbares/dienliches mit einfließen kann,
oder Gift, das mir, zeitgleich allen schadet.

Demnach habe ich die Wahl zu entscheiden, ob das gesagte
sich stimmig für mich anfühlt und ich es annehme, mit einfließen lasse,
oder eben annehme, schaue wie es auf mich wirkt.
Fühlt es sich unstimmig an, lasse ich los und schenke
keine weitere Aufmerksamkeit.

am

Was entmachten, was keine Macht hat?

Der Punkt geht an Dich und das berechtigt...
Ich drücke mich so aus: Die persönliche Machtgebung unterlassen...so wird das keine Macht haben, was keine Macht hat.

Einfluss hat nur etwas oder jemand, wenn wir uns beeinflussen lassen.

D'accord...zu viele lassen sich allerdings von ihrer Opferrolle derartig berauschen, dass sie vor lauter Rauschzustand eben dies nicht mehr erkennen und/oder erkennen wollen...

lasse ich los und schenke
keine weitere Aufmerksamkeit.

...für mich ist dabei das Problem, dass dies wieder eine Aktion darstellt, innerhalb der ich mich mit dem beschäftige, von dem ich eigentlich weg will.

am

zu viele lassen sich allerdings von ihrer Opferrolle derartig berauschen, dass sie vor lauter Rauschzustand eben dies nicht mehr erkennen und/oder erkennen wollen...

Auch das darf sein. Je mehr der Mensch in die Opferrolle schlüpft, umso wahrscheinlicher,
das er das Wesentliche nicht erkennt, weil die Sicht zu betrübt und der Blick zu vernebelt ist.

für mich ist dabei das Problem, dass dies wieder eine Aktion darstellt, innerhalb der ich mich mit dem beschäftige, von dem ich eigentlich weg will.

Das Wort eigentlich ist ein Allerweltsphänomen.
Entweder will ich etwas, oder ich will es nicht.

Meine Erfahrung sagt, wenn ich innerlich dazu bereit bin von etwas oder jemandem
loszulassen, oder der (Leidens)Druck so groß ist, geschieht das Loslassen von selbst.

Da bringen mir all die klugen und weisen Sprüche nichts:
Du musst/sollst loslassen, weil ...

am

Auch das "muss/sollst" loslassen und die "Vorstellung vom LOS-Lassen" loslassen ..
und das grübeln darüber ...
;D

am

Ich muss und soll nichts, aber ich darf alles ... :-)

ob ich darüber nachdenke oder nicht, das kind beim namen nenne,
das loslassen folgt zum entsprechenden zeitpunkt von selbst.

am

Wenn man sich auf was bestimmtes ausrichtet welches das unterstützt
und es dann geht ohne n ziel zu setzten...
ja!!!
auch "ecken und kanten" frei-lassen und los-lassen
es geschieht von selbst
das ständig was gegen ankämpfen was man weg habn möchte, funzt so nicht
sich selber in arsch-treten ist aber oft hilfreich , wenn man nicht hoch kommt, und dann gehts von allein unmd wenn man bei bleibt immer leichter
es fängt laaaangsam an abzufallen wie putz von alten gemäuer das man nicht mehr saniert

am

aborro sanierung ....
ich "muss" heute baden und waschen und beziehen ...
(deswegen nicht immer schreib-aktiv) XD

am

auch "ecken und kanten" frei-lassen und los-lassen
es geschieht von selbst

ecken und kanten annehmen, lieben und die spitzen stumpfen (fallen) von selbst ab.

das ständig was gegen ankämpfen was man weg habn möchte, funzt so nicht

korrekt :ok:

es fängt laaaangsam an abzufallen wie putz von alten gemäuer das man nicht mehr saniert

Ja! :smile:

viel spaß, ich bügel jetzt :halloha:

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