Archiv des Forums Gesellschaft, Politik, Wirtschaft - Religion: März 2012: Am siebten Tag schuf das Gehirn Gott
12. Mär 2012 19:36 Doch, doch Kontron
Es geht einmal um die Frage, was existent für alle ist und dann noch um die Frage, ob Glaube sinnvoll/ gesund ist. Das sind zwei völlig unterschiedliche Themen, die sie da vermischen, und dies mit erschreckender Konsequenz. Dafür haben sie jetzt einen antireligiösen Fan ;-) |
11. Mär 2012 16:58 re
Antwort auf: re von: lighthouse-keeper > Ein alter, noch nie widerlegter Satz lautet: Alles, was Viele hier können den Glauben nicht richtig einordnen, aber einige hier können noch nicht mal das Wissen richtig einordnen, und dazu gehören Sie nach dieser Aussage auch dazu. Wer hat das gesagt, für wenn gilt das, und wie oft wurde dieser Satz in der menschlichen Geschichte nicht schon widerlegt. In was für einer Welt leben Sie eigentlich, in ihrer eigenen, wo nur ihr Wissen zählt, was Sie dann auch noch schön auf einen Sockel heben und den anderen zurufen; schaut her so sieht es aus, das ist das Wissen, mehr brauchen wir nicht. Verraten Sie mir nur ansatzweise wie all die wissenschaftlichen Entdeckungen gemacht wurden, die zuvor von der Wissenschaft nicht gemacht wurden. Verraten Sie mir ob es zu jeder Zeit, die Messinstrumente gab, um die Existenz von EHEC-Bakterien nachzuweisen ? Oder können Sie sich eingestehen, das unser derzeitiger Wissensstand mehr ist, als er früher einmal war, aber noch lange nicht am Ende der geistigen Evolution angelangt ist und es noch vieles zu erforschen und zu entdecken gibt. Das es vieles geben könnte, was sie mit ihrer doch scheinbar so begrenzten Vorstellungskraft nicht mal im geringsten für möglich halten. Verzeihen Sie mir wenn ich ihnen jetzt mit der Bibel komme, aber gerade dort, auch wenn es verwunderlich erscheint, wird beschrieben wie man mit den Wissen umgehen soll. Korinther 12; 9 : Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Es ist also noch ein langer Weg vor uns, und auch wenn Sie meinen am Ziel angelangt zu sein und alles zu wissen, |
11. Mär 2012 19:11 Ein Vertreter des Unwissens!
> Wer hat das gesagt, für wenn gilt das, und wie oft wurde Dann bitte geben zeigen Sie uns mal so eine Widerlegung. > In was für einer Welt leben Sie eigentlich, in ihrer Kommt man denn auch mit Unwissen weiter? > Verraten Sie mir ob es zu jeder Zeit, die Messinstrumente EHEC-Erreger sind einwandfrei beobachtbar. Dieser Umstand stützt doch meinen Satz! > Korinther 12; 9 : Denn unser Wissen ist Stückwerk, und Die Wissenschaft allerdings schafft pausenlos neue Stücke hinzu und verringert so die Lücken zum Ganzen. |
12. Mär 2012 00:09 re
> > Wer hat das gesagt, für wenn gilt das, und wie oft wurde Bitte zeigen Sie uns, belegen sie uns, beweisen Sie uns................ Lesen sie eigentlich auch die Beiträge bevor Sie antworten, oder schreiben Sie darauf los. Ich habe geschrieben, das es im Verlauf der menschlichen Geschichte ein ständiges Widerlegen ist, Verstehen Sie was ich ihnen versuche zu erklären ???? > Kommt man denn auch mit Unwissen weiter? Was ist den Unwissen, meinen Sie vielleicht Nichtwissen, und meinen Sie vielleicht das alle die nicht das wissen was Sie wissen nichts wissen ? Sie kommen mir ehrlich gesagt ziemlich religiös rüber, wie jemand der aus der Wissenschaft ein Religion macht. Auf der einen Seite die Gläubigen / Wissenden auf der anderen die Unwissenden / Ungläubigen. > > Verraten Sie mir ob es zu jeder Zeit, die Ja, das ist einwandfrei beobachtbar, jetzt hier und heute, war es vor 100 Jahren, vor 50 Jahren, Was wird in 10 Jahren, in 50 Jahren, in 100 Jahren beobachtbar sein ? Verstehen sie so langsam ihre zeitliche Begrenztheit in der Sie sich befinden ? > > Korinther 12; 9 : Denn unser Wissen ist Stückwerk, und Die Religion nimmt Einfluss auf den Menschen, nimmt Einfluss auf den Staat, auf die Wissenschaft, Was hat die Religion mit der Wissenschaft zu tun ? Warum ziehen Sie da Paralellen ??? |
12. Mär 2012 08:11 re
Scheinbar sind sie, lieber Heinz, der einzige der hier fundamentale unterschiede NICHT erkennnt. Es ist z.B. ein unterschied ob etwas noch unbeobachtbar, oder PRINZIPIELL unbeobachtbar ist. Etwas das PRINZIPIELL unbeobachtbar ist existiert nicht. Und etwas das jetzt schon eindeutig widerlegt wurde braucht man in hunderten Jahren nicht mehr untersuchen. |
12. Mär 2012 16:56 re
> Scheinbar sind sie, lieber Heinz, der einzige der hier Was Sie und ihre Wissensfanatiker sich nicht eingestehen wollen ist das Wir einfach einen gewissen Wissenstand haben. Einen Wissensstand der nicht mal annähernd alle Geheimnisse des Lebens abdeckt und das dieser Wissensstand sich bestimmt in den nächsten Jahrzehnten noch erhöhen wird. Etwas was heute eindeutig widerlegt wurde, wurde mit den heutigen Wissensstand und heutigen Messinstrumenten In hundert Jahren kann es ganz anders aussehen, auch wenn Sie es sich nicht eingestehen wollen. Wir sind noch weit von der Endstation des endgültigen Wissen entfernt und die heutige Wissenschaft macht nach wie vor noch ihre Fehler. |
12. Mär 2012 18:07 re
> Was Sie und ihre Wissensfanatiker sich nicht eingestehen Da sie überall das Wissen anzweifeln und für nicht hinreichend, meist sogar für unzutreffend erklären, muss ihr Wissen also durch Unwissen entstanden sein. Wie kann man mit Unwissen zu Wissen kommen? > Etwas was heute eindeutig widerlegt wurde, wurde mit den Widerlegt ist widerlegt, egal mit welchen Werkzeugen. Ansonsten haben Sie ein völlig falsches Wissenschaftsbild. Natürlich kann es zu Irrtümern kommen, doch die haben meist nicht lange Bestand und werden korrigiert. Der Fortschritt vergrößert stetig das Wissen, erweitert es, ergänzt es. Es ist ein ständiger Prozess. |
13. Mär 2012 23:30 re
> Widerlegt ist widerlegt, egal mit welchen Werkzeugen. Ja, das haben die früher im Mittelalter auch gesagt |
13. Mär 2012 23:36 re
Man widerlegt etwas aber nicht dadurch, dass man es behauptet |
13. Mär 2012 23:38 re
> Man widerlegt etwas aber nicht dadurch, dass man es Die haben im Mittelalter auch ihre Werkzeuge gehabt. Und wenn ich richtig gelesen habe dann hieß es doch egal welche Werkzeuge. |
13. Mär 2012 23:44 re
Entweder etwas ist widerlegt oder nicht. Im Übrigen war das Mittelalter eine vorwissenschaftliche Zeit. Wirklich wissenschaftliches Vorgehen fing erst vor ca. 350 Jahren an. |
14. Mär 2012 00:22 re
> Wirklich wissenschaftliches Vorgehen fing erst vor Aha, und geht es noch weiter, oder kann uns die Wissenschaft schon alles erklären ? |
14. Mär 2012 00:24 re
es hat auch niemand behauptet die wissenschaft könne schon alles erklären. nur kann sie schon jede menge dinge widerlegen. und auch erschließt sich mir nicht wie daraus die notwendigkeit eines gottes oder eines glaubens folgt............ |
14. Mär 2012 00:28 re
> es hat auch niemand behauptet die wissenschaft könne schon Ich würde jetzt mal daraus schlussfolgern, das der Glaube keine wissenschaftliche Angelegenheit ist. Und das Du wenn Du den Glauben wissenschaftlich angehst, hier falsch bist. Was meinst Du dazu Watson ? |
14. Mär 2012 00:31 re
Den glauben selber geh ich auch nciht wissenschaftlich an, nur seine grundlage. Und hier wird nunmal nicht nur von religiösen diskutiert, sondern vor allem über religiöse themen. also pech gehabt, du wirst mich so nicht los. |
14. Mär 2012 00:43 unwissenschaftlich vorgehen
Antwort auf: re von: xvordemx > Und das Du wenn Du den Glauben wissenschaftlich angehst, Wissenschaftliche Methoden sind die einzigen mir bekannten Vorgehensweise mit denen man zu Wissen gelangen kann. Gibt es denn noch andere, also unwissenschaftliche Methoden zur Erkenntnisgewinnung? |
14. Mär 2012 02:23 re
Antwort auf: re von: xvordemx > Aha, und geht es noch weiter, oder kann uns die Nicht alles. Aber die Religionen überhaupt nichts. |
14. Mär 2012 08:02 Stimmt nicht !
> Nicht alles. Aber die Religionen überhaupt nichts. Sie liefert famose Erklärungen dafür, warum man |
14. Mär 2012 19:51 re
Antwort auf: re von: Lacuna1 > > Aha, und geht es noch weiter, oder kann uns die Das kannst Du nicht vergleichen, Religionen sind nicht dafür da um Dir was zu erklären. Religionen geben den Menschen Richtlinien. Du kannst ja auch nicht die Wissenschaft mit der Politik vergleichen. |
14. Mär 2012 22:56 re
> Religionen geben den Menschen Richtlinien. richtlinien ohne reelle grundlage sind aber wertlos |

