Bewerbungen werden abgelehnt im Falle von unverkennbar extremistischer Angehörigkeit und wenn das Profil nicht zu überprüfen ist.
"Wir sind die Band, die bis heute keiner kennt, vier junge Typen wir sind Frei.Wild"
Mit diesen Worten beschreibt sich die Band Frei.Wild im gleichnamigen Song selbst.
Als der Song 2003 aufgenommen wurde, war das vielleicht einmal aktuell, aber die Zeiten haben sich geändert!
Die vier Süd-Tiroler Philipp Burger (Gesang/Gitarre), Jonas Notdurfter (Gitarre), Jochen "Zegga" Gargitter (Bass) und Christian "Föhre" Fohrer (Drums), die sich im Jahre 2001 zusammen fanden, können heute auf einen steilen Aufstieg zurückblicken.
Vom anfänglichen Geheimtipp hatte sich die Band nun zu Rang und Namen hochgearbeitet. Längst Stammgast auf den größeren Deutschrockfestivals nimmt auch außerhalb der Szene der Bekanntheitsgrad der vier Süd-Tiroler so rapide zu, daß sich Frei.Wild auch auf größeren Festivals, die nicht unbedingt mit Deutschrock zu tun haben, die Ehre geben. Geahnt hätte das noch vor Jahren niemand, am wenigsten wohl die Band selbst.
Wie lässt sich nun die Musik für jemanden beschreiben, der sie noch nicht gehört hat ?
Die Antwort ist einfach: "gar nicht".
Verglichen wird zwar oft, doch kein Vergleich passt wirklich genau.
Das Spektrum der Melodien reicht heute von Balladen bis hin zu härteren und rockigen Klängen. Die Texte sprechen das an, was vielen auf der Seele brennt, vom Liebeskummer über das Unverständnis der politischen Extreme bis hin zur aktuellen WM Hymne "Dieses Jahr".Auch bei all den anderen offenen und ehrlichen Texten hat man nie das Gefühl dass ein Songschreiber am Werke war der ein vorgefasstes Thema vertont hat weil es gerade "in" ist. Stattdessen wird schon beim ersten Hören schnell klar, dass die Band hinter dem steht was sie da auf das begeisterte Publikum abfeuert.
Und die Fans halten es genauso:
Der Aufdruck "Rückhalt" auf den FWSC T-Shirts spricht eine klare Sprache: "Wir stehn hinter euch!"