Archiv des Forums Gesellschaft, Politik, Wirtschaft - Gesellschaft und Politik: September 2010: Rasantes Wirtschaftswachstum macht gute Laune
26. Aug 2010 10:25 Rasantes Wirtschaftswachstum macht gute Laune
Was entdeckt man in der Kaffeepause in den SPIN-Nachrichten? Rasantes Wirtschaftswachstum macht Verbrauchern gute Laune Besonders die Kritiker der Frau Bundeskanzler sollten diesen Thread noch dazu nutzen, abzulästern. Von Tag zu Tag wird das ja schwieriger, nachdem immer klarer wird, wie überzeugend wir hier in Deutschland eine der schlimmsten Wirtschaftskrisen aller Zeiten gemeistert haben. Also: Miesmacher an die Front, bevor wir noch ganz euphorisch werden! :-) |
26. Aug 2010 10:29 re
Noch so ein logisches Wunderwerk........ Die Kritiker von Merkel sollen.......[...]......wie überzeugend wir hier in Deutschland........... Konsequente Anwendung von Logik erlebe ich immer wieder als beeindruckend. |
26. Aug 2010 10:49 re
Warum so mies drauf? :-) Im Spiegel ist der Artikel mit "Verbraucher in prächtiger Kauflaune" betitelt. "Überraschende Wachstumsraten, stabiler Arbeitsmarkt, optimistische Prognosen - die deutsche Wirtschaft hat sich überraschend gut von dem Tiefschlag der Finanzkrise erholt. Das hebt auch die Stimmung der Verbraucher: Sie wollen ordentlich konsumieren." http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,713834,00.html |
26. Aug 2010 10:54 Re:
nach den urlaubsmonaten steigt immer das konsumklima. ! das ist reine volksverdummung und wollen einem auf die falsche fährte jagen |
26. Aug 2010 12:15 re
> nach den urlaubsmonaten steigt immer das konsumklima. ! Volksverdummung wäre es, wenn das Konsumklima im Vergleich zu den entsprechenden Monaten des Vorjahres nicht gestiegen wäre. Aber es ist kräftig gestiegen. |
26. Aug 2010 12:16 Re:
wenn man die ferienzeit vergleicht. war sie so wie dieses jahr ? |
26. Aug 2010 12:28 re
Verlinke doch mal die Zahlen (sonst mache ich es). |
26. Aug 2010 12:31 Re:
statistisches bundesamt bzw gfk statistik archiv |
26. Aug 2010 12:57 re
Antwort auf: re von: Emma78 Was ist denn das "Konsumklima" und wie wird es ermittelt? |
26. Aug 2010 13:20 re
http://de.wikipedia.org/wiki/Konsumklimaindex_%28GfK%29#cite_note-Wirtschaftswiki-0 Wirtschaft hast du wirklich nicht drauf Bester, du stellst zu viele Fragen und weisst nichts :-)) |
26. Aug 2010 13:25 *scnr*
> Und was nimmst Du um Dir diese sog. "positiven Wirtschaftsdaten" schönzusaufen? ;) |
26. Aug 2010 13:29 re
> Und was nimmst Du um Dir diese sog. "positiven Findest du die Daten hätten das nötig? :-) Wie hoch müssen denn die Erfolgskurven reichen, damit du auch glücklich bist (ohne Alkohol)? |
26. Aug 2010 13:36 Klartext
> Findest du die Daten hätten das nötig? :-) Es reicht einfach nicht nur Statistiken vorzubeten und dann wie im Hochamt das Lobpreis anzustimmen auf die ach so tolle Kanzlerin und Regierung. Man sollte den Leuten u.a. auch reinen Wein einschenken, dass z.b. VOLLBESCHÄFTIGUNG so nicht mehr möglich sein wird und dass trotz guter Wirtschaftsdaten nicht automatisch die Steuereinnahmen soweit steigen, dass Bundes-, Länder- und vor allem kommunale Haushalte saniert werden können. Ebenso dass für nicht- oder gering Qualifizierte nur Jobs übrig bleiben, von denen man gar nicht oder nur knapp leben kann. Gleichzeitig aber steigen Gesundheitskosten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. welche die sog. "moderaten Tarifabschlüsse" gleich wieder zum Strohfeuer degradieren. Spätestens wenn jeder DAS und noch vieles mehr, was im Argen liegt, kapiert hat, sehen solche Statistiken und die welche das toll finden umso blässer aus... |
26. Aug 2010 13:45 Klartext 2
Diese Erhebungen sind bullshit. |
26. Aug 2010 13:54 Klartext 3
Unsere Jubel-Index-Fans sollten einfach mal die GfK-Konsumklima-Erhebung vom Sommer 20091 mit den realen Umsatzzahlen 2009 abgleichen *g Da jubelten die genauso, und die Umsätze in Einzelhandel, Großhandel und Dienstleistungen sanken um real 4,7 bis 9,2 %. Und zwar monatlich *g Einfach mal die Jubelzahlen aus Frühjahr 2008 bis Sommer 2010 mit den realen Umsatzentwicklungen abgleichen. |
26. Aug 2010 13:44 re
Antwort auf: re von: Emma78 Uii, wieder mal Wikipedia, die Perle der wirtschaftswissenschaftlichen Weisheit. Werde doch mal konkret........auch, wenn es auf Basis eines dürftigen Wissens ist *g |
26. Aug 2010 13:54 re
> Uii, wieder mal Wikipedia, die Perle der Für jemanden, der vor ein paar Minuten nicht wusste, was der KKI ist und stattdessen vom Warenkorb faselte, sollte kleinere Brötchen backen. Gelle? Für dich ist Wikipedia doch ein ganz guter Einstieg :-) Und eigentlich waren das schon ein paar persönliche Worte zu viel für dich. Ich habe dir mal geschrieben, dass du für mich ein Aufschneider bist, der nicht viel dahinter hat. Wer es nicht glaubt, soll jetzt einfach deine bisherigen nicht passenden Antworten lesen :-P |
26. Aug 2010 13:59 re
> Für jemanden, der vor ein paar Minuten nicht wusste, was *lol* Immerhin............mit beliebigen Abkürzungen und Jubelzahlen sowie Jubelzitaten kannst Du 1a glänzen, wenn Du auch nicht verstehst, was da eigentlich gesagt wird und wie es zustande kommt und was es daher für reale Bedeutung hat :) Weiter so, Deine Beiträge sind schier unerschöpflicher Quell der Erheiterung :) |
28. Aug 2010 00:43 re
Antwort auf: re von: Emma78 Lauf bitte nicht so schnell, bittet die Freizeitsportlerin den austrainierten Athleten. So lautet die Übersetzung *g*. |
26. Aug 2010 11:10 re
Antwort auf: re von: Emma78 Super *g Als Erstes: Öl-, Gas- und Strompreise steigen. Wasserkosten steigen. Lebensmittelpreise steigen. Preise für Kleidungsstücke steigen. Benzinkosten steigen. Baukosten steigen. Damit haben wir mal die Eckpfeiler des Grundkonsums in D. Über die lustigen Warenkörbe zwecks "Inflationsmessung"1 hatten wir es hier schon oft genug. Kurzum: die realen Lebenskosten steigen für die nächsten 3 Monate erstmal. Zum Thema "Reallohnerhöhung" und/oder "Erhöhung der realen Nettoeinkünfte" gibt es bisher keine Anzeichen, hier Steigerungen fest zu stellen, die oberhalb der Teuerungsraten für den Grundkonsum liegen. Jetzt frag ich mich doch glatt, wer da auf Basis welcher Jubel-Indizes jubeln will? Werbefritzen, die hoffen, eine Masse so in kollektiven Konsum führen zu können? Seriöse Journalisten, die ihren Job mal irchtig machen, bestimmt nicht. Und die spackos von der GfK........ja klar, deren Aussagen waren irgendwie immr so zutreffend, bei der Beschreibung der realwirtschaftlichen Zustände *g Aber hey...........halten wir es, wie die Großeltern anno 1914..........."Hurrah! Der Kaiser geht voran! Ein Stück vom Glück für Jedermann!". Wir wissen ja, daß derlei Parolen die Realität extrem gut abbilden. Du arbeitest nicht zufällig in irgend einem parteinahen Institut, nein? *g |