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: : Milztumor - Überlebenschance?

05. Dez 2006 20:00
Milztumor - Überlebenschance?

Hallo liebe Hundefreunde,

bitte entschuldigt etwaige Rechtschreibfehler, aber ihr könnt meine Momentane Stimmugn sicher nachvollziehen.
Zu erklärung de rsituation: Seit 2 einhakb Jahren wohnt ein mitlerwielem 9 Jahre alter spanischer mischling bei uns, derauf den Namen George hört.
Vor einigen Tagen nun wurde er überraschend krank, war matt, fras nichts mehr. Unser weg führte natürlich zum Tierarzt. Bkutbild wurde wegeschickt. Mit Medikamenten behandelt.
Heute kam das Blutbild dann. Die Werte waren im Keller. Ultraschall gemacht und blut und seltsame, große Flecken in der Bauchhöhle festgestellt. Unser Tierarzt entschloss sich zur sofortigen Operation. Der Schock folgte ziemlich schnell.
George hat (oder hatte mitlerweile) einen unheimgroßen Milztumor, der sich ungesehen im halebnBauchraum ausgebreitet hat.
Der wurde nun entfernt. Nun meine Frage, hat der Hund eine reelel Chance, ohne Schmerzen zu leben, wen er die Nacht überlebt?


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05. Dez 2006 21:24
re

Merle*

Das weiß der Tierarzt wohl am besten.

Denke das kann von uns im Forum hier niemand beurteilen.

Tut mir sehr leid für euch.
Und dem Hund alles erdenklich Gute.


05. Dez 2006 23:39
re

Bambi

Antwort auf: Milztumor - Überlebenschance? von: LucifersAngel

Wenn dein Hund keine Chance hätte, hätte der Tierarzt nicht mehr operiert sondern zum einschläfern geraten.
Das du dir große Sorgen machst ist verständlich. Aber mache dich nicht selber völlig fertig.

Hunde kommen mit Ops meist besser klar, als wir Menschen oft denken.
Wenn eine Hündin zB kastriert wird, ist sie meist nach wenigen Tagen wieder gut drauf. Ein Mensch braucht nach einer Gebärmutterentfernung Wochen um sich zu erholen. Unsere Hundis stecken einiges weg.

Ich kenne auch einen Hund dem ein Tumor im Bauchraum entfernt wurde, und seine Chancen standen wirklich nicht gut. Der Hund ist jetzt, Jahre später, noch quietschfiedel.

Also, Kopf hoch und nicht den Mut verlieren!


06. Dez 2006 10:21
re

Guten Morgen zusammen,

danke schonmal an euch beide für die netten Worte.
George hat die Op überstanden, es geht ihm den umständen nach gut.
Jetzt bleibt nur noch die Frage, was das für ein Tumor war.

Grüße
Angel


06. Dez 2006 12:27
re

Bambi

> George hat die Op überstanden, es geht ihm den umständen
> nach gut.

Na super!

In 2 - 3 Tagen ist er sicher wieder richtig gut drauf. Das wird schon wieder *daumendrück*.


06. Dez 2006 12:50
danke

Danke dir ^^

Momentan ist er recht munter. Können halt jetzt nur abwaten wie er die ganze Sache verdaut, abe rich denke mal, die Narkose (5 Stunden op) war das härteste, da er ja nicht mehr so ganz jung ist.


06. Dez 2006 13:08
re

Bambi

> mal, die Narkose (5 Stunden op) war das härteste, da er ja
> nicht mehr so ganz jung ist.

Oha, das war ja ein ganz schöne Aktion.
Aber dein Hundchen ist ja wieder gut aufgewacht und wenn er jetzt schon wieder ganz gut drauf ist, hat er die Narkose auch gut überstanden.

Dein Tierarzt hätte eine so lange OP sicher nicht gemacht, wenn er nicht der Ansicht wäre, dass dein Hund gut Heilungschancen hat.
Ich kann wirklich gut mit dir fühlen.


06. Dez 2006 13:51
rehi

Joa, das die OP so lange dauert, hätten wir ja alle nicht erwartet. War ja riesig das Ding, was er da rausgeholt hat, wäre wohl in den nächsten Tagen aufgeplatzt... Glück im Unglück, sag ich da mal.