Termin: Einkommensteuererklärung 2009
Hallo, nicht vergessen, da bald die Frist für "Selbstausfüller" abläuft:
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re
Ich habe meine Einkommenssteuererklärung schon Mitte Januar eingereicht...... und IMMER noch keinen STEUERBESCHEID. Gut, daß ich das mal loswerden konnte *grrrrrrrrrrr* |
Kay.
Hab dem Minister gleich eine SMS geschrieben. Er meint, nach der Mittagspause strafversetzt er alle, die damit zu tun hatten. =D Nein, im Ernst, kommen die nicht erst Anfang Sommer? |
re
> Nein, im Ernst, kommen die nicht erst Anfang Sommer? Nööööö! Im Durchschnitt dauert es bei Selbständigen zwischen 2 und 4 Monaten. |
Usually
re
Sofern die Erklärung auf elektronischem Weg abgegeben wird, sollte sich die Bearbeitungszeit auf gute 3 Wochen reduzieren. Zwar würd ich da nicht meine Hand für ins Feuer legen *g*, aber schneller gehts auf jeden Fall, wie ich festgestellt habe. |
re
jepp bei mir dauerst immer höchstens vier wochen- wird wohl auch vom steuerberater abhängen- wie schnell der ist. |
re
Isch habe gar keinen Steuerberater. Ich mache das alles selbst. ;-) |
Gutes Kind
> Isch habe gar keinen Steuerberater. Richtig so. Spart ne Menge und holt wesentlich mehr raus. |
re
das kann man aber nicht verallgemeinern, kommt schon immer darauf an, wieviel Aufwand sie bedarf. |
re
Würd auch ich nicht so pauschal sagen. Es kann auch vorteilhafter sein, einen Steuerberater aufzusuchen. Kommt natürlich auf den Umfang drauf an, wie schon gesagt. |
Selbst ist der Mann
> Kommt natürlich auf den Umfang drauf an, wie schon gesagt. Richtig. Es gibt sowieso gewisse Freibeträge um die man sich nicht kümmern muss. Alles andere hängt an den Umständen. Logisch. Aber für einen "normalen" Arbeitnehmer, der nix besonderes an Gewerbeeinnahmen hat, ist es eigentlich auf 1 bis 2 Stunden erledigt uznd es gibt meist so 500-1000 Euro raus. Ich machs jedes Jahr für die Schwiegereltern, das dauert mit Rumalbern und Ratschen höchstens einen Vormittag. Klar, wenn jemand wie ich noch Umsatzsteuer, KAP, SO, AUS und ähnliche Formulare erledigen muss (hat sich ja einiges geändert in diesem Jahr), dann kann das schon mal 2 Tage dauern. Da ich das ganze aber schon immer selbst mache, wächst man mit der Zeit rein und wer sich ein bischen damit beschäftigt kennt sich auch leichter aus. Für mich ist es zwar auch ein Kampf, aber ein immer erfreulicher. Besonders jetzt mit der Abgeltungssteuer, da man ja eher was rausbekommt als die Jahre zuvor, wo es immer kräftig ans Nachzahlen ging wegen der Gewinne im Wertpapierbereich, die erstens die Progression erhöht haben und zweitens nachträglich besteuert wurden. Ich bleib dabei, der Steuerberater wenn er ein durchschnittlicher ist, holt keinem richtig was raus, bei meiner Frau wars zumindest früher so. Das was sie rausbekam, deckte kaum die Kosten für den Berater. Und absetzen kann man den ja auch nicht mehr... Wer seine Unterlagen das Jahr über gleich richtig ordnet/abheftet hat danach einen leichteren Überblick und das bischen Zusammenrechnen sollte einem die Erstattung eigentlich schon wert sein. Habe die Ehre! |
re
>Aber für einen "normalen" Arbeitnehmer, der nix besonderes Da stimme ich Dir grundsätzlich zu. Ich würde sogar sagen, bei einem normalen ("") Arbeitnehmer dauert das Ganze nicht mal ne halbe Stunde und weg ists. Da lohnt sich der Gang zum Steuerberater meines Erachtens wirklich nicht. Da ist ELSTER wirklich eine praktische Erfindung. Schade für den Steuerberater. >Ich bleib dabei, der Steuerberater wenn er ein Hey, da kann der Steuerberater ja nichts für ;-). Irgendwann ist halt Schluss mit dem "Geld rausholen", da nützt auch der beste Steuerberater nichts. Das liegt eben an den persönlichen individuellen Umständen. Der Steuerberater holt aus diesen Umständen eben das möglichst Beste raus. Absetzen kann man schon was, sofern die StB-Kosten die Ermittlung der Einkünfte betrifft. Der reine ESt-Mantelbogen ist nicht mehr absetzbar, das ist richtig. Hier kann man aber schon erreichen, dass die Kosten für die ESt-Erklärung im Allgemeinen verschwindend gering sind...Verhandlungssache halt. |
Logisch. Da hast schon Recht
> Wobei Du mit 500 bis 1000 EUR auch recht großzügig geschätzt hast Das war keine Schätzung... ich gehe da von allen aus für die ich die EST mache aus inkl. meiner. Und bisher waren da immer zwischen 700 und 1500 Euro drin. Liegt natürlich wie Du schon sagtest an den Umständen (km-Pauschale, Verpflegungszuschuss, Versicherungen/Riester, ein oder zwei Verdiener etc.) > Hey, da kann der Steuerberater ja nichts für ;-) Natürlich kann da der Steuerberater was dafür. Wenn er nicht nachfragt wegen Unterlagen die alle abzugsfähig sind, weil es für ihn ja nur mehr Arbeit aber nicht mehr Geld ist (wird ja pauschal berechnet die Kosten für den Steuerberater) und er nur 100 Euro rausholt und ich mit etwas Recherche 700 dann ist da was faul... Aber das war ja schon immer so. Jene welche sich auskennen im Bereich Finanzen/Steuern/Anlagen bekommen mehr als diejenigen die sich nicht interessieren und alles abgeben und sich auf andere Leute verlassen (Steuerberater/"Vermögensberater"/Banken). Wer sich nicht selbst kümmert, muss sich deshalb nicht wundern. Wer tut was alle tun, wird haben was alle haben. Und das ist nicht viel. ((-: Gruß Money |
re
> Natürlich kann da der Steuerberater was dafür. Wenn er Sofern es um Vermögensaufbau geht, Kapitalanlagen, etc. hast Du natürlich Recht, wenn Du sagst, dass man in diesen Fällen sozusagen gegen den Trend schwimmen sollte um etwas zu erreichen. Grob gesagt. Und wer sich wirklich (!) auskennt, kann sich die Kosten eines StBs sparen, ganz klar. Aber, gefährliches Halbwissen und so, is ja klar. Es gibt genügend Kleinigkeiten, die weiß ein Steuerberater eher als jemand anderes, sei es, wenn es um aktuelle Rechtssprechung geht, neueste Gesetzesänderungen, irgendwelche pauschalen Betriebskostenansätze, -ermittlungen, pauschale Werbungskosten, Ansatz von pauschalen Spenden...oder was auch immer. Gerade deswegen finde ich es ratsamer, bei einer umfangreicherern Erklärung bzw. wenn jemand nicht wirklich weiß, was er da eigentlich ausfüllt, auf jeden Fall einen Steuerberater aufzusuchen. Natürlich sollte die Basis zur Erstellung einer ESt-Erklärung bei einem Steuerberater ein ordentliches Beratungsgespräch sein, in dem alle Punkte einmal abgearbeitet werden, so dass "eigentlich" (ja, ich weiß, sicherlich nicht immer der Fall) alle Unterlagen auch die Chance haben, vom Berater angesehen zu werden. |
War ein bischen
mein Fehler, bin nicht nur von Arbeitnehmern ausgegangen! Ich gebe die gesamte Buchführung dem Steuerberater, Aber insgesamt habt ihr beide Recht und es gibt halt wie bei allem, gute und weniger gute Steuerberater. |
Buchhalter
Die meisten Steuerberater sind bessere Buchhalter... ein Steuerberater sollte, von sich aus, seinen Mandanten beraten, also selbst Vorschläge machen, wie er die situation, legal und steuerkonform, so gestalten kann, daß es sich steuermindernd auswirkt. Dazu muss der Berater die kompletten verhältnisse, privat wie beruflich, seines mandanten kennen, also am besten 2x im jahr mit ihm zum schoppen trinken gehen und seinen persönlichen hintergrund wissen. Wie sonst könnten sonst Tipps kommen wie: Stelle deine Kinder/Eltern in der Firma an um hier ausgaben zu haben... das ist nur ein ausschnitt, den ein steuerBERATER von sich aus ansprechen sollte bei seinem mandanten.. Gruß HMRöder |
re
Antwort auf War ein bischen von Torsten103 tja und dann ist dann noch die sache mit dem "sich auskennen und ahnung haben davon"- ich persönlich bin froh wenn sich jemand um meine zahlen kümmert (achja ich hab nen guten steuerberater würd ich sagen) |
re
ich habe meine steuererklärung anfang februar gemacht und das geld nach 4 wochen schon erhalten |

