Rücklastschriftgebühr
Hallöchen.. Also Vodafone hat mir in der letzten Rechnung 12.50 ¤ Rücklastschriftgebühren berechnet, Das witzige daran ist nur, das mein Konto nicht mehr ausreichend gedeckt war, Aber als ich vorhin anrief und genau das versuchte zu erklären, Wenn sich meine Bank bei Vodafone die Gebühren holt, Würde mich über ein paar hilfreiche Kommentare freuen, Hab mich schon durch sämtliche Foren gekämpft, |
re
wurde der fehler schriftlich bestätigt? |
Scheinbar.
> Das witzige daran ist nur, das mein Konto nicht mehr Das scheint der Fall zu sein. |
re
Also generell kann ja deine Bank am aller wenigsten was dafür :-) Wenn du es tatsächlich von Vodefone schriftlich hast, dass dies ein Versehen war, würd ich die 12,50 EUR an deiner Stelle nicht bezahlen. |
re
Hm, ich weiß es leider nicht, wobei ich rein bauchmäßig sagen würde, dass 12,50 Euro nicht angemessen sind. Hast Du mal daran gedacht einfach mal bei der Verbraucherzentrale in Deiner Nähe nachzufragen? |
re
Mein Eindruck: hier weiß die rechte Hand v. Vodafone nicht, was die linke getrieben hat, insofern plädiere ich für Zahlungsverweigerung u. Drohung mit der Verbraucherzentrale. Darüber hinaus erscheinen mir die 12,50 E Gebühren extrem überhöht, angemessen wären m. E. maximal 5 Euro. ;) |
Verbraucherzentrale
Einmal mit Vodafone telefoniert und dann soll er schon zur Verbraucherzentrale? Was ist denn das für eine Einstellung? |
tezwb
Also so einen Stress hatte ich mit Vodafone auch einmal. Seitdem kommt mir von Am Telefon entschuldigte man sich förmlichst für die entstanden Probleme und sagte mir, es sei nun alles geklärt. Ich habe dann eine Beschwerde-Mail an Vodafone geschrieben, natürlich höflich und nett. Man braucht also keine Verbraucherzentrale, |
re
> Wenn sich meine Bank bei Vodafone die Gebühren holt, mfg |
Re
Meines Wissens ist es so: |
re
> Zahlungsempfänger einen Gebühr von 3 EUR belastet. mfg |
Re
In welchem Teil steht da, dass man dem Zahlungsempfänger (nicht dem Zahlungspflichtigen) keine Gebühr in Rechnung stellen darf? |
re
In dem Urteil geht's um das "Preisverzeichnis Preise für Dienstleistungen im normalen Geschäftsverkehr mit Privatkunden" und nicht um Firmenkunden, wie z.B. es Vodafone ist. Dem Kunde selbst wurde doch keine Gebühr auf seinem Konto belastet. |
Re
Eben. |
re
Und wo war nun das Problem? Er hat eine offenkundig falsche Gebührenrechnung auf dem Tisch, führte ein Telefonat mit Vodafone bei dem er den Sachverhalt erläuterte u. abgewimmelt wurde (ist das für Dich "mit sich reden lassen"?). Also schreibt er nun einen Brief, bittet, mit Verweis auf das Telefonat, um schriftliche Bestätigung der Rücknahme, am besten noch mit Fristsetzung, weil er sich ansonsten Rat bei der Verbraucherzentrale suchen werde. Wenn er letzteres ähnlich herzlos u. fürchterlich brutal empfindet, wie dies bei Dir offenbar ankommt, kann er die Verbraucherzentrale selbstredend erst im _nächsten_ Brief einfließen lassen, wenn eventuell bereits die ersten Mahnungen eingetrudelt sind. |
Re
Hmm.. Am besten geht er direkt vor Gericht und klagt gegen Vodafone. |
re
Antwort auf re von graupel Mir ging es um den Beitrag von kazoom. Da stand nichts von "mit der Verbraucherzentrale drohen" drin. |
re
> Wobei Vodafone, wenn die Rechnung nicht rechtswidrig oder mfg |
re
Die Ironie ist überflüssig, ich habe doch die Verhältnismäßigkeit erläutert - sein vergeblicher Anruf erfolgte bereits, folglich besteht gewiss kein "Brecheisen" darin, sich, wie geschildert, in einem normalen Brief mit normalem Tonfall, etwaige Ratsuche bei der Vz. vorzubehalten. Mir sind Fälle bekannt, wo bei Gebührenstreitereien mit Telefonfirmen schnell mal Anschlüsse stillgelegt werden u. Kandidaten zwar unheimlich im Recht waren, jedoch wochenlang nicht telefonieren konnten. Easy going bzw. sich von Ansprechpartner zu Ansprechpartner verweisen zu lassen, ist nicht angebracht. Ich traue dem TE zu, seine eigenen Schlüsse zu ziehen, folglich müssen wir nun nicht seitenlang komplexe Debatten über Höflichkeitsusancen abhalten. |
*ergänz*
Nicht zu vergessen: bei Anschlusssperren werden gern mal Sperrgebühren um die 10 Euro erhoben, eventuell ein Anlass mehr, ohne "Brecheisen" wochenlang weitere lustige Briefe auszutauschen, für den, der's mag. |

