Archiv des Forums Verschiedenes - Witzig: Februar 2008: Schakkaline, Schantalle..
13. Feb 2008 12:24 Schakkaline, Schantalle..
Nix geht über den guten Umgangston (Pisa lässt grüßen). Ein paar gesammelte Anekdoten aus einer representativen Stadt (es kann einen überall treffen!!) Im Supermarkt. Eine Mutter ruft ihrer ca. 8-jährigen Tochter vom Balkon zu: Mutter und ein drei- bis vierjähriges Mädchen im Supermarkt. Die Mutter ist schon an den Kühlregalen, die Kleine macht sich am Obst zu schaffen: Mutter ruft durch den halben Laden: "Schakke-line (ja, wirklich!), komma bei Meine ehemaligen Nachbarn hatten ein kleines Kind, ca. 5 Jahre alt, dass immer im komplett asphaltierten Hof spielen musste. Zur Essenszeit brüllte die Mutter regelmäßig aus der Wohnung: Dialog zwischen zwei Kindern im Warner Brothers Movie World: Brüllt ein Mann über die Strasse, weil sein Auto zugeparkt ist: "Schantall, die Mutti ist jetzt (buchstabiert) W E C K - weg!" oder auch "Sascha, komm! Wir gehen deinen Kinderjebuchtstach inna anderen Frittenbud feiern." Letztens im WalMart: Vor zwei Wochen im Zug nach Würzburg: Mutter zur ca. 6-jährigen Tochter: Ein schöner Dialog aus dem Ruhrpott: Mutter imWoolworth: Wurde mal von meinen Nachbarn so geweckt: Mutter: In der Tankstelle. ... und das Beste zum Schluß: Im Streichelzoo: |
13. Feb 2008 12:30 Die Rache einer betrogenen Frau
Am ersten Tag packte sie alle ihre Sachen in Kartons, Kisten und Koffer. Am zweiten Tag hatte sie den Spediteur bestellt ,der ihre Sachen abholte. Am dritten Tag, setzte sie sich zum letzten Mal, bei Kerzenschein in ihren herrlichen Salon, legt gute Musik auf, und feierte allein ein kleines Fest mit einem Pfund Shrimps, einem Glas Kaviar und einer Flasche Champagner. Als sie ihr Mahl beendet hatte, ging sie noch einmal durch alle Räume, und versteckte ein halbes Shrimp, das sie vorher in Kaviar getaucht hatte, in jede Öffnung der Gardinenstangen. Dann säuberte sie noch die Küche und verließ das Haus. Als ihr Ehemann mit seiner neuen Freundin zurückkehrte, hatten sie die ersten Tage viel Spaß miteinander. Aber langsam fing das Haus an zu riechen. Bekannte kamen nicht mehr auf Besuch. Handwerker weigerten sich in dem Haus zu arbeiten. Die Haushaltshilfe kündigte. Endlich, als sie den Geruch nicht mehr ertragen konnten, entschlossen sie sich umzuziehen. Einen Monat später, sie hatten sogar den Preis für das Haus halbiert, aber sie konnten keinen Käufer für ihr Haus finden. Die Geschichte wurde stadtbekannt und die Makler weigerten sich Telefonanrufe zu beantworten. Letztlich mußten sie einen hohen Kredit aufnehmen um sich eine neue Bleibe zu kaufen. Eines Tages rief seine Ex-Frau an und erkundigte sich wie es ihm denn ginge ? Er erzählte ihr den Albtraum mit dem Haus. Sie hörte ihm geduldig zu und sagte dann sie würde das Haus sehr vermissen und würde sich gerne mit ihm über die Scheidungskosten unterhalten und auf einiges verzichten, wenn sie dafür das Haus bekommen könnte. Da er glaubte seine Ex-Frau hat keine Ahnung von dem Gestank im Haus, willigte er für ein Zehntel des Kaufpreises ein, aber nur wenn sie noch heute die Verträge unterzeichnen würde. Sie war einverstanden, und innerhalb einer Stunde hatte sein Anwalt die Verträge vorgelegt, die sie unterschrieb. Eine Woche später stand der Mann mit seiner Freundin und lächelten, als sie zusahen, wie der Spediteur alle ihre Sachen einpackte um sie zu ihrem neuen Haus zu bringen..................................inklusiv der Gardinenstangen !
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13. Feb 2008 14:16 re
beides saugeil!!! |
13. Feb 2008 20:24 re
Antwort auf: Die Rache einer betrogenen Frau von: Nuance selber den traum geträumt? |
13. Feb 2008 21:21 re
das hätte ich damals schon wissen müssen...ggg ...bevor er gar nix dafür kriegt...Spatz in der Hand, usw... |
13. Feb 2008 21:33 Danke...
Antwort auf: Die Rache einer betrogenen Frau von: Nuance Heute hatt ick ne escht beschissne Schischt. Janz blöda Zufall und ick hap Dein Text jelesn. Konnt ick mia von wegschmeißn, echt ey. Lass die Eabsnzeehla, Korintnkacka, Bessawissa und Klugscheißa ma laban. Et würd imma wen jeben, der wat zun nöln hat. Mia wuuast. Ick würde jerne noch wat davon lesn. Allet Jute, wa? P.S. Könn sisch alle gleisch bei mia beschwean, die jesehn ham, dass ick in Bochum wohn. Ja nee, is klaa...
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13. Feb 2008 21:46 re
Leider spricht man so nicht in bochum.. das was du da von dir gibst scheint eher in Richtung Berlin gehen. > Allet Jute, wa? Es heisst in Bochum, wie im Rest des Potts Allet Frisch, näch? |
15. Feb 2008 07:32 re
Wie man in Bochum spricht, weiß ich auch. Man müsste halt nur versuchen, geschriebenen Text auch zu verstehen. In Bochum zu wohnen heißt allerdings nicht, dass man dort geboren sein muss. Klingt komisch, is´aber so. "Frisch" schreibt man übrigens nur am Satzanfang groß. Auch sonst sollte in diesem Beitrag auf die Rechtschreibung geachtet werden, sonst wirkt die blödsinnige Anmache nicht... |
15. Feb 2008 22:47 re
> Rechtschreibung geachtet werden, sonst wirkt die Na so toll bist du dann doch nicht, dass du gleich davon ausgehst, dass man dich anmacht ;-) |
25. Feb 2008 13:25 1234
Antwort auf: re von: DerHeidi gut das Du aus Bayern weiß wie man in Bochum spricht:))) Ja neee, is klaaa.... |
13. Feb 2008 15:21 re
Antwort auf: Schakkaline, Schantalle.. von: Nuance Imbissdeutsch für Fortgeschrittene: |
13. Feb 2008 16:15 re
Antwort auf: Schakkaline, Schantalle.. von: Nuance wie geil ist das denn! *haha* Ich dachte, das wäre rein künstlich intendiert(zur Belustigung) aber im wirklichen Leben doch nech!! |
13. Feb 2008 16:16 re
Antwort auf: Schakkaline, Schantalle.. von: Nuance hmmm, sehr schwach... |
13. Feb 2008 16:18 Korrektur
Antwort auf: Schakkaline, Schantalle.. von: Nuance Wenn man schon die Sprache des Potts verwitzelt, dann bitte auch richtig. Hier ein paar Korrekturen, so wie es "pöttsich" richtig heissen muss: > Mutter ruft durch Hier muss es heissen > Mutter zur ca. 6-jährigen Tochter: Richtigstellung Der Ruhrpott benutzt immer die doppelte Präpositionierung. Damit wird gewährleistet, dass die betreffende Person den Weg finden kann. Weiterhin werden irrrelevante Konsunanten wie das T oder das R ignoriert, bzw ganz ausser Acht gelassen, als gäbe es sie nicht. Aber auch der Bayer ansich, hat so seine Sprachkoriositäten. |
13. Feb 2008 16:30 re
haste wohl recht! Der Typ, Herbert Knebel, ist zu geil! |
13. Feb 2008 16:53 wenn wir schon beim Klugscheißen sind..
Antwort auf: Korrektur von: DerHeidi du hast "u" und "o" vertauscht: es heißt Konsonant und (Sprach-)Kuriosität. :-P |
13. Feb 2008 19:47 re
ai dingelschen, etz megga doch net....gg* |
13. Feb 2008 23:47 Klugscheißerei 2
Antwort auf: Korrektur von: DerHeidi Wenn wir schon beim Klugscheißen sind, will ich auch meinen Beitrag dazu leisten: > > Mutter zur ca. 6-jährigen Tochter: Es muß heißen "...sons kannze...", denn "...sons kannse..." heißt ja auf Hochdeutsch "...sonst kann sie...". MfG Jerrymaus |
14. Feb 2008 00:01 re
auf hochdeutsch....."kannse".......klar.... :D |
15. Feb 2008 22:51 re
Antwort auf: Klugscheißerei 2 von: Jerrymaus Du hast natürlich recht. Die Verwechslung S mit Z führt sehr schnell zu Missverständnissen führen, welche natürlich ausgeschlossen werden müssen. |




