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21. Apr 2012 17:19

Cannabis

Akute Rauschwirkung

In der Regel ist als akute Auswirkung eine gewisse Bewusstseinsverschiebung festzustellen, die assoziatives, sprunghaftes Denken und eine Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses mit sich bringt. Diese Bewusstseinsveränderung kann je nach Bedingungen sehr positive, aber auch sehr negative Empfindungen hervorrufen. Häufige körperliche Effekte sind gerötete Augen, Mundtrockenheit, gesteigertes Hungergefühl, Erhöhung des Pulses, Senkung des Blutdrucks und Müdigkeit bzw. Antriebslosigkeit. Die selektiv intensivierende Wirkung auf Gefühlseindrücke bei stark erhöhtem Konsum bezieht sich nicht nur auf positive, sondern auch auf negative Eindrücke wie Angst oder Misstrauen, wodurch bereits geringes Unwohlsein unter Einfluss von Cannabis zu akuten, verstärkten Angstzuständen führen kann.

Die akuten Wirkungen von Cannabis können, je nach Person, Wirkstoffanteil, momentaner körperlicher und psychischer Verfassung, Erfahrung mit der Droge sehr unterschiedlich sein. Der Konsument kann die zu erwartende Wirkung deshalb nicht zuverlässig einschätzen. Selbst bei den häufig vorhandenen, ungefähren Wirkstoffangaben einer Cannabissorte, die von dem jeweiligen Züchter angegeben wird, muss mit einer nicht unerheblichen Variabilität der tatsächlichen Konzentrationen – auch innerhalb gleicher Sorten – gerechnet werden. Dies ist insbesondere bei dem Gebrauch von Cannabis als Medikament problematisch. Eine zuverlässige, verbindlich Wirkstoffangabe ist, wegen der Illegalität und dem allgemeinen Charakteristikum pflanzlichen Materials, vorerst nicht zu erwarten bzw. systemimmanent schwierig.
Auswirkungen auf die Gesundheit.

Dieser Abschnitt behandelt die gesundheitsschädlichen Aspekte des Cannabiskonsums, bezüglich der arzneilichen Potenz siehe: Cannabis als Arzneimittel

Ob und welche Gesundheitsfolgen durch Cannabiskonsum auftreten ist umstritten und lässt sich pauschalierend nicht beantworten. Während Auswirkungen auf die Atmungsorgane, und ein möglicherweise erhöhtes Krebsrisko beim Rauchen von Cannabis, weitgehend unbestritten sind, ist die Datenlage bezüglich gesundheitlicher Auswirkungen auf die Psyche, der Entwicklung einer Abhängigkeit, u.ä. Fragestellungen, uneinheitlich. Es ist ungeklärt, ob und wenn ja, für welchen Personenkreis welche Dosis schädigend wirkt und ob unter Umständen bereits einmaliger oder seltener Konsum gesundheitliche Probleme bewirken kann.

Die gesundheitlichen Auswirkungen des Cannabiskonsum sind nicht hinreichend geklärt und hängen von einer Vielzahl komplexer, zum Teil in einander greifender Faktoren und Umstände ab:

persönliche Reife und biologisches Alter (Hirnreifung)
Stabilität der Psyche, individuelle Empfänglichkeit für eine Suchtentwicklung
Drogengewöhnung
konsumierte Menge, Konsumform
Mischkonsum mit anderen Drogen (auch Alkohol und Nikotin),
vermutlich auch genetische Voraussetzungen,
das unmittelbare Umfeld,
die persönliche Verfassung und Umgebung, die Tagesform.

Mögliche Risiken werden in einer Studie (Hall u. a. (1999)) beschrieben:

Entwicklung einer psychischen Abhängigkeit,
Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit
erhöhtes Risiko, eine chronische Bronchitis auszubilden.

Es haben sich Anhaltspunkte ergeben, das Cannabiskonsum bei bestimmten Personen das Risiko der Ausbildung einer extremen Schizophrenie erhöht.

Die deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren ist der Auffassung, dass bei der speziellen Gruppe von Konsumenten, bei der Cannabiskonsum und zusätzlich persönliche und soziale Risikofaktoren zusammenkommen, eine besondere Gefährdung bestehe, welche folgendermaßen beschrieben wird:

„Zwar hat der Konsument selbst ein Gefühl erhöhter Leistungsfähigkeit, die jedoch objektiv betrachtet immer mehr abnimmt. An die Stelle geordneten Denkens und logischer Schlussfolgerungen tritt häufig eine Art Scheintiefsinn, wovon vor allem Sorgfaltsleistungen betroffen sind. Im Zusammenhang mit dem genannten Amotivationssyndrom zeigt sich ein zunehmendes allgemeines Desinteresse, gepaart mit verminderter Belastbarkeit. Der Konsument zieht sich immer mehr in sich zurück und wird sich selbst und den Aufgaben des Alltags gegenüber immer gleichgültiger: Er fühlt sich den Anforderungen der Leistungsgesellschaft allmählich immer weniger verpflichtet, aber auch immer weniger gewachsen, und schert mehr und mehr aus seinem bisherigen sozialen Gefüge aus.“

Hingegen sieht die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften keine schlüssigen Nachweis das ein Amotivationssyndrom ausgelöst werden könnte:

„Es gibt bis heute keinen schlüssigen Nachweis, dass dieses Syndrom, das mit Lethargie, Passivität, verflachtem Affekt und mangelndem Interesse assoziiert ist, spezifisch für Cannabis ist. Möglicherweise werden mit diesem ‚Syndrom‘ chronische Intoxikationszustände beschrieben. Auch ist es vorstellbar, dass Defektzustände von Schizophrenen, Subsyndrome depressiver Erkrankungen oder Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen, die gleichzeitig Cannabis konsumieren, mit diesem Syndrom beschrieben wurden. Hierauf weisen die Überschneidungen der beschriebenen Symptomatik mit dem Symptomkomplex der Negativsymptomatik schizophrener Störungen oder anhedoner Symptome depressiver Störungen hin.“

Bei Untersuchungen von Cannabisrauch wurde festgestellt, dass dessen Zusammensetzung jener von Tabakrauch, mit ihren oft krebserregenden Inhaltsstoffen, ähnlich ist. Das Rauchen von Cannabis kann daher negative Auswirkungen auf die Lunge haben. Häufig wird Cannabis mit Tabak gemischt. Diese als Joints bezeichneten Mischungen gelten, auch wegen der zusätzlichen gefäßschädigenden Wirkung durch Nikotin, als besonders gesundheitsbedenklich. Ob der reine Cannabiskonsum durch Rauchen letztlich schädlicher ist als reiner Tabakkonsum durch Rauchen ist ungeklärt. Einerseits werden Joints meist tiefer und deutlich länger inhaliert, aber andererseits werden durchschnittliche Cannabis-Konsumenten deutlich weniger Joints rauchen, als durchschnittliche Tabakkonsumenten Zigaretten. In einer US-Studie (UCLA, Los Angeles) hatte hingegen zum Ergebnis, dass selbst ein regelmäßiger und vergleichsweise intensiver Cannabiskonsum (500–1000 Joints pro Jahr) weder eine signifikant höhere Lungen-, Mund- und Speiseröhrenkrebswahrscheinlichkeit, noch sonstige höhere gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Allerdings wird die Zahl der Probanden für diese Fall-Kontroll-Studie, mit insgesamt 2.240 nachträglich untersuchten Personen, als zu recht gering angesehen um Entwarnung bezüglich des Krebsrisikos von Cannabisrauch geben zu können. Retrospektive Studien wie diese sind nur zur Aufstellung von Hypothesen geeignet, jedoch nicht zur Beweisführung.

Ob THC oder Cannaboide auf die Krebsentstehung einwirken, ist nicht abschließend ermittelt; die vorliegenden Ergebnisse von Studien sind uneinheitlich. Eine englische Studie kommt zu dem Ergebnis, das THC Leukämiezellen zerstört;[29] dem hingegen kam eine deutsche Studie, des Max-Planck-Institute für Biochemie, 2004 zu dem Ergebnis, dass THC das Wachstum der Krebszellen unterstützen könnte.

Eine wissenschaftliche Untersuchung aus Neuseeland ergab demgegenüber, dass die Wahrscheinlichkeit Lungenkrebs zu bekommen, gegenüber üblichem Tabakkonsum bei hohem Cannabiskonsum, (10 Jahre täglich ein Joint bzw. 5 Jahre täglich 2 Joints) bis zu 5,7-fach erhöht ist.

Eine Langzeitstudie des amerikanischen Lungenarztes Donald Tashkin konnte hingegen keine Zusammenhang zwischen Lungenerkrankungen und Cannabiskonsum aufzeigen. Wird Cannabis nicht geraucht sondern vaporisiert entsteht, wie unter anderem eine Studie der Universität Leiden zeigt, nur ein vergleichsweise sehr geringer Teil der krebserregenden Stoffe. Beim Vaporisieren wird das Rauschmittel nur soweit erhitzt, dass vorrangig die psychotropen Substanzen, allen voran THC, verdampfen; eine Verbrennung findet nicht statt.
Hirnorganische Wirkung

Einige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass ein höheres Risiko für die Auslösung psychotischer Erkrankungen besteht. Insbesondere wird in diesen Studien Cannabiskonsum mit der Auslösung der Schizophrenie in Verbindung gebracht. Es wird vermutet, es könne eine genetische Disposition für die Auslösung von Psychosen geben, sodass bei dafür [empfängliche Personen, Psychosen bereits durch einmaligen THC-Konsum ausbrechen könnten. Bereits moderater Konsum könne eine dauerhafte Drogenpsychose auslösen, sowie bereits abgeklungene psychotische Erkrankungen erneut aufbrechen. Unter Verdacht einer vermuteten Auslösung steht dabei das sogenannte Comt-Gen (Catechol-O-Methyltransferase-Gen). Grundsätzlich wird Personen mit einer Neigung zu psychischen Problemen empfohlen, den Konsum von Cannabis zu meiden.

In Großbritannien veröffentlichten Forscher der Universitäten Cardiff und Bristol im Jahr 2007 eine Metastudie, die bei Cannabiskonsumenten bis zu 41 % mehr psychoseähnliche Symptome ermittelt hat, als bei solchen Personen, die angaben, noch nie Cannabis konsumiert zu haben. Die daraus erhobene Schlussfolgerung, es gebe einen kausalen Zusammenhang zwischen Psychose und Konsum, wird allerdings kritisiert, da nicht hinreichend abgeklärt wurde, ob und in welcher Häufigkeit psychotische Menschen, Cannabis als Form der "Selbstmedikation", einsetzen.

Eine Studie aus dem Vereinigten Königreich, welche die Diagnosehäufigkeit von Schizophrenie bei rund 600.000 Patienten überwachte, kam hingegen zu dem Schluss, dass eine Häufigkeitszunahme der Erkrankung nicht feststellbar sei. Damit widersprach die Studie vorhergehenden Modellrechnungen, die eine Häufigkeitszunahme ab den 90er-Jahren durch Cannabiskonsum voraussagten. Eine Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass Cannabiskonsum den früheren Ausbruch einer psychotischen Erkrankung bewirkt. Es wird kritisiert, dass andere Studien nicht hinreichend das Alter der Patienten mit berücksichtigen, bei denen sich solch eine Krankheit manifestiert. Eine frühzeitigere Erkrankung habe eine schlechtere Prognose als ein Ausbruch in späteren Jahren. Ob die frühzeitigere Erkrankung schlechtere Heilungschancen hat, weil sie mit der Schwere der Krankheit korreliert oder schlechter heilbar ist, weil sie früher ausbricht, wird nicht kommentiert.

Einige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Δ9-THC, eine neuroprotektive Wirkung ausübt und das Hirn vor Degeneration schützt. Darüber hinaus soll Cannabis alkoholkonsumbedingten Gehirnvolumenverlust verhindern. Bleibende hirnorganische Veränderungen wurden nicht nachgewiesen. Trotz des komplexen Geflechts von neuroprotektiven und neurotoxischen Effekten ist nur eine kleine, nach Absetzen der Droge wieder verschwindende funktionelle Beeinträchtigung wissenschaftlich gesichert. Inwiefern diese Beeinträchtigung mit der Konsumform zu tun hat ist nicht geklärt, da Cannabis überwiegend – häufig als Joint – geraucht, und dabei eine Vielzahl hochpotenter, gewebeschädigender Stoffe aufgenommen wird.
Bei Jugendlichen

Es ist belegt, dass regelmäßiger Konsum bei Erwachsenen und Heranwachsenden zu Hirnveränderungen führen kann; einige Studien haben zum Ergebnis, dass diese Veränderungen bei Heranwachsenden irreversibel sein könnten. ] In einer Studie von Wilson et al. wurde festgestellt, dass Probanden, die vor dem Alter von 17 Jahren anfingen, Cannabis zu konsumieren, verglichen mit jenen, die später anfingen, ein verringertes Hirnvolumen, sowie ein erhöhtes Verhältnis von weißer zu grauer Hirnmasse hatten. Männliche Versuchspersonen, die vor dem Alter von 17 Jahren anfingen, hatten einen höheren CBF-Wert („cerebral blood flow“, dt. Gehirndurchblutung) als andere Versuchspersonen. Sowohl Männer als auch Frauen, die früher begannen, hatten eine kleinere Körpergröße und ein geringeres Gewicht, wobei diese Effekte bei Männern stärker nachzuweisen waren. Solche Effekte scheinen demnach stark vom Einstiegsalter abhängig zu sein. Die Bewertung der Korrelation zwischen Cannabiskonsum und Hirnveränderung wird durch den Umstand erschwert, dass die betrachtete Gruppe z. B. ebenfalls frühzeitiger Alkohol und Nikotin konsumierte und nicht ausgeschlossen werden kann, dass deren gesundheitsschädliche Wirkung Einfluss auf die Ergebnisse hatte. Eine Studie verglich jugendliche Alkoholkonsumenten mit Konsumenten von Alkohol und Cannabis und Abstinenzlern. Hier konnte nur bei der Gruppe der reinen Alkoholkonsumenten ein Hirnvolumenabbau belegt werden. Dies könnte auf eine neuroprotektive Wirkung des Cannabis hinweisen.

In einer Studie von Padula et al.wurden psychologischen Leistungstests mit räumlichen Gedächtnisaufgaben durchgeführt. Es zeigten sich keine Leistungsunterschiede zwischen 16- bis 18-jährigen starken Cannabiskonsumenten und einer Kontrollgruppe. Die Konsumenten hatten jedoch eine intensivere, andersartige Hirndurchblutung (CBF), deren Bedeutung nicht geklärt ist. Eine Beeinflussung des Leistungsvermögens von Cannabiskonsumenten, die ansonsten Nichtraucher waren, konnte nicht nachgewiesen werden. Diese Gruppe schnitt bei einer Studie mit 5263 Schülern, im Vergleich mit zigarettenrauchenden Cannabiskonsumenten und cannabisabstinenten Schülern, bei Schulleistung, Sozialkompetenz und sportlicher Aktivität, am besten ab. Deshalb wird eine bleibende Hirnschädigung als "wenig wahrscheinlich" bezeichnet, jedoch wegen des grundsätzlich nicht auszuschließenden Risikos, Heranwachsenden vom Cannabiskonsum abgeraten.
Bei Erwachsenen

Eine Studie ergab, dass die Großhirnrinde von Langzeitkonsumenten schlechter durchblutet wird. Chronische Cannabiskonsumenten zeigen charakteristische Veränderungen im EEG in Form von erhöhten absoluten Amplituden aller Frequenzen über allen Hirnabschnitten, Abnahme der relativen Amplitude aller Nicht-alpha-Frequenzen sowie eine Hyperfrontalität der Alpha-Aktivität. Man spricht hierbei von einer funktionellen Gehirnstörung. Funktionelle Störungen verschwinden mit dem Absetzen der Substanz in der Regel wieder vollständig.

Eine Metaanalyse der University of California, San Diego (UCSD) fand bei schweren Cannabisrauchern „überraschend wenig“ Hinweise für eine substanzielle Hirnschädigung, allenfalls eine geringe Einschränkung der Gedächtnisfunktion konnte beobachtet werden, deren praktische Relevanz jedoch unklar ist. Auch eine Literaturauswertung von Iversen fand kaum Anhaltspunkte, welche für ein Schädigung des Gehirns sprechen. Sie kommt zum Schluss, dass die Auswirkungen von Cannabis auf das Gehirn vermutlich nur geringfügig und vollständig reversibel sind.
Abhängigkeitsgefahr

Cannabiskonsumenten können eine psychische Abhängigkeit entwickeln. Während die Kleiber-Kovar-Studie und der Roques-Report von einem eher geringen Abhängigkeitspotenzial ausgehen, wurde in einer neueren Studie ein höheres Suchtpotenzial vermutet.

Die psychische Abhängigkeit stellt bei Drogen jedoch allgemein das größere Problem dar. Bei der Bindung an die Droge spielen psychische bzw. psychosoziale Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise ein konsumierendes Umfeld.
Kleiber und Soellner kommen nach der Auswertung mehrerer Untersuchungen zum Ergebnis, dass körperliche Entzugssymptome bei Cannabiskonsumenten kaum beschreibbar und allenfalls schwach ausgeprägt seien. Ferner stellen sie fest, dass Studien im deutschsprachigen Raum, die sich mit dem Konsum von Cannabis und einer damit einhergehenden Abhängigkeitsentwicklung beschäftigen, überwiegend im psychiatrischen Bereich durchgeführt wurden, was zu systematischen Verzerrungen bei den Schlussfolgerungen hinsichtlich Abhängigkeit und anderen Problemen führte, zumal die untersuchten Konsumenten überwiegend auch andere legale und illegale Drogen konsumierten



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21. Apr 2012 17:20

Cannabis

Also pfoten weg von Drogen.

Drogen machen Dooooooooooof



03. Aug 2012 13:44

keine Macht den Doofen!!!

Waldshuter, deine pauschale und plakative Aussage, dass Drogen doof machen sollen,wird von dir in keiner Weise mit Studien belegt. Dein Kommentar ist darum nichts weiter als eine leere Behauptung und zeugt darum auch nicht gerade von hoher Intelligenz (um es mal so auszudrücken)...Aber es ist kennzeichnend für Leute wie dich, welche keine Ahnung von Cannabis bzw. Drogen haben, dass ihr einfach mal solche Propagandasätze wiederkäut und euch dann besonders schlau und vernünftig vorkommt. Drogen machen genauso wenig doof, wie es "minderwärtige Rassen", "einen heiligen Krieg" oder ein "dümmeres Geschlecht" gibt. Du bist nichts weiter, als ein verblendetes Propagandaopfer welches "Hexe, Hexe!" schreit und den Scheiterhaufen fordert! Echt doof so etwas!!!

Weisst du überhaupt was das Wort "Drogen" bedeutet?



11. Okt 2012 04:21

Plagiat

Antwort auf Cannabis von Waldshuter

übrigens Waldshuter:

Wenn du schon Texte aus dem Internet kopierst und dann hier ins Forum stellst, dann gib beim nächsten Mal auch die Quelle an! Es könnte sonst der Eindruck entstehen, dass du gestohlenes Material als dein Eigenes verkaufen möchtest....was sehr an googleberg, ähm ich meine Guttenberg erinnert.