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Archiv des Forums Tiere - Katzen: August 2010: Meine freundin braucht hilfe...

25. Aug 2010 11:48
Meine freundin braucht hilfe...

Wie gesagt der folgende text ist nich von mir sonder meiner freundin weil sie wirklich nicht weiß was sie noch tun soll...

hier das problem...

Es geht um meine 4 Jahre alte kastrierte Katze Lucie .

Legende:
Ich bekam Lucie vor 4 Jahren als Kitten von einer Züchterin die sie schon mal vermittelt hatte. Die Katze war ein Notfall und war in einem erbärlichen Zustand.
Ich päppelte sie liebevoll auf und nach 3 Monaten gings ihr auch wieder besser . Dann wurde sie auch stubenrein.
Seit diesem Zeitpunkt ignorierte mich das Tierchen. Ich dachte mir auch nix weiter dabei .
Ich habe noch eine Katze im gleichen Alter und Rasse ( BKH) Die mit ihr aufwuchs und anfangs vertrugen sich die beiden auch besser .
Wir leben jetzt 4 Jahre nebeneinander her aber jetzt fing sie an mich anzugreifen.
Sie schleicht sich ran , faucht , knurrt , und schlägt mit ausgefahrenen Krallen zu .

Problem:
Die Katze kommt nicht zum streicheln ,womit ich eigentlich leben kann.
Die Katze hört auf zu fressen wenn ich in die Nähe des Futterplatzes komme.
Die Katze verläßt den Raum wenn ich reinkomme .
Wenn ich das Tier anspreche läuft sie weg. Sie hört sogar auf ihr Geschäft auf dem Katzenklo zu machen wenn ich den Raum betrete.
Ich habe der Katze nie was böses getan und sie möglichst in Ruhe gelassen.
In unserem Haushalt leben 3 erwachsene Personen und die beiden anderen sowie der Hund und die andere Katzen können an ihr vorbei gehen ohne das Lucie sich großartig rührt, oder schlägt .
Nach dem ersten Angriff (1Stunde später)bin ich zum Tierarzt und der mußte um sie ohne Stress untersuchen zu können eine kleine Beruhigungsspritze geben.
Lucie lag friedlich im Arm der TA-Helferin als ich wieder den Raum betrat und trozt Sedierung war Lucie nicht zu beruhigen.

Befund des TA:
Die Katze mag mich nicht und zeigt es mir jetzt deutlich . Das Tier hat richtig Stress durch meine Anwesenheit.
Und das beste für das Tierchen wäre sie abzugeben .
Oder einen Tierpyschologen hin zu zu ziehen, was geschehen ist .
Leider kommt der zum gleichen Ergebniss wie der TA.

Lucie ist eine reine Hauskatze und das sollte laut TA sowie T-pyschologe auch so bleiben.

Sie liebt diese katze und hofft verzweifelt das jemand vielleicht noch eine idee hat...
weil ansonsten muss sie sie abgeben...und das würde ihr das herz brechen


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25. Aug 2010 13:25
Hmmm!

Also organisch ist alles untersucht?

Die Situation wurde von einem guten Tierpsychologen beobachtet und bewertet oder war das so ein möchte gern Dr. Dolittle?

Wer füttert die Katze, wer reinigt die Klos, ... sprich, wer versorgt die Katze?

Psychische Probleme bei Katzen, können manchmal plötzlich aufbrechen oder sich für uns plötzlich, massiv verschlimmern, das kommt leider sehr häufig vor. Das kann sich unterschiedlich äußern, z.B. in Unsauberkeit, Aggressivität, Depressionen (ja, so was gibt es auch bei Katzen), Angststörungen, etc.!

Da Deine Freundin die Katze nicht von Beginn an hatte, kann es sein, dass es sich um ein altes Trauma handelt. Evtl. erinnert sie die Katze an eine Person (Stimme, Geruch, Körperhaltung, ...), die sie misshandelt hat. Weiß sie irgendwas genaueres, aus der Zeit vorher?
Wahrscheinlich geht ihr die Katze, deshalb schon so lange aus dem Weg.

Lasst evtl. noch mal einen wirklich guten und erfahrenen Tierpsychologen kommen, am besten einen der auch Tierheilpraktiker ist oder mindestens eng mit einem zusammen arbeitet (da bitte auch nur einen sehr guten und erfahrenen THP, da gibt es sehr viele schwarze Schafe), der kann evtl. unterstützend eingreifen.

Ich fände es auch nicht gut, wenn sie die Katze abgibt, das wird evtl. noch eine größere psychische Belastung für die Katze.
Wenn aber am Ende nichts anderes übrig bleibt, lasst sie ihren neuen Besitzer selbst aussuchen (vielleicht ein Mann?) wenn möglich jemanden, den Ihr kennt und dem Ihr vertraut.

Wo liegt denn da Problem der beiden Katzen, was heißt sie haben sich mal besser verstanden?
Evtl. würde ich beide zusammen abgeben und dann im neuen Heim dran arbeiten lassen, dass sie sich wieder besser verstehen. Aber wie gesagt, lass da mal wen drauf schauen, der wirklich viel Ahnung hat und entscheidet dann.


25. Aug 2010 13:38
also

~Sunshine~* weiblich
Sabrina

ich würde auch zu einen tierpsychologen gen klar die koste n geld aber der kann vielleicth was ausrichten man arbeitet da gerne mit homöopathie


25. Aug 2010 13:47
re

sie war bei tierpsychologen...


25. Aug 2010 14:01
Und was ist mit

meinen Fragen! *trotzig guck*


25. Aug 2010 14:03
re

hatte gerade telefoniert und ihre konnte ich schneller beantworten...deine kommen jetz*lieb guck


25. Aug 2010 14:06
re

Antwort auf: Hmmm! von: gelida

> Also organisch ist alles untersucht?

ja von mehreren TAs

> Die Situation wurde von einem guten Tierpsychologen
> beobachtet und bewertet oder war das so ein möchte gern
> Dr. Dolittle?

Da waren auch mehrere da und alle sagten so ziemlich das gleiche...

> Wo liegt denn da Problem der beiden Katzen, was heißt sie
> haben sich mal besser verstanden?

na das am anfang es besser lief und sie ist der meinung das lucie den streß der durch sie1 kommt manchmal auf die andere katze abwälzt...


25. Aug 2010 13:53
hmmm

Antwort auf: Meine freundin braucht hilfe... von: Flyshadow

Ich bin eigentlich immer Anhänger der Schulmedizin gewesen.
Aber als ich mit meinen Miezen 600km fahren musste, haben Bachblüten 1 und Feliway wahre Wunder vollbracht.

Eine Bekannte hat jahrelange Erfahrung mit Bachblütentherapie bei Katzen mit diversen Problemen. Sie mischt einem die Blüten auf Katze und Problem zugeschnitten. Ich bin bei sowas eigentlich immer skeptisch...aber ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Wenn ihr mögt, schreib ich euch per Mail, wie ihr sie kontaktieren könnt.


25. Aug 2010 13:59
sorry

~Sunshine~* weiblich
Sabrina

hab ich überlesen =) vielleicht mag sie einfach keine frauen warum auch imemr gibt es ja bei hunden auch das sie nur männer oder nur frauen mögen hat vielleicht was miat der vergangenheit zu tun


25. Aug 2010 14:02
hmmm

Das kann durchaus sein.
Meine erste Katze wurde als Kitten von einem Kind am Schwanz hochgehoben. Sie war absolut nicht agressiv, aber jedes Kind was sie streicheln wollte wurde bös mit Krallen gehauen und angefaucht.


25. Aug 2010 14:02
re

Antwort auf: hmmm von: Mrs.Maus

Ich glaube bachblüten hat sie auch schon versucht...sie hat ja dieses problem schon sehr lange und ist auch schon verschiedene wege gegangen weder tierarzt noch der Th1 wissen weiter...und raten auch zur abgabe der mietz...


25. Aug 2010 14:05
mmhh....

~Sunshine~* weiblich
Sabrina

wenn sie doch mal den pherhormon stecker vom arzt probirt der kostet im schnitt 22 euro und reicht für 4 wochen..ok sie ist eigentlich schon lange dort aber vielleicht fühlt sich die katze an irgendwas gestört in der umgebung. da gibts auch noch ein spray heißt beides soweit ich weiß feliwell....das hat unseren großen zur eingewöhnung sehr geholfen


25. Aug 2010 14:09
Sie sollte

Antwort auf: re von: Flyshadow

als letzte Variante Feliway versuchen - aber nicht wild rumsprühen sondern direkt auf ihre Handgelenke und dann versuchen die Katze zu streicheln - vorzugsweise auch dafür auf den Boden setzen/legen - Bücher lesen auf den Boden ist sowieso viel bequemer ;-)


25. Aug 2010 14:28
re

Ich sags ihr...


25. Aug 2010 15:37
re

Antwort auf: Meine freundin braucht hilfe... von: Flyshadow

Wenn so ziemlich alles schon versucht wurde, körperliche Ursachen ausgeschlossen sind, auch kein Tierpsychologe geholfen hat, aber die Chance besteht, dass es der Katze bei anderen Besitzern besser geht, dann würde ich sie abgeben. Wäre wenigstens einen Versuch wert. Wenn die Katze so eine Abneigung gegen ihre Besitzerin hat wird sie ihr ja wahrscheinlich nicht nachtrauern. Und an die neue Umgebung wird sie sich sicher auch bald gewöhnen. Die Besitzerin muss eben damit klarkommen, das Wohl des Tieres sollte doch im Vordergrund stehen.


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