30. Jan 2009 18:48 er ist ein HeldBei einem Tieffliegerangriff am 7. April 1943 wurde er schwer verwundet. Er verlor das linke Auge, die rechte Hand und zwei Finger der linken Hand. Als das heisst er wahr musst mit einer schweren Behinderung nach den Unfall kämpft. Mit dieser Behinderung und seine Position als Offizier , gaben ihm die Macht der Grausamen Führer (Hitler) zustürzen. Wie Caeser einmal sagte : - Veni, vidi, vici (lat. „ich kam, ich sah, ich siegte“) ist das bekannteste Zitat des römischen Staatsmanns und Feldherren Julius Caesar. Und er ist eine Held weil:" eine Behinderter wollte den Anführer der Herrenmenschen töten" - nicht jeder Held ist der Selbe Held |
30. Jan 2009 19:25 Re:Was ist mit den anderen leuten,die widerstang geleistet haben? Was ist mit leuten wie z.B.:Dietrich Bonhoeffer,Dr. Erich Klausener,Theophil Wurm,usw? Was ist mit den "kleinen unbekannten menschen" die unter lebensgefahr verfolgten unterschlupf gewährten? Sind das nicht auch "Helden"? Ich versteh den ganzen "hype"um stauffenberg nicht. Ohne seinen mut schmälern zu wollen,aber aus meiner sicht war er nur ein instrument der stabsgeneräle,die zu feige waren selbst die initiative zu ergreifen |
30. Jan 2009 20:15 das ist gleich wie obama .....der erste Schwarze Anführer of United Status of America. Oh schön geil:"die menge( Volk) Braucht des!" um ein wir Gefühl zu erzeugen. Ja , yes es geh weiter im Leben. |
30. Jan 2009 22:35 rewäre der Anschlag geglückt hätte man nicht automatisch den NS Staat beseitigt. |
31. Jan 2009 00:04 hmmmimmerhin hat er was gewagt mit vielen Anderen, was sich sonst keiner gewagt hat in der Form (oder die Möglichkeit dazu hatte). |
31. Jan 2009 02:42 die meisten menschen......die widerstanden haben,stehen einfach nicht in den geschichtsbüchern! |
31. Jan 2009 10:53 Esist nicht immer unbedingt nötig das eigene Leben für eine gute Sache zu opfern. Zudem muss man sich vor Augen führen, dass "Walküre" auch geleitet werden musste. Und da war Graf Staufenberg nunmal einer der so ziemlich alle Fäden in der Hand hatte. Es spielt ja nunmal nicht nur das Attentat eine Rolle sondern auch die Zeit dannach. Sollte man auch net vergessen. |
31. Jan 2009 11:31 redie Frage bei dem Ganzen ist wann er und die vielen anderen es gewagt haben. |
31. Jan 2009 12:47 releer hats immerhin getan und war auch nicht alleine, es ist besser als gar nichts zu tun.. und wie heißt es so schön: lieber spät als nie? denk mal drüber nach... Doc |
03. Feb 2009 18:05 Stauffenberg ein falscher Held?Antwort auf Es von waterman2 Es sind inzwischen viele erfreuliche Kommentare zu diesem Thema eingegangen.Es ist gut dass sich diese Problematik nicht in der Zeit verloren hat. Was mir jedoch aufgefallen ist, ist dass sich fast kein Kommentator auf die Problematik der Verantwortung, hierzu der Urtext, eingelassen hat. Die Neue deutsche Regierung brauchte nach den großen Kriegsgreuel eine Figur die es den deutschen ermöglichte mit einer kollektivschuld zu leben, aber auch mit kleinem spitzem Finger anzudeuten, schaut doch mal wir hatten doch auch einen Widerstand |
03. Feb 2009 18:10 Stauffenberg ein falscher Held?Wichtig wäre mir auch ein Diskussionsbeitrag über die zentrale Frage, nämlich ist Stauffenberg verantwortlich für die vielen gemordeten, also denen die am Attentat beteiligt gewesen waren, und hätte er das Leid das über diese Menschen und deren Familien hereinbrach nicht verhindern können, wenn er sich mit geopfert hätte. |
03. Feb 2009 19:01 reangenommen Hitler wäre bei dem Anschlag ums Leben gekommen, weil sich Stauffenberg direkt mit der Bombe neben ihn hingestellt hätte, wäre die Rache der NS Machthaber geringer gewesen wenn sie letztendlich doch die Oberhand behalten hätten? Eines ist doch klar, zu jenem Zeitpunkt war ein Grossteil der Deutschen noch hinter dem nationalsozialistischen Regieme gestanden und der Anschlag war nicht nur von daher ohne Chance, weil die Westallierten kein Interesse an einem Seperatfrieden mit einer nicht nazionalsozialistischen Regierung hatten. Ausserdem wussten wohl alle Beteiligten was die Folgen bei einem Misslingen waren und trugen daher für sich selber die Verantwortung. |
03. Feb 2009 19:39 Stauffenberg ein falscher Held?wäre Hitler bei dem Anschlag ums Leben gekommen, hätte dies zu einer Kettenreaktion sowohl beim Militär als auch bei den gemäßigten Kräften geführt. |
04. Feb 2009 00:27 Stauffenberg - ein falscher Held?Nein. |
04. Feb 2009 00:40 re> zentrale Frage, nämlich ist Stauffenberg verantwortlich Nein - die Frage ist auch nicht zentral, eher weit hergeholt. Zur Verantwortung: Staufenbergs herausgehobene Position beruhte vor allem auf der Tatsache, dass er auf "Action" drängte und die Bombe übernahm/auf sich nahm. Innerhalb der Verschwörung, die Generalfeldmarschälle, Oberbürgermeister, Kirchenleute1 etc. umfasste, war er nur ein kleines Rädchen. Primäres Ziel in einer Zeit, in der Menschen tagtäglich zu tausenden starben, war die Beseitigung des Hauptübels Adi und - im damalig verschwiemelten Jargon formuliert - die Wiederherstellung der Ehre Deutschlands, sowie die Beendigung des Krieges. Die Sicherheit von Familienangehörigen wurde, angesichts der bevorstehenden Tat, als sekundär, bzw. Privatsache betrachtet. Viele Verschwörer brachten übrigens Angehörige in Sicherheit. Die Frage, Selbstopfer ja/nein wurde natürlich debattiert, weil Hitler gut abgeschirmt war, aber verworfen2, da Staufenbergs Energie und Tatkraft im weiteren Verlauf des Putsches als unabdingbar betrachtet wurde. Nicht zuletzt gab es schlicht praktische Gründe: Staufenberg gehörte nicht mal zum erweiterten Kreis um Hitler, es wäre zu auffällig gewesen, wenn sich eine "niedere Charge" zwanghaft in Adis Nähe gedrängt hätte. Erstaunlich war ohnehin, dass er den Koffer undurchsucht an den Kontrollen vorbeischmuggeln konnte - die paranoide Naziführung rechnete, aufgrund der sich verschlechternden Frontlage, natürlich mit Attentaten und ließ keine bewaffneten "Fremden" in Hitlers Umgebung. |
04. Feb 2009 01:11 vielleicht.......sollten alle mal zur kenntnis nehmen - und nicht nur auf einen dämlichen US-streifen reinfallen - das stauffenberg zuallerst SOLDAT war! er interessierte sich nicht für die KZ´s, er interessierte sich nicht für vergaste juden, er interessierte sich NUR für den krieg! auf gut deutsch....er wollte durch das attentat seinen ...entschuldgt den terminus....eigenen arsch in sicherheit bringen, da er sich auf seinen heldenstatus hätte berufen können! |
04. Feb 2009 01:52 Sehr witzigNa da binni doch mal g'spannt, woraus Du jetzt wohl erlesen hast, ich sei "auf einen dämlichen US-Streifen" reingefallen. Oder wolltest Du nur schnell mal irgendeinen Schnulli posten? |
04. Feb 2009 06:31 so ähnlich......seh ich das auch!stauffenberg wollte keine niederlage des deutschen reiches,so langsam wurde es nämlich allen klar,daß hitler größenwahnsinnig war und stauffenbergegs,ach so geliebtes deutsches volk,in den untergang reißen würde.deswegen das attentat! |
04. Feb 2009 13:32 entschuldige..Antwort auf Sehr witzig von Victor- ...ich habe es versehentlich an dein posting gehängt, ohne das es sich direkt darauf bezog! meine aussage galt vor allem den stauffenberg hochjubelnden, deren einzige info-quelle aus einem hübsch anzuschauenden vorzeige scientologen namens Tom Cruise besteht. es galt somit nicht dir persönlich, sondern war allen gewidmet, die ihn blindlings hochjubeln und dabei seine eigentlichen motive ausser acht lassen. |

