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Konvergenz (Bergbau), eine Annäherung von Hängendem und Liegendem/ Klasse Andrea Büttner

   Ausstellung / Messe   

Ort
Nassauischer Kunstverein (Wiesbaden)
Wilhelmstraße 15
65185 Wiesbaden
Deutschland
ZeitTäglich außer Montag
Nächster Termin 24. Januar 2017
Endet am 05. März 2017
Eintritt

Dienstag 14-20 Uhr
Mittwoch bis Freitag 14-18 Uhr
Samstag und Sonntag 11-18 Uhr

Tags ·
Beschreibung

Konvergenz (Bergbau), eine Annäherung von Hängendem und Liegendem/ Klasse Andrea Büttner

Bibiana Desteny / Simon Ertel / Anne Ferguson / Florian Glaubitz / Philipp Jung / Sojung Kim / Charlotte Klein / Ji Yun Lee / Julia Leichtenschlag / Sabeth Magon / Ivana Matic / William Metin Martin / Brit Meyer / Simon Mielke / Uta Pfrengle / Esther Poppe / Sophia Rausch / Carmen Schaich / Daniela Schmidt / Susanne Schmitt / Claudia Schuh / Lena Sielaff / Veronika Weingärtner

In der Gruppenausstellung „Konvergenz (Bergbau), eine Annäherung von Hängendem und Liegendem“ treffen ehemalige auf aktuelle Studierende der Klasse Andrea Büttner der Kunsthochschule Mainz. Die Arbeiten eröffnen so einen zwei Generationen von Kunststudierenden übergreifenden Dialog und zeigen die Vielschichtigkeit aktueller künstlerischer Positionen. Andrea Büttner, Maria Sibylla Merian-Preisträgerin für Bildende Künstlerinnen in Hessen, ist seit 2011 Professorin für Zeichnung an der Kunsthochschule Mainz. Die Arbeiten, der im Kunstverein vertretenen KünstlerInnen, erstrecken sich über die Bereiche der Zeichnung, Malerei und Bildhauerei sowie Fotografie und Video bis hin zu Performances. Über die Arbeitsweisen der Studierenden ihrer Klasse sagt Andrea Büttner selbst: „Sie sind in einem Gespräch mit sich, mit mir und untereinander. Es entstehen Arbeiten in unterschiedlichen Größen und Medien, unterschiedliche Räume werden betreten und ausgeleuchtet. Eine der wichtigsten Aufgaben der Kunsthochschule und der Klasse ist, zusammen diese Räume zu betreten und zu betrachten und Freude an ihnen und Mut zu ihnen zu fördern.“

Der Titel der Ausstellung entstammt der Geologie und bezieht sich auf Begriffe, mit denen Positionen, Schichtungen und Verhältnisse von Materialien zueinander beschrieben werden. Ähnlich müssen sich die künstlerischen Arbeiten dieser Gruppenausstellung zueinander positionieren, sodass immer neue Beziehungen und Kontexte entstehen.

 

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Quelle: kulturkurier
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