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: Songs vertonen
15. Mär 2012 21:17

re

> wer hat dir denn diesen mist erzählt???

1. Leute die in diesem Gewerbe mehr Geld verdienen als so mancher in seinem Leben zu sehen bekommt.
2. etliche Jahre Berufserfahrung in der Branche

> Ich glaub ich hab
> all die Jahre mit den falschen Programmen gearbeitet...

Logic Studio gibt es in der Form ja nichtmal ein halbes Jahrzehnt.

Des weiteren, bedietet "fast ausschließlich" nicht, dass vereinzelt auch mit anderen Programmen gearbeitet wird. Demnach ist "ich aber nicht" kein wirkliches Argument.



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AsSo
Penis
16. Mär 2012 14:18

mr. laber laber

> 2. etliche Jahre Berufserfahrung in der Branche

> Logic Studio gibt es in der Form ja nichtmal ein halbes
> Jahrzehnt.

Hm. Dann kann die Berufserfahrung in der Branche ja logischerweise nicht länger als "nichtmal ein halbes Jahrzehnt" sein.
Was deinem Alter ja auch nahekommen würde, denn dass du mit 16 schon Profimusiker warst kann ich mir nicht vorstellen.
Ich will ja gar nicht abstreiten dass du in Sachen Tontechnik, Homerecording usw. wirklich was auf dem Kasten hast (auch wenn ich noch nie irgendwas von dir gehört habe, ausser so einen Witzsong mit komischen Tieren die irgendwie rumbrüllen - ist schon länger her). Und ich denke Logic Studio ist tatsächlich eines DER Programme die bei der professionellen Musikproduktion verwendet wird.

Aber was meinst du warum es von Cubase, Cakewalk, Magix, Ableton usw. auch Profisoftware gibt? Die kaufen dann alle nur Laien oder? Hahaha, es gibt sogar von Magix professionelle Musiksoftware, die ein vielfaches teurer ist als dein Logic Studio.
Vielleicht liegt Logic Studio wirklich auf Platz 1, aber "fast ausschließlich" ... wie willst du das denn wissen mit deinen 5 Jahren "Berufserfahrung" ? Als ob du in sämtliche Profistudios Deutschlands Einblick hättest.

Man kann ja viel behaupten, wenn der Tag lang ist.



BöserBeru männlich
beru
16. Mär 2012 14:20

Ich kenne..

...eh mehr Profis und Semiprofis die Cubase benutzen..und zufrieden sind..für mich Laien viel zu komplex.



16. Mär 2012 16:03

re

Antwort auf mr. laber laber von AsSo

> Aber was meinst du warum es von Cubase, Cakewalk, Magix,
> Ableton usw. auch Profisoftware gibt? Die kaufen dann alle
> nur Laien oder? Hahaha, es gibt sogar von Magix
> professionelle Musiksoftware, die ein vielfaches teurer
> ist als dein Logic Studio.

In der kleineren Klasse, kosten E-voice Boxen (und andere typische "Musikernboxen") auch mehr als so manche Box mit der man wirklich arbeiten kann. ;)

> Vielleicht liegt Logic Studio wirklich auf Platz 1, aber
> "fast ausschließlich" ... wie willst du das denn wissen
> mit deinen 5 Jahren "Berufserfahrung" ? Als ob du in
> sämtliche Profistudios Deutschlands Einblick hättest.

Wenn man, schon mit 14 Jahren durch Verwandschaft in dieser Branche an Wochenenden auf Gigs (eher Volksfeste und so Käse) mitgeschleppt wurde, mit 16-17 anfing sein Geld damit zu verdienen (neben der Ausbildung hauptsächlich in Ferien und am Wochende - sowieso die Hochsaison) aber auch schon vorher, einen Einblick in diese Branche hatte (durch jemanden mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung), der den meisten verwehrt bleibt... Dann bekommt man durchaus einen Einblick in beinah jedes wirklich ernstzunehmende Studio Deutshlands. Alleine der Austausch in den einschlägigen Profiforen (teils auch mit weltweit unangefochtenen Größen) ermöglicht dir das mit der Zeit. Sicherlich wird auch, je nach Vorliebe, mit anderen Systemen und Programmen gearbeitet. Soll ja auch Leute geben, die auch noch mit nem Sm-58 arbeiten (vorallem auf der Bühne - ich mein, arbeiten kan n man auf jeden Fall damit).. und klar kannst du sogar mit Cubase oder Audacity richtig gute Ergebnise erzielen. (Jemand der sein Handwerk versteht und zudem mehr im Studio als im Livebetrieb und in de rPlanung zuhause ist, bessere als ich) Dennoch schwanken Erfahrungswerte in der Regel zwischen (meist) mindestens 50% bis hin zu 80-90%

Fast ausschlieslich sit da vllt mit Blick auf die Gegenwart noch etwas "gewagt" aber mit Blick auf die Entwicklung keineswegs falsch.



AsSo
Penis
16. Mär 2012 20:10

asdfsdaf

> sogar mit Cubase
> oder Audacity richtig gute Ergebnise erzielen.

Sogar, ja ... Du willst doch nicht ernsthaft die beiden Programme in einem Atemzug nennen.

> Fast ausschlieslich sit da vllt mit Blick auf die
> Gegenwart noch etwas "gewagt" aber mit Blick auf die
> Entwicklung keineswegs falsch.

Argumente, Argumente, es fehlen die Argumente die für Logic Pro sprechen.
Ein Mathematikwissenschaftler hat mir auch mal erklärt, dass Cakewalk Sonar DIE Zukunft unter den DAWs sein wird, weil es nativ mit 64 Bit floating point arbeitet, und das völlig ohne Einschränkungen (von externen VST/Plugins die 64Bit noch nicht unterstützen mal abgesehen). ^^



16. Mär 2012 20:51

re

> '''Sogar''', ja ... Du willst doch nicht ernsthaft die
> beiden Programme in einem Atemzug nennen.

Warum nicht? Meine Asusage entspricht in dem Zusammenhang lediglich der Realität. Ich mein, be cubase gibts ja mehrere Versionen. Die kleinste zum Beispiel, is auch ganz OK, man kann damit schon ne Menge anstellen, aber wenn ich mir anseh was die Version kostet und wie "gering" de rUnterschied zum kostenlosen (und performancestärlkeren - am mac) GarageBand mit ordentlichen PlugIns ist, dann seh ich den Sinn nicht, mir für den Mac eine kleine Cubaseversion zuzulegen. (hab übrigens dennoch eien kleien Cubaseversion, die mit einem Mic kam)

Die "große" Cubaseversion ist übrigens nicht zu verachten, kann man richtig gut mit arbeiten. Allerdings bekommt man anderswo wirklich mehr für sein Geld (am Mac), vorallem in Sachen Performance (wie oft ich schon ein gefreeztes Cubase sah geht auf keien Kuhhaut)... Und da in vielen ernstzunehmenden Studios nunmal ein Mac steht, ist die logische Konsequenz, das viele, die nicht 100% an Cubase gewöhnt sind etc. lieber Logic Pro benutzen.

Übrigens, Pro Tools ist auch ne schöne Software, mit der ich gerne mal arbeite.
Ich arbeit von Zeit zu Zeit noch gerne mal mit Reason, weil ich einfach ne Zeit lang bei nem Kumpel viel darauf rumprobiert habe.

Aber trotz allem, geht der "Trend" momentan so sehr in Richtung Logic Pro, dass man wohl damit rechnen kann, dass spätestens nach der drittnächsten Generation von Computern, man wirklich kaum mehr was anderes als Logic Studio sehen wird. Vorrausgesetzt, es passiert nichts unvorhersehbares.

> Argumente, Argumente, es fehlen die Argumente die für
> Logic Pro sprechen.

Wenn du meinst dass dies die Intention meines Postings war, dann würde ich mir an deiner Stelle massive Gedanken um dein Leseversändnis machen.



AsSo
Penis
16. Mär 2012 21:10

asdf

Achso, die Intention deines Postings war es keine Argumente zu bringen. Dann hab ich das wohl wirklich falsch verstanden. Kann ja mal vorkommen. Aber ich bin froh dass du so locker bleibst. Im Endeffekt haben aber alle diese DAWs ihre Daseinsberechtigung.
Ich mag nicht wenn man behauptet nur SEINE Software oder SEIN Computer wäre das A und O. Aber im Endeffekt schätze ich mal spielt auch beim Produzieren von Musik die Hardware die man verwendet die größere Rolle. Die ist halt auch meist teurer, klingt aber auch "echter". Mit Cakewalk Sonar z.B. lässt sich auch wunderbar mit "echten" Instrumenten arbeiten. Man kann sehr gut damit Audioaufnahmen machen und die dann auch gut abmixen.
Seien wir doch mal ehrlich: das wichtigste am Musik produzieren ist immer noch die Musik selbst, also das Talent Musik zu machen. Da ist es herzlich egal ob man nun Pro Tools, Logic Pro oder auch Cubase benutzt. Auf Knopfdruck lassen sich - Gott sei Dank - immer noch keine guten Songs automatisch erstellen. Auch wenn es da Spinner gibt, die z.B. ne Software programmiert haben, die einen guten Song kalkulieren und ausrechnen lassen können wollen. Mhihihi.



16. Mär 2012 22:58

re

> Achso, die Intention deines Postings war es keine
> Argumente zu bringen. Dann hab ich das wohl wirklich
> falsch verstanden. Kann ja mal vorkommen.

Nein, die Intention war nur nie, wie du mit unterstellst, pro Logic zu argumentieren. Sondern lediglich zu erklären, dass diese Software im professionellem Bereich einfach im Vormarsch ist. Meiner Erfahrung nach, und sie deckt sich mit den Erfahrungen vieler, ist Logic in professionellen Studios nunmal einfach derart auf dem Vormarsch. 2007 waren`s vllt (geschätzt) 4%, 2009 sprach man (natürlich nicht im Consumerbereich) von über 50%

> Aber ich bin
> froh dass du so locker bleibst. Im Endeffekt haben aber
> alle diese DAWs ihre Daseinsberechtigung.

Natürlich. Ich find auch dass die Pandora ihre Daseinsberechtigung hat. Ändert aber nix dran, dass hauptsächlich namhaftere Handhelds verkauft werden.

> Ich mag nicht wenn man behauptet nur SEINE Software oder
> SEIN Computer wäre das A und O

Ich mag nicht wenn man mir derart hirnrissige Aussagen in den Mund legt, denn im Endeffeckt erwähne ich in solchen Diskussionen immer, dass für jeden User ein anderes System etc. das Beste ist. Allerdings hat Logic einen Riesenvorteil, die Software ist nämlich so gut wie keien andere auf die Hardware auf der sie läuft angepasst. Das führt ja bekanntermaßen zu einigen Vorteilen, die gerade im profesionellem Umfeld sehr geschätz werden.



AsSo
Penis
16. Mär 2012 23:41

afasfsafd

> Nein, die Intention war nur nie, wie du mit unterstellst,
> pro Logic zu argumentieren. Sondern lediglich zu erklären,
> dass diese Software im professionellem Bereich einfach im
> Vormarsch ist. Meiner Erfahrung nach, und sie deckt sich
> mit den Erfahrungen vieler, ist Logic in professionellen
> Studios nunmal einfach derart auf dem Vormarsch. 2007
> waren`s vllt (geschätzt) 4%, 2009 sprach man (natürlich
> nicht im Consumerbereich) von über 50%

Du hast behauptet, dass die Profis fast ausschließlich Logic Pro benutzen.
Und wie willst du denn schätzen welche Marktanteile eine Software im - um es mit deinen Worten auszudrücken - Non-Consumerbereich hat. Wohlgemerkt, dass ein Profi auch ein Consumer ist. Deine Zahlen sind einfach an den Haaren herbeigezogen, 4% (2007) und 50% (2009) mihihihi.

> Natürlich. Ich find auch dass die Pandora ihre
> Daseinsberechtigung hat. Ändert aber nix dran, dass
> hauptsächlich namhaftere Handhelds verkauft werden.

Wir reden nicht über Handhelds. Nur so zu deiner Information.

> Ich mag nicht wenn man mir derart hirnrissige Aussagen in
> den Mund legt, denn im Endeffeckt erwähne ich in solchen
> Diskussionen immer, dass für jeden User ein anderes System
> etc. das Beste ist. Allerdings hat Logic einen
> Riesenvorteil, die Software ist nämlich so gut wie keien
> andere auf die Hardware auf der sie läuft angepasst. Das
> führt ja bekanntermaßen zu einigen Vorteilen, die gerade
> im profesionellem Umfeld sehr geschätz werden.

Das ist auch leider einfach nur Käse. Die Programme werden für die jeweiligen Systeme kompiliert (und so genau auf das jeweilige System "angepasst".)
Ich nehme an du benutzt einen MAC und auch Logic Pro. Es heisst übrigens auch nicht pro Logic, das müsstet du doch eigentlich wissen. Und nur weil du Logic Pro und einen Mac benutzt willst du mir und den Leuten hier - die es teilweise sogar besser wissen müssen - weismachen, dass jeder Profi der was auf sich hält das genauso macht.

Dann hast du sogar dein Statement zurückgezogen und kommst nun mit "in Zukunft wird es aber so sein" daher, und das ohne jegliches ernst zu nehmendes Argument.

> Das
> führt ja bekanntermaßen zu einigen Vorteilen, die gerade
> im profesionellem Umfeld sehr geschätz werden.

Wer kümmert sich denn im "professionellen Bereich" darum wie eine Software kompiliert wurde? Die meisten Musiker haben wohl eher wenig Ahnung von C/C++/objective C, kompilieren usw.
Man kompiliert Programme für ein bestimmtes Betriebssystem. Ein Programm kann dann durch die Treiber die Hardware dieses Systems ansprechen bzw. ist auf bestimmte Prozessortypen ausgelegt. Das ist beim PC nicht anders wie beim MAC.
Ein Cubase, welches für einen MAC kompiliert wurde ist sicher nicht besser als ein Cubase, welches für einen PC kompiliert wurde.
Aber was laber ich, dann sag mir doch einmal wie diese "Vorteile" aussehen sollen.
Du wirst es nicht glauben, aber auch ein MAC arbeitet auf Basis von Maschinensprache. Noch dazu gibt es in Sachen Hardware kaum noch Unterschiede, da die Systemarchitektur bei beiden gleich ist.

Am 6. Juni 2005 kündigte Apple an, die PowerPC-Architektur aufzugeben und künftig PC-Systeme mit Intel-Prozessoren (x86) zu fertigen.



AsSo
Penis
17. Mär 2012 12:27

qwerwer

Antwort auf re von makeyavalley

Du wirst auch immer berechenbarer, retro und langweilig.



17. Mär 2012 16:56

re

Antwort auf afasfsafd von AsSo

Es ist unglaublich, wie du versuchst zu diskutieren. Statt dich an die Aussagen zu halten, die tatsächlch von deinem Gegenüber kommen, legst du ihnen unbeschreiblichen Quatsch in den Mund und wiederlegst diesen.
Scheint so, als würde Schlecker nun auch Strohmann-Argumente 30% billiger raushauen.

> Du hast behauptet, dass die Profis fast ausschließlich
> Logic Pro benutzen.

Diese Aussage habe ich bereits genauer erläutert.

> Und wie willst du denn schätzen welche Marktanteile eine
> Software im - um es mit deinen Worten auszudrücken -
> Non-Consumerbereich hat. Wohlgemerkt, dass ein Profi auch
> ein Consumer ist. Deine Zahlen sind einfach an den Haaren
> herbeigezogen, 4% (2007) und 50% (2009) mihihihi.

Auch dies erklärte ich bereits, ich bin hier nicht da um meine Worte 30x zu wiederholen.

> Wir reden nicht über Handhelds. Nur so zu deiner
> Information.

Wenn du den Vergleich nicht verstehst, dann tust du mir wahrlich leid.

> . Es
> heisst übrigens auch nicht pro Logic, das müsstet du doch
> eigentlich wissen.

Bist du wirklich so hohl?
Ich sagte hier doch mehrmals "Logic Studio" in dessen Umfangspaket Logic Pro ja enthalten ist. Ich sagte nur einmal "pro Logic" im Kontext "Nein, die Intention war nur nie, wie du mit unterstellst, pro Logic zu argumentieren." was so viel bedeutet wie "für Logic", oder "das Gegenteil von contra Logic".

> Das ist auch leider einfach nur Käse. Die Programme werden
> für die jeweiligen Systeme kompiliert (und so genau auf
> das jeweilige System "angepasst".)

Ein Strohmann steht im Felde, anz still und stumm.
Dennoch wird Cubase und co im Gegenteil zu Logic nicht explizit und von Anfang an für ein, im Kern gleiches OS und nur wenige HArdwaremöglichkeiten entwickelt. Demnach, ist die genauere Anpassung an das jeweilige OS in Verbindung zur Hardware, deutlich einfacher, als anderswo und letztendlich auch überhaupt bezahlbar. Oder glaubst du wirklich, dass zB Steinberg, das Programm genauso gut auf alle Millionen Hardware und Softwarekombinationsmöglichkeiten testen und umschreiben kann? ;)

> Und nur weil du Logic Pro und einen Mac
> benutzt willst du mir und den Leuten hier - die es
> teilweise sogar besser wissen müssen - weismachen, dass
> jeder Profi der was auf sich hält das genauso macht.

1. War das so nicht meien Aussage Mr. Strohmann.
2. Glaube ich internationalen Größen immer noch mehr, als dir und Leuten hier, die sich einreden es besser wissen zu müssen.

> Dann hast du sogar dein Statement zurückgezogen

Nein, ich habe mch ledigkich erneut erklärt, nachdem offensichtlich unterschiedliche Definitionen von "fast ausschlieslich" vorlagen bzw. diese Aussage derart auf die Waaschale gelegt wurde. Hinter der eigentlichen Intention dieser Aussage stehe ich immer noch zu 100%, ich hatte lediglich vergessen, dass man im Umfeld spin.de alles bis in`s Detail ausformulieren muss ;)

> kommst nun mit "in Zukunft wird es aber so sein" daher

Ob du`s glaubst oder nicht, das war von Anfang an in meinem Beitrag bedacht. Ich bin es nur eben gewohnt, dass man (bei solchen Themen) auch die Tendenzen mitbewertet.

> ohne jegliches ernst zu nehmendes Argument.

Die Tatsache, dass ein Großteil meiner Kollegen das genauso sieht, und ein Blick auf die Userentwicklungen und Marktanteile sind mehr als nur ein ernstzunehmendes Argument in die Richtung.
Denn, nicht nur dass die Marktanteile der "3 Großen" (Cubase, pro tools und Logic Studio) recht ähnlich aussehen, was hinsichtlich de rTatsache, dass einem Cubase in der kleinsten Version bei vielen Interfaces etc nachgeschmissen wird und auch sonst durch die verständliche Beliebtheit im homerecordng Bereich (ist schlieslich eien der günstigsten akzeptablen Lösungen) eigentlsch schon sehr aussagekräftig ist. Nein, es hat sich auch keiner sonst in seinen Userzahlen derart vervielfacht. Wenn es also so weitergeht und nichts unerwartetes dazwischenkommt, so wäre es nicht sondelrich verwunderlich, wenn man in absehbarer Zukunft (die man immer beachten sollte bei sowas, is ja schließlich auch wirtschaft) die Konkurenten ganz abhängen könnte. Und gerade im Vergleich zu Cubase kann man sich beinah sicher sein, dass Logic wirklich in großen Anteil von Leute gekauft wird, die die SAche ernsthaft betreiben. Denn, wenn man logic will, braucht man erstmal nen Mac, und auf nem Mac ist mit Garageband, schon ein DAW wundervoll integriert (kostenlos dann), mit dem man schon sehr gut arbeiten kann (auf jeden Fall so, dass es einem Amateur ausreicht, mir würde es für den Privatgebrauch auch reichen). Dass diese Leute dann nochmal mehrere Hundert Euro auf den Tisch legen, ist denke ich eher selten der Fall. Und das deckt sich auch wieder mit der Erfahrung einer ganzen Branche.

> Wer kümmert sich denn im "professionellen Bereich" darum
> wie eine Software kompiliert wurde? Die meisten Musiker
> haben wohl eher wenig Ahnung von C/C++/objective C,
> kompilieren usw.
> Man kompiliert Programme für ein bestimmtes
> Betriebssystem. Ein Programm kann dann durch die Treiber
> die Hardware dieses Systems ansprechen bzw. ist auf
> bestimmte Prozessortypen ausgelegt. Das ist beim PC nicht
> anders wie beim MAC.

GEnau, und dieses Treibergestöpsel führt auch NIE zu Leistungsverlust oder anderen Komplikationen. ^^ Der Rest ist wieder so ein Strohmann.

> Ein Cubase, welches für einen MAC kompiliert wurde ist
> sicher nicht besser als ein Cubase, welches für einen PC
> kompiliert wurde.

Ich hab ne Idee für einen neuen Song - "Angriff der Strohmänner".

> Aber was laber ich, dann sag mir doch einmal wie diese
> "Vorteile" aussehen sollen.
> Du wirst es nicht glauben, aber auch ein MAC arbeitet auf
> Basis von Maschinensprache. Noch dazu gibt es in Sachen
> Hardware kaum noch Unterschiede, da die Systemarchitektur
> bei beiden gleich ist.

Wie bereits gesagt, das System wird von Anfang an genau auf ein System hinprogrammiert und nicht nur "darauf auch zum laufen gebracht". Das führt in de rRealität einfach dazu, dass ich bisher erst einmal an einem abgestürzten Logic, aber schon gefühlte tausendmal an abgestürzten Cubaseversionen saß (was besonders dann, wenn man Zeitdruck hat besonders toll ist). Nebenbe führt das dann auch zu weniger Verlustleistungen und damit neben de rStabilität auch zu mehr Performance.
Cubase zB, muss auf genauso vielen Mackombinationsmöglichkeiten laufen, aber auch auf Millionen von Windows-Kombinationsmöglichkeiten. Während Logic also einfach eine genaue Versionsanpassung für Intel und PPC zusätzlich mit den OS-Unterscheden programmieren kann, so dass du dann eine komplett kompatible Version für PPC und Tiger hast. Müsste Steinberg, schonmal die selbe Anzahl an MAcversionen und noch millionenfach Windowsversionen teste, um eine vergleichbare Kompatibilität zu erhalten. Da dies aber nicht in dem Umfang möglich ist und man nicht für eine Cubasekopie nicht den PReis eines Kleinwagens verlangens möchte, ist es nunmal so, dass man das Produkt primär einfach zum laufen bringt. Was der Unterschied ist, merkt man in der Realität sofort, wenn man mal beide DAWs an verschiedensten Rechnern, ausgiebig unter den Fingern hat, oder wenn man tausendfach den ERfahrungsaustausch mit Menschen hatte, auf die das zutrifft.

> <zitat>Am 6. Juni 2005 kündigte Apple an, die
> PowerPC-Architektur aufzugeben und künftig PC-Systeme mit
> Intel-Prozessoren (x86) zu fertigen.</zitat>

Erst fünf Jahre später gab AMD (die ATI faufgefressen haben) bekannt, dass es keine "ATI" mehr geben wirsd, zuvor gab es am PC-Markt sogar 3 große Prozessorenhersteller.

Blöd was? :)



Crazylaughsmile
17. Mär 2012 18:49

re

Ich hab da was gefunden. Ich würd das gerne so machen, wie er hier. Eine einfache Pianoversion. Meins allerdings ohne Gesang, weil ich grausam singe

http://www.youtube.com/watch?v=reUtkbrXiZ0



17. Mär 2012 19:16

re

Hast du denn ein Piano?

Wenn nicht würd ich mit Midis arbeiten.

Wenn du ein Piano hast, dann hab ich bisher ganz gute Erfahrung gemacht, diese mit einem aufeinander abgestimmten Paar Kleinmembran-kondensator Mics abzunehmen. Hier ist mein Geheimtipp wieder das Rode NT5. Überzeugen mich für ihren PReis.
Wobei gerade im studio wohl auch die Abnahme durch Großmembranmikrofone möglich wäre

Natürlich brauchst du dann auch gute akustik im Raum und vorallem eine Möglichkeit, deine Mics mit Phantomspeisung zu versorgen. Und du wirst als Laie lange brauchen, bis du das richtig mikrofoniert hast. Aber das Ergebnis würde sich lohnen



AsSo
Penis
17. Mär 2012 20:29

asfsa

Antwort auf re von makeyavalley

> Erst fünf Jahre später gab AMD (die ATI faufgefressen
> haben) bekannt, dass es keine "ATI" mehr geben wirsd,
> zuvor gab es am PC-Markt sogar 3 große
> Prozessorenhersteller.
>
> Blöd was? :)

Ich verstehe nicht was du mir damit sagen willst.

Müsste Steinberg, schonmal die selbe
> Anzahl an MAcversionen und noch millionenfach
> Windowsversionen teste, um eine vergleichbare
> Kompatibilität zu erhalten

Du irrst. Natürlich lohnt es sich die Software für versch. Systeme zu optimieren. Und das wird auch gemacht.
Kompatibilität ... eine für PC omptimierte Software ist nicht kompatibel zu einem MAC und andersrum.
Weshalb bitte sollte es ein Nachteil sein eine Software für versch. Systeme anzubieten? Die meiste Arbeit ist ja schon erledigt, man muss nur noch auf die versch. Systeme hin optimieren. Und das lohnt sich, da man so mehr Kunden ansprechen kann.

Das führt in de rRealität einfach
> dazu, dass ich bisher erst einmal an einem abgestürzten
> Logic, aber schon gefühlte tausendmal an abgestürzten
> Cubaseversionen saß

Das liegt ganz einfach daran, dass viele Leute keinen Plan haben, wie man sein System konfiguriert. Es ist ja möglich sich seinen PC zu versauen. ABer dann ist der User selber daran schuld. In OS X ist ja schon das meiste vorkonfiguriert denke ich mal.

> Wie bereits gesagt, das System wird von Anfang an genau
> auf ein System hinprogrammiert und nicht nur "darauf auch
> zum laufen gebracht".

Nochmal für Einfaltspinsel: Maschinensprache bleibt Maschinensprache. Die für die Hardware relevante Programmierung läuft über die Treiber. Die sind quasi eine Brücke zur Hardware. Man muss sich beim Programmieren nicht um solche Sachen kümmern, die Zeiten von Assembler als Programmiersprache sind lange vorbei.
Und da wie schon erwähnt die Systemarchitektur zwischen PC und MAC sich kaum noch unterscheidet und seit 2006 sogar ausschließlich x86 Prozessoren verwendet werden frage ich mich wo jetzt die gravierenden Unterschiede liegen sollen.

Hast du eigentlich gewusst, dass man OS X auch auf einem PC zum laufen bringen kann? Und zwar ohne Emulation.
Da könnte ich Logic Pro auch auf einem PC verwenden, ohne Einschränkungen.



AsSo
Penis
17. Mär 2012 20:41

dfdf

Antwort auf re von makeyavalley

Ich finds ja echt immer witzig wie du eigentlich nur Müll laberst, aber davon seitenweise. Dazu noch ein paar Beleidigungen eingebaut und fertig ist die Spam-Suppe.

> Es ist unglaublich, wie du versuchst zu diskutieren. Statt
> dich an die Aussagen zu halten, die tatsächlch von deinem
> Gegenüber kommen, legst du ihnen unbeschreiblichen
> Quatsch in den Mund und wiederlegst diesen.
> Scheint so, als würde Schlecker nun auch
> Strohmann-Argumente 30% billiger raushauen.

Ich bin exakt auf deine Aussagen eingegangen und habe dir überhaupt nichts in den Mund gelegt. Das träumst du nur.



17. Mär 2012 22:24

re

Antwort auf asfsa von AsSo

> Du irrst. Natürlich lohnt es sich die Software für versch.
> Systeme zu optimieren.

Du bist offensichtlich nichtmal in der Lage das Geschriebene zu verstehen, bzw. willst mich, wenn du es denn verstehen kannst, einfach nur nerven.

> Und das wird auch gemacht.
> Kompatibilität ... eine für PC omptimierte Software ist
> nicht kompatibel zu einem MAC und andersrum.
> Weshalb bitte sollte es ein Nachteil sein eine Software
> für versch. Systeme anzubieten? Die meiste Arbeit ist ja
> schon erledigt, man muss nur noch auf die versch. Systeme
> hin optimieren. Und das lohnt sich, da man so mehr Kunden
> ansprechen kann.

Ich habe nie das Gegenteil behauptet. Lediglich, dass ein Unterschied in der Kampatibilität vorhanden ist, wenn man nun von Anfang an nur gezielt für 4 Kombinationsmöglichkeiten (die mehr miteinander zu tun haben als viele im 2. Beispiel) oder ob man nun für minimum 7stellige Kombinatsionsmöglichkeiten entwickelt.
Das man das Ganze auf anderen Systemen zum Laufen bekommt ist klar. Aber darum gehts mir nicht.

Ich fühl mich hier wie das Fernsehprogramm, ich muss mich ständig wiederholen.

> Das liegt ganz einfach daran, dass viele Leute keinen Plan
> haben, wie man sein System konfiguriert. Es ist ja
> möglich sich seinen PC zu versauen. ABer dann ist der User
> selber daran schuld. In OS X ist ja schon das meiste
> vorkonfiguriert denke ich mal.

Ich hab sogar an meinem Mac der im "Studio" steht (der war damals auf Werkseinstellung, neustes Update und alles super) 4x ein gefreeztes Cubase gesehen bevor ichs dann den Rest eingerichtet habe (hatte das neuste Cubase damals mit Equipment zusammen bekommen, und war neugierig drauf). Nun läufts sogar etwas stabiler, aber bei weitem nicht stabil und deshalb greif ich auf lieber zu GarageBand oder Logic (obwohl ich das nich auf allen Rechnern hab.
Und im Grunde hab ich auch genug Ahnung darin, gerade Studiorechner aufzusetzen, ist ja teil meines Jobs. Hab bisher selten nen Rechner gesehen, auf dem Cubase so stabil läuft wie Logic. (Auch wenn ich schon Logic auf Rechnern sah, die nciht liefen - aber das lag dann wirklich am Rechner versauen)

> Nochmal für Einfaltspinsel: Maschinensprache bleibt
> Maschinensprache. Die für die Hardware relevante
> Programmierung läuft über die Treiber. Die sind quasi eine
> Brücke zur Hardware. Man muss sich beim Programmieren
> nicht um solche Sachen kümmern, die Zeiten von Assembler
> als Programmiersprache sind lange vorbei.
> Und da wie schon erwähnt die Systemarchitektur zwischen PC
> und MAC sich kaum noch unterscheidet und seit 2006 sogar
> ausschließlich x86 Prozessoren verwendet werden frage ich
> mich wo jetzt die gravierenden Unterschiede liegen sollen.

Nochmal für Asso.
Warum ist es dann zB so, dass unterschiedliche Computerspele, auf gut aufgesetzten Rechnern die auf dem Blatt die selbe Leistung haben mal schneller, mal langsamer, mal stabiler, mal instabiler laufen. Sogar am selben System?
Nachdenken hilft vorm Posten. Eine perfekt auf die Hardware abgestimmte Software ist immer ein Vorteil. ;)
Überleg zB auch mal, warum die Spiele die auf diversen Konsolen am besten laufen, fast immer die sind, die nur für diese Konsole erscheinen etc. etc. und warum diese Spiele, sollten sie i-wann doch für den PC erscheinen, dort bei ähnlicher Hardware etc. nicht so gut laufen?
Dazu muss man doch eigentlich nichts mehr erhklären.

> Hast du eigentlich gewusst, dass man OS X auch auf einem
> PC zum laufen bringen kann? Und zwar ohne Emulation.
> Da könnte ich Logic Pro auch auf einem PC verwenden, ohne
> Einschränkungen.

Tja, du bringst es aber (und das ist einfach Fakt) nicht so stabil und performant (vorrausgesetzt man hat ein vergleichbares System und nix deutlich besseres), wie auf der dafür vorgesehen Hardware zum laufen. So einfach ist das. Hab ich alles schon mehrfach im direkten Test gesehen, brauchst mir also nix erzählen.



17. Mär 2012 22:26

re

Antwort auf dfdf von AsSo

> Ich bin exakt auf deine Aussagen eingegangen und habe dir
> überhaupt nichts in den Mund gelegt. Das träumst du nur.

Du bist auf das eingegangen, dass dein Kopf aus meinen Aussagen herauslesen mag... mag richtig sein, ja.



AsSo
Penis
17. Mär 2012 23:19

fdffdf

Antwort auf re von makeyavalley

> Du bist offensichtlich nichtmal in der Lage das
> Geschriebene zu verstehen, bzw. willst mich, wenn du es
> denn verstehen kannst, einfach nur nerven.

Da dies aber nicht in dem Umfang möglich ist und man nicht für eine Cubasekopie nicht den PReis eines Kleinwagens verlangens möchte, ist es nunmal so, dass man das Produkt primär einfach zum laufen bringt

> > Du irrst. Natürlich lohnt es sich die Software für
> versch.
> > Systeme zu optimieren.

Lies dir das ein paar mal durch, vielleicht macht es dann doch noch "klick!".

> Ich habe nie das Gegenteil behauptet. Lediglich, dass ein
> Unterschied in der Kampatibilität vorhanden ist, wenn man
> nun von Anfang an nur gezielt für 4
> Kombinationsmöglichkeiten (die mehr miteinander zu tun
> haben als viele im 2. Beispiel) oder ob man nun für
> minimum 7stellige Kombinatsionsmöglichkeiten entwickelt.
> Das man das Ganze auf anderen Systemen zum Laufen bekommt
> ist klar. Aber darum gehts mir nicht.
>
> Ich fühl mich hier wie das Fernsehprogramm, ich muss mich
> ständig wiederholen.

Punkt 1
Dann frag mal wies mir geht. Soll ich jetzt nochmal erklären, dass es nicht darum geht die Software zum laufen zu bringen, sondern dass die Software tatsächlich für ein System optimiert wird? Bei einer MAC-Version von Cubase ist es sogar notwendig größere Teile neu zu schreiben, bzw. den Code von C++ auf Objective-C zu porten. Die nehmen da nicht einfach das Programm und feilen ein bisschen rum und sagen dann: ach, das wird schon laufen. So ein Schwachsinn.
Der Vorteil ist aber, dass die Logik bei allen Systemen exakt die Gleiche ist, weshalb so ein Port zu anderen Systemen durchaus lohnenswert ist. Und auch keine Einbussen in der Performance birgt, da ja eben - wie oft denn noch - zu jedem System hinoptimiert wird.

> Nochmal für Asso.
> Warum ist es dann zB so, dass unterschiedliche
> Computerspele, auf gut aufgesetzten Rechnern die auf dem
> Blatt die selbe Leistung haben mal schneller, mal
> langsamer, mal stabiler, mal instabiler laufen. Sogar am
> selben System?

Was hat das mit dem Thema zu tun?

> Nachdenken hilft vorm Posten. Eine perfekt auf die
> Hardware abgestimmte Software ist immer ein Vorteil. ;)

Ja, das ist mir klar. Nur leider werden die meisten Leute keinen Cubase oder auch Logic Pro Quellcode bekommen, um das Programm zu Hause auf dem eigenen Rechner selber zu kompilieren. Denn dann hätten sie nämlich eine Software, die exakt auf ihr System abgestimmt ist. Alter Schwede, du willst doch jetzt nicht ernsthaft behaupten der MAC hätte nur einen Prozessor, eine Grafikkarte, eine Soundkarte, einen Speicher, jedes MAC-System wäre von der Hardware komplett gleich? Es gibt auch dort verschiedenste Konfigurationen.

Und jetzt komm mir nicht wieder blöd von wegen "du kapierst nicht was ich meine". Ich weiß schon dass du der Meinung bist, die würden da EIN Programm entwickeln und es einfach mal für alle möglichen Systeme entwickeln. Nun springe zu Punkt 1.

> Überleg zB auch mal, warum die Spiele die auf diversen
> Konsolen am besten laufen, fast immer die sind, die nur
> für diese Konsole erscheinen etc. etc. und warum diese
> Spiele, sollten sie i-wann doch für den PC erscheinen,
> dort bei ähnlicher Hardware etc. nicht so gut laufen?
> Dazu muss man doch eigentlich nichts mehr erhklären.

Das hat vor allem mit dem Konkurrenzkampf zu tun. Jede Konsole hat nun mal seine Referenztitel die nur für diese Konsole gedacht sind und so erst den richtigen Anreiz bieten gerade diese Konsole zu kaufen. Super Mario, Zelda, Metroid -> das sind Titel von und für Nintendo. Die werden sich hüten die Spiele auch für Xbox und Playstation lizensieren zu lassen.

Viele Spiele werden aber auch für mehrere Konsolen entwickelt. Aber meist von ganz unterschiedlichen Entwicklerteams - somit ist es einfach ein schlechtes Beispiel. Noch dazu unterscheiden sich Konsolen in Sachen Hardware meist extrem. Da werden ja komplett verschiedene Architekturen verwendet, die einfach einzigartig für jede Konsole ist. Genau das ist auch der Grund warum es so schwierig ist eine Konsole auf dem PC zu emulieren.

Die Konsolenspiele, die dann für PC konvertiert werden, werden ja dann wieder von anderen Entwicklerteams entwickelt. Und es liegt an dem Team ob sie die Sache gut machen oder nicht, und nicht daran ob ein Spiel für mehrere Konsolen geplant war.

Beispiel Resident Evil 4 - Gamecube. Ein Top-Spiel. Lange hat Nintendo sich gesträubt den Titel auch für andere Konsolen rauszubringen. Dann gab es einen PS2 Port. Und der war auch nicht schlechter. Zuletzt kam das Spiel für den PC raus und es war eine Katastrophe. Gamecube top, PS2 auch sehr gut, PC Mist. Deiner Theorie nach müsste dann doch auch die Gamecube Version schlechter sein, ist sie aber nicht, sie holt alles aus dem Gamecube heraus was möglich ist. Besser geht es kaum. Das Entwicklerteam der PC Version hätte auch so gute Arbeit abliefern können, hat es aber nicht. Erst ein Fan-Patch hat das Spiel wieder richtig gut gemacht.

Aber lassen wir es lieber, ich hab keine Lust mehr. ^^ Ich hoffe du auch nicht.



17. Mär 2012 23:23

schade

> Aber lassen wir es lieber, ich hab keine Lust mehr. ^^ Ich
> hoffe du auch nicht.

ich wollte mir grad ne decke holen und mich zu euch ans Lagerfeuer setzen



AsSo
Penis
17. Mär 2012 23:26

grggg

Ach, es ist doch eh nur Gelaber, und zugegebenerweise von beiden Seiten. Also auch von mir kommt viel Müll raus. Ich dachte einfach mal "das kann ich auch" und irgendwie macht es ja sogar Spaß. Obwohl ich ja schon denke, dass ein paar Sachen die ich so behauptet habe tatsächlich Sinn machen.