08. Mär 2012 07:40 halsband und freilaufich hab hier gerade ein bisschen rumgelesen und bin da auf die sache mit der retrieverleine gestoßen. als vorteil der leine wurde genannt, dass man beim ableinen auch direkt das halsband ab nimmt. dann wären die hunde "nackig" und das wäre von vorteil. prinzipiell verstehe ich das schon, aber was ist, wenn der hund dann mal "stiften" geht? klar, das sollte nicht passieren, aber passiert eben vielleicht doch mal... . wäre es nicht besser, wenn das halsband dran wäre und auch eine telefonnummer? ich denke mir, dass viele leute die einen alleine freilaufenden hund "finden" eher direkt zum handy greifen und da anrufen, als dass sie zum TA fahren um den Chip (falls vorhanden - oder ist das jetzt auch bei kleinen Hunden Pflicht?) auslesen zu lassen. Oder liege ich da falsch? |
08. Mär 2012 09:11 ReEin Hund von dem ich annehmen müßte, dass der stiften geht, käme bei mir gar nicht erst in den Genuß von Freilauf, sondern an die Schleppleine. Und zwar so lange, bis Bindung, Unterordnung und Gehorsam so gefestigt sind, dass Abhauen kein Thema mehr ist. Ein Hund im Freilauf muß immer kontrollierbar sein. Ist man sich dessen in bestimmten Situation (z. B. Wild-Sichtung) nicht sicher, hat man den Hund anzuleinen und den Gehorsam weiter zu festigen. Meiner ist im Freilauf immer nackig, aber ich benutze auch vorzugsweise die Retriever-Leine von daher geht das auch gar nicht anders. Bin ich mal mit normaler Leine und Halsband unterwegs, dann mache ich das Halsband im Freilauf auch ab. Die Steurmarke trage ich immer am Schlüsselbund bei mir, da ich öfters mal die Leine wechsle (hab' halt einen Leinen-Tick *ggg*). Ich kann mich noch gut erinnern, als mein Hund mal mit einem Kumpel gespielt hat, der ein Geschirr trug und dann die Pfote meines Hundes beim Toben zwischen Geschirr und dem anderen Hund geriet. Da hab' ich echt "Blut und Wasser" geschwitzt. -GsD- ist nix passiert. Liebe Grüße Jack-Fan |
08. Mär 2012 15:56 rees hat ja auch nicht jeder hund die telefonnummer oder anschrift am halsband(meine verliert solche anhänger). |
09. Mär 2012 01:26 Naja..Ich glaube jetzt aber mal nicht, dass jeder Hund, der entlaufen ist, dies auch schon vorher getan hat und grundsätzlich schlecht erzogen ist oder zu wenig Bindung hat, von daher finde ich den Einwand doch berechtigt.. Hier hat letzten Herbst jemand einen winzigen Mischling im Wald verloren, zumindest habe ich die Suchplakate gelesen..:-( Manchmal reicht der Knall eines Gewehres und der Hund ist weg ohne je vorher auffällig gewesen zu sein. Oder wie bei mir, als ich von 4 Hunden versehentlich nur 2 an Sylvester eingesperrt hatte, da einmr davon die Knallerei egal war und ich darüber den 4. schlicht und einfach vergessen hatte. Kann also denke ich schon passieren, auch wenn der Hund ansonsten top erzogen ist. |
09. Mär 2012 02:07 reAlso mal mein Senf dazu: Meine trägt auch zu 90% ihr Halsband, wenn wir uns irgendwohin begeben wo was los ist (Stadt, oder PArk) darf sie eh nichtabgeleint werden ( weil bei uns Leinenzwang ist und weil sie einfach total deppsch ist) , da trägt sie dann das Geschirr mit Steuermarke, da draussen läuft einem eher ein Ordnungsbeamter entgegen als aufm freien feld... Jedenfalls, wenn meine aufm Freien Feld stiften gehen WÜRDE - hätte sie auch keine Adresse dabei. Aber das Halsband gibt einem das Gefühl von Sicherheit in dem Sinne, dass man einen Halsbandlosen Hund viel eher als "herrenlos" ansieht als einen mit Halsband... So ists zb bei mir. Wenn ich einen Hunde treffen würde, ohne Herrchen, ohne Halsband, denk ich als erstes dass er ausgesetzt wurde, als 2. denk ich dann dran dass er abgehauen ist... gehts nur mir so? |
09. Mär 2012 10:24 Es ist tatsächlich so ...... dass ein Hund gelerntes Verhalten wesentlich konsequenter umsetzt als ein Mensch, der ist nämlich wesentlich schlichter gestrickt (also der Hund, nicht der Mensch *ggg*). Von daher "funktioniert" ein Hund auch berechenbarer als ein Mensch. Hat ein Hund gelerntes Verhalten (erwünscht oder unerwünscht) mal verinnerlicht, wird der das in der entsprechenden Situation auch zu 99% abrufen und sich keine Alternative "überlegen". Ob es sich nun um ein sorgfältig aufgebautes Kommando handelt oder auch um unerwünschtes Verhalten wie Kaninchen hetzen, der Hund handelt konsequent so wie er es gelernt hat und zwar immer. Wer also weiß, dass sein Hund in bestimmten Situationen die Biege macht (sei es aus Panik oder auch weil in der Nachbarschaft eine Hündin läufig ist), der muß seinem Hund entweder ein Alternativverhalten beibringen oder den eben entsprechend absichern. Es kommt auf die Situation an, was sinnvoller ist. Schussunsicherheit (also die Panik vor Knallerei) ist z. B. genetisch festgelegt beim Hund und läßt sich nicht mal so eben abtrainieren. Von daher geb' ich in diesem speziellen Fall Ricky recht, dass hier auch eine Gefahr des Abhauens besteht trotz guter Bindung. (Aber wie man an ihrem Beispiel auch sieht, lag der Fehler letztendlich bei ihr, da sie ihren Hund nicht gesichert hatte. Ich gehe jetzt auch mal davon aus, dass sie in der Situation auch gar nicht anwesend war und so der Hund auch niemanden hatte an dem er sich orientieren konnte.) Dennoch trägt eine gute Erziehung und eine gute Bindung wesentlich dazu bei, dass der Hund nicht mal eben abhaut. Ein Hund mit einer guten Bindung wird sich in angstauslösenden Situationen in der Regel immer an seinem Führer orientieren und nicht das Weite suchen. Jagdtrieb und Sexualtrieb so unter Kontrolle zu halten, dass es gar nicht erst zum Abhauen kommt liegt, ebenfalls in der Verantwortung des Hundeführers. Aber der Mensch an sich ist eben nicht fehlerlos und von daher kann es immer dann sinnvoll sein den Hund mit einem Adressanhänger auszustatten, wenn man ehrlich zu sich selber ist und weiß, dass man vielleicht nicht immer sooo vorausschauend mit dem Hund läuft wie es für den Hund vielleicht notwendig wäre, damit das eben gar nicht erst passiert, dass der Biege macht. Dann ist so einer Anhänger immer noch besser als wenn es einem völlig wurscht wäre. Nur, bevor ich über Absicherung hier und da nachdenke, arbeite ich erstmal am Gehorsam und zwar mit dem höchstmöglichen Anspruch, nämlich 100% und nicht z. B. 80% a la "der ist halt so ... der muß auch nicht immer funktionieren ... der kann auch nicht immer funktionieren". Nicht der Hund macht die Fehler, der Mensch macht die Fehler! Liebe Grüße Jack-Fan |
09. Mär 2012 20:15 Möchteich so auch nicht unterschreiben. Ich war anwesend, als meine Hündin Vollgas gab. Sie ist ansonsten mein Schatten... Und es gibt tatsächlich Hunde, die SCHLAU sind! Die ganz genau wissen, wann was möglich ist. Das bedeutet nicht, dass solche Hunde ständig am abhauen sind, sondern eventuell alle paar Monate Fersengeld geben. Solche Hunde bauen auch weniger deutlicher weniger Bindung auf wie andere. Dies sind alle Hunde, die zu absoluter Selbstständigkeit gezüchtet wurden (HSH etc..). Hunde, die bereits frei gelebt haben, die den Menschen einfach nicht nötig haben. Das sind Hunde, die erwachsen geworden sind, man darf ja nicht vergessen, dass diese maximale Bindung ja nur daraus resultiert, dass man einen Hund "künstlich" juvenil hält. Ein erwachsener Hund mit vielen Eigenerfahrungen hat ein ganz anders entwickeltes Gehirn, kann deutlich mehr "um die Ecke denken", ist also nicht so "einfach gestrickt", wie Du schreibst. Mein Mammut ist manchmal auch etwas- sagen wir- verschusselt. Steht irgendwo und schnüffelt, ich gehe mit den anderen um die nächste Ecke und er macht sich auf den Weg zum Auto zurück. Läuft also nicht weg, sondern denkt er findet uns nicht mehr und rennt den ganzen Weg zurück und setzt sich wartend neben das Auto. Natürlich passe ich dementsprechend mehr auf und hüpfe und winke, wenn er schon wieder selbstvergessen in eine andere Richtung trottelt ;-) Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass andere bei einem Hund ohne Halsband deutlich schneller die Polizei anrufen, als bei einem Hund mit Halsband. Ich denke es kommt immer auf die Geschichte eines jeden einzelnen Hundes an, um beurteilen zu können, an was es nun liegt, dass der Hund weggelaufen ist. Oft wissen Besitzer die Auslöser ihres Hundes gar nicht, da über die Vergangenheit zu wenig bekannt ist. Da aber dann dauerhaft den Hund an die Leine zu nehmen, falls er eventuell abhauen könnte empfinde ich als bedenklich. Meine laufen alle ohne. Ausser im Wald. Auch wenn ich schon 4x die Polizei/Jäger angerufen habe.. Das Mammut war aber kein einziges Mal weg, sondern irgendwo verkeilt oder beim Nachbarn das Katzenfutter klauen. Das letzte Mal habe ich 4 Stunden gesucht und die Polizei wollte schon ihren Hundeführer schicken (grosses Lob an die PAF-Polizei!) und der arme Tropf war die ganze Zeit nur ca. 50 m weg von mir und hatte sich verhängt....Traute sich aber nicht wie sonst mich zu "rufen", weil eine ihm fremde Person mithalf beim Suchen... |
10. Mär 2012 01:00 ReIch gebe dir in allen Punkten recht. :-) Hunde, die abhauen sind mir im Real-Life durchaus bekannt, so ist das nicht. Wobei man da schon sagen muß, etwas mehr Erziehung würde da bei dem einen oder anderen Hund durchaus Wunder bewirken. Die Frage "Hund nackig oder nicht nackig" muß letztendlich eh' jeder für sich beantworten. Meiner kann das, sonst würd' ich es nicht machen. Aber egal aus welchen Gründen der Hund abhaut, ich bin dadurch dennoch nie von meiner Verantwortung als Hundehalter entpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass mein Hund in der Öffentlichkeit nichts und niemanden belästigt oder gar beschädigt. Und im Zweifelsfall muß ich den dann eben entsprechend absichern und kann mich nicht darauf verlassen, dass eine "gute Seele" meinen Hund wieder bei mir abliefert. Ich möchte dir auch sagen, warum ich auf dem Thema so herumreite: Unsere Öffentlichkeit hier in Deutschland ist eh' schon so "hysterisch", was Hundehaltung angeht. Listenhunde hier, Leinenpflicht da, Sachkundenachweis dort usw. In Niedersachsen z. B. gilt für die gesamte Brut- und Setz-Zeit von April bis Anfang Juli Leinenpflicht für Hunde und zwar überall, außer auf den ausgewiesenen Hundefreilaufflächen! Muß man sich mal vorstellen. Leider ist jeder unkontrolliert herumlaufende Hund ein Nagel mehr auf dem Sarg der Freiheitsbeschränkungen für den Hund (und damit auch für dessen Halter) egal wie lieb der jetzt ist und ob der jetzt wirklich was angestellt hat. Der einzige Grund warum ich meinen Hund so super gut erzogen habe ist der, dass ich mit ihm in der Öffentlichkeit nicht unangenehm auffallen möchte. In unserer Kommune wird die Sache mit der Leinenpflicht -GsD- eh' sehr tolerant gehandhabt. Nur wenn hier jeder seinen Hunde machen läßt wie er will, ist halt auch schnell Schluß mit der Toleranz, zum Schaden aller Hundehalter und deshalb ärgere ich mich auch darüber, wenn jemand seinen Hund nicht unter Kontrolle hat, auch wenn ich die Gründe kenne und zum Teil durchaus auch nachvollziehen kann. Ich persönlich habe damit auch kein Problem, aber die die Öffentlichkeit hat eines damit und die dadurch entstehenden Konsequenzen muß ich halt eben mittragen, ob ich will oder nicht. Wenn wir uns alle wirklich bemühen unsere Hunde also nach bestem Wissen und Gewissen zu führen und halten und die gffs. eben auch mal absichern, wenn notwendig, dann würden wir unseren Hunden letztendlich mehr Freiheit ermöglichen und zu einem besseren Image von Hund und Haltern in der Öffentlichkeit beitragen. So jetzt bin ich auch entgültig vom eigentlichen Thema abgeschweift ;-) (Gibt's hier keine OT-Funktion ?) Liebe Grüße Jack-Fan |
10. Mär 2012 02:47 Zudiesen Ausführungen kann ich Dir ebenfalls eindeutig Zustimmung geben! Ich muss sagen, ausser dem Mammut laufen die anderen ebenfalls nackig. Das Mammut läuft auch nur deshalb mit Halsband, weil er manchmal "Rückfälle" hat beim Halsbandanziehen. Auch hat er Gegenden, wo wir uns nicht auskennen, bzw nicht so freundliche Menschen sind immer ein Stück Leine dran, da man ihn bei einem Notfall nicht einfach am Halsband nehmen kann. Solch ein Notfall ist noch nie eingetreten, dazu gehört aber auch mal ein Wegziehen von einer Mc Doof-Tüte. Ich denke man sollte auch den Unterschied betonen zwischen "ich bin dann mal weg" und einem tatsächlichen Weglaufen. Ich musste es noch nie erleben, dass ein Hund wirklich weg war und ich möchte es auch niemals. Mein Bulli war vor knapp 20 Jahren spurlos verschwunden, jemand hatte das Tor aufgelassen. Ich wohnte damals in Franken. Polizei angerufen wg Diebstahl, alles in Gang gesetzt. Ein Bullterrier, der alleine irgendwo herum läuft oder geklaut wurde? Ich hatte wirklich Panik. Nicht wegen ihm, er war zu jedermann lieb und freundlich, aber eben wegen der Bevölkerung. Kurz zuvor kam die Liste ja heraus. End vom Lied: Ich war bei Mc Doof und fragte dort, ob ihn jemand gesehen hätte (Drive In war nah am Stall) und der Mann vor mir dreht sich um und sagt der läge bei ihm auf dem Firmengelände und liesse sich den Bauch von der Sonne wärmen. Unglaublich! Da ist der kleine Mistkerl wegen einer läufigen Hündin durch ein komplettes Gewerbegebiet, durch eine Kleinstadt, über Stock und Stein und etlichen Strassen gesaust, um eine Dame zu beglücken? Diese war dort allerdings in einem Zwinger und so platzierte er sich direkt davor und lag tatsächlich mit allen 4en in der Luft auf dem Rücken, um sich entspannt der Sonne hinzugeben... Aufgeregt hatte sich überhaupt keiner. Nicht die Polizei, kein Passant, niemand. Alle haben herzlich gelacht. Toll... Auch wenn das jetzt so klingt, als würden mir die ganze Zeit Hunde abhauen, so muss man dies schon in der Relation zu 30 Jahren Hundeumgang mit vielen Exemplaren sehen ;-) Hunde dürfen keinen verärgern, niemanden bedrängen, niemandem Angst machen- das ist ein Grundsatz, den sich jeder HH hinter die Ohren schreiben muss. (Wach-,Schutzhunde ausgenommen, logisch). Ärger hat es noch nie gegeben und ich kann nur wieder schreiben: Grüntal/Englischer Garten/Stauwehr/Aumeister. Einfach ein Hunde-Paradies. |
10. Mär 2012 09:15 mein stinkerist auch immer nackig - gut er ist auch erst 5 monate alt aber es gibt keine probleme - er hört nun nicht zu 100% und stürmt dann vll doch mal 20 meter auf fremde zu - trotz nein - kommt aufs rufen aber auch zurück bevor er wen umgerannt hat~ meiner sieht mit seinem halsband aber auch furchtbar hässlich aus XD |
11. Mär 2012 07:51 Keinerfunktioniert 100% , auch kein Hund..aber um an die 99% ran zu kommen muss ich den Hund auch mal ableinen um zu sehen wie es klappt ;) |
11. Mär 2012 13:09 Ich hab auch nicht gesagt, ...... dass der Hund zu 100% funktioniert, aber der eigene Anspruch sollte 100% sein, damit es dann im Real-Life beim Hund selbst zu 97% funktioniert. Und 97% sind immer noch wesentlich mehr als bei den meisten Menschen. ;-) Und ich gebe dir auch absolut recht, dass man zuverlässigen Freilauf-Gehorsam nur erreichen kann indem man den Hund auch ableint und dann entsprechend übt. Mein Hund hat sich den Freilauf-Gehorsam auch nicht selbst beigebracht. Nur wenn ich einen Hund habe, der in einer bestimmten Situation zu 97% nicht hört, weil er z. B. noch gar nicht genug im Gehorsam steht, weil er z. B. aufgrund seiner Vergangenheit bestimmte Verhaltensweisen schon sehr verinnerlicht hat (ich denke da z.B. an die ehemaligen südeuropäischen Straßenhunde, die dann hier bei unbedarften Hundehaltern anlanden) dann muß ich den absichern. Und ich beziehe mich zudem auch auf das wirkliche Abhauen. Also darauf, dass der Hund für Minuten oder gar Stunden weg ist, um z. B. Kanichen zu jagen und man überhaupt nicht weiß, wo der ist und man den von daher auch gar nicht mehr kontrollieren kann. > Im Übrigen mein Husky hört 97 % und er darf dennoch frei Das ist bei meinem treudoofen Labbi auch nicht anders. Hundeerziehung ist halt eine Lebensaufgabe. :-) Liebe Grüße Jack-Fan |
13. Mär 2012 10:20 ich hängs mal hier dran weils dazugehört :DIch bin gerade vom gassi gehen wiedergekommen Als wir raus waren kam uns ein mann entgegen und hinter ihm ein kleiner schwarzer hund ohne leine und halband Da sagte er doch glatt: "Nee, die ist abgehauen von zuahuse, die ist läufig, wohnt dahinten den berg rauf, darum immer den hund anmachen." Ich weder leine noch halsband bei - warum auch? Notfalls kann ich dai ja einfach wegtragen - er jedenfalls hin zur hündin und wollte spielen, die ihn erst angifftete und lief dann weg - naja wie er ist mit seinen inzwischen 6 monaten einfach hinterher - sie blieben zwar in meinem tempo aber es dauerte dann doch 5 minuten bis ich meinen hund endlich von seinem spielwahn wegbekam weil ich zum glück seine maus dabei hatte, die dann doch toller war als die hündin die sich so gar nicht für ihn interessierte. Ich hab den dann ignoriert und bin mit meinem hund meinen weg weiter gegangen ham aufn berg dnn getobt und sind dann wieder zurück. Auf dem rückweg begegneten wir genau eben diesen mann wieder der an inem haus stand um das erlebte wohl gerade zu erzählen. Rief sein mitredner nach meinem hund: "Komm mal her, weg von der tante. Wo ist es denn besser." Hab mich dann umgedreht udn ihn angemotzt das ein 5 monate alter hund noch nicht aufs wort von anderen hunden brufbar sein muss und das er, wenn er n jahr ist hören würde - bedankte mich dann noch mit einem a****loch ^^" Nun mal eure Meinung - Ab wann sollte denn der punkt erreicht sein, an dem der hund auch verlässlich oder zumindest fast verlässlich von anderen hunden abrufbar ist. Es funktioniert ja ab und an aber die chance liegt da eher bei 50% und dafür das dai seinem spieltrieb noch voll unterlegen ist find ich das eigendlich ganz ok, zumal er ansonsten ja von allem abrufbar ist, nur hunde sind eben ganz groß :/ |
13. Mär 2012 13:37 reHey, ich weis jetzt nicht ab wann ein Hund von anderen Hunden abrubar sein MUSS, kann nur von meiner Erfahrung mit Maya sprechen. Sind ja beides "Spitze und Nordische Hunde vom Urtyp" :) |
13. Mär 2012 14:36 Junger HundDer Typ hat dich zur Schnecke gemacht wegen deinem Hund, obwohl der selber gar keinen Hund dabei hatte und auch überhaupt nix mit der Situation zu tun hatte, weil der andere Hund gar nicht seiner war??? Sachen gibt's. Brat dir ein Ei drauf. ;-) Mit 5 Monaten findet ein normaler Hund andere Hund einfach super spannend. Aber das legt sich mit der Zeit und auf einmal stellst du fest, dass es gar nicht mehr dein Hund ist, der immer zu anderen Hunden hinstrazt, sondern das ganze "Junggemüse" rennt dann immer euch hinterher. Und weil du das ja noch kennst, wie das mal bei deinem war, machst du dann den anderen HF auch nicht zur Sau. ;-) naja wie er ist mit seinen inzwischen 6 Na bitte, geht doch. Bist du also mit der tollen Spieli-Maus als Belohnung für brave Hunde letztendlich doch spannender als der andere Hund. Weiter so! Liebe Grüße Jack-Fan |
13. Mär 2012 18:03 undwas lehrt dich das? immer leine und halsband dabei haben, so gehste dem nämlich aus dem weg. ;) |
18. Mär 2012 14:58 was ist mit Unfällen?Also Pepe trägt immer draußen sein Halsband mit Steuer- und Tassomarke sowie Adressanhänger. Ihr alle habt ja schon ausgiebig diskutiert, ob ein Halsband notwendig ist, wenn der Hund abrufbar ist. |
18. Mär 2012 15:09 reEs bleibt natürlich Deine Entscheidung, aber schau mal im Internet nach Halsbändern. Es gibt soviele verschiedene und super chice, da ist für jeden was dabei. Auch mal da, wo man es vielleicht nicht vermutet. Reitsport Krämer hat richtig schöne Halsbänder und auch bei ebay gibt es eine Riesenauswahl. Er hat als Schäferhund- Neufundländermix das gleiche Problem: Fell über Fell. Er trägt eine Kette, die fast völlig in dem Fell verschwindet. Die ist WIRKLICH NIE auf Zug gestellt, es ging nur um ein Halsband, was zu ihm passt. Mit einem Leder- oder Nylonhalsband sieht er aus wie eine Presswurst. Wobei ich mir das eine Model von Krämer fast bei ihm vorstellen könnte... |
18. Mär 2012 15:17 rejoa an so ne art kette hatte ich auch gedacht - das hat was stylisches, aber sie soll weder zu schwer sein, noch als würgehalsband oder dergleichen fungieren ausserdem sieht mein süßer damit bestimmt noch viel toller aus <3 |

