16. Mai 2012 20:42 Katze bringt mir kleine VögelMein Kater hat mir vorhin einen kleinen Vogel gebracht. Er war unverletzt und nur total erschrocken. Niki ist dannach sofort wieder raus und hat mir gleich noch einen 2. gebracht. Sie sind beide noch sehr klein und können noch nicht richtig fliegen. Die Mutter fliegt draussen noch ganz aufgeregt rum und sucht ihre jungen. Wenn sie fliegen könnten hätte ich sie auch gleich wieder weiter weg frei gelassen, aber ich denke weil sie noch so klein sind würden sie draussen gleich wieder meiner Katze begegnen oder verhungen. |
16. Mai 2012 20:42 Wennder beitrag nicht hier rein gehört bitte verschieben |
16. Mai 2012 21:13 Nunmeine Katzen dürfen da einfach nicht raus-wenn die kleinen Vögel ausfliegen. |
16. Mai 2012 21:24 reum was für eine Vogelart handelt es sich denn? |
16. Mai 2012 21:28 Wenndie Mutter sie sicht, dann raus mit den Kleinen, die Mutter füttert noch. Und die Katze 2 Tage einsperren.....jetzt ist die Zeit, wo die Nestflüchter aus den Nestern flattern und dann ein paar Stunden brauchen, bis das mit dem Hochfliegen wieder funktioniert. Also in eine Hecke setzen und die Katze einsperren.... |
16. Mai 2012 21:32 ichvermute mal das das Nest in einem Strauch, Hecke ist zu dem dein Kater guten Zugang hat. Hab meinem da mal beobachtet als er da an Nachbarshecke rumhantierte, nachdem ich ihm den Vogel wieder abgenommen hab den er mir in die Wohnung brachte. Gott sei Dank war der unverletzt und konnte schon etwas fliegen. Hab dann auf unserer Seite was hingestellt das er da nicht mehr ran konnte. |
16. Mai 2012 21:44 Ichmuss euch vermutlich enttäuschen. Wenn die TE die Jungvögel angefasst hat, stehen die Chancen sehr schlecht, dass die Altvögel das Junge wieder annehmen. @ TE: wende dich bitte an den Nabu, deinen TA oder den nächsten TSV, mit viel Glück gibt es in deiner Nähe eine Wildvogelpflegestation, die die weitere Aufzucht und Auswilderung übernehmen. Warm setzen und Wasser anbieten, wenn möglich, heute noch Hilfe suchen und finden. |
16. Mai 2012 21:56 dankefür eure antworten |
16. Mai 2012 22:10 Hierhttp://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/tippsfuerdiepraxis/01945.html „Verwaiste“ Jungvögel bitte nicht aufnehmen Jedes Jahr zur Brutzeit häufen Fundmeldungen über scheinbar hilflose Jungvögel und andere Tierkinder, die aus dem Nest gefallen sind und von unzureichend informierten Spaziergängern mitgenommen werden. Dabei gilt: Wer auf einen einsam und hilflos wirkenden Jungvogel trifft sollte das Tier auf keinen Fall gleich aufnehmen, sondern es an Ort und Stelle belassen. Der Schein trügt häufig, denn die Jungen vieler Vogelarten verlassen ihr Nest bereits, bevor ihr Gefieder vollständig ausgebildet ist. Wichtig ist, dass der Finder eines „aus dem Nest gefallenen“ Jungvogels besonnen die Situation beurteilt und sich möglichst fachkundigen Rat einholt, bevor er handelt. Meist handelt es sich nicht um Waisen, sondern um fast flugfähige Jungvögel mit relativ vollständigem Gefieder, die durch Bettelrufe noch mit ihren Eltern in Verbindung stehen. Sobald der Mensch sich entfernt, können sich die Eltern wieder um ihre Kinder kümmern. Die fast flügge Vogelbrut verteilt sich nach dem Verlassen des Nestes an verschiedene Stellen des Gartens oder Wäldchens. So können nur einzelne Tiere, und nicht die gesamte Brut auf einmal, von natürlichen Feinden entdeckt werden. Dass es sich bei den Jungvögeln um wirklich verwaiste und nicht um „Scheinwaisen“ handelt, kann man durch längeres – zwei bis drei Stunden –, vorsichtiges Beobachten aus einem Versteck, wie etwa hinter einer Fenstergardine, erkunden. Lediglich wenn Gefahr droht, wenn Jungtiere beispielsweise auf der Straße sitzen, sollte man eingreifen, die Jungtiere wegtragen und an einem geschützten Ort, aber nicht zu weit vom Fundort wieder absetzen. Auch Eulen verlassen oftmals als halbgroße Jungvögel die zu eng gewordene Brutstätte und sitzen bis zur Flugfähigkeit als „Ästlinge“ im bodennahen Strauchwerk. Solange menschliche Beobachter, im Falle der nachtaktiven Eulen noch dazu zur falschen Tageszeit, sich in der Nähe der Jungtiere aufhalten, kehren die Altvögel nicht zu diesen zurück. Wer einen solchen kräftig wirkenden „Scheinwaisen“ findet, sollte ihn am besten in Ruhe lassen oder erforderlichenfalls an einen geschützten Ort, wie etwa eine Hecke, umsetzen. Noch nackte Jungvögel sollten möglichst vorsichtig ins Nest zurückgesetzt werden. Vögel stören sich im Gegensatz zu manchen Säugetieren nicht am menschlichen Geruch. Jungvögel werden daher auch nach dem Umsetzen wieder von den Alttieren angenommen und versorgt. Gemäß Bundesnaturschutzgesetz dürfen Jungvögel übrigens nur vorübergehend und nur dann aufgenommen werden, wenn sie verletzt oder krank, und somit tatsächlich hilflos sind. Jungvögel, die mit nach Hause genommen werden, haben selbst bei fachgerechter Pflege deutlich schlechtere Überlebenschancen als in der Natur. Die elterliche Fürsorge in der Naturaufzucht kann niemals ersetzt werden, so dass die Handaufzucht immer nur die zweitbeste Lösung ist. Nur bei deutlich geschwächt wirkenden oder wirklich verwaisten Vögeln ist die Handaufzucht zu empfehlen, wie auch in Fällen, in denen durch Unwetter, Baumaßnahmen oder dergleichen der Nistplatz zerstört ist. Zur Gewährleistung der tiergerechten Aufzucht und auch zur Vermeidung der Gefahr der Fehlprägung auf den Menschen, welche eine spätere Wiederauswilderung nahezu unmöglich macht, sollten solche Jungvögel nach Möglichkeit in eine anerkannte Auffangstation oder Vogelpflegestation gebracht werden. Diese können bei den Gruppen des NABU, den Naturschutzbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte, Zoologischen Gärten oder auch bei Tierärzten oder Tierschutzvereinen erfragt werden. |
16. Mai 2012 22:24 reich "hoffe" Niki bringt mir nicht zu oft solche geschenke. Er hat mir schon öfter lebende Mäuse gebracht und mir auf den Schoß gelegt. Ne Ratte hatte er auch schon mal im schlepptau aber die is ihm zum glück abgehauen. Aber ich hab mich schon drauf eingestellt das ich solche geschenke öfter bekomm. |
17. Mai 2012 18:49 relange Zeit hieß es, dass man Wildvögel nicht wieder ins Nest setzen darf, |
17. Mai 2012 18:53 revielleicht ist es wirklich ratsam deinem "Trophäenjäger" für einige Zeit den Ausgang zu verbieten. |
17. Mai 2012 20:46 reseit gestern abend ist er drinnen und darf nicht raus. Heute is es noch gegangen und ich hoffe mal das er mir in den nächsten tagen nicht die ganze bude auseinander nimmt. Als er sein linkes Auge raus operiert bekamm sollte er laut Ta 2 Woche drinnen bleiben aber nach einer Woche war ich fix und fertig weil er nur noch blödsinn gemacht hat. Ich hab dann bei meinem Ta angerufen und hab ihn gefragt ob ich ihn wieder raus lassen kann weil er es drinnen nicht mehr aushält und der meinte ich kann ihn schon raus lassen. Naja ich hoffe das beste |
18. Mai 2012 02:49 reIch hab mal mitten in der Stadt zwischen Eisdielenstühlen und Wasserbrunnen so einen kleinen Vogel gefunden. Ich hab auch die Mutti gesehen die zu dem kleinen gehörte. Aber ich konnte es nicht einfach da lassen, es konnte noch nicht fliegen und in der zugepflasterten Leipziger Innenstadt ist es mir besser erschienen dass ich das Vögelchen zum Tierarzt gebracht hab. Bzw habs erst beobachtet und die Situation mit einer bekannten abgesprochen und dann meinen freien Sonntag Mittag damit verbracht einen fiepsenden kleinen Vogel in die Tierklinik zu bringen. Dort sagte man mir dass ich das Tier hätte dalassen sollen weil die Mutter sich noch drum kümmerte etc. Aber als ich erklärte WO ich das Tier fand haben sie gesagt dass die entscheidung es mitzunehmen doch nachvollziehbar war. Achja und einmal hab ich in St Tropez einen kleinen Raben gefunden. Den hab ich auch mitgenommen, weil der auch in der Stadt aufm Boden saß und das traurige; die geschwister lagen tot daneben :-( da konnt ich auch nicht einfach vorbei gehen... Also, auch wenns Gewissen beißt weil man sich nicht sicher ist. Lieber da lassen und der NAtur ihren freien lauf lassen. Die Katzen hätte ich in der Zeit weggesperrt. Klar wie Kloßbrühe ;-) |
18. Mai 2012 09:50 reich hab gestern abend nochmal zu der hecke geschaut wo ich sie rein gesetzt habe und sie waren beide weg. Ich dacht schon das ihre Mutter sie wieder gefunden hat und sie mitgenommen hat, aber als ich noch ein bisschen gesucht hab , hab ich sie beide tot auf dem boden gefunden. Die Katze der Nachbarin muss sie erwischt haben. Jetzt hab ich voll das schlechte gewissen weil ich sie nicht zum Ta oder ins Th gebracht habe. Ich fühle mich schuldig am tod der beiden. :´( Hätte ich doch nur auch der nachbarin bescheid gesagt das sie auch ihre Katze für ne weile drinnen behält. Aber ich hätte es wohl auch so nicht verhindern können weil bei uns sooo viele Katzen rum laufen. Katzen mit und ohne Besitzer. |
18. Mai 2012 10:20 reIch kann mich täuschen, aber das klingt eigentlich nicht nach Katze, wenn beide Vögelchen an der Stelle, an die du sie gesetzt hast, tot am Boden lagen. Vielleicht hat ihre Mutter sie doch nicht mehr gefunden und sie sind verhungert und/oder erfroren. Die letzten Nächte waren ja auch recht kühl (zumindest hier waren es Minusgrade) und einem jungen, ausgezehrten Vogel kann so etwas schon zum Verhängnis werden. Vögel brauchen ja eine Menge Futter, um in kühlen Nächten ihr Körpergewicht einigermaßen zu halten. |
20. Mai 2012 13:35 reoh mann gestern hat mir mein Kater eine Fledermaus gebracht. Sie lebte auch noch. Sie hatte 2 kleine Knubbel auf dem rücken und ich dacht das mein Kater sie vielleicht mit den Zähnen verletzt haben könnte. |
20. Mai 2012 13:40 Zumindesthat die Fledermaus noch gelebt. Und es sieht ja auch gut für sie aus. Was natürlich der Schreck im Nachhinein noch bewirkt, weiß man leider nicht. Irgendwie hab ich das Gefühl Deine Katze denkt, Du musst fangen lernen. (Dieser Mensch ist zu blöde..eindeutig..Note 6) |
20. Mai 2012 13:51 Ein> oh mann gestern hat mir mein Kater eine Fledermaus kleiner Exkurs am Rande: Genau so etwas ist der Grund, warum man Katzen IMMER gegen Tollwut impfen sollte....denn bei Fledermäusen gibt es noch Tollwut.....und man sollte die Fledermaus möglichst nicht mit den Händen anfassen... |