Archiv des Forums Gesellschaft, Politik, Wirtschaft - Gesellschaft und Politik: September 2008: Köln und die Meinungsfreiheit
20. Sep 2008 12:52 Köln und die Meinungsfreiheit
Hallo, wie wir dieser Tage wieder in Köln bestaunen dürfen, lassen sich Grundrechte wie Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit usw. ohne Weiteres außer Kraft setzen. Denn es trifft ja nur die Falschen. Und ich dachte diese Grundrechte wurden damals erkämpft, damit auch Menschen eine Chance haben die nicht systemkonform denken? Aber wie heißt es doch so schön in der Politik Gruß |
20. Sep 2008 15:30 Re
Ich finde, es trifft die Richtigen. Du klagst deine Rechte ein und meinst die "Rechten" wären die Falschen??? Übrigens hat ihnen das keiner verboten. Wenn eine große Mehrheit deine "Freiheiten" erschwert, würde ich mal überlegen, warum das so ist. |
20. Sep 2008 17:03 Wurde nun verboten und ..
das ist auch gut so. Meinung kann ja jeder frei äussern, aber das ist ja keine Menung, das ist pure Verblendung und somit gerecht zu unterdrücken Oder haben etwa die Nazis andere Menungen zugelassen, da könnte man ja auch mal sagen gleiches Recht für Alle. Nieder mit dem Dummpfbacken. Die passen nun wirklich nirgends hin, da müsste man noch ein Land für finden, ich finde da eine schöne Mondlandschaft angebracht, bei soviel Schwachsinn brauchen die eh keine Luft zum atmen. Achja und hier das Verbot : http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/196247 Es möge die Freitheit leben und da haben die Rechten wirklich kein Recht drauf. |
22. Sep 2008 01:27 re
blocked |
22. Sep 2008 22:07 Gehts noch !!!!
Sag du schwebst wohl auf einer düsteren Wolke. Du willst Meinungsfreiheit für Menschen die am liebsten die Meinungsfreiheit abschaffen wollen. Hast doch wohl die Geschichte mitbekommen. Und für den Vergleich mit Sophie Scholl solltest echt schämen. Den die hat ja wohl die Freiheit versucht zu verteidigen die ja wohl die Gestrigen von den heutigen abschafften. Aber so sind sie ja wohl die konservativen und Fachisten, sie drehen es sich immer zu-recht. |
23. Sep 2008 03:47 drehen
> Aber so sind sie ja wohl die konservativen und Fachisten, Wer tut das nicht? Das tun z.Zt. sowohl die Rechten, als auch die Linken. Am Guenstigsten ist natuerlich die Gelegenheit, Hatten wir das nicht bereits erlebt? Ich finde, man sollte nicht bereits allgemein bekannte Versager erneut in den "Sattel" helfen. |
24. Sep 2008 14:16 richtig
> > Aber so sind sie ja wohl die konservativen und Genau den Eindruck habe ich auch, man kann schneller in einer rechten Und ich sag es mal ganz direkt, von so einem idiotischen Karnevalsbürgermeister, |
23. Sep 2008 12:42 re
Antwort auf: Wurde nun verboten und .. von: snowfrog Hey,jetzt mal ehrlich,Butter bei die Fische.Wenn ich keinen Bock auf immer mehr Ausländer habe,wenn ich keinen Bock auf immer mehr Islamanhänger in meinem Land habe,.....bin ich denn dann ein Nazi?Ich bin Deutscher....und stolz darauf! Ich denke ich darf mich Nationalist,oder Patriot nennen ohne als Nazi tituliert zu werden!Wer mich Nazi nennt ,....beleidigt mich zutiefst! In jedem(fast) Land gibts eine patriotische Partei, die dort nicht Nazis genannt wird. Und was passiert hier in Deutschland? Schönhuber (reps) sagte einst....wir haben zuviele Asylanten,also ein Asylproblem.Nazi riefen sie aus allen Parteien heraus,ein halbes Jahr später waren Wahlen,....zuerst die CSU,dann die CDU,und dann die SPD sagten dann ,ja wir haben ein Asylproblem,keiner nannte sie dann Nazi!Und jetzt ,meine Meinung zu den Linken und Autonomen,.....Eure Meinung und Ansichten sind die Richtigen?100% ig?Seit ihr nicht genauso Untolerant wie manche Nazis? |
23. Sep 2008 22:18 Also...
um behaupten zu können, "stolz ein Deutscher zu sein", sollte man in erster Linie seine Sprache beherrschen. Zum anderen: rede Dir Unkraut schön, aber gib' den Versuch auf, Deine "nationalen" Gedanken in Kuschelweich zu tränken! |
25. Sep 2008 12:18 re
....um eines vorweg zunehmen,ich bin der deutschen Sprache sehr wohl mächtig,und weiß mich selbiger auch orthographisch gut zu bedienen,bin nur zu faul.Du,was hälst du davon,wenn in allen deutschen Moscheen endlich auf deutsch gepredigt würde? Ich habe keine Religion,bin also kein gläubiger Mensch,aber selbst bei den etablierten Religionen würde ich heute für die Deutsche Sprache(ehemals Latein)kämpfen. Es kam erst letztens ein Bericht (undercover) darüber,was in deutschen Moscheen gepredigt wird,wie dort über die deutschen geredet wird. Wusstest du,das wir den Türken die WC's zu verdanken haben? Bevor sie hier waren schissen die deutschen gegen Bäume wie Hunde. Wusstest du,das wir in Deutschland die größte Parfümindustrie der Welt haben,weil wir uns nicht waschen?Wusstest du ,das alle deutsche Frauen potenzielle Schlampen sind,damit der Türkische Mann seine Erfahrungen sammeln kann für eine Türkische Jungfrau? usw usf |
25. Sep 2008 12:51 was die sprache...
...in den moscheen angeht, so bin ich ganz deine meinung. es müsste auf deutsch gepredigt werden, damit sich hassprediger nicht der kontrolle entziehen können. |
21. Sep 2008 20:24 Freiheit!
Antwort auf: Re von: Altersachse Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden(R.Luxenburg) |
21. Sep 2008 21:18 wie
> Toleranz von allen Seiten wäre angebracht. |
20. Sep 2008 17:37 Respektable Leistung
Antwort auf: Köln und die Meinungsfreiheit von: MichaelK der Kölner, ich hoffe, dass sich andere Städter da ein Vorbild nehmen. Das Faschisten für sich in Anspruch nehmen nicht systemkonform zu > lassen sich Grundrechte wie Versammlungsfreiheit, war wohl Scheiße organisiert das Ganze - vorgetäuschte Buchungen |
22. Sep 2008 02:07 re
> Das Faschisten für sich in Anspruch nehmen nicht systemkonform zu Denken ist ja eine herrliche Kapriole - mir ist die Denke dieser Herrschaften hinlänglich bekannt, und nach deren System würde Denken überhaupt verboten. Da hast du wohl grundsätzlich Recht ... bezüglich der Faschisten. Da du aber so gerne differenzierst: Nicht alle Islamkritiker sind Faschisten; und: die Strukturen des Islam _sind_ faschistoid, (freies) Denken _ist_ dort verboten. |
22. Sep 2008 20:38 ach was
> Nicht alle Islamkritiker sind Faschisten; damit rennst Du bei mir offene Türen ein, allerdings sehe ich das Problem |
23. Sep 2008 08:05 re
> allerdings sehe ich das Problem des Islam eher in den fehlenden Strukturen Wie würdest DU den Islam denn gern strukturieren resp. strukturiert wissen? |
23. Sep 2008 20:50 abgesehen
davon, das sich da nix reinzufummeln habe, |
24. Sep 2008 00:23 Einheitlichkeit
> einzurichten...wichtig vor allem, eine Einheitlichkeit der Die Schiiten und die Sunniten sprengen sich woanders gegenseitig in die Luft und die Aleviten haben ihre eigenen Ideen von Islam. Und dabei sind das nur ein paar Gruppierungen. Einen "deutschen Islam" anzuleiern, während die DITIB hier gern mal das Moscheepersonal steuert, ist die nächste Herausforderung. Was will man da vereinheitlichen? Und welches Schulbuch? Steht doch alles im Koran drin. ;-) |
24. Sep 2008 06:24 (OT) @ beide
der Koran ist genausowenig wie die Bibel ein konsistentes -also wiederspruchsfreies - Werk |
