28. Jan 2012 18:38 Siebelkos in Verstärker ersetzen ?Mein ca. 35 Jahre alter Intel 8012 Verstärker fäng ab einer bestimmten Lautstärke an Wenn ja, MUSS der µ wert genau der gleiche sein ? die Spannung ist mir klar, dann können sie mehr ab... Danke schonmal, gruuuß wolffi |
28. Jan 2012 20:28 AWElkos neigen naturgemäß eher zur Alterung als etwa Widerstände an Minimallast. Da ich keinen Schaltplan habe bzw. das Gerät nicht kenne, nur Prinzipfragen: > Was ist wenn µ kleiner, oder größer ist, als von den |
28. Jan 2012 20:47 vielen dank schonmalDanke für die Antwort. Soweit ich weiß sind sie in Serie eingebaut und ohne andere Komponenten. Hatte ihn schon lange nichtmehr offen. könnte es also sein, das die Elkos wirklich veraltet sind ? (nunja, muss ich den guten wohl aus der Ecke raus-entkabeln um nachzuschauen) |
28. Jan 2012 21:02 AW2> Der Kopfhörerausgang ist irgendeine Art Dinstecker mit 5 Fehlereingrenzung: Wenn Du keine Messgeräte hast, kannst Du testweise das Ausgangssignal VOR den Elkos abgreifen und einen alten Breitband- oder Basslautsprecher anschließen, um den es notfalls nicht schade ist. > könnte es also sein, das die Elkos wirklich veraltet sind? |
28. Jan 2012 21:08 alsohab den Salat nun entwirrt und hier: Wollte diese alte deutsche Technik nicht vor enthalten, man beachte die Sicherung auf dem 2. Bild in der Mitte^^ Die Elkos haben 1000 µf. Sie sind in Serie mit den LS und ein braun rot orangener Wiederstand geht nochmal in die Elektronik. |
28. Jan 2012 21:29 Tritt der Effektauf beiden Kanälen gleichermaßen auf? |
28. Jan 2012 21:36 derder Rechte glaub etwas mehr, aber kann beide nicht gleichzeitig aufdrehen, |
28. Jan 2012 23:10 AWIch würde die Elkos auslöten und nachmessen (lassen); Kapazitätseinbußen ab 20% sind recht eindeutig.
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28. Jan 2012 23:44 re> Bringt es nun was, wenn ich die Siebelkos [fn wenn das die Siebelkos sind eigentlich direkt am Anfang vom Verstärker direkt hinter dem Netzteil. ausserdem speichern sie natürlich Strom für eine bessere Impulswiedergabe, und auch Basswiedergabe, weil Bassimpulse erheblich mehr Leistung fressen. die Kapazität sollte gleich gross sein, kann auch im Prinzip auch grösser sein. wichtig ist, dass die Voltzahl, die draufsteht mindestens gleich gross ist. aber ob es die Siebelkos sind? |
29. Jan 2012 00:40 AlsoOk, danke für die verbesserung und danke google... Siebelkos zum glätten der Spannung *eingeprägt^^* Die Elkos, die ich meine sind am Ende der Endstufe in reihe mit dem Lautsprecher verbunden um diese vor anligender Gleichspannung zu schützen. Es sind also NICHT die Siebelkos. |
29. Jan 2012 01:00 KoppKoppelelko nennt sich dieses Dingen was ich meine |
11. Apr 2012 18:04 Auskoppel-CDie Kapazität des Auskoppelkondensators beinflusst den zu übertragenden Frequenzbereich. Für die sogenannte untere 3dB-Grenzfrequenz lässt sich die Kapazität wie folgt berechnen: C=1/(2Pie*R(Last)*fu). Im vorliegenden Fall, so wie er bisherher geschildert wurde vermute ich jedoch eine andere Ursache des Problems. |
21. Apr 2012 18:58 Elkos werdenhäufig kaputt wobei sie dann deutlich weniger Kapazität haben. Die Auskoppelelkos hat man früher verwendet, weil man nur eine unipolare Spannungsversorgung aus dem Netzteil hatte also die Endstufe zwischen Masse und zb +33V hing. Damit war im unangesteuerten Zustand die Mittenspannung der Gegentaktendstufe 16V DC , damit wäre im Ruhezustand ein großer Gleichstrom durch den LS geflossen. Deshalb hat man über einen Elko ausgekoppelt um von der Mittenspannung unabhängig zu werden. Bevor du lange Fehler suchst kauf dir einfach neue Elkos 1000-1500 uF / 50V kosten vielleich 1-2 Euros und wechsel gleich den Siebelko mit (man sieht ihn auf einem deiner Bilder neben dem Trafo liegen). Ich glaub aber nicht unbedingt, dass das dein Problem ist. Aber ohne Meßgerät oder Oszillograph ist das schwer festzustellen. Wenn dir das 5-7 Euro wert ist, tausch die Elkos einfach auf Verdacht, da kannst nix falsch machen (außer verpolen) |
22. Apr 2012 01:27 dasDas mit dem Verpolen kenn ich schon, hat ein Lehrer in der Elektronikschule mal vorgeführt. DANKE für den Tipp jedenfalls, werde mal die Elkos (bei gelegenheit 1 ) tauschen. |
23. Apr 2012 14:14 am randeAntwort auf Elkos werden von Never_seen_before > Die Auskoppelelkos hat man früher verwendet, weil man nur eine das hatte wohl eher kostengründe. unipolare versorgungen und nebenbei bemerkt, geht es bei unipolaren versorgungen (und hohe leistungen) |
23. Apr 2012 15:05 NeinMit einer normalen Class A/B Endstufe geht das nicht Nur wenn man eine Brückenschaltung mit 2 Gegentaktendstufen verwendet, kann man sich auch bei unipolarer Versorgung die Koppelelkos sparen.. Ich kenne keine HiFi Leistungsverstärker mit > 80W RMS im Homebereich die noch unipolar versorgt sind und das schon seit 15 Jahren nicht mehr. (die sgn. New Class A Verstärker sind ja auch passe) Früher hats die integrierten Hybridendstufen gegeben (STK) da gabs noch ein paar die unipolar liefen. War aber nicht wirklich das Gelbe vom Ei , heute baut man wieder diskrete Darlington oder Mosfet Endstufen. Im PA Bereich setzt sich heute immer mehr der Class D Verstärker durch, der mit einer Pulsbreitenmodulation arbeitet und viel weniger Verlustleistung produziert. Sind im Prinzip digitale Brückenverstärker die auch unipolar versorgt werden können. Im ganz hohen Bereich über 1000W RMS verwendet man heute Class H Verstärker die sind aber nicht frei von Umschaltunlinearitäten. |
23. Apr 2012 18:38 reworin liegt der widerspruch außer in denen, die du selber aufgestellt hast ? > Versuch nicht die alten Elkos aus dem Print auszulöten, zwick sie einfach prinzipiell gilt, die kupferstärke innerhalb der durchkontaktierung hat eine wesentlich geringe |
23. Apr 2012 18:58 Unrichtige Aussagenfühle ich mich eben verpflichtet zu widersprechen, was mit meinem Beitrag erfolgt ist. > prinzipiell gilt, Prinzipiell gilt, dass das Auslöten aus alten Prints ohne entsprechendes Auslötewekzeug zum Verlust des Auges (Lötauges) führen kann. |
23. Apr 2012 19:17 Kannkann mich einer nochmal etwas aufklären bitte ? Mein Verstärker hat diesen Koppelelko und ist ca. 35 Jahre alt. Seine Versorgunsspannung liegt bei (glaub ich) 50 Volt) DC, daher der Siebelko, wenn ich richtig liege. Hatte auch schon andere mit dieser +15, 0, -15 Volt Spannungsversorgung, Welcher Typ ist das nun ? Wie das nun mit beiden Spannungen funktioniert weiß ich in Etwa, aber welche Transistoren werden in beiden Beispielen eingesetzt ? Bitte klärt mich auf :-) *ein und auslöten von Bauteilen kann ich* habe schon viiieel Übung gehabt. 1 2 Ich lerne noch sehr viel dazu, bin eben noch ein *reingeschmekter* und wie man bestimmt erkennen kann, noch nicht ganz so lange mit Elektronik beschäftigt. Hier sind bestimmt so manche mit etwa 30 Jahren Erfahrung^^ Warum nun ein 35 Jahre Altes gerät für mich jungen Stümper !?^^ |