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: Tod von Freunden, Geschwistern,...
crazy84 männlich
spin.de VIP
aus Bayern
26. Jun 2012 21:38

Tod von Freunden, Geschwistern,...

Hey Chatgemeinde,
wollte mal allgemein eure Einstellung, Umgang und Gedanken hören.
Habt ihr Freunde, Geschwister oder geliebte Menschen verloren?
Wie geht ihr damit um? was tut ihr gegen die Trauer, bzw. wie kommt ihr damit klar.
Was tut ihr, wenn euch die Trauer überkommt?
Würde mich über rege Beteiligung freuen.
Gruß
Ben



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26. Jun 2012 21:59

re

Hallo, lieber Ben.

Das ist ein ganz schwieriges Thema, welches Du hier in das Forum setzt. Ich bin zuerst auf Dein Profil und habe mir Deinen Blog durchgelesen, und kann nur sagen: es tut mir leid für Dich, was Du schon alles erfahren musstest.

Entscheide Dich bitte, ob das Forum gut ist für Dich. Hier sind sehr liebe und aufrichtige Menschen. Und wenn man sich unterschiedlicher Meinung ist, wird hier diskutiert. Dies gilt einfach nur als Vorwarnung, und nicht darum, Dich zu verletzen. :-)

oder ob Du nicht lieber eine Therapie machen möchtest / solltest. Den Verlust zu verarbeiten. Loszulassen und neu zu beginnen. Und ja, es ist schwer, wenn man Geliebte Menschen verlor, dann nochmal und immer wieder nochmal neu anzufangen.

Es geht immer 7 mal bergauf und zum Glück nur 6 mal bergab .... :-) Denke immer an den 1 Schritt den es vorwärts gehen wird.



*~lily~* weiblich
Lily
26. Jun 2012 22:23

re

Hallo Ben,

ich kann nur sagen, dass ich mit dem Tod schlecht umgehen kann.
Einen Tag or Silvester ist ein sher guter und beliebter Kollege gestorben, der immer alle mit seinen Witzen aufgeheitert hat und mit dem ich mich auch privat und auch bei ihm zu Hause getroffen habe.
Ich war inzwischen in einer anderen Firma und habe nur geheult, als ich das erfahren habe. Ich hab mich auch mehrere Tage "eingeschlossen", das habe ich dann gebraucht-ich wusste allerdings auch, dass ich dann wieder "rausgehe".

Hab dann sogar am 1. Arbeitstag nach Silvester die Arbeit "geschwänzt"- Ich hatte keine Lust zum Arzt zu gehen und die ganze Geschichte zu wiederholen und dann wieder in Heulen auszubrechen oder dass er mich dann gleich zum Psychologen schickt, weil ich einfach nur mal Ruhe gebraucht habe.
Am nächsten Tag war ich auch wieder arbeiten und die Kollegen haben gefragt, warum ich gefehlt habe, da wollte ich es ihnen sagen, aber hätte ich wieder damit angefangen, hätte ich wieder geheult und zwar richtig!
Das haben sie auch irgendwie gespürt und da ich sonst immer zuverlässig und pünktlich bin und sie wissen/ahnen konnten, dass ich wohl nicht sturzbetrunken von einer Silvesterfeier war, haben sie es akzeptiert, als ich gesagt habe "mir ging es nicht so gut".!!! (Zum Glück!)

Allgemein hilft es mir nach einiger Zeit, wenn ich SEHR viel über den/diejenigen sprechhen kann. Wie er/sie so war, was ihn so ausgezeichnet hat, warum er mich zum lachen gebracht hat, was wir zusammen erlebt haben usw usw!
Allerdings kann ich das nur mit bestimmten Personen, die anderen scheinen mir dazu zu "unsensibel" (auch wenn sie es vielleicht gar nicht sind) oder ich habe das Gefühl, dass ich jemand anderen damit auch sehr belaste.
Ich hab also immer meine Person/en die mir dann stundenlang zuhören und es auch verkraften können, wenn ich immer mal wieder losheule... Davon gibt es allerdings nur sher wenige ...

LG



Kobold57 männlich
Uli
26. Jun 2012 22:59

Hm.

Nachdem ich deinen Blog gelesen habe weiß ich, dass ich nicht in der Lage bin, dir eine Antwort geben zu können, die auch nur annähernd deinen Erlebnissen gerecht wird.



26. Jun 2012 23:06

re

Überleben, einen Tag nach dem anderen...

Wir hatten vor ein paar Jahren (ist das echt schon etwa 6 Jahre her?)
innerhalb von etwa 2 Jahren mehrere Todesfälle in der Familie...
Bei einigen lagen nur ein paar Wochen dazwischen...
Meine Lieblingscousine, Großtante, Oma... und noch einige liebe Menschen
aus dem engeren und etwas weiteren Verwandtenkreis.
Schon krass, wenn man da so genau drüber nachdenkt...
Wir reden auch heute noch viel über sie, manchmal weint man auch dabei,
das gehört dazu...

Und das hier hat mir irgendwie geholfen, ein Blog mit den Namen und diesem
Text, meine ganz persönliche Erinnerung:

"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
Und wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben."

(Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz)

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.



Synthishine männlich
Vadim
26. Jun 2012 23:08

re

> Habt ihr Freunde, Geschwister oder geliebte Menschen verloren?

Ja.

> Wie geht ihr damit um?

Den langen Weg gehen es zu verarbeiten.

> was tut ihr gegen die Trauer, bzw. wie kommt ihr damit klar.

Ich tue nichts gegen die Trauer. Ich akzeptiere es, sonst würde ich nicht damit klar kommen.



26. Jun 2012 23:16

ree

> Habt ihr Freunde, Geschwister oder geliebte Menschen
> verloren?

Für meinen Geschmack sogar schon zuviele.

> Wie geht ihr damit um? was tut ihr gegen die Trauer, bzw.
> wie kommt ihr damit klar.

Ich bin eine Verdrängungsspezialistin.

> Was tut ihr, wenn euch die Trauer überkommt?

Die Verdrängungskiste wieder schön zuschrauben und auf den Grund von nem See versenken.



26. Jun 2012 23:38

ich

hab sehr viele menschen verloren..meine beiden kinder,meine mutter,meinen vater,onkels,tanten,omas,eine gute freundin mit 27 an brustkrebs,gute freunde einer davon im alter von 21 an selbstmord.ich hab viel leid gesehen in der zeit von schwerer krankheit und langen dahinleiden,qualvolle momente meiner kinder...ich habs satt.
zurückgeblieben ist eine panische angst vor krankheit und tod und dem verlust von den wenigen menschen die mir geblieben sind.

ich hab jahre getrauert,gelitten wie ein hund,bin fast dran verzweifelt.hab immer wieder nach dem warum gefragt warum z.b. kleine unschuldige kinder gehen müssen,warum so ein wundervoller mensch wie meine mum so früh gehen musste...antwort hat es nie gegeben udn wird es auch nie geben.

ich hab geheult..tagelang,wochenlang,unfähig teilweise mein leben zu leben,hab geschrien und alles und jeden verflucht.ich glaube all das hat geholfen irgendwann einen weg zu finden damit zu leben.

nur wer richtig trauert und auch seinen gefühlen freien lauf lassen kann und seine gefühle nicht verdrängt, kann es schaffen damit irgendwann zu leben...eine narbe wird immer bleiben..eine narbe udn die erinnerung daran.
es wird irgendwann ein teil des lebens und der vergangeheit.
wer versucht stark zu sein und es verdrängt bekommt irgendwann,und zwar wenn er es am wenigsten gebrauchen kann,die quittung.sowas sucht sich immer seinen weg.

also sollte man die 3 phasen der trauer auch zulassen...nur leider ist das im alltag ganz oft sehr schwer.

wünsche dir alle kraft der erde



_BajanREFILLLLL
27. Jun 2012 00:11

re

hab schon viele verloren..oma, opa, onkel, Cousin, meine mutter..am schlimmsten war der Verlust meines Dads. Es kam einfach viel zu plötzlich und es ging viel zu schnell.

bei meiner mutter, da fiels mir leicht..hatte zu ihr eben ein sehr schlechtes verhältnis

bei meinem Cousin war ich ungefähr 5 Jahre alt..ich hab oft mit ihm zusammen gespielt. Er war 8 jahre alt. Ich hab mich damals immer gefragt warum er nicht mehr da ist. Mein Dad hat mir dann gesagt, er ist im Himmel und guckt von dort auf mich herrab..da hab ich mich natürlich besser gefühlt..hab das eben geglaubt. War ja noch ein Kind

bei oma, opa und onkel hab ich es mit der zeit verkraftet..anfangs natürlich geweint aber dann einfach mich wieder auf mein leben konzentriert und dann ging es irgendwann wieder. Der Gedanke an die Personen macht einen natürlich immer traurig. Aber inzwischen kann ich damit umgehen

bei meinem Dad hab ichs anfangs gar nicht verkraftet..ich hab nur noch geheult ..mich im bett verkrochen und wollte niemanden sehen. Meine beste Freundin hat mich dann sozusagen zu einem Therapeuten gezerrt, weil sie sich das nicht länger mit angucken wollte, wie ich daran kaputt geh. Die Therapeutin hat mir sehr geholfen. Ich weine immernoch ab und zu wenn wieder was hochkommt..aber ich verkrafte es jetzt einigermaßen. Aber bis ich so richtig damit leben kann, muss wohl noch viel mehr zeit vergehen.

> Was tut ihr, wenn euch die Trauer überkommt?

einfach weinen..alles rauslassen. Irgendwann gehts dann wieder.



27. Jun 2012 00:51

Tod und Trauer

Hallo Ben,

ich hab bereits vor längerer Zeit mal einen Artikel über dieses Thema Tod und Trauer , sowie mit dem Umgang damit geschrieben.

Zwar weiß ich nicht, ob er Dir in Deinem ganz speziellen Fall helfen kann, aber schau einfach mal kurz rein. Vielleicht ist ja auch für Dich ein brauchbarer Lösungsansatz mit dabei.
http://www.razyboard.com/system/morethread-tod-und-trauer-kunst_werk-1345553-3277476-0.html

Beste Grüße vom Mino.



Kobold57 männlich
Uli
27. Jun 2012 08:15

Ergänzung:

Antwort auf Hm. von Kobold57

Wirklich tot ist ein Mensch erst dann, wenn niemand mehr an ihn denkt.



nullkommanix weiblich
Zwackelmanns Kartoffelschäler
27. Jun 2012 08:27

hallo ben

jeder wird früher oder später mit dem tod konfrontiert werden, das ist der lauf des lebens und genauso "normal" wie eine geburt.
den einen trifft es allerdings heftiger, den anderen wenig heftig.

ich denke, ganz wichtig ist neben deiner persönlichen trauerverarbeitung ein halt, den du dir suchst (und vielleicht schon hast). in form von guten freunden, von nahen angehörigen, vielleicht auch in einer weltanschauung/religion.

vor einer woche verunfallte ein kollege von mir tödlich. und ein mensch, der eben noch da war, den man morgens noch begrüßt hat, hat plötzlich aufgehört zu existieren.

ich nehme das hin, genauso wie den tod eines klassenkameraden, der kurz nach dem abitur einer fremden frau mit ihren pannenauto auf den zugschienen helfen wollte und dabei von einem zug erfasst wurde.
oder den tod meiner großeltern, zu denen ich eine enge bindung hatte.

was soll man auch sonst tun, außer es hinnehmen? man hat keinen einfluss darauf. man kann es nicht ändern. man muss damit leben.

ich wünsche dir alles gute!



27. Jun 2012 08:37

re

Antwort auf Tod und Trauer von Minotauros

Lieber Du,

oh ja mit dem Thema kenne ich mich besser aus als mir lieb ist.
ich habe ziemlich früh meine Mutter verloren, ich habe meine Schwester durch ihren Krebs begleitet bis sie gestorben ist, als mein Vater starb lag mein Mann lebensbedrohlich erkrankt in der Klinik und das ist noch nicht alles :(

Ich kenne das beklemmende Gefühl wenn ich jemanden nicht erreiche, da muss ich meiner Vostellungskraft ziemlich deutlich stop sagen damit sie nicht mit mir durchgeht.

Die Trauer- meine Erfahrung mit ihr ist, dass sie mich immer wieder besucht. Schlimm wird es wenn ich mir dann nicht die Zeit und die Ruhe nheme zu weinen. dann werde ich für mich und meine Umgebung unerträglich.
Wenn es mir gelingt einfach nur traurig zu sein, dann ist es auch irgendwie auszuhalten.

Ich hasse es wenn Menschen die ich liebe sterben, aber es bleibt nichts anderes als es dennoch zu akzeptieren und mein Leben so gut und so glücklich wie ich es eben kann zu leben. Und das ist dennoch nicht schlecht und hat durch all das sicher auch noch an Tiefe gewonnen- auch wenn das jetzt doof klingt.

ich wünsche dir den Mut zu trauern und die Kraft dennoch weiter zu gehen.

Liebe Grüße, Kia



~amy*lee~ weiblich
Antonina aus Bayern
27. Jun 2012 12:42

Re

hallo Ben

Puh das Thema an sich. ganz schwierig für mich drüber zu sprechen. ist kein Bla Bla sondern Tatsache für mich, dass Zeit alle Wunden heilt

Es ist bei uns 7 Jahre her, dass mein Vater freiwillig von uns gegangen ist. ich glaube genauer muss ich nicht erklären was damit gemeint ist.

Für mich war es doppelt schwer es zu verkraften. 1 weil ers gemacht hat und 2. dass er gestorben ist. ich habe nur Gespräche mit einem Pfarrer aus unsrer Gemeinde in Anspruch genommen. Die Gespräche muss ich zugeben haben sehr gut getan

Dass mit Zeit heilt alle Wunden hab ich nur gemeint, dass man mit den Jahren, die vergehen anfängt den Tod eines geliebten Menschen zu akzeptieren und trägt ihn irgendwie einfach im Herzen mit all den schönen Erinnerungen an diese Person.

Mit dem Tod an sich hab ich aber schon noch meine Probleme. ich habe teilweise panische Angst geliebte Menschen zu verlieren. ich habe 2 Kinder da ist es noch schlimmer geworden. Ich lebe mit dieser Angst Tag ein Tag aus ... vielleicht eines Tages wenn's nicht von selbst weggeht werde ich wahrscheinlich doch noch einen Psychologen aufsuchen. Ich bin überzeugt, dass der Ursprung der Angst der Todestag von meinem Vater war. Denn dieses Erlebnis hab ich damals wie gesagt nur bei einem Pfarrer "verarbeiten" können



bulky55 weiblich
fragmich aus Nordrhein- Westfalen
27. Jun 2012 13:49

Viele

Trauerfälle, traurige Fälle haben mein Leben bisher begleitet.
Begonnen hat es als ich mit 4 Jahren meinen Opa verloren habe der damals 61 Jahre war, Lungenkrebs. Ich bin zwar schon 57 Jahre, aber vergessen habe ich meinen Opa nie - muss sehr oft an ihn denken weil er für mich in diesem Alter die Person war die mich immer gewollt hatte.
Mit 25 Jahren habe ich meine Kinder nach kurzer Schwangerschaft verloren (Zwillinge), bin danach wieder mit Zwillingen schwanger geworden und da ging dann nach Monaten Bangen und Hoffen alles gut.
Das heisst aber nicht dass ich die anderen beiden vergessen hätte, oft male ich mir aus was das wohl für Menschen geworden wären.
Sehr gravierend war vor 6 Jahren der Tod meiner einzigen Freundin mit der ich 40 Jahre befreundet war (Brustkrebs).
Ich hadere heute noch mit diesem Schicksal weil sie sich nicht hat behandeln lassen - die Gründe möchte ich hier nicht nennen. Sie fehlt mir und ich kann es nicht über mich bringen zu ihrem Grab zu gehen, da ihrem Wunsch nicht entsprochen wurde wie sie das Grab gestaltet haben wollte. Das macht mich wütend dem Menschen gegenüber der es zu verantworten hat.
Meine Eltern sind innerhalb einen Jahres gestorben und da ist für mich der Tod meines Vaters am Schlimmsten gewesen. Ich hätte ihn so vieles noch fragen wollen..........

Es zeigt dass wir nichts im Leben als selbstverständlich hinnehmen sollten, dass nichts unendlich ist und wir unseren Mitmenschen so begegnen sollten dass nicht irgendwann der Gedanke aufkommt "ach hätte ich doch " oder "ach hätte ich doch nicht"-

Trauer zu verarbeiten ist schwer, es kommt immer drauf an wie man zu dem verstorbenen Menschen gestanden hat. Keine Trauer gleicht der anderen, bei mir ist es jedenfalls so.
Vergessen habe ich alles nicht - verarbeitet nur einen Teil - ich möchte meinen Beitrag mit den Worten schliessen die in der Todesanzeige meiner Freundin gestanden haben:

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen (A.Schweitzer)



27. Jun 2012 14:27

reh

Was tut ihr, wenn euch die Trauer überkommt?

Dann höre ich depressive Musik, um das Gefühl voll auszukosten.



away4
28. Jun 2012 06:31

re

> Hey Chatgemeinde,

Hallo Ben :)

> wollte mal allgemein eure Einstellung, Umgang und Gedanken
> hören.

eine 'Einstellung' gibt es zu dem Ganzen NICHT-

> Habt ihr Freunde, Geschwister oder geliebte Menschen
> verloren?

ja.

> Wie geht ihr damit um? was tut ihr gegen die Trauer, bzw.
> wie kommt ihr damit klar.

schick mir eine mail falls du magst. wie ich damit klargekommen bin ist zu persönlich um es hier zu posten und zu irgendeiner blöden diskussion verkommen zu lassen.

> Was tut ihr, wenn euch die Trauer überkommt?

durchatmen.

mir die gedanken hervorrufen die mir hilfreich sind und die ich meinte weiter oben.

> Würde mich über rege Beteiligung freuen.
> Gruß
> Ben

ich hoffe nur es endet nicht im desaster hier mit einem aufruf zur regen beteiligung bei einer solchen thematik und deiner offensichtlichen .. wi soll ich sagen. du scheinst persönlich und aktuell betroffen zu sein.
rege beteiligung hier lässt oft an sensibilität zu wünschn übrig.
also erhoffe dir nicht zuviel und vor allem: geh raus aus dem thread und wirf keinen blick zurück bis du stärker bist falls dir irgendein kommentar hier zusetzen sollte. beabsichtigt ist das sicherlich nicht, aber ausschließen kann man es nicht wenn es zum diskussionsthema wird.



28. Jun 2012 07:31

Ich hab

auch seinen blog gelesen, und irgendwie weiss man nicht , was man dazu sagen soll...Ich hatte zum Glück noch nicht soviele Trauerfälle innerhalb kurzer Zeit, deswegen kann ich nicht mitreden.
Als mein Opa gestorben ist, hat mir geholfen, dass ich gesehen habe, dass er in einm hohen Alter gestorben ist ( 93 Jahren ) und das hat mich getröstet, weil er doch ein sehr langes Leben hatte und bis zum Schluss eigentlich fit war. ( ist sogar noch mit dem Rad gefahren usw )
Aber wenn juneg Leute sterben weiss ich nicht was ich raten soll.
Mein opa sagte immer wenn er gelesen hatte in der Zeitung das wieder ein junger Mensch sterben musste, dass es unfair ist das er schon soo lange lebt....



28. Jun 2012 09:51

55hh

Naja, man versucht das irgendwie zu verarbeiten und sagt sich, dass der Tod zum Leben gehört und normal ist usw.
Im Endeffekt kann man nur trauern und evtl. an seinem Weltbild feilen, d.h. sich bewusst machen, dass der Tod allgegenwärtig ist, und dass man auch mal gehen muss.

Aber gegen die Trauer kann man eigtl. nix machen ausser sie zulassen und weinen.



Knackwurst männlich
wurscht
28. Jun 2012 10:40

re

Antwort auf reh von Inquisition

so mache ich das auch.



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