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: Zehn Gebote ein Problem ?
08. Feb 2012 23:15

Zehn Gebote ein Problem ?

Also das man eine kritische Haltung zu Religionen einnehmen kann,
dass kann ich gut verstehen.

Ich selbst habe so jahrelang diese Haltung ausgelebt.
Ein Aber gegen Verhaltensregeln und Vorgaben.

Man kann es aber auch übertreiben mit der Religionskritik,
und echte Alternativen erst gar nicht diskutieren, sondern nur kritisieren.

So ist die Kritik an den 10 Geboten, psychologisch und juristisch sehr interessant.

Ausser das erste Gebot, Gott mit allem zu achten und zu lieben, (x1)
entsprechen die anderen Gebote, einem üblicherweise anzutreffenden Rechtsempfinden.

Die restlichen Geboten sind somit DAS 1x1 der Rechtskunde.

Wer will schon bestohlen werden ?
Wer will schon dass andere ihm seine Frau / Mann ausspannt ?
Wer will das andere das Eigentum wegnehmen ?
Warum soll man seine Eltern nicht ehrlich achten ... Liebe wird nicht einmal verlangt, was in Einzelfällen wohl Erleichterung hervorrufen wird.
Wer will angelogen werden durch Menschen die falsches Zeugnis ablegen, also über einen Lügen verbreiten ?

Sicherlich:
All das ist erlaubt, wenn es einer "gut geheissenen Friedensideologie" dient,
höheren Zielen, die gegen Untermenschen durchgesetzt werden müssen.
Das Gute verlangt halt auch Opfer, nicht ...

Aber Hand aufs Herz:
Unsere moderne Gesellschaft hat bis heute nicht das Rechtslevel,
dass diese 10 Gebote vorgeben.

Unser Rechtssystem ist auf Schadensbegrenzung angelegt.

So gibt es vieles in Religionen,
wozu sich die religionsentrückte Welt
nicht anschließen mag.

(x1)
Gott ist für mich ein Begriff, den man nicht mit Mann im Rauschebart ergründet.
Es steht für mich für einen Begriff der für eine Wahrheit steht,
die über unseren subjektiven Wunschwahrheiten steht.

Also ein Korrektiv für menschliche Arroganz.



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08. Feb 2012 23:19

Re:


exOF männlich
Hans aus Hessen

> Warum soll man seine Eltern nicht ehrlich achten ...

Sie kenne offenbar keine Opfer von mißbrauchsfällen, Opfer von Gewalt, oder Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen man funktionieren muss.



08. Feb 2012 23:41

re

grayhair

Naja, wenn man dann die Bibel weiterließt, dann ist Gott für drakonische Strafen verantwortlich. Mit dem Begriff der "Verhältnismäßigkeit" hat er es wohl nicht so? Da lob ich mir doch das "Rechtslevel" des Grundgesetzes und des Strafgesetzbuches.



08. Feb 2012 23:46

Re

<?>
Joltawan

> Ausser das erste Gebot, Gott mit allem zu achten und zu
> lieben, (x1)
> entsprechen die anderen Gebote, einem üblicherweise
> anzutreffenden Rechtsempfinden.

Nein, sie haben mit dem Rechtssystem garnichts zu tun.

> Die restlichen Geboten sind somit DAS 1x1 der Rechtskunde.

Nein schlechte Dichtung.

> Wer will schon bestohlen werden ?
> Wer will schon dass andere ihm seine Frau / Mann ausspannt
> ?
> Wer will das andere das Eigentum wegnehmen ?
> Warum soll man seine Eltern nicht ehrlich achten ... Liebe
> wird nicht einmal verlangt, was in Einzelfällen wohl
> Erleichterung hervorrufen wird.
> Wer will angelogen werden durch Menschen die falsches
> Zeugnis ablegen, also über einen Lügen verbreiten ?

Wer und ob jemand das will ist völlig unwichtig.
Tatsache ist das niemand seine Eltern lieben und/oder Ehren muss
Tatsache ist das man nicht steuern kann in wen man sich verliebt und es durchaus die Frau des "nächsten" sein kann.
Tatsache ist das es Situationen gibt in denen Lüge notwendig und/oder unvermeidlich ist
Tatsache ist das es Situationen gibt in denen das töten eines Menschen notwendig ist/sein kann.
Tatsache ist das es Situationen geben kann in denen Diebstahl notwendig ist.
Tatsache ist das die Gebote völlig nutzlos sind.

> Sicherlich:
> All das ist erlaubt, wenn es einer "gut geheissenen
> Friedensideologie" dient,
> höheren Zielen, die gegen Untermenschen durchgesetzt
> werden müssen.
> Das Gute verlangt halt auch Opfer, nicht ...

Was nu, verlangt es Opfer oder nicht ?

> Aber Hand aufs Herz:
> Unsere moderne Gesellschaft hat bis heute nicht das
> Rechtslevel,
> dass diese 10 Gebote vorgeben.

Unser Rechtssystem hat sogar garnichts mit den 10 geboten zu tun glücklicherweise.

> Unser Rechtssystem ist auf Schadensbegrenzung angelegt.

Und ?

> So gibt es vieles in Religionen,
> wozu sich die religionsentrückte Welt
> nicht anschließen mag.

Das ist auch gut so.

> (x1)

(x2)

> Gott ist für mich ein Begriff, den man nicht mit Mann im
> Rauschebart ergründet.

Wie ergründet man Begriffe mit Personen ?

> Es steht für mich für einen Begriff der für eine Wahrheit
> steht,
> die über unseren subjektiven Wunschwahrheiten steht.

Gott hat mit Wahrheit garnichts zu tun.

> Also ein Korrektiv für menschliche Arroganz.

Nö eine schlechte Dichtung von dir.



08. Feb 2012 23:50

Das sei unbenommen ...

Antwort auf re von grayhair

> Naja, wenn man dann die Bibel weiterließt, dann ist Gott
> für drakonische Strafen verantwortlich. Mit dem Begriff
> der "Verhältnismäßigkeit" hat er es wohl nicht so? Da lob
> ich mir doch das "Rechtslevel" des Grundgesetzes und des
> Strafgesetzbuches.

Klar gibt es in der Bibel teilweise drakonische Strafen.
Das sei unbenommen ...

Diese kommen aber erst später ins Spiel.
Die zeitlichen und inhaltlichen Zusammenhänge, konnte ich bisher mit keinem diskutieren, warum wohl.

Nur sind die zehn Gebote für sich genommen,
doch wohl nicht das Problem.

Also die Gebote, mit denen Mose
angeblich vom Sinai herabgekommen ist,
nachdem er angeblich dort mit Gott in Kontakt war.

Das erste Gebot diskutiere ich hier nicht mit Kritikern von Religion.
Das müssen sie nicht für sinnvoll erachten.

Der Rest, die 9 Gebote wenn man so will,
erachte ich juristisch und gesellschaftlich als höchst relevant
und immer drängender, wenn ich mir moderne Entwicklungen ansehe.

Sie spielen in modernste Entwicklungen hinein
und könnten hier den Sinn für Gesetzgebung schärfen ... um es etwas geschärft zu formulieren.



08. Feb 2012 23:53

Re

<?>
Joltawan

> Der Rest, die 9 Gebote wenn man so will,
> erachte ich juristisch und gesellschaftlich als höchst
> relevant

Sie sind irrelevant.

> und immer drängender, wenn ich mir moderne Entwicklungen
> ansehe.

Im Gegenteil, es ist das letzte das wir Vorschriften brauchen die uns vorschreiben wen wir zu achten haben oder ähnliches.



08. Feb 2012 23:54

Das steht da ?

Antwort auf Re: von exOF

> > Warum soll man seine Eltern nicht ehrlich achten ...
>
> Sie kenne offenbar keine Opfer von mißbrauchsfällen, Opfer
> von Gewalt, oder Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in
> denen man funktionieren muss.

Manche meinen ja tatsächlich, da stände, man solle die Eltern notfalls "zwangsweise" lieben.

Es steht in den 10 Geboten, dass man sich den Eltern unterordnen muss ?
Dort steht man soll die Eltern achten.

Das ist doch eine Alltagserfahrung.
Ich begegne Menschen mit Achtung,
indem ich ihre Selbstwahrnehmung ergründe und aufgreife.
Ich achte sie, wie sie sich gerne sehen,
ordne mich dem aber nicht unter.

Ich nehme sie ernst, nicht aber ihren Selbstbetrug
an sich und ihren Kindern.

Es schärft das gesunde Miteinander.



08. Feb 2012 23:58

Pass mal auf

Antwort auf Re von <?>

> > Der Rest, die 9 Gebote wenn man so will,
> > erachte ich juristisch und gesellschaftlich als höchst
> > relevant
>
> Sie sind irrelevant.

Pass mal auf:
Dein ständiger Tenor ist:
- Das ist irrelevant
- Das ist dumm
- etc.

Wenn Du nicht diskutieren willst,
sage doch gleich dass Du eine hegemoniale Diskussion anstrebst.



09. Feb 2012 00:00

Re

<?>
Joltawan

> Pass mal auf:
> Dein ständiger Tenor ist:
> - Das ist irrelevant
> - Das ist dumm
> - etc.

Du kannst anscheinend nicht lesen, ich habe erklärt warum diese gelte irrelevant sind.

> Wenn Du nicht diskutieren willst,

Dann wäre ich nicht hier.

> sage doch gleich dass Du eine hegemoniale Diskussion
> anstrebst.

Sage doch gleich das du nur dichten willst.



09. Feb 2012 00:25

Nur Vorwürfe ...

> Sage doch gleich das du nur dichten willst.

Dieses Wort:
"Dichten"

Das verwendest Du und Cenor gerne.

Ist Dir schon mal aufgefallen,
dass normale Menschen, so nicht miteinander umgehen ?



09. Feb 2012 00:27

Re

<?>
Joltawan

> Ist Dir schon mal aufgefallen,
> dass normale Menschen, so nicht miteinander umgehen ?

Natürlich, wenn ich jemandes Aussage für dichtung halte sag/schreib ich das auch.



09. Feb 2012 01:00

re

so beurteilen wir die ganzen doch mal zwecks ihrer bedeutung für rechtssystem und miteinander^^

>Das erste Gebot
>Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Schwachsinn einer Religion die sich zur einzig richtigen jenseits aller konkurrenz aufschwingen will, gegen Grundgesetz und Menschenrechskonvention( Religionsfreiheit)

>Das zweite Gebot
>Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.

Gegen Rede- und Kunstfreiheit, ich kann mich in Wort, Bild und Schrift lustig machen über wen ich will, und das ist gut so.

>Das dritte Gebot
>Du sollst den Feiertag heiligen.

Wieder mal nur der alleinherrschensanspruch von ein paar Gläubigen die das auch allen andern aufzwingen wollen, gesellschaftlich bedenklich wenn es umgesetzt wird.

>Das vierte Gebot
>Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Das erkläre mal Kindern die geschlagen oder missbraucht wurden.

>Das fünfte Gebot
>Du sollst nicht töten.

Definitiv sinnvoll, eines der beiden sinnvollen.

>Das sechste Gebot
>Du sollst nicht ehebrechen.

Unnötige Einschränkung freier Menschen beim finden ihres persöhnlichen Glückes.

>Das siebte Gebot
>Du sollst nicht stehlen.

sinnvoll, macht das zusammenleben einfacher

>Das achte Gebot
>Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Und wenn der es auch tut? manchmal ist das auch ganz einfach notwendig um sich selbst und andere zu schützen, stets ehrlich sein ist von daher erstmal ziemlich komisch.

>Das neunte Gebot
>Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
>Das zehnte Gebot
>Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

ok die beiden machen wir mal zusammen mit einer frage : warum nicht? Warum soll ich nicht nach dem streben was mein Nächster hat? Neid und Ehrgeiz treiben die Menschen an. Und speziell zur Frau : warum soll ich nicht auch mal scharf auf die Frau meines Nachbarn sein, v.a. wenn die es erwiedert? hat doch mit aufgeklärtem Menschsein wenig zu tun....

WIr fassen zusammen : 2 von 10 sind für unsere Gesellschaft von Bedeutung,mindestens ebenso viele Menschenenrechtsmäßig sogar sehr sehr bedenklich. Die bedeutenden zwei entwickelten sich aber auch in jeder anderen Kultur und lange vor dem Christentum oder dem Judentum. Schlussfolgerung : die 10 Gebote sind obsolet oder in ihrer genauen Befolgung sogar gefährlich.

mfg



09. Feb 2012 02:20

re

> Der Rest, die 9 Gebote wenn man so will,
> erachte ich juristisch und gesellschaftlich als höchst
> relevant
> und immer drängender, wenn ich mir moderne Entwicklungen
> ansehe.

Für ein reibungsarmes Zusammenleben in unserer Gesellschaft sind einige dieser Gebote als Richtlinien sicher hilfreich1. Aber ein Gebot ist eine verbindliche Forderung, an die man sich immer halten muss. Und an der Stelle werden sie zum Problem, da es sehr viele Situationen gibt, in denen die Pflicht diese Forderungen einzuhalten, nachteilig für unser Sozialleben ist.



09. Feb 2012 05:57

re:


'greg' männlich
spin.de VIP
Unikat aus Nordrhein- Westfalen

Moralische: "Du sollst- Regeln" sind juristisch hoffentlich nicht relevant. Ich ziehe die Faktenlage vor. Aber das wird nun für Dich bloße Dichterei sein, weil Du in dieser Schuld- Sühne- Welt ein Haus baust.



09. Feb 2012 08:05

Ach, Herr MwC ...

> Gott ist für mich ein Begriff, den man nicht mit Mann im
> Rauschebart ergründet.
> Es steht für mich für einen Begriff der für eine Wahrheit
> steht,
> die über unseren subjektiven Wunschwahrheiten steht.
>
> Also ein Korrektiv für menschliche Arroganz.

... Sie übersehen dabei, dass dieser "Begriff der für eine
Wahrheit steht" genau dem Wunschdenken entspricht,
welches Sie religionskritikern fortwährend unterstellen.
Sie basteln sich in Ihrer Arroganz ein Gottesbild zusammen,
wie Sie ihn gerne hätten - selbiger aber keineswegs sein
muß. Denn sonst, logische Folgerung, gäbe es wohl kaum
Atheisten.
Sich zu dem Rest Ihres Posts auslassen ist genau genommen
Zeitverschwendung, denn Sie wollen nicht diskutieren, Sie
wollen nur postulieren.
Unsere Rechtssprechung - das sei nun zum x-ten Male gesagt -
fusst definitiv _nicht_ auf den 10 Geboten. Das hätten Sie
gerne, ich weiss, ist aber nicht so. Vor den 10 Geboten gab es
schon römisches, griechisches, germanisches Recht, und diese
waren keineswegs schlecht, denn sonst hätte es so hohe
Kulturen gar nicht gegeben.



09. Feb 2012 08:33

Re:


exOF männlich
Hans aus Hessen
Antwort auf Das steht da ? von Michael_WeCan

Labern sie nicht. Ihre Frage war, warum man seine Eltern nicht ehren und leiben sollte.

Sie tun doch zumidnest so, als wären sie sprachbegabt. Also drücken sie sich doch gleich klar und einfach aus. Sie tun doch so, als wären sie weise, dann übersehen sie sowas nicht.

> Es steht in den 10 Geboten, dass man sich den Eltern
> unterordnen muss ?
> Dort steht man soll die Eltern achten.
>
> Das ist doch eine Alltagserfahrung.
> Ich begegne Menschen mit Achtung,
> indem ich ihre Selbstwahrnehmung ergründe und aufgreife.
> Ich achte sie, wie sie sich gerne sehen,
> ordne mich dem aber nicht unter.
>
> Ich nehme sie ernst, nicht aber ihren Selbstbetrug
> an sich und ihren Kindern.
>
> Es schärft das gesunde Miteinander.

Widerlich und ignorant. Also troz Gewalt und Demütigung noch Achtung? Das ist doch pervers



09. Feb 2012 08:45

Re:


exOF männlich
Hans aus Hessen

> Diese kommen aber erst später ins Spiel.
> Die zeitlichen und inhaltlichen Zusammenhänge, konnte ich
> bisher mit keinem diskutieren, warum wohl.

Weil sie nicht klar und eindeutig aussagen. WEil sie alles verkomplizieren. Warum dies so ist... nun, ich habe dazu meine Meinung :-)
Kommen sie einfach mal runter zu uns, vielleicht klappt es dann ja auch.

> Nur sind die zehn Gebote für sich genommen,
> doch wohl nicht das Problem.

Doch, natürlich. "Du sollst nicht lügen" Unmöglich einzuhalten. "Du sollst nicht Ehebrechen" unmögliches Gebot, offenischtlich Du sollst Mutter und Vater ehren1" bedeutet, ordne Dich der Macht unter usw.

Die zehn Gebote sind eine Perversität zum Erhalt von Macht.

> Der Rest, die 9 Gebote wenn man so will,
> erachte ich juristisch und gesellschaftlich als höchst
> relevant
> und immer drängender, wenn ich mir moderne Entwicklungen
> ansehe.

Blödsinn, der Gesetzgeber räumt mir sogar das Rech ein zu Lügen. Schauen sie sich doch mal das Mietrecht an. Und eine Tötung in Notwehr wird auch nicht bestraft.

> Sie spielen in modernste Entwicklungen hinein
> und könnten hier den Sinn für Gesetzgebung schärfen ... um
> es etwas geschärft zu formulieren.

Nö, überhaupt nicht. Der gesunde Menschenverstand und ein demokratischer Prozess reichen hier völlig aus. Es braucht da keine übergeordnete Moral, sondern nur das Zusammenwirken unterschiedlicher, aber gut überlegter Ethiken.

Ich einfach, sie kompliziert.



09. Feb 2012 08:46

oh ot


exOF männlich
Hans aus Hessen
Antwort auf Pass mal auf von Michael_WeCan

McW, zornig sprechen sie ja eine klare und eindeutige Sprache, wäre es möglich, das sie sonst etwas verschleiern wollen? *scnr*



09. Feb 2012 08:48

Frage:


exOF männlich
Hans aus Hessen

Was sind denn "normale" Menschen? Prediger und die, die sich durch verblümte Sprache täuschen lassen?

McW, kommen sie runter, sie sind sicher kein Idiot, aber sie sind sicher auch kein Weiser.



09. Feb 2012 09:03

An welchem Punkt ..

.. -genau- spielen die 10 Gebote in moderne Entwicklungen hinein ? Ich bitte um Aufklärung .
Und was ein späteres posting deinerseits angejt : ich glaube, daß es einigen Menschen ( ich nehme mich gar nicht aus)sehr wohl täte , ein ehrliches feedback von ihrer Umwelt zu bekommen , was die Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und Außenwahrnehmung betrifft, anstatt ihrem eigenen Eindruck oder Konzept von sich selbst einfach Respekt zu leisten. Kann sogar therapierend wirken.



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