Archiv des Forums Gesellschaft, Politik, Wirtschaft - Gesellschaft und Politik: März 2010: Kopfpauschale
17. Mär 2010 20:43 Kopfpauschale
Schahle Köpfe. Eigentlich bin ich von diesen Politdummköpfen schon so weit runter gezogen, dass ich mich Frage ob sich überhaupt noch ein ernsthafter Beitrag lohnt der sich mit unseren unfähigen Politikern beschäftigt. Der Herr Rösler ein Doktor, der nichts anders kann als nun auch noch an einem System rumzudoktern, das eigentlich von Grund auf erneuert gehört. Aber sich keiner ernsthaft ran traut , weil hier die Lobbyisten der Klientelpartei dem Grundgedanken einer sozialen Gesundheitsreform ihren Stempel aufdrücken und einem jungdynamischen unbeholfenen Politiker der Möwenpickpartei schon sagen werden wohin der Zug zu fahren hat. Was eine Ulla Schmidt einst alleine versucht hat zu bewältigen und sie im individuellen Machtrausch niemals bewältigen konnte. Werden jetzt 8 unfähige Nichtswisser und Nichtskönner versuchen auf die richtigen Gleise zu bringen. Viele Köche verderben den Brei, vor allem wen sie nicht kochen können, sondern nur Phrasiologisieren. Die Kopfpauschale, in der ein Millionär genau soviel zu zahlen hat wie die Putzfrau von nebenan. Der Tenor, Dass ist soziale Gerechtigkeit. Und wer nicht zahlen kann für den zahlt der Staat also die Mehrheit der Nichtsverdiener. Die Umverteilung nimmt immer perversere Formen an. Weder die Pharmaindustrie Wie lange werden die Bürger dieses Landes dieses Rattenparlament noch füttern? ( Franz Joseph Strauss, Ratten und Schmeissfliegen ) Es wird wahrhaft Zeit den Augiasstall auszumisten. |
17. Mär 2010 21:02 und dann
noch die lüge mit den geringverdiener, die können es ja von der steuer absetzen, nur viele zahlen keine steuer, oder so wenig, dass durch werbungkosten schon alles wieder rausgeholt ist an steuerrückerstatung |
17. Mär 2010 22:09 re
Antwort auf: Kopfpauschale von: dummie An der Kopfpauschale ist richtig, dass Krankheit und Gesundheit nur bedingt mit dem Verdienst zu tun haben. Warum sollen die einen mehr zu zahlen haben als die anderen? Ich höre immer nur Solidarprinzip. Nichts gegen Solidarität; aber ein System muss in meinen Augen in erster Linie immer noch funktionieren, damit ich es gut finden kann. Und unser Gesundheitssystem tut das leider nicht. Singapur soll angeblich ein sehr gutes System zur Finanzierung der Gesundheitskosten haben. Die Leute sparen dort staatlich organisiert, um im Krankheitsfalle über die erforderlichen Mittel zu verfügen. Da könnte sich Deutschland durchaus ein Beispiel dran nehmen. Man kann jetzt über die FDP schimpfen, über den jungen Rösler oder weiß der Himmel was - fest steht, dass wir in dem Bereich etwas tun müssen werden. Dies dürfte hierzulande ähnlich schwer sein wie in Obamas Vereinigten Staaten. |
17. Mär 2010 22:17 re
Änderungen im Gesundheitssystem - ok, sollte man machen, aber warum mit der Kopfpauschale? |
19. Mär 2010 21:37 re
> Änderungen im Gesundheitssystem - ok, sollte man machen, Unser Gesundheitssystem ist ein staatliches. Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass der Staat alle Menschen gleich zu behandeln hat. Das bedeutet imho, dass er sie sowohl kosten- als auch ausgabenmäßig gleich zu behandeln hat. Warum soll der eine für den selben Leistungskatalog mehr bezahlen müssen als der andere? Das ist doch ungerecht! Man spricht von Aufkündigung des Solidaritätsgedankens. Das ist doch das Pferd von hinten aufgezäumt: Solidarität kann man nicht staatlich verordnen. Entweder die Menschen sind solidarisch, oder sie sind es nicht. Den Staat geht das nichts an. Hinter dem, was man die Starken und Schwachen nennt, steckt schon so viel gesellschaftliche Zuweisung, dass man das K..... kriegen könnte. Wer Geld hat, ist stark, wer keines hat schwach? Wir haben doch eine Meise! Gewiss gibt es Unterschiede in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit; aber wie diese hierzulande zelebriert werden, ist doch wohl arg übertrieben. Aufgabe des Staates ist es m. E., einen ordnungspolitischen Rahmen zu setzen, in dem Starke wie weniger Starke zurecht kommen können. Sich an vorhandene Ungerechtigkeiten ranzuhängen, um ein wenig 'gegen zu verteilen', halte ich für nicht mehr zeitgemäß. Ohne einen strenge staatliche Ordnungsgedanken werden wir nie mehr zurecht kommen. Herr Rösler ist näher an der Wahrheit als die meisten seiner Kritiker - wenigstens ein bisschen. |
19. Mär 2010 21:53 re auf adept
Hinter dem, was man die Starken und Schwachen nennt, Lese soeben deine Analyse der "Kopfpauschale". _Auch wenn ich mich mit dem Begriff nicht anfreunden kann, so hat ein einheitlicher Betrag doch den Vorteil, dass die Kassen insgesamt besser kalkulieren können, zumal das jetzige System doch stark von der Wirtschaftsentwicklung abhängt und jährlich durch z.T.steigende Arbeitslosenzahlen unterschiedliche Beträge einlaufen. Wichtig wäre aber vor allem, dass wirklich alle in das Gesundheitssystem einzahlen, wobei mir dies eher die Idee einer Bürgerversicherung verspricht. |
19. Mär 2010 22:07 re
> Auch wäre der Ausgleichsbetrag für die sozial Schwachen so Der absolute Schwachpunkt von Röslers Plänen stellt die Demütigung dar, die man Menschen zumutet, indem man sie immer mehr zu Empfängern staatlicher Unterstützungsleistungen macht. Die staatliche Gesundheitsversorgung sollte m. E. in ein bedingungsloses Grundeinkommen integriert werden. Bisweilen scheint mir das der einzige gangbare Weg zu sein. |
19. Mär 2010 22:26 Im Ansatz falsch
Antwort auf: re von: adept sorry, aber wir haben kein staatliches Gesundheitssystem, sondern ein gemischt finanziertes aus einem Betrag der Sozialversicherungspflichtigen und den Kostenübernahmen der Privatversicherten bzw. die Direktzahlung. Die von Herrn Rösler vorgeschlagen Gesundheitsprämie ist eben keine Kopfpauschale. Weiter mitversichert sind die Ehegatten und Kinder der Sozialversicherungspflichtigen, für sie ändert sich nichts. Im Gegenssatz zur derzeitigen Regelung ist der Beitragssatz unabhängig von Einkommen für alles Sozialversicherungspflichtigen gleich. Für Sozialschwache soll es staaliche Unterstützung geben, ob generell oder auf Antrag steht noch nicht fest. Fazit. Der Besserverdienende zahlt real weniger, der geringer Verdiende mehr als bisher. Ich kann beim besten Willen in dem System keine bessere Gerechtigkeit erkennen. |
20. Mär 2010 07:37 im Ansatz richtig
Es ist richtig, dass wir kein rein staatliches Gesundheitssystem haben. Aber richtig ist auch, dass der Staat die Rahmenbedingungen für es so ziemlich in Gänze setzt. Die laufenden politischen Diskussionen lassen für mich keinen anderen Schluss zu. Bei den Krankenkassen ist es Usus, dass der gut verdienende mehr zu bezahlen hat als derjenige mit einem schwachen Einkommen. Solidarprinzip nennt man das, begrenzt die Solidarität aber gleich, indem man die Kassenbeiträge deckelt. Ansich sieht das System an der Stelle so aus, als ginge ich in einen Laden, um einen Kasten Bier zu kaufen. Die freundliche Frau an der Kasse ließe sich meinen letzten Gehaltsnachweis vorzeigen und verlangte danach von mir 15 Euro für den Kasten, während der Mensch, der vor mir dran war, nur 12 Euro zu bezahlen hatte. O.k., die Frau hinter mir hat 20 Euro zu bezahlen. Auf meine Frage hin, was der Unsinn soll, erklärte man mir, dass das doch vollkommen gerecht so sei. Der arme Mensch vor mir verdiene doch auch wesentlich weniger als ich. Und außerdem wäre etwas anderes nicht finanzierbar. Na prost Mahlzeit! In diesem unserem Lande hat sich die abstruse Idee durchgesetzt, Geld in erster Linie nicht durch Arbeit, sondern durch den Besitz von Geld zu machen. Eine Minderheit kann damit natürlich prima leben; erstaunlich ist nur, mit welcher Zähigkeit die Mehrheit, die die Zeche zu bezahlen hat, an diesem System festhält. Die Umverteilungsmaschine läuft und läuft, und wir wundern uns, dass nichts mehr so recht bezahlbar zu sein scheint. Die Verteilungskämpfe nehmen immer weiter zu, genau so wie die Löcher in sämtlichen Kassen. 'Gespart werden muss' tönt es von allen Ecken und Enden bis hin zum Bundespräsidenten. Nur für die Reichesten der Reichen soll das nicht gelten. Es ist ja auch eine Schande, dass dieses Land mit Herrn Albrecht-Süd nur Platz 10 der weltweiten Reichestenliste belegt - also wirklich! So lange man an dem großen Umverteilungsmechanismus von Unten - eigentlich mehr von der Mitte - nach ganz Oben festhalten will, können mich die vielen kleinen gegenläufigen nicht so recht überzeugen. Ich nenne sie Feigenblattpolitik, wobei in dem Wort schon das Feigesein drin steckt. Es ist sachlich nicht zu rechtfertigen, die Krankenkassenbeiträge an den Verdienst zu koppeln; Gesundheit und Krankheit haben nichts mit dem Einkommen zu tun. Warum soll für die selbe Sache der eine mehr und der andere weniger bezahlen - warum? Der Staat hat die Aufgabe, einen ordnungspolitischen Rahmen zu setzen, indem wirtschaftlich Starke wie Schwache zurecht kommen können. Ich würde uns dringenst empfehlen, wieder mehr auf den Faktor Arbeit als auf den des Kapitals zu setzen. Und dem Staat würde ich empfehlen, bei seinen Segnungen das Prinzip der Gleichheit anzuwenden. Am besten geschehe dies in Form des bedingungslosen Grundeinkommens, welches imho auch eine medizinische Grundversicherung beinhalten sollte. Selbstverständlich wäre ein solches Grundeinkommen finanzierbar; von unserem jetzigen System kann man das nicht behaupten. Bei allem und jedem, was vorgeschlagen wird, heben sich tausend Finger, dass das doch wohl nicht finanzierbar sei. Seltsamerweise übersieht man dabei geflissentlich, wie unbezahlbar das, was wir haben, geworden ist. Da werden die Augen zugemacht und weiter geht`s. Wenn das mal kein böses Erwachen gibt . . . |
20. Mär 2010 11:10 Gerechtigkeit?
Unser Gesundheitssystem ist sicher nicht gerecht im engeren Sinne. Gerecht wäre es, wenn man alle am allgemeinen Gesundheitssystem beteiligt. Nehmen wir mal an das System kostet 80 Milliarden Euro pro Jahr. In Deutschland leben 80 Millionen Menschen. Jetzt zahlt der 20 jährige Single, fit und gesund , bei identischem Verdienst, das Gleiche wie der alleinverdienende Familienvater mit 4 chronisch kranken Kindern. Ist das gerecht? Nein, sicherlich nicht. Gerechter in dem Sinne wäre das Prinzip der privaten Versicherer, deren Beitragssatz sich nicht am Einkommen, sondern am Risiko orientiert. Das gesamte gesetzliche System wird von den immer weniger werdenden Beitragszahlern und deren Arbeitgebern bezahlt. Da das nicht reicht müssen alle Steuerzahler zuschießen. Das ist auf die Dauer bei der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und der demographischen Entwicklung nicht zu leisten. Das System wird also über kurz oder lang mit der jetzigen Finanzierung unbezahlbar. Die Alternativen wäre also z.B. ein steuerfinanziertes Gesundheitssystem oder ein ausschließlich privat finanziertes , also risikoorientiertes System. http://www.ess-europe.de/karte.htm Andere Länder andere Systeme. Welches ist das auf Dauer praktikabelste, um einerseits die Versorgung zu gewährleisten, eine gerechtere Beteiligung und Finazierbarkeit zu erreichen?
|
20. Mär 2010 12:29 re
> Andere Länder andere Systeme. Welches ist das auf Dauer Ich betrachte diese Frage gerne in einem größeren Zusammenhang. Arbeit muss sich lohnen. Die Menschen sollten möglichst die Chance haben, durch Arbeit so viel zu verdienen, um sich u. a. auch eine gehobene Gesundheitsversorgung leisten zu können. Allerdings meine ich, dass der Staat einen Mindeststandard über ein steuerfinanziertes System bereitzustellen hat. Auich wenn ich mich damit unbeliebt machen sollte: sehr komfortabel muss der nicht sein. Die Möglichkeiten, sich durch Arbeit ausreichende Mittel zu verschaffen, sind leider immer schlechter geworden. Von oben wird zu viel Geld aus dem System gezogen. So lange das der Fall ist, können wir uns lange darüber streiten, wie u. a. ein vernünftiges Gesundheitssystem aussehen könnte bzw. zu finanzieren sei. Es wird nichts gehen. Wie meinte einmal ein Schachgroßmeister zu dem Angebot Bobby Fischers, gegen die amtierende Schachweltmeisterin, mit einem Springer weniger antreten zu wollen: Fischer ist Fischer; aber Springer ist Springer. Eine vollkommen überschuldete Familie kann auch hin und her überlegen, wie sie das ihr nach dem Begleichen aller Kreditkosten verbleibende Geld möglichst sinnvoll einsetzen kann. Es wird nicht reichen. Wenn wir uns an das Thema Geld nicht herantrauen wollen, werden alle sonstigen gut oder schlecht ausgedachten gesellschaftlichen Reformvorhaben scheitern. |
20. Mär 2010 12:34 Was ist gerecht?
Antwort auf: Gerechtigkeit? von: Bolko Nehmen wir mal an das System kostet 80 Milliarden Euro pro Man könnte natürlich auch so argumentieren, da ein beträchtlicher Teil aller Krankheiten durch die Arbeitsplatzbedingungen entsteht, ist der natürlich höher zu belasten, der den Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. |
20. Mär 2010 14:23 Gesundheit...
..ist unser wichtigstes Gut und gehört deshalb eigentlich nicht in die Hände von Geschäftemachern. Auf der anderen Seite muss man realistisch sehen, dass medizinischer Fortschritt nicht zum Nulltarif zu haben ist und Forschung sich auch materiell lohnen muss. Einen reinen Idealismus kann man da nicht erwarten. Wenn wir nach dem Verursacherprinzip gingen, kämen da natürlich viele Faktoren in Frage. Wir kennen viele Risikofaktoren, die ich nicht alle aufzählen will, aber sie sind sind eben nicht immer die alleinige Ursache für eine Erkrankung. es wird also immer eine Gruppe geben, die zuviel oder zuwenig bezahlt, zumal wir ja nicht stagnieren. man muss also in der Finanzierung einen Mittelweg finden. |
23. Mär 2010 05:35 re
Du bleibst an der Stelle für meinen Geschmack etwas zu wage. Geistigen Auges sehe ich dich mit einem ganzen Tross Leute im Gefolge vor einer Kreuzung stehend philosophieren: 'Ja, wir können ja viele Wege gehen. Und einen müssen wir gehen!' Da frage ich schon einmal: Welchen sollen wir denn jetzt gehen?! Ich will mich eine Spur weiter aus dem Fenster lehnen: Es sollte es geben, dass wir ein Arzthonorar frei mit diesem vereinbaren, und seine Rechnung anschließend aus eigener Tasche bezahlen - wie das bei anderen Dienstleistungen auch der Fall ist. Unser System krankt daran, dass hier alles über die Krankenkassen läuft. Natürlich gehört dazu, dass Menschen etwas Geld in die Hand bekommen müssen. Und natürlich will ich das Versicherungswesen nicht vollkommen schleifen. Wenn wir in dem gewohnten Trott weiter machen, dann regeln wir uns zu Tode. Schauen wir uns doch einmal an, was man in Singapur auf die Beine gestellt hat. |
26. Mär 2010 09:53 Immerhin
der Löffler rudert ja schon wieder ein Stückchen zurück. Und versucht die Aufmüfpigen damit zu beruhigen, dass er ja jetzt mit der Pharmaindustrie vereinbart hat, das, man beachte, " n e u e " Medikamente zu reduzierten Preisen verkauft werden sollen. Was ist dann mit den Medikamenten die schon auf dem Markt sind, und stark überteuert weiter verkauft werden dürfen. Was ist mit dem Argument der Pharmahersteller, " die Entwicklungskosten wären doch so hoch, dass diese nur über einen erhöhten Endpreis wieder hereinkommen". Hier wird wieder und weiterhin mit gezinkten Karten gespielt. |
17. Mär 2010 22:53 Im Kern
Antwort auf: re von: adept sind Deine Ansichten sicher richtig. Der junge Rösler ist jedoch dieser Aufgabe, kann er auch nicht, gewachsen. |
18. Mär 2010 08:51 re
für viele war röslers vorgängerin der gipfel der idiotie in der gesundheitspolitik. und es wurde angenommen, unter der fdp werde alles besser. tja, und nun? arglistige täuschung oder einfach blödheit? verarsche des volkes, einmal mehr? |
17. Mär 2010 23:15 das wird eine...
Antwort auf: Kopfpauschale von: dummie Diskussion um des Kaiser Bart, sinnlos. Seehofer hat gerade noch einmal gesgt, die Kopfpauschale, mit ihm nicht. Sie ist erstens absolut unpassend in der jetzigen Diskussion und zweitens nicht zu finanzieren. Eine angebliche Gerechtigkeit kann da niemand erkennen. Der Steuerausgleich betrifft nur die, die Steuern zahlen für den Rest ist es weniger netto. |
18. Mär 2010 08:47 re
Ich bin nach wie vor ein Anhänger eines steuerfinanzierten Gesundheitsystems und für Deprivatisierung. |
18. Mär 2010 08:56 re
mußte letzte woche mal wieder zum doc. der, wie immer, sich munter auf eine kleine politdiskussion (im smalltalksinne, zum abschied sozusagen) einließ... seine kernaussage war: "solange der staat auch nur ein fünkchen in die gesundheitspolitik hineinlangt, wird das nix werden...." - für ihn geht derzeit auch alles in die richtige richtung, nur diese kappung seiner einkünfte durchs budget (eben eben eben, dieser staat!!!) stört ihn noch. |



