13. Mai 2012 22:42 Wie geht denn das??hab mal wieder die Anzeigen im Auge.. Name: Lady Rasse: Collie (Mix?) Geschlecht: Hündin (bei Abgabe kastriert) Alter: * ca 05.2011 Grösse: 55 cm Gewicht: 21 kg Aufenthaltsort: Pflegestelle in 76351 Lady wurde heute auf der Strasse gefunden. Sie muss irgendwo angebunden gewesen sein, denn das Fell am Hals ist abgerieben. Wir vermuten, dass diese junge Hündin um ihre Freiheit gekämpft hat. Lady ist eine ganz süße Hündin, die sich mit allen Artgenossen und Katzen verträgt. Sie würde sich über eine Familie, gerne auch mit vernünftigenKindern freuen, die mit ihr spielen, toben und tolle Dinge unternehmen. Lady ist ruhig und sehr verschmust. Sie gibt sehr gerne "Pfötchen" und fordert zum Streicheln auf. Lady geht gut an der Leine und ist stubenrein. Wir vermitteln Lady nach Vorkontrolle, gechipt, geimpft, entwurmt und auf Leishmaniose getstet in eine verantwortungsbewußte und liebevolle Familie |
13. Mai 2012 22:51 Re:Da kann man nun spekulieren und x-Möglichkeiten aufzählen. Was nutzt es dem Hund? Man kann einen Hund sofort vermitteln, wenn der ehem. HH auf seinen Hund verzichtet. Gechipt war er ja und jeder Chip ist registriert Wenn der Hund zuvor über den Tierschutz vermittelt wurde und der HH diesen ausgesetzt oder den Hund nicht artgerecht versorgt hat. u.s.w. |
13. Mai 2012 23:00 Mirgeht es im eigentlichen Sinne mehr darum, was passiert, wenn ein Hund vermittelt wird u sich der Besitzer dann aber meldet? Muss ja nicht unbedingt dieser Fall sein. |
13. Mai 2012 23:12 reauslandstierschutz war klar, als der leishmaniosetest erwähnt wird. aber heute gefunden und schwups weiß man, daß er sich mit allen artgenossen, katzen und kindern verträgt? zu deiner frage: die praxis sieht oft anders aus. nach dem urlaub sind hundebesitzerin und finder gemeinsam mit fotos von den hunden im entsprechenden tierheim aufgelaufen. erst durch druck durch den amtsvet kam dann heraus, daß die hunde noch am gleichen tag vermittelt worden waren. sie weiß bis heute nicht, wohin die hunde vermittelt wurden. |
13. Mai 2012 23:14 Ach..Du sche.. Wohin müsste man da gehen? Reicht da ein normaler Anwalt?? |
13. Mai 2012 23:16 Re:> dies ein Hund aus dem Ausland-also eher Der Hund ist gerade mal 1 Jahr alt, kam gechipt aus dem Ausland nach D. Der neue HH1 hatte 1 Jahr Zeit den Hund anzumelden. Kam der Hund über eine TS-Organisation kann der HH ausfindig gemacht werden. Hund - Fundsache - MUSS polizeilich deklariert werden. Ansonsten macht man sich strafbar und durch den Chip kann man den Werdegang des Hundes zurück verfolgen. Deinen Gedanken sind aus meiner Sicht übervorsichtig, ja grenzt schon fast an Schwarzmalerei. |
13. Mai 2012 23:19 diewerden aber erst gechipt-wenn sie vermittelt werden. Also ist es nicht so, dass der schon vorher gechipt gewesen wäre.. |
13. Mai 2012 23:36 Re:Meiner Meinung nach ist das wirklich traurige daran, dass solche Einzelfälle so Schlagzeilen anfällig sind und viele dabei die Relation verlieren. Gruss |
13. Mai 2012 23:43 Sorry> werden aber erst gechipt-wenn sie vermittelt werden. Also NEIN, denn ohne Chip, Impfungen und Pass dürfen die Hund NICHT in Deutschland1 einreisen. Das heisst sie werden im Herkunftsland für den Export2 vorbereitet. Das ist nicht zu verwechseln mit den illegalen Hundehändlern aus Osteuropa. Gruss |
13. Mai 2012 23:46 Gutdann versteh ich nicht, dass ein deutscher Hund innerhalb eines Tages vermittelt werden soll. |
13. Mai 2012 23:57 Gute IdeePreis:300,- EUR Festpreis Standort:D-76351 Linkenheim-Hochstetten wenn man nachschaut über dieses TierNotTeam dann findet man Artikel über Auslandshunde..LKW-Einfuhr und so weiter... |
13. Mai 2012 23:58 blöd bin..lol |
14. Mai 2012 00:08 ooohhhaaa, der Hals sieht übel aus!ich habe die Bilder gesehen und den Hals der Hündin. Das spricht für sich. Durch die Chipnummer wurde sicher der Halter1 ermittelt und es hat sicher genug Gründe warum man den Hund nicht mehr an den HH zurück gibt. Diese TS-Org. kennt sicher mittlerweile die Hintergründe, das Gesetz und weiss was sie tun dürfen und können zum Wohle des Hundes. Gruss |
14. Mai 2012 00:17 Möglich.... |
14. Mai 2012 00:24 habdas noch gefunden..denke das ist der gleiche Hund? Zumindest sind die Bilder die Gleichen.. http://tiernotteam.plusboard.de/lady-collie-mix-huendin-sucht-ein-liebes-zuhause-*-2011-t5660.html |
14. Mai 2012 00:38 dasteht ja auch das der hund in spanien sitzt! |
14. Mai 2012 00:43 jonur das das schon wieder a paar Tage her ist..und in der anderen Anzeige ist er ja angeblich in Deutschland? Aber egal..hauptsache er muss net dorthin zurück wo es ihm (ihr) so schlecht ging.. |
14. Mai 2012 08:06 Maleine Frage, worüber diskutieren wir jetzt: ob man einen Hund ab dem Tag des Fundes vermitteln darf oder ob das ein ganz böser Tierschutzverein ist, der ja kriminelle Geschäfte mit Hunden aus dem Ausland macht und somit viel kriminelle Energie besitzt? An letzterer Diskussion werde ich mich nicht beteiligen, aber zu ersterem: Ein Fundtier muss ordnungsgemäß beim Fundbüro als Fund gemeldet werden. Der Halter hat vom Gesetz her 6 Monate Zeit sein Tier zurückzufordern. Daher ist es so wichtig, Katzen und Hunde mit einem Chip versehen zu lassen und natürlich zu registrieren, denn dann wird man sofort gefunden und das Tier wird zurückvermittelt, sonst wird es schwierig, wenn das Tier km entfernt aufgegriffen wird. EIn Tierschutzverein darf ein Fundtier vor Ablauf der 6 Monate unter Vorbehalt weitervermitteln (denn es ist nicht realisierbar alle Fundtiere 6 MOnate "aufzubewahren"), im Abgabe-Schutzvertrag muss ein Passus stehen, der den "neuen" Halter darauf hin weist, dass sie das Tier zurückgeben müssen, falls sich innerhalb dieser Zeit noch ein Besitzer findet. |
14. Mai 2012 08:08 PSoh man, ganz einfach: Der Hund wurde im Ausland in diesem Zustand gefunden, befindet sich jetzt auf einer Pflegestelle in Deutschland und wer auch immer die Anzeigen schreibt hat einfach den Ursprungstext übernommen anstatt ihn von "heute" auf ein Datum zu ändern......sowas soll schonmal vorkommen... |